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Gast
(Gelöschter Account)
Guten Morgen liebes Forum,
neue Themen (und sind sie auch noch so sinnlos) braucht das Forum, deswegen möchte ich heute gerne über Freaks und Nerds reden und besonders ihre Beziehung zu Frauen.
Und damit wir alle über das Gleiche sprechen, bedienen wir uns erstmal einer Begriffsdefinition vom guten alten Wiki:
Im Sinne der Gleichberechtigung sei hier natürlich erwähnt, dass selbstverständlich auch Frauen mittlerweile das Recht haben Freaks sein zu dürfen. Meiner bescheidenen Erfahrung nach, tritt dieses Phänomen allerdings nach wie vor überwiegend beim männlichen Teil der Bevölkerung auf weshalb ich nachfolgend nur von männlichen Freaks schreibe.
So weit so gut! Nun herrscht doch die Meinung vor, dass solche Menschen sich schwer tun mit dem Kennenlernen von Frauen bzw. mit dem Führen von Beziehungen. Es wird nicht bei allen der Fall sein aber zumindest beim überwiegenden Teil. Wer sich noch an seine Schulzeit erinnern kann wird vielleicht 2 oder 3 solcher Kandidaten in seiner Klasse gehabt haben. Man findet sie aber durchaus auch als Erwachsene in der Arbeitswelt. Oft sind es total sympathische Menschen so lange man nicht ihr Fachgebiet anschneidet oder gar sich erlaubt eine Meinung darüber zu äußern.
Mich würde interessieren warum Freaks ein gestörtes bzw. kein Verhältnis zu Frauen haben bzw. aufbauen können. Ist es weil sie sich nicht dafür interessieren? Ist es weil die Frauen tatsächlich nach dem klassischen Hollywoodteenieschnulzenfilmklischee a la Lieber der Quarterback als der Junge vom Schachclub leben? Haben Frauen vielleicht Angst, dass der Freak aufgrund seines Enthusiasmus vielleicht nicht genügend Zeit und Aufmerksamkeit für die Frau aufbringen kann/will. Sind wir Menschen vielleicht gar nicht so weit von den Tieren entfernt, bei denen ja immer noch der bunteste und vor allem der Vogel der am lautesten schreit zum Zug kommt? Ist der Freak aufgrund seiner Lebensweise und des konsequenten Ignorierens von gesellschaftlichen Normen und Verhaltensmustern nicht in der Lage einer Frau das zu geben was sie braucht? Und vielleicht die wichtigste Frage? Was lässt Menschen zu Freaks und Nerds werden?
Kurz gesagt was denkt ihr zu dem Thema Frauen und Freaks? Seit ihr mal mit einem zusammengewesen? Würdet ihr euch selber als Freak bezeichnen oder hat es Abschnitte in eurem Leben gegeben in dem man euch als Freak hätte bezeichnen können?
Ja dieser Thread ist irgendwie
aber trotzdem das interessiert mich schon lange.
neue Themen (und sind sie auch noch so sinnlos) braucht das Forum, deswegen möchte ich heute gerne über Freaks und Nerds reden und besonders ihre Beziehung zu Frauen.
Und damit wir alle über das Gleiche sprechen, bedienen wir uns erstmal einer Begriffsdefinition vom guten alten Wiki:
Ein Freak [fɹi:k] (aus dem Englischen freak: Krüppel, Verrückter, Unnormaler) ist umgangssprachlich eine Person, die eine bestimme Sache, zum Beispiel ihr Hobby, über ein normales Maß hinaus betreibt, diese Sache zum Lebensinhalt macht oder sich zumindest mehr als andere darin auskennt, z.B. ein Computerfreak.
Charakteristisch für Menschen, die gerne als Nerds bezeichnet werden, oder die sich selbst gerne so bezeichnen, sind ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Interesse an der Erlangung von Fach- oder Allgemeinwissen sowie auffällig rational geprägte Denk- und Verhaltensweisen. Dies lässt sie aus Sicht ihrer Altersgenossen oft unangepasst und eigenbrötlerisch erscheinen. Viele Nerds zeigen deutlich wenig Interesse an den vorherrschenden jugendlichen oder gesellschaftlichen Trends und legen innerhalb ihrer Fachgebiete oft keinen Wert auf die Meinung von Noobs.
Im Sinne der Gleichberechtigung sei hier natürlich erwähnt, dass selbstverständlich auch Frauen mittlerweile das Recht haben Freaks sein zu dürfen. Meiner bescheidenen Erfahrung nach, tritt dieses Phänomen allerdings nach wie vor überwiegend beim männlichen Teil der Bevölkerung auf weshalb ich nachfolgend nur von männlichen Freaks schreibe.
So weit so gut! Nun herrscht doch die Meinung vor, dass solche Menschen sich schwer tun mit dem Kennenlernen von Frauen bzw. mit dem Führen von Beziehungen. Es wird nicht bei allen der Fall sein aber zumindest beim überwiegenden Teil. Wer sich noch an seine Schulzeit erinnern kann wird vielleicht 2 oder 3 solcher Kandidaten in seiner Klasse gehabt haben. Man findet sie aber durchaus auch als Erwachsene in der Arbeitswelt. Oft sind es total sympathische Menschen so lange man nicht ihr Fachgebiet anschneidet oder gar sich erlaubt eine Meinung darüber zu äußern.
Mich würde interessieren warum Freaks ein gestörtes bzw. kein Verhältnis zu Frauen haben bzw. aufbauen können. Ist es weil sie sich nicht dafür interessieren? Ist es weil die Frauen tatsächlich nach dem klassischen Hollywoodteenieschnulzenfilmklischee a la Lieber der Quarterback als der Junge vom Schachclub leben? Haben Frauen vielleicht Angst, dass der Freak aufgrund seines Enthusiasmus vielleicht nicht genügend Zeit und Aufmerksamkeit für die Frau aufbringen kann/will. Sind wir Menschen vielleicht gar nicht so weit von den Tieren entfernt, bei denen ja immer noch der bunteste und vor allem der Vogel der am lautesten schreit zum Zug kommt? Ist der Freak aufgrund seiner Lebensweise und des konsequenten Ignorierens von gesellschaftlichen Normen und Verhaltensmustern nicht in der Lage einer Frau das zu geben was sie braucht? Und vielleicht die wichtigste Frage? Was lässt Menschen zu Freaks und Nerds werden?
Kurz gesagt was denkt ihr zu dem Thema Frauen und Freaks? Seit ihr mal mit einem zusammengewesen? Würdet ihr euch selber als Freak bezeichnen oder hat es Abschnitte in eurem Leben gegeben in dem man euch als Freak hätte bezeichnen können?
Ja dieser Thread ist irgendwie
Spontan fällt mir dazu nicht mehr ein als mal meine selige Omama zu zitieren ... 
