Englische Erziehung

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(Gelöschter Account)
Hier ist eine ganz persönliche Definition.
Was haltet Ihr davon?
Was könnte noch optimiert werden?


Englische Erziehung

Klassisch mit Rohrstock
Alternativ: Rute, Gerte, Tawse, Paddel


Vorher festgelegte Zahl im Dutzendsystem in Dutzendsequenzen
Nach jedem Dutzend genau festgelegte Pause

Ausführung als sexuelle Variante
- Gleiche Geschwindigkeit
- Gleiche Stärke
- Berücksichtigung des Lustempfindens
- Evtl. voyaristische Komponente, Rollenspiel, Umfeld

Ausführung als asexuelle Variante in Form einer Strafe oder eines Exempels
- Gleiche Geschwindigkeit
- Gleiche Stärke
- Kein Abbruch
- Keine Gefühlsäußerungen

Zwischen den Sequenzen können Geschwindigkeit und Stärke variieren
Wenn es die Geschwindigkeit zuläßt muß laut mitgezählt werden
Ist die Abfolge so zügig, dass nicht gezählt werden kann wird jede Sequenz laut mit Dutzend gezählt.


Und vor allem die Frage - Gibt es eine Lady in meiner Nähe, die dies so an mir praktizieren würde?
 
eben man sollte das an die Situation anpassen, Aufgabe des Aktiven dabei ist es ja auch die Reaktionen zu beobachten.
Danach richtet sich die Abfolge der Schläge.
Vorgefasste Drehbücher, sind meines Erachtens nur fürs Kopfkino geeignet
 
Solche "Drehbücher" find ich maximal komisch.
Klingt wie die EU die Marmelade und Konfitüre unterscheidet und die Krümmung der Banane
festlegen möchte. Na ja, manche verdienen sich ja damit ihr warmes Abendessen
und lassen sich auf den Blödsinn evtl. ein......
 
Grüß Euch,

Klingt wie die EU die Marmelade und Konfitüre unterscheidet und die Krümmung der Banane
festlegen möchte. Na ja, manche verdienen sich ja damit ihr warmes Abendessen
und lassen sich auf den Blödsinn evtl. ein......

Bei mancher Profidomina wird er da sicher fündig.

Drehbücher egal welcher Art sind erfahrungsgemäß nicht nur für den Aktiven langweilig.
Drehbücher entstehen im Kopf und da dürfen sie sein und dort sollen sie auch bleiben. Das lässt sich sowieso nicht umsetzen, so wie gewünscht.

Auch wenn ich das persönlich noch nicht als Drehbuch sehe, so mag ich keine Vorgaben. Wo bliebe denn da die Dominanz?
Abgesteckter Rahmen zwischen Fantasien/Wünsche/Träume und Grenzen ist natürlich nötig und völlig in Ordnung.

Lieben Gruß,
Katarina
 
Als Drehbuch war es sicher nicht gedacht, sondern eher als Diskussionsgrundlage.

Automatismus liegt mir fern und auch Anonymität und Ersetzbarkeit des Dom.

Ja - ich gebe zu - es ist sehr starr wie ich es da schreibe - so war es sicher nicht gemeint.

Keinesfalls sollt die Kreativität des Dominanten Partes geschmählert werden.
 
Servus Lackengel,

grundsätzlich habe ich Dich schon richtig verstanden, worum es Dir hier ging.

Na dann diskutieren wir über Deine Fragestellung, wenn Du magst.

Lieben Gruß,
Katarina
 
Hallo Lady Katarina,

gehen wir davon aus, dass vorher ein entsprechendes Gespräch stattgefunden hat und oben stehendes als Ritual im Rahmen einer Session stattfindet - also nicht die Session an sich, sondern als Element - und es muss nicht den Mittelpunkt bilden.

Wichtig ist mir eben eine gewisse Bestimmtheit - ein gewisser Ernst im "Spiel" - eine Art Züchtigung, die wenn begonnen nicht mehr abgebrochen wird (wie gesagt vorher abgesprochen und deshalb vielleicht ein bischen starr - nicht nur in Bezug darauf, dass es hart genug sein könnte, sondnern auch als Schutz, dass es nicht zu hart wird.

Eine andere Variante ist die, dass das ganze tatsächlich als Strafe ausgesetzt ist und als solche stattfindet (kann ich mir aber nicht wirklich vorstellen, weil alleine die Tatsache gespankt zu werden - wie auch immer - eine Wertschätzung für mich innehat)

Lackengel
 
Danach richtet sich die Abfolge der Schläge.
Vorgefasste Drehbücher, sind meines Erachtens nur fürs Kopfkino geeignet

Da hast Du schon Recht - aber auch einen gewissen Nenner kann man sich vorher schon einigen - zugeben kann man immer noch
 
du es geht nicht nur um zugeben, auch das andere kann sein.
Ich kenn beide Seiten, gut die passive intensiver, und weiß von daher das man nicht jeden Tag gleich ist.
Natürlich kann man sich darauf einigen 20 Schläge hiermit und 20 damit etc, diese Entscheidung wird meist vor dem ersten Schlag getroffen.
Aber trotzdem muß es möglich sein umzuschwenken, zb ich merke das du mit dem paddel gar nicht kannst, aber der Rohrstock genießt, dann würde ich mit sicherheit die 20 mit dem Paddel nicht durch ziehen sondern lieber noch 20 zusätzlich mit dem Rohrstock.
Und es gibt Tage da kommt man gar nicht rein, dann sollte man nicht stoisch durchziehen, sondern eben sagen, okay versucht, ist heute nicht, ein anderes mal genießt man es wieder
Für mich ist der passive SM schon mehr als ein Spiel, aber der Spaß daran, die Lust und die Leidenschaft steht im Vordergrund
 
Gibt es eine Lady in meiner Nähe, die dies so an mir praktizieren würde
die gibts doch mit sicherheit, die frage ist nur ob sie auch genau nach deinem festgelegten kriterienkatalog arbeitet, aber lass dich esrtmal an die wand binden, dann wirst eh sehen was und wie sie es mit dir anstellt, Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt.
 
"topping from the bottom" fällt mir da als schlagwort ein ... na gut, warum nicht. wenn mann weiß, was er will, holt er sich's halt und lässt sich bedienen ;-)

für mich wär's zu programmatisch, hat mich irgendwie an die formulierung einer mathe-schularbeit erinnert. ich hab die spontaneität lieber ...
 
Ich verstehe das immer noch nicht richtig. Läge der Reiz in den Schlägen an sich oder gerade in der doch eher unpersönlich anmutenden Weise?
 
was soll denn das .... alles genau kalkuliert , genau nach vorschrift ..... die überraschung macht für mich den reiz aus, gewiß dem /der dom zu vertrauen, aber nicht zu wissen was, wo, wie, wann , womit geschieht .... und außerdem ... als sub möchte ich nicht ein Wünsch Dir Was Szenario abgearbeitet haben ..... das klingt bei dir alles nach einem möchtegern theoretiker .... lg rosi
 
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