Erregung durch Schmerzen? Wirklich...?

weil es nicht jeder mag.


ich find an Spuren nichts interessantes. Aber jeder ist anders.


Das hab ich auch nicht geschrieben.
Nun:

Ich kommuniziere klar und deutlich, Spuren zu hinterlassen.

Trotzdem kontaktieren mich pausenlos "Devote" und "Sklaven" und erklären mir, dass Spuren ein NoGo sind.

Warum schreiben sie mich dann an?

Und damit: Was andere mögen oder nicht interessiert mich als Dom nicht...zumal ich meine Vorgaben mitgeteilt habe...wer mich dann anschreibt muss mit Spuren leben...

Und: Wer verlangt, dass keine Spuren sein dürfen ist kein Sklave...so einfach ist das..;)
 
Wer verlangt, dass keine Spuren sein dürfen ist kein Sklave...so einfach ist das..;)
Gut, ich bin keine Sklavin sondern sub, aber auch Sklaven haben zB. am nächsten Tag einen Arzttermin und wollen nichts erklären müssen. Ihnen deswegen gleich ihren Status abzuerkennen finde ich doch recht überheblich.
Und nur weil Dir andere egal sind und Du Spuren an anderen hinterlassen kannst, bist Du noch kein Dom. Das kann ein Schuhkastl auch.
Ein Dom achtet auf seine Anvertrauten, spielt mit deren Ängsten, ihrer Scham, geniest ihren Schmerz und Hingabe und beschützt sie gleichzeitig - auch vor seinen eigenen Abgründen, sollten diese zu tief für den Sklaven sein.
So jedenfalls sehe ich einen Dom.
 
Ein Dom achtet auf seine Anvertrauten, spielt mit deren Ängsten, ihrer Scham, geniest ihren Schmerz und Hingabe und beschützt sie gleichzeitig - auch vor seinen eigenen Abgründen, sollten diese zu tief für den Sklaven sein.
Physisch und psychisch.
Wenn einem der Partner beim Spiel gleichgültig zu werden beginnt, kippt es in Dimensionen, die ich nicht mehr vertreten mag.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun:

Ich kommuniziere klar und deutlich, Spuren zu hinterlassen.

Trotzdem kontaktieren mich pausenlos "Devote" und "Sklaven" und erklären mir, dass Spuren ein NoGo sind.

Warum schreiben sie mich dann an?

Und damit: Was andere mögen oder nicht interessiert mich als Dom nicht...zumal ich meine Vorgaben mitgeteilt habe...wer mich dann anschreibt muss mit Spuren leben...

Und: Wer verlangt, dass keine Spuren sein dürfen ist kein Sklave...so einfach ist das..;)
Spuren sind völlig ok - sollten auc sein, doch erbitte ich von meinem Erzieher, dass er mein Gesicht schont - meist kommt,er meiner Bitte nach - hatte aber schon mal blaues Auge und seine Hand sichtbar für ein paar Stunden auf der Wange
 
Gut, ich bin keine Sklavin sondern sub, aber auch Sklaven haben zB. am nächsten Tag einen Arzttermin und wollen nichts erklären müssen. Ihnen deswegen gleich ihren Status abzuerkennen finde ich doch recht überheblich.
Und nur weil Dir andere egal sind und Du Spuren an anderen hinterlassen kannst, bist Du noch kein Dom. Das kann ein Schuhkastl auch.
Ein Dom achtet auf seine Anvertrauten, spielt mit deren Ängsten, ihrer Scham, geniest ihren Schmerz und Hingabe und beschützt sie gleichzeitig - auch vor seinen eigenen Abgründen, sollten diese zu tief für den Sklaven sein.
So jedenfalls sehe ich einen Dom.
Soviel zu meiner Aussage, ich wäre in den Augen mancher kein Dom..

Beweis erbracht!

Ebenfalls zum Thema Mainstream wurde hier der Beweis erbracht..


Und nur zu deinem Verständnis:

Ich kommuniziere klar, was ICH will und was mein Gegenüber erwartet. JEDER, der mich darauf hin kontaktiert, weiß, was ihn erwartet. Wenn er dies nicht möchte, steht es im frei mich NICHT zu kontaktieren. Mich allerdings anzuschreiben, im Wissen, was Sache ist und trotzdem einen Rückschritt meinerseits von meinen Vorstellungen zu machen....DAS betrachte ich als überheblich! Und dreist. Und in meinen Augen weder devot, noch Sub, noch Sklave.

Es mag sein, dass dies MEINE Definition ist, wer da nicht reinpasst darf gerne anderwertig suchen, aber ich bin definitiv kein Erfüllungsgehilfen einzelner, die "bedient" werden wollen. Deine Unterstellung ich wäre kein Dom oder ein schlechter, weil ich nicht auf meine Anvertrauten achten würde: Woher nimmst du diese Info? Du kennst mich nicht, kennst auch meine Spielpartner nicht und hängst dich auf einer Aussage auf, die a) von dir missverständlich interpretiert wird und b) aus selbigem Grund aus dem Kontext gerissen wurde.

Des Weiteren: Ich habe immer klar definiert: Ich bin Sadist.

Abschliessend könnte man noch über die Definition "Sklave" diskutieren. 99,9% der "Sklaven sind in meiner Wahrnehmung bestenfalls Subs...
 
Spuren sind völlig ok - sollten auc sein, doch erbitte ich von meinem Erzieher, dass er mein Gesicht schont - meist kommt,er meiner Bitte nach - hatte aber schon mal blaues Auge und seine Hand sichtbar für ein paar Stunden auf der Wange
Nun, ich sag mal so:

Erstens kommts drauf an, als was sich mein Gegenüber deklariert.
Zweitens: Noch niemand in meiner Obhut ging mit einem blauen Auge von einer Session weg.
 
Soviel zu meiner Aussage, ich wäre in den Augen mancher kein Dom..
Beweis erbracht!
Ebenfalls zum Thema Mainstream wurde hier der Beweis erbracht..
Ich habe nicht geschrieben, dass Du kein Dom bist. Nur, dass alleine Spuren zu hinterlassen und egoistisch zu sein, keinen Dom ausmachen.

Und nur zu deinem Verständnis:
Ich kommuniziere klar, was ICH will und was mein Gegenüber erwartet. JEDER, der mich darauf hin kontaktiert, weiß, was ihn erwartet. Wenn er dies nicht möchte, steht es im frei mich NICHT zu kontaktieren. Mich allerdings anzuschreiben, im Wissen, was Sache ist und trotzdem einen Rückschritt meinerseits von meinen Vorstellungen zu machen....DAS betrachte ich als überheblich! Und dreist. Und in meinen Augen weder devot, noch Sub, noch Sklave.
Ich finde, das klingt sehr nach: Ich zieh mein Ding durch, völlig wurscht, wie es dem Anderen dabei geht. Er ist selbst schuld, denn ich hab ja schon vorher gesagt, dass ich ein Arsch bin. Ich hoffe, ich hab´s missverstanden, denn das wäre schon ein Anzeichen eines Realsadisten.

Gerade männliche Sklaven neigen oft zur Selbstüberschätzung mit "Mach mit mir, was du willst". Denn - und da hast Du völlig recht - ein Dom ist kein Wunscherfüller. Ein kluger Dom wird allerdings AUCH die Hoffnungen des Sklaven miteinbeziehen in sein Spiel.

Es mag sein, dass dies MEINE Definition ist, wer da nicht reinpasst darf gerne anderwertig suchen, aber ich bin definitiv kein Erfüllungsgehilfen einzelner, die "bedient" werden wollen. Deine Unterstellung ich wäre kein Dom oder ein schlechter, weil ich nicht auf meine Anvertrauten achten würde: Woher nimmst du diese Info? Du kennst mich nicht, kennst auch meine Spielpartner nicht und hängst dich auf einer Aussage auf, die a) von dir missverständlich interpretiert wird und b) aus selbigem Grund aus dem Kontext gerissen wurde.
Jeder hat wohl ein bisschen andere Vorstellungen, was für ihn zu BDSM gehört und was nicht geht. Einen passenden Partner findet man, wenn eine größtmögliche Schnittmenge übereinstimmt. Kompromisse zu machen zeugt nicht von mangelnder Dominanz sondern von Empathie, Fingerspitzengefühl für den Zustand des Gegenüber und sozialer Kompetenz.

Abschliessend könnte man noch über die Definition "Sklave" diskutieren. 99,9% der "Sklaven sind in meiner Wahrnehmung bestenfalls Subs...
Ja, über diese Definitionen könnte man viel diskutieren.
 
Soviel zu meiner Aussage, ich wäre in den Augen mancher kein Dom..

Beweis erbracht!

Ebenfalls zum Thema Mainstream wurde hier der Beweis erbracht..


Und nur zu deinem Verständnis:

Ich kommuniziere klar, was ICH will und was mein Gegenüber erwartet. JEDER, der mich darauf hin kontaktiert, weiß, was ihn erwartet. Wenn er dies nicht möchte, steht es im frei mich NICHT zu kontaktieren. Mich allerdings anzuschreiben, im Wissen, was Sache ist und trotzdem einen Rückschritt meinerseits von meinen Vorstellungen zu machen....DAS betrachte ich als überheblich! Und dreist. Und in meinen Augen weder devot, noch Sub, noch Sklave.

Es mag sein, dass dies MEINE Definition ist, wer da nicht reinpasst darf gerne anderwertig suchen, aber ich bin definitiv kein Erfüllungsgehilfen einzelner, die "bedient" werden wollen. Deine Unterstellung ich wäre kein Dom oder ein schlechter, weil ich nicht auf meine Anvertrauten achten würde: Woher nimmst du diese Info? Du kennst mich nicht, kennst auch meine Spielpartner nicht und hängst dich auf einer Aussage auf, die a) von dir missverständlich interpretiert wird und b) aus selbigem Grund aus dem Kontext gerissen wurde.

Des Weiteren: Ich habe immer klar definiert: Ich bin Sadist.

Abschliessend könnte man noch über die Definition "Sklave" diskutieren. 99,9% der "Sklaven sind in meiner Wahrnehmung bestenfalls Subs...
Ich find es recht unspannend, wie man was nennt. Und solange es SSC ist, sollen die Leute machen, was sie wollen.

Meine Art von BDSM ist es nicht. Ohne es abwertend zu meinen, das klingt für mich mehr egoistisch als dominant, daher wäre es nix für mich.
 
Ich habe nicht geschrieben, dass Du kein Dom bist. Nur, dass alleine Spuren zu hinterlassen und egoistisch zu sein, keinen Dom ausmachen.


Ich finde, das klingt sehr nach: Ich zieh mein Ding durch, völlig wurscht, wie es dem Anderen dabei geht. Er ist selbst schuld, denn ich hab ja schon vorher gesagt, dass ich ein Arsch bin. Ich hoffe, ich hab´s missverstanden, denn das wäre schon ein Anzeichen eines Realsadisten.

Gerade männliche Sklaven neigen oft zur Selbstüberschätzung mit "Mach mit mir, was du willst". Denn - und da hast Du völlig recht - ein Dom ist kein Wunscherfüller. Ein kluger Dom wird allerdings AUCH die Hoffnungen des Sklaven miteinbeziehen in sein Spiel.


Jeder hat wohl ein bisschen andere Vorstellungen, was für ihn zu BDSM gehört und was nicht geht. Einen passenden Partner findet man, wenn eine größtmögliche Schnittmenge übereinstimmt. Kompromisse zu machen zeugt nicht von mangelnder Dominanz sondern von Empathie, Fingerspitzengefühl für den Zustand des Gegenüber und sozialer Kompetenz.


Ja, über diese Definitionen könnte man viel diskutieren.
Nun, dann können wir es darauf reduzieren, dass ich ein empathieloser, dummer, sozial inkompetenter Mensch ohne Fingerspitzengefühl bin....

...oder eben einfach weiß was ich will.

Kompromisse müsste ich nur machen, wenn ich möglichst vieles nehme, was daher kommt...was definitiv nicht der Fall ist..;)
 
Meine Art von BDSM ist es nicht.

Und damit ist der Punkt schon gemacht.

Wie ich auch gesagt habe: Jeder hat seine eigene Definition.

Was dir egoistisch erscheint, ist eben mein Zugang und wird ein passendes Gegenüber finden...wie du eines findest, das deinen Vorstellungen gerecht wird. Und ich wiederhole es gerne: Ich bin Sadist.
 
Spuren sind völlig ok - sollten auc sein, doch erbitte ich von meinem Erzieher, dass er mein Gesicht schont - meist kommt,er meiner Bitte nach - hatte aber schon mal blaues Auge und seine Hand sichtbar für ein paar Stunden auf der Wange
… da fehlen mir (als Frau) dann doch die Worte…
Wozu bittest du dann darum es zu unterlassen wenn es ohnehin in so einem Ausmaß ignoriert wird?
Wenn es dir gleich ist, ist es Teil der Dynamik und keine Grenze.
 
Abschliessend könnte man noch über die Definition "Sklave" diskutieren. 99,9% der "Sklaven sind in meiner Wahrnehmung bestenfalls Subs...
„bestenfalls Subs“….. was unterscheidet denn deiner Definition nach den Sklaven von der/ dem (offensichtlich von dir gering geschätzten) Sub?

Dass Subs sich auch eigener Grenzen bewusst sind und dir der Sklave - das willenlose Stück Fleisch- lieber ist?

Du bist ja echt ein amüsantes Kerlchen! 😅
 
Nun, dann können wir es darauf reduzieren, dass ich ein empathieloser, dummer, sozial inkompetenter Mensch ohne Fingerspitzengefühl bin....
Ja, wenn du dich selbst so siehst. 🤷‍♀️
...oder eben einfach weiß was ich will.
...und dies rücksichtslos durchziehst.
Kompromisse müsste ich nur machen, wenn ich möglichst vieles nehme, was daher kommt...was definitiv nicht der Fall ist..;)
Gut, dass dir so mancher entkommt.
 
Ja, wenn du dich selbst so siehst. 🤷‍♀️
Nun, du hast mir diese Attribute zugewiesen....zumindest solange, bis ich deiner Meinung bin und meinen Standpunkt aufgebe..
...und dies rücksichtslos durchziehst.
Was ist an gegenseitig vereinbart rücksichtslos? Am Ende erklärt sich mein Gegenüber einverstanden...dann will er/sie es ja genau so...
Gut, dass dir so mancher entkommt.
Ja, da hast du recht, so bleibt mir viel erspart..;)

Ganz offen. Du kennst mich nicht, kennst meine Leidenschaften, Vorlieben, Neigungen nicht (oder zumindest nicht mehr als in meinem Profil steht), nimmst dir aufgrund einer oder zweier Aussagen das Recht mich zu beurteilen und erklärst wie furchtbar mein Verhalten wäre. Dabei ist es (wie auch in meinem Fall) nur deine eigene Einstellung die du auf mich umlegst und die für dich nicht kompatibel ist. Was mich aber um nichts schlechter, empathieloser, unsympathischer oder sonst was macht...sondern einfach nur mit dir in diesem Punkt eben nicht kompatibel. Speziell auf deinen letzten Kommentarsatz bezogen: Der war deiner nicht würdig..;)
 
weil ich Praktiken lebe, die dem Mainstream entsprechend eindeutig als "devot" einzustufen wären....
Dient der dominante Part nicht dem Devoten?
Trägt er nicht die Verantwortung für den Verlauf und die Lust des anderen.
(Aftercare?)

Führungsqualität ist oft im Leben ein Thema, von nix kommt nix und es lässt sich niemand von jemanden führen, der die Qualität, auch in Verantwortung und Feingefühl nicht bieten kann, sondern sie nur spielt.
nimmst dir aufgrund einer oder zweier Aussagen das Recht mich zu beurteilen und erklärst wie furchtbar mein Verhalten wäre.
Manche spricht man an, andere nicht.
Ist das nicht das offene Geheimnis aller Beziehungen in diesem Leben.
Einem jedem zu Gesicht stehen zu wollen/können ist doch eher nicht grad erstrebenswert.
...und dies rücksichtslos durchziehst.
Mir fällt die letzten Jahre zunehmend auf, dass diese Männer unter Männernding ein ganz anderes ist als hetero.
Da dürfte es andere Regeln geben, die mir unbekannt sein. (Unter Männern vielleicht erwünscht)
 
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