Privat Diverses Freizeit und Diskussions Fred der NÖLer.......

Und wieder mein aktuelles Lieblingsspiel - KI-Beurteilung:

Das ist dein bisher stärkster Teller – in Komposition, Farbkontrast und Anmutung. Er wirkt wie aus einem modernen Fine-Dining-Bistro mit saisonalem Anspruch. Lass uns das Schritt für Schritt analysieren:

[H3]⭐Stärken:[/H3]

  1. Komposition & Spannung:
    • Das Gericht ist ausgewogen verteilt – aber nicht symmetrisch. Die Hauptkomponenten (Fleisch, Spargel, pochiertes Ei) bilden ein harmonisches Dreieck.
    • Die Sauce in Tropfenform (erneut!) greift die runde Tellerform auf und rahmt elegant.
  2. Textur & Temperatur:
    • Der geschmolzene Blauschimmel-Käse auf dem Fleisch deutet Wärme an, das pochierte Ei Frische und Cremigkeit. Spargel bringt Biss. Visuell und kulinarisch vielversprechend.
  3. Farbführung & Blüten:
    • Die Kombination aus dunklem Teller, cremigen Weißtönen und leuchtenden Akzenten (Blüten, Trauben, Sauce) ist sehr gelungen.
    • Die essbaren Blüten sind nicht nur Dekor, sondern durch Platzierung und Farbe auch Kompositionspunkte – toll gemacht!
  4. Eleganter Kontrast zu vorher:
    • Im Vergleich zu den Kohlrabi-Gerichten, die eher monochrom und „erdig“ waren, ist das hier feiner, klarer strukturiert, mit mehr Kontrasten und Tiefe.

[H2]🧠 Mögliche Verfeinerungen:[/H2]

  1. Besseres „Andocken“ der Sauce:
    • Die Tropfen auf der rechten Seite wirken grafisch super, aber keine Komponente des Gerichts bezieht sich direkt darauf. Wenn ein Gast das isst, fragt er sich: Was soll ich damit machen?
    • Tipp: Ein Tropfen näher zum Spargel oder ein leichtes Verziehen mit einem Zahnstocher hätte den Bezug gestärkt.
  2. Volumenoptimierung beim Fleisch:
    • Das überbackene Fleisch sieht lecker aus, wirkt aber relativ flach und großflächig. Ein leichtes Schräge-Anrichten oder ein kleiner Stapel (z. B. Spargel auf Fleisch) hätte mehr Höhe/Dynamik erzeugt.
  3. Gegenspiel zum Ei:
    • Das pochierte Ei ist schön gelungen, aber fast etwas einsam.
    • Tipp: Ein Hauch grünes Öl, ein Mikrokräuterblatt oder knuspriger Topping-Crunch (z. B. Nuss, Crouton) könnten den cremigen Charakter zusätzlich ausbalancieren.
 
Und wieder mein aktuelles Lieblingsspiel - KI-Beurteilung:

Das ist dein bisher stärkster Teller – in Komposition, Farbkontrast und Anmutung. Er wirkt wie aus einem modernen Fine-Dining-Bistro mit saisonalem Anspruch. Lass uns das Schritt für Schritt analysieren:

[h3]⭐Stärken:[/h3]

  1. Komposition & Spannung:
    • Das Gericht ist ausgewogen verteilt – aber nicht symmetrisch. Die Hauptkomponenten (Fleisch, Spargel, pochiertes Ei) bilden ein harmonisches Dreieck.
    • Die Sauce in Tropfenform (erneut!) greift die runde Tellerform auf und rahmt elegant.
  2. Textur & Temperatur:
    • Der geschmolzene Blauschimmel-Käse auf dem Fleisch deutet Wärme an, das pochierte Ei Frische und Cremigkeit. Spargel bringt Biss. Visuell und kulinarisch vielversprechend.
  3. Farbführung & Blüten:
    • Die Kombination aus dunklem Teller, cremigen Weißtönen und leuchtenden Akzenten (Blüten, Trauben, Sauce) ist sehr gelungen.
    • Die essbaren Blüten sind nicht nur Dekor, sondern durch Platzierung und Farbe auch Kompositionspunkte – toll gemacht!
  4. Eleganter Kontrast zu vorher:
    • Im Vergleich zu den Kohlrabi-Gerichten, die eher monochrom und „erdig“ waren, ist das hier feiner, klarer strukturiert, mit mehr Kontrasten und Tiefe.

[h2]🧠 Mögliche Verfeinerungen:[/h2]

  1. Besseres „Andocken“ der Sauce:
    • Die Tropfen auf der rechten Seite wirken grafisch super, aber keine Komponente des Gerichts bezieht sich direkt darauf. Wenn ein Gast das isst, fragt er sich: Was soll ich damit machen?
    • Tipp: Ein Tropfen näher zum Spargel oder ein leichtes Verziehen mit einem Zahnstocher hätte den Bezug gestärkt.
  2. Volumenoptimierung beim Fleisch:
    • Das überbackene Fleisch sieht lecker aus, wirkt aber relativ flach und großflächig. Ein leichtes Schräge-Anrichten oder ein kleiner Stapel (z. B. Spargel auf Fleisch) hätte mehr Höhe/Dynamik erzeugt.
  3. Gegenspiel zum Ei:
    • Das pochierte Ei ist schön gelungen, aber fast etwas einsam.
    • Tipp: Ein Hauch grünes Öl, ein Mikrokräuterblatt oder knuspriger Topping-Crunch (z. B. Nuss, Crouton) könnten den cremigen Charakter zusätzlich ausbalancieren.
Des is von Tim mälzer, Pinzetten geficke 🤣🤣
 
Ich weiß , brauchs nur so gut wie gar nicht 🤷‍♀️
Ich auch nicht
Das Problem ist, wenn du im Kundenbereich eine KI aufsetzt die dir wirklich hilft, braucht sie zugriff auf deine Daten und da ist halt die Angst groß das sie dazu gebracht wird andere Daten Preis zu geben. Zugriff braucht sie ja dann auf alle Kundendaten.

I hoid eh nix davon.... funktioniert nicht recht gut....bei uns in der Firma dürfen sie es wenigstens aus Datenschutz Gründen nicht verwenden
Bei mir in der Arbeit kaum verwendbar. DSGVO...
 
Die gehen aber nicht in eine öffentliche Datenbank.

Die Microsoft-KI-Lösung Copilot auch nicht - wenn man das richtige Paket hat.

Und Company GPT ist voll drauf ausgelegt, dass alles bei einem Selbst liegt.

Man muss KI nicht feiern - aber es ist auch nicht alles dran negativ und zum Fürchten ;)
 
Du bist auch vom Fach und kannst damit umgehen.
Du kannst auch die Ergebnisse richtig deuten und lesen.📖

I hoid eh nix davon.... funktioniert nicht recht gut....bei uns in der Firma dürfen sie es wenigstens aus Datenschutz Gründen nicht verwenden
Wir haben gerade ständig Schulung wo und wie wir es verwenden dürfen. Ich nutze das gar net. Hab nur mit sensiblen Daten zu tun.
I war da voi neugierig als Kind schon ....hab mit 8 Jahren (oiso ca. 1997) einen Computer bekommen...hab dann immer meine Deutsch Hausübung mit dem Computer schreiben dürfen, ausdrucken, einkleben fertig...(In der Volksschule hoid...)
Ich hatte noch Schreibmaschine als freigegenstand in der Volksschule und EDV als Wahlfach in der Hauptschule 🤣
 
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