Emanzipation vs. freiwillige Unterwerfung

Find‘ Dir einen Mann, der das äußert und verbal zerrissen wird. :mrgreen:
Ich stehe gerne als „weißer, alter Sack“ zur Verfügung. :smuggrin:
Dazu wäre mir meiner definitiv zu schad‘, den ich brauch‘ ihn noch. Und einen anderen mag ich nicht, da bin ich arg konservativ! :p
Und ›alte, weiße Säcke‹ lassens da eh nicht rein.
 
Ich finde es zb sehr reizvoll, der "Besitz" eines Mannes zu sein.
Sollten mir dann jedoch Dinge verboten werden, die ich wirklich will oder etwas befohlen, was ich nicht will -wäre es mit meinem Spaß schnell zu Ende.

Das empfinde ich zb als inneren Widerspruch.
Das nenn ich wahre Hingabe. Solange er sagt, was Du willst, machst Du, was er sagt. :rofl:
 
Dazu wäre mir meiner definitiv zu schad‘, den ich brauch‘ ihn noch.
Schön zu lesen.

Und einen anderen mag ich nicht, da bin ich arg konservativ! :p
Tja :schulterzuck:

Und ›alte, weiße Säcke‹ lassens da eh nicht rein.
Da sind inzwischen keine Männer dabei? Das wundert mich.
Ich gebe mich auch völlig harmlos und anständig. :mrgreen:
Bin es ja. :wideyed:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, Du meinst die Diskussionen. Da wurde sich schonmal recht intensiv über die Legitimation der patriarchalen Machtasymmetrie durch BDSM ausgelassen, dass auch die einvernehmliche Unterwerfung von Frauen nur als ›Lust‹ getarnte grundsätzliche, inhärente Frauenfeindlichkeit sei.
Tja… und dann sind da ein paar subversive U-Boote dabei.
„ Schläferinnen“ quasi.
 
Wer macht Dinge, die er/sie wirklich nicht mag?

Es wird dann halt Konsent und Einfühlungsvermögen genannt..
Dass Dom nix zu Böses verlangt
Für mich geht es bei BDSM nicht primär um Erfüllung irgendwelcher sexuellen Bedürfnisse. Ich finde diese Gradwanderungen interessant. Das Spiel mit Scham, mit Gehorsam, mit Angst, die Überwindung und das erlösende Gefühl danach, wenn es geschafft ist. (Und auch die Belohnung danach :love:)
Wenn mein Herr mir nur lauter Lari-Fari-Geschichten abverlangen würde, wäre es recht fad.
 
Und Du bist unfehlbar?
Aber es sei Dir vergönnt. Jeder wird auf seine eigene Art glücklich.
Du spielst da im Grunde nur allein mit deinen Gefühlen
Dom macht dabei gar nicht wirklich was.
Er spürt deine Gefühle ja nicht.

Das stört mich die ganze Zeit an BDSM Praktiken.
Es gibt keine wirkliche Überschneidung der Personen.
 
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