Euer Verhalten gegenüber dem Dom oder Femdom

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Ich meine die körperliche Haltung ihr oder ihm gegenüber. Eher unterwürfig oder "gleichberechtigt". Gibt sie oder er Anweisungen? Je nach Situation oder eingeübt?
 
Ich meine die körperliche Haltung ihr oder ihm gegenüber. Eher unterwürfig oder "gleichberechtigt". Gibt sie oder er Anweisungen? Je nach Situation oder eingeübt?
Höflich und respektvoll natürlich immer.
Ich versuche aufmerksam zu sein, geerdet, wartend und dienend,
Und natürlich mit Raum für gleichberechtigte Gespräche, und was auch immer uns beiden gerade wichtig ist, oder wir jeweils „abzuholen“ sind.
 
Wir, mein Partner, Geliebter, Gebieter und ich trennen unser berufliches, privates und sexuelles Leben recht strickt, was uns aufgrund unserer D/s-Fernbeziehung auch recht leichtfällt. Im Alltag sind wir absolut gleichberechtigt. Er verhält sich höflich, zuvorkommend, respekt- und achtungsvoll, wie es sich für einen distinguierten Herrn ausgeht: maßvoll und natürlich. Bei unseren Sessions ist er dominant, bestimmt, er berührt und greift mich hart an, nimmt dennoch Rücksicht und ist gefühlvoll, achtet empathisch auf meine Reaktionen, mein Verlangen. Er erwartet nichts von mir, was ich nicht möchte, wozu ich nicht bereit bin. Beim Danach, beim Kuschelsex ist er zärtlich, umsorgt mich fürsorglich und liebevoll.
 
Ich meine die körperliche Haltung ihr oder ihm gegenüber. Eher unterwürfig oder "gleichberechtigt". Gibt sie oder er Anweisungen? Je nach Situation oder eingeübt?

Du erklärst, dass es dir explizit um die körperliche Haltung geht (aufrecht, gebeugt, auf Knien...), der Rest des Postings scheint sich aber nicht darum zu drehen. Was ist hier tatsächlich gefragt?
 
Ich meine die körperliche Haltung ihr oder ihm gegenüber. Eher unterwürfig oder "gleichberechtigt". Gibt sie oder er Anweisungen? Je nach Situation oder eingeübt?
Eher generell unterwürfig, respektvoll und immer bereit zu dienen --- Sie gibt auch Anweisung je nach Situation, aber vieles ist auch eingeübt !!
 
Wenn ich ehrlich bin, hab' auf die Frag nur gewartet! :) :giggle:

Einige Beispiele:
Die Anzahl der Rosen, die mir mein Gebieter zur Begrüßung mitbringt, zeigt mir, was er von mir erwartet, was wir vorhaben.
Es ist ausschließlich meinem Gebieter vorbehalten mich zu rasieren, das er immer zu Beginn einer Session zelebriert. Zwischen den Sessions, da können in einer Fernbeziehung schon einmal mehrere Wochen vergehen, muss ich es sprießen lassen.
Wenn ich von ihm vor unseren Sessions zum Essen ausgeführt werde, bin ich stets slipless und trage auffälligen Schmuck (edlen Pt-Halsreif mit O-Ring) und dann (auch in gehobenen Restaurants) nur von einem Teller / Gedeck essen, er mich füttert. Oder wenn wir bei uns oder auf dem Hotelzimmer speisen, ich meine Nahrung aus seinem Mund empfange.

LG
Constanze
 
Da eine Begegnung mit einer FemDom sich ja nicht immer nur im Session-Kontext abspielt, wechselt die Körperhaltung der Situation angepasst. Im Kriechgang auf der Mariahilfer Straße hinterherzuhecheln, ist nicht sehr praktikabel ;).

Letztendlich ist es entscheidend, was die Herrin bevorzugt. Ist sie stärker auf Rituale eingestellt, komme ich dem natürlich nach. Knien und hingebungsvolles Verehren ihrer Füße ist aber so gut wie immer Bestandteil. Auch die Begrüßung ist so gut wie immer so, dass ich mich hinknie, die Hände (oder Füße) küsse und mich bedanke, dass sie mir ihre Aufmerksamkeit und die Ehre der Begegnung schenkt. Da brauche ich auch nicht viel nachdenken, das kommt aus einem natürlichen Impuls heraus, da ich wirklich Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit empfinde.

Manche Beziehungen gehen über den reinen Kontext von BDSM und Machtgefälle hinaus. Da gibt es auch alltägliche Unternehmungen. Die sind weitgehend von Ritualen und bestimmten Körperhaltungen befreit, zumeist stärker in Humor und Gemütlichkeit angesiedelt, wenngleich das mit einem Wort von der Herrin/Spielpartnerin sofort geändert werden kann. Es bleibt aber auch in den alltäglichen Begegnungen immer bei respektvollem Verhalten meinerseits, Höflichkeit, zuvorkommendes Benehmen und dem Wunsch, der Herrin zu gefallen und ihr eine schöne Zeit zu bereiten.
 
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Danke für die diversen Ausführungen. Diese Eingeübten Stellungen kann man auch als Rituale bezeichnen. Eines unserer eingeübten Stellungen heisst; sich präsentieren. Wenn Eheherrin sagt, präsentiere dich von vorne; heisst das für mich, hinstellen, Beine leicht gespreizt., Hände hinter dem Kopf, gerade Haltung. Und das relativ schnell ausgeführt. Präsentiere von der Seit, 90 Grad Drehung nach rechts.... Am liebsten macht sie das vor Publikum.
 
Alleine hat sie es mit mir eingeübt. Und diese Stellungen sind ja nicht die einzigen. Und ja, vor Publikum macht es ihr mehr Spass und sie macht mit mir was sie will.... (fast).
 
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