Eitelkeit & Äusserlichkeiten

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Ich behaupte ungeniert von mir/uns sagen zu können dass wir in der Tat eitel sind!
Tägliche Rasur, die Haare am Kopf gegelt, Zähne geputzt, ordentliche Tages und Abendkleidung je nach Anlass.
Die Nasen/Ohren/Achselhaare 2x in der Woche entfernt, Hornhaut an den Füssen falls überhaupt vorhanden 1x wöchentlich weggefeilt. Fingernägel immer gefeilt und niemals dreckig, ebenso Zechennagerl.
Auch etwaig auftretende Schwielen an den Händen/Fingern werden wöchentlich bearbeitet.
Wir genieren uns ned und sind stolz von manchen als eitel oder sogar arrogant eingeschätzt zu werden!

Das ist aber dann eine gewisse Themenverfehlung. Wert legen auf Gepflegtheit ist nicht automatisch Eitelkeit.

Bei Eitelkeit geht es neben der Fürsorge um den eigenen Körper um mehr, ich glaube die Definition beinhaltet Fokussierung auf das Äussere und das in übertriebener Art.

Tut mir leid, Hornaut an den Füssen entfernen, Nägel schneiden/feilen, Rasieren, Zähne putzen (!) usw. sind doch Selbstverständlichkeiten.

Sehe ich auch so.

Das hat für mich nichts mit Eitelkeit zu tun. Und wenn man für die ganz normalen Pflegedingens als arrogant oder eitel eingeschätzt wird, hat man irgendwie ein komisches Umfeld.
 
Da ich nicht so Optisch fixiert bin, eher Sapio-Sexuell, möchte ich folgenden Spruch als Statement hinterlassen:

Jeder merkt wenn er dick ist, und macht Sport oder geht ins Fitness-Studio.
Warum merken so wenige das sie dumm sind, und ein paar gute Bücher lesen sollten?
;)

Das stimmt schon, Intelligenz kann extrem attraktiv machen bzw Dummheit extrem unattraktiv.
Nichtsdestotrotz kann ein Mann intelligent sein wie er will, wenn er mir optisch nicht gefällt.
Und ich erachte es als großes Kompliment, wenn mein Partner zu mir sagt, dass er es wertschätzt und mag, dass ich klug bin....
. ... genauso will ich aber auch, dass er mich hübsch findet. Ich freu mich darüber, wenn er mir sagt: "Du schaust hübsch aus" oder ich ihm aufgrund meines Stylings besonders gefalle und er mir das auch sagt.
Und ich glaube, dass das bei jedem Menschen so ist. Jeder hört gern Komplimente seines Aussehens betreffend.

Ich behaupte ungeniert von mir/uns sagen zu können dass wir in der Tat eitel sind!
Tägliche Rasur, die Haare am Kopf gegelt, Zähne geputzt, ordentliche Tages und Abendkleidung je nach Anlass.
Die Nasen/Ohren/Achselhaare 2x in der Woche entfernt, Hornhaut an den Füssen falls überhaupt vorhanden 1x wöchentlich weggefeilt. Fingernägel immer gefeilt und niemals dreckig, ebenso Zechennagerl.
Auch etwaig auftretende Schwielen an den Händen/Fingern werden wöchentlich bearbeitet.
Wir genieren uns ned und sind stolz von manchen als eitel oder sogar arrogant eingeschätzt zu werden!

Wer normale Körperpflege als Eitelkeit erachtet, hat sowieso die Kontrolle über sein Leben verloren... (ist jetzt nicht auf euch bezogen).
 
Hier werden häufig Themen besprochen, die damit zu tun haben.
Wie weit ist das noch vertretbar, ab wann gleitet man in Egozentrik und Oberflächlichkeit ab? Können ein paar Köperhaare zuviel oder zuwenig oder ein paar Kilo mehr oder weniger so wichtig sein? Bin gespannt wie Ihr das seht, einige sehr prononcierte Meinungen dazu kennen wir ja hier schon!
Heutzutage ist es mit der Eitelkeit schon ziemlich arg geworden, hat der andere Mensch die Mainstream Eigenschaften nicht (fitter Körper, haarlos etc.. ), dann gilt man nicht mehr als Mensch und muss sich rechtfertigen.. Wenn ich lese haarloser Intimbereich ist die Bedienung für Sex, dann frage ich mich wie weit die Menschheit am Ende ist, was hätte man früher gemacht, genau überhaupt keine Gedanken und hat den Sex genossen ohne groß rumzukotzen...
Wenn ein Mensch mich persönlich überzeugt, dann ist alles möglich....
 
und durch gute bücher wird man gscheid? :hmm::hurra:
Ich würde sagen es macht schon einen KRASSEN Unterschied ob ein Mensch liest oder sich bewusst fortbildet oder seine Nachmittage mit Pro7, Scrubs oder Games verbringt.

Es müssen jetzt nicht unbedingt Bücher sein aber einfach die Zielsetzung der Unterhaltung. Ich würde schon behaupten dass ich ein Eloquenterer Gesprächspartner zB bin weil ich unter Unterhaltung verstehe mir Dokus zu Raumfahrt, Sexualität, Geschichte, Verschwörungstheorien, SotA Technik, Psychiologie, Buddhismus und Spiritualität, Naturwissenschaften uÄ anzusehen.
Das ist für mich ein gemütlicher Abend daheim... entweder ich spiel was oder ich tipp ein wenig im EF... aber nebenbei rennt eine Doku. Immer! Und ja ich lese auch Bücher, wann immer ich mich beweg. Und ob mich "Hygiene des Geschlechtslebens" (ein Aufklärungsbuch von 1930), das ich derzeit lese jetzt klüger macht weiß ich nicht. Aber vermutlich tut es mehr für meine Bildung, meinen Intellekt und mein Wissen und Verständniss der Welt als mir eine Folge Frauentausch reinzuziehen.

Hier werden häufig Themen besprochen, die damit zu tun haben.
Wie weit ist das noch vertretbar, ab wann gleitet man in Egozentrik und Oberflächlichkeit ab? Können ein paar Köperhaare zuviel oder zuwenig oder ein paar Kilo mehr oder weniger so wichtig sein? Bin gespannt wie Ihr das seht, einige sehr prononcierte Meinungen dazu kennen wir ja hier schon!
Wie weit das vertretbar oder gewünscht bzw gebraucht ist hängt wohl ganz von den Individuellen Menschen ab.
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Hier mal ein paar Extrembeispiele. Aber diesen Morphern macht es halt Freude... und es gibt sicher auch einen Typ Partner für diese Menschen die genau auf diese extreme Form von Eitelkeit abfahren (ich zweifel nicht daran dass es davon sogar MASSEN gibt).

Ich bin oberflächlich. Suche dabei aber nach ganz anderen Standards als die meisten Menschen. Und ich glaube meine Meinung dazu ist eine der erwähnten also spar ich sie mir mal.
 
Heutzutage ist es mit der Eitelkeit schon ziemlich arg geworden, hat der andere Mensch die Mainstream Eigenschaften nicht (fitter Körper, haarlos etc.. ), dann gilt man nicht mehr als Mensch und muss sich rechtfertigen.. Wenn ich lese haarloser Intimbereich ist die Bedienung für Sex, dann frage ich mich wie weit die Menschheit am Ende ist, was hätte man früher gemacht, genau überhaupt keine Gedanken und hat den Sex genossen ohne groß rumzukotzen...
Wenn ein Mensch mich persönlich überzeugt, dann ist alles möglich....
was sagt dein therapeut eigentlich? :D
 
Heutzutage ist es mit der Eitelkeit schon ziemlich arg geworden, hat der andere Mensch die Mainstream Eigenschaften nicht (fitter Körper, haarlos etc.. ), dann gilt man nicht mehr als Mensch und muss sich rechtfertigen.. Wenn ich lese haarloser Intimbereich ist die Bedienung für Sex, dann frage ich mich wie weit die Menschheit am Ende ist, was hätte man früher gemacht, genau überhaupt keine Gedanken und hat den Sex genossen ohne groß rumzukotzen...
Wenn ein Mensch mich persönlich überzeugt, dann ist alles möglich....

Du denkst den Gedanken nicht zu ende:
Kein ONS Sex für ALLE, die irgendwie uncool sind:
Renault- und Opel-Fahrer, Strickwesten-Träger, Schauzbärte, Raucher, Mittel-Scheitel-Frisuren sowie Fokohila.... usw.

:kopfklatsch:
 
So unrecht hat er nicht. Höher, schneller, stärker, ... mag man das?
mögen genug, sonst gäbs keine sportlichen wettkämpfe zum bleistift :D

Du denkst den Gedanken nicht zu ende:
Kein ONS Sex für ALLE, die irgendwie uncool sind:
Renault- und Opel-Fahrer, Strickwesten-Träger, Schauzbärte, Raucher, Mittel-Scheitel-Frisuren sowie Fokohila.... usw.

:kopfklatsch:
du hast die dacia fahrer vergessen :D:D:D:D
 
Es gibt Menschen, die sind einfach von Natur aus schöner, attraktiver, fescher.
Und es gibt Menschen, vdie das Glück hatten, in Familien hineingeboren worden zu sein, die ihnen Selbst und Grundvertrauen gegeben haben, sodass sie mit einem sehr großen Potential ausgestattet wurden, um leichter das Leben zu bewältigen.

Ob man Attraktivität "lernen" kann, weiß ich nicht.
Ob dabei Make-up und stylish zu sein alleine hilft, glaube ich auch nicht
Vielleicht gehört dazu auch etwas, was in Richtung Persönlichkeitsentwicklung geht ... Und da gehört ja sehr viel dazu.

Wenn der Horizont sehr eng ist, ist vielleicht die äußerliche Schönheit nicht ausreichend.

Und natürlich ist auch die Gefahr dass man immer unzufrieden ist mit sich selber. Unzufriedenheit kann zwar der Motor sein, sich weiterzuentwickeln, auf der anderen Seite ist das ständige Unglücklichsein mit sich selber auch beschränkend.
Letztlich geht's auch darum, zu wissen, dass wir uns immer verändern können und es auch tun. ;)

Darf ich Teile deines letzten Satzes vom Sinn her aufgreifen...:)

Es gibt Menschen die im stillen mit sich unzufrieden sind...Oder auch hadern weil sie Schmerzen im Bewegungsapparat haben....Oder betreffend der Figur nicht so auf Akzeptanz stossen die Intimität betreffen....und lieber dieses Problem dem bösen Anderen umhängen, der einen sportlichen auf seine Figur achteten Menschen vorzieht....als an sich selber zu arbeiten.
Jenen dann als oberflächlich abzustempeln ist doch eine sehr engstirnige Sichtweise, aber bequem.^^
 
Ich behaupte ungeniert von mir/uns sagen zu können dass wir in der Tat eitel sind!
Wir genieren uns ned und sind stolz von manchen als eitel oder sogar arrogant eingeschätzt zu werden!

Liest sich wie ein Fetisch, den ihr - wie eine Monstranz an Fronleichnam - vor euch her tragt.
Selbstbestätigung durch Fremdbestätigung bzw. durch deren Ablehnung euch gegenüber.

Übrigens: Abgesehen davon, dass sich dies auch in eurer Profilbeschreibung widerspiegelt, hat sich dort ein großer Widerspruch eingeschlichen.
 
Hier werden häufig Themen besprochen, die damit zu tun haben.
Wie weit ist das noch vertretbar, ab wann gleitet man in Egozentrik und Oberflächlichkeit ab? Können ein paar Köperhaare zuviel oder zuwenig oder ein paar Kilo mehr oder weniger so wichtig sein? Bin gespannt wie Ihr das seht, einige sehr prononcierte Meinungen dazu kennen wir ja hier schon!


Also ich finde Aussehen auch wichtig. Jetzt.nicht unbedingt ein paar Kilo zu viel oder etwas mehr körperbehaarung. Aber mir ist ein gewisser Stil wichtig und Ausstrahlung. Und gepflegt sein!! saubere, schöne zähne, geputzte, kurze fingernägel, frische Kleidung, angenehmer Geruch usw.
 
Ich bin selbst sehr eitel, weil ich mich gerne wohlfühle und auch einiges dafür tu (was halt machbar ist). Mir ist aber auch bewusst, dass jeder eine sehr subjektive Sicht auf sein Wohlfühlen hat und ob jemand mehr Zeit und Geld in sein Äußeres investiert oder nicht, ist mir persönlich schnuppe. Der Spaß hört aber auf, wenn ich meine Maßstäbe auf andere projiziere und andere permanent gängle oder das Gefühl vermittle, nicht genug zu sein. Gerade die Diversität machts doch spannend und erst interessant.
 
Liest sich wie ein Fetisch, den ihr - wie eine Monstranz an Fronleichnam - vor euch her tragt.
Selbstbestätigung durch Fremdbestätigung bzw. durch deren Ablehnung euch gegenüber.

Übrigens: Abgesehen davon, dass sich dies auch in eurer Profilbeschreibung widerspiegelt, hat sich dort ein großer Widerspruch eingeschlichen.
Swingerclub? :D
 
Es gibt übrigens genug frauen die aufn 1. blick gepflegt wirken aber wenn man einen genauen blick riskiert das gegenteil zeigen :D
 
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