ERSTES MAL GEBLASEN.....

Mein erstes Mal war auf einem dafür bekannten Parkplatz in Oberösterreich auf der Autobahn. Bin da ein Stück in den Wald hinein gegangen und da saßen zwei Typen auf einer Theke. Beide waren nackt und winken mir zu. Sie haben mich dann beide sofort splitternackt ausgezogen und angefangen mich zu Blasen und gleichzeitig mein Poloch zu fingern. Ich wurde überall abgegriffen und meine Brustwarzen wurden mit Zunge und Fingern bespielt. Irgendwann konnte ich nicht mehr habe mich runter gebügelt und angefangen den ersten Schwanz in meinen Leben zu blasen habe daran gelutscht als gäbe es kein Morgen und hab auch seine Eier mit meiner Zunge und meinen Lippen verwöhnt. War ein Mega geiles Erlebnis
 
Als ich das erste Mal meinen damaligen, 2 Jahre älteren Wichskumpel und DOM-Freund blasen musste, war ich so ca. 14/15. Das Ganze lief so ab:

ZUM ERSTEN MAL BLASEN MÜSSEN

Wenn wir nur zu zweit waren, fragte J. mich öfter, ob ich seinen Riesenschwanz mal in den Mund nehmen könnte. Ich fragte, wie er das meinen würde. „Du kniest dich hin, machst den Mund auf und ich steck ihn dir rein.“ „Und dann? Willst du dann etwa in meinen Mund kommen?“ „Ja klar! Ich fänd gut, wenn du schlucken würdest.“ Ich verweigerte ziemlich lange, ihn zu blasen, weil ich mir weder vorstellen konnte dieses fette Teil in meinen Mund zu kriegen, noch sein Sperma im Mund zu haben und zu schlucken. Davor ekelte ich mich. Ich hatte zwar schon mein eigenes Sperma probiert, aber die Vorstellung, dass er mir eine seiner Ladungen einfach in den Mund spritzen würde, war für mich ziemlich schräg. Ich wollte es nicht schlucken müssen.

Aber mir war klar, dass er weiter nachfragen würde. Und natürlich hoffte ich, dass, wenn es denn irgendwann dazu käme, wir nur zu zweit sein würden. Aber es kam anders. Er hob sich seine erste Blasnummer für die Clique auf. Die Jungs sollten dabei sein, zuschauen und ihren Spaß haben, wenn ich zum ersten Mal schlucken musste. Und natürlich waren sie begeistert, als er ihnen eines Nachmittags erklärte, dass er sich etwas Neues für mich ausgedacht hätte. Er wandte sich an mich und sagte: „Knie dich mal hin!“ Ich ahnte was kommen würde, gehorchte aber. Als ich kniete, stellte er sich vor mich hin und öffnete langsam seine Hose. Die Jungs stellten sich um uns, als er seinen halbsteifen Prügel aus der Hose holte und leicht anwichste. Er brachte ihn direkt vor meinen Mund und sagte: „Nimm ihn in den Mund!“ „Nein, das mache ich nicht. Nicht, wenn alle zugucken.“ „Doch, das machst du!“ „Ok, ich blase dich, wenn wir mal alleine sind, aber nicht vor den anderen.“ „Doch, jetzt! Sie sollen zuschauen. Fang an!“ Ich zögerte immer noch aber mir war klar, dass ich wohl nicht mehr rauskäme aus der Sache. Ich öffnete ein bisschen meine Lippen und er legte seine Eichel darauf. „Weiter aufmachen, so wird das nichts.“ Wieder gehorchte ich und machte meinen Mund schließlich weit auf. Er schob sein Teil sofort so weit wie möglich hinein. Mein Mund war voll von seinem dicken Schwanz. Er begann mit leicht stoßenden Bewegungen. Sein Schwanz wurde dabei ganz hart. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass die anderen mit einer Mischung aus Neugier und Ekel dem Treiben zuschauten. J. stieß konzentriert weiter und hielt meinen Kopf fest. Ich dachte ängstlich daran, wie es wohl würde, wenn er zum Schluss eine große Spermaladung in meinen Mund spritzen würde. Würde er das wirklich machen? Müsste ich dann schlucken? Wie ekelig würde es werden? Nach einer Weile zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und wichste ihn mit der Faust. „Ok, er spritzt mir nicht in den Mund. Glück gehabt!“ dachte ich. Aber da hatte ich mich getäuscht. Er wichste sich kurz und sagte dann: „Mach wieder auf, ich komme gleich!“ „Nein, das mache ich nicht.“ „Du machst jetzt den Mund auf!“ Von den anderen hörte ich nur Ihhh und Bahhh. „Los mach auf! Ich komme.“ Wieder gehorchte ich. Er stieß seinen harten, fetten Kolben fest und tief in meinen Mund. Dabei hielt er meinen Kopf. Nach ein paar Stößen spürte ich, wie sein Teil pulste. Er kam. Er stöhnte ein bisschen und begann zu spritzen. Wie immer kam eine große Ladung Sperma und ergoss sich in meinen Mund. Es war salzig, schleimig und schmeckte extrem ungewöhnlich. Lecker war es nicht. Er stieß noch leicht nach und zog seinen Schwanz erst heraus, nachdem er komplett abgesahnt hatte. Mein Mund war voller Sperma. Ich wollte es nicht schlucken und hoffte, dass ich es ausspucken dürfte. Sein nasser Schwanz hing schwer vor meinem Gesicht. Ich schaute zu ihm auf. Unsere Blicke trafen sich. „Na, wie war´s? Große Ladung?“ Dabei streichelte er mit der Hand über seine nasse Eichel. Mit den Händen signalisierte ich, dass ich gerne ausspucken würde. Er schüttelte nur den Kopf. „Ich habe vorher gesagt, dass du schluckst.“ Es schmeckte wirklich wild und die Konsistenz war ziemlich ekelig. Ich schluckte sein Sperma runter. Es klebte im Hals und ich würgte ein bisschen. Er schaute zufrieden auf mich herab. „So schlimm war es nicht, oder? Hat es geschmeckt?“ „Nein, es schmeckt ekelhaft!“ Er packte seinen Schwanz wieder ein, während ich in die Runde schaute. Man sah den Jungs an, dass sie von der neuen Vorführung ziemlich beeindruckt waren.

Mir war klar, dass J. mein Blasen so gut gefallen hatte, dass ich ihn jetzt wohl öfter auf diese Weise bedienen müsste. Aber daran gewöhnte ich mich. Irgendwann machte es mir nichts mehr aus, sein Sperma zu schlucken. Auch dass die anderen Jungs öfter zuschauen durften, machte mir irgendwann kaum noch was aus.

Der 2. Schwanz den ich blies, war der von J´s. jüngerem Bruder. Er war fast immer dabei, wenn J. mich vorführte und hatte natürlich auch schon ein paar Mal zugeschaut, wenn ich blasen und schlucken musste. Zum Zeitpunkt meiner ersten Blasnummer konnte er allerdings noch nicht spritzen. Das änderte sich aber kurze Zeit später und er spritzte oft wirklich heftig ab. Bei ihm lief mein erster Blowjob so ab:

Eines Tages, als wir mal wieder alleine waren, sagte T. aus heiterem Himmel: „Ich möchte, dass du mal das machst, was du manchmal mit meinem Bruder machst.“ Ich schaute ihn fragend an „Was meinst du genau?“ „Nimm meinen Schwanz mal in den Mund!“ „Du meinst jetzt?“ „Ja“, war seine knappe Antwort. „Ok. Willst du dann auch in meinen Mund spritzen?“ „Ja, würde ich gerne, wenn ich darf.“ Natürlich hatte T. öfter zugeschaut, wenn ich seinen Bruder abblasen musste. Es war also nicht verwunderlich, dass er das jetzt auch von mir verlangte. „Ok“, sagte ich. „Soll ich mich hinknien?“ „Ja, das wäre super!“ „Kommt heute viel bei dir?“ „Kann schon sein. Habe ein paar Tage nicht gespritzt.“ Da war mir klar, was ich zu erwarten hatte. Ich hockte mich hin und T. stellte sich vor mich. Er machte seine Hose auf, holte seinen harten Schwanz heraus und platzierte ihn vor meinem Mund. Ich stülpte meine Lippen sofort um sein Teil, das sich fantastisch anfühlte. Ich merkte sofort, dass er sehr geil war und sicher nicht lange brauchen würde. Schon nach kurzer Blaszeit begann er, sich heftiger zu bewegen. „Ich komme gleich!“ Kaum ausgesprochen, spritzte er heftig und viel ab. Es war eine Riesenladung Sperma, die mich extrem geil machte. Mein Mund war sehr voll. Er zog seinen Schwanz zurück und fragte freundlich: „Und, schluckst du das jetzt runter?“ Ich nickte und schluckte. „Hoffe, es war nicht schlimm für dich.“ „Nein, passt schon. Aber es war sehr viel.“ „Aber es schmeckt komisch, oder?“ „Na ja, richtig lecker ist es nicht“, gab ich zur Antwort.
 
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