Dominant oder eher devot

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Darfst Du ... Seit ziemlich genau zwanzig Jahren, monogam und glücklich ... :herzen:
Oh ! Monogam und glücklich bin ich in meiner Beziehung auch . Interessante Aussage! Ist monogam nicht eine grundsätzliche Regel für D/S - Beziehungen? Ich verstehe das Verhältnis von dominantem zu devotem Part eher so, dass der vermeintlich dominante mehr „Verantwortung“ trägt und sicher genauso, wenn nicht mehr, hingebungsvoll an der Beziehung arbeiten muss!?
 
Oh ! Monogam und glücklich bin ich in meiner Beziehung auch . Interessante Aussage! Ist monogam nicht eine grundsätzliche Regel für D/S - Beziehungen? Ich verstehe das Verhältnis von dominantem zu devotem Part eher so, dass der vermeintlich dominante mehr „Verantwortung“ trägt und sicher genauso, wenn nicht mehr, hingebungsvoll an der Beziehung arbeiten muss!?
Also, das D/s-Beziehungen grundsätzlich monogam sind ... 🤷‍♀️ Vielleicht hab' ich mich ein bisserl zu knapp ausgedrückt, wir leben in einer fixen Langzeitaffäre - Fernbeziehung -, partnerschaftlich, gleichberechtigt ... unser BDSM-Sex ist halt ein wichtiger Teil davon - Conditio sine qua non. Sexuell, nicht nur in Sessions unterwerfe ich mich meinem Gebieter, gebe mich in seine Verantwortung. Dazu hab' ich eh was geschriebe hier Thread: #495
 

Dominant oder eher devot​


Man kann ja auch switchen. Z.B. jemanden dominant zum Sex verführen und sich dann devot unterwerfen / benutzen lassen. Und da hat sich schon so mancher eher schüchtern und unerfahren wirkender, meist junger Mann als talentierter DOM/ Sadist entpuppt. Oder ein älterer seine geheimen Wünsche/ Neigungen endlich mal ausgelebt. Ein ""mach mit mir was du willst"" kann auch bislang nur im Unbewussten schlummernde Gelüste wecken. Oder neue hervorbringen. Meist im Fetisch-Bereich.
 
Offenkundig schwelgen die Dominanten im Überfluss, allein schon deshalb, weil sie auswählen können, was sich u.a. hier wie sonst ebenfalls überreich anbietet. Der Gentleman/das "gentle woman" genießt und schweigt.
 
Die meisten Doms sind eh von der gefälligen Unterwürfigkeit einer SUB abhängig. Und da fragt sich wer eigentlich wen dominiert.

Ich habe gelernt einen "DOM" nach meinen Wünschen dirigieren zu können, ohne dass er merkt, dass er derjenige ist ,der dominiert wird und nicht ich. Und da wird ein DOM auch schnell mal zur Witzfigur.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das kapieren vermutlich nur die Wenigsten der Doms, aber was willst Du von Kerlen, die sich "erhaben" fühlen?

Da ich ja devot veranlagt bin, also für meine sexuelle Erregung ein gewisses Maß an dominiert zu werden brauche, kann es eben auch mal vorkommen, dass ich die Regie übernehme und aus einem eher schüchternen Mann einen dominanten Lüstling mache. Das ist meist bei jüngeren noch unerfahrenen, zuweilen auch eher ängstlichen Männern der Fall. Auch wenn das paradox anmutet. Aber manchmal geht da regelrecht die "Büchse der Pandora" auf.

""""
Die Büchse der Pandora ist ein bekannter Mythos aus der griechischen Mythologie, der heute als Redewendung für das Stiften von unaufhaltsamem Unheil steht. [1]

Und nebenbei bemerkt: Es gibt natürlich auch Männer, die von Natur sehr dominant talentiert sind. Da genügt manchmal schon Blick, der mir die Knie weich werden lässt. Und ich mich ausziehe, wenn die Gelegenheit es zulässt/ gebietet.
 
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Oh ! Monogam und glücklich bin ich in meiner Beziehung auch . Interessante Aussage! Ist monogam nicht eine grundsätzliche Regel für D/S - Beziehungen?

Das würde bedeuten, daß solche Spiele nur in Dauerbeziehungen zulässig wären. Das wäre mir um Einiges zu weit hergeholt. :p

Rollenspiele mit pädagogischem Background sollten auch bei sporadischen Bekanntschaften und mit wechselnden Partnern möglich sein. Und großen Spaß machen.

Ich verstehe das Verhältnis von dominantem zu devotem Part eher so, dass der vermeintlich dominante mehr „Verantwortung“ trägt und sicher genauso, wenn nicht mehr, hingebungsvoll an der Beziehung arbeiten muss!?

Das mit der Verantwortung sehe ich nicht so als Must-have. Oder wie ich sagen soll. Die Beteiligten sollen Befriedigung und Lust schöpfen können, und so viel als möglich. Mehr braucht's in meinen Augen nicht. :)

Ich bin ganz klar Dominant. Das passt aber auch nur mit dem perfekten Menschen an deiner Seite

Sicher.

Die Spielpartner müssen sich über den Verlauf und gegebenenfalls über die stilistische Ausgestaltung der Handlungen einig sein. Dann kann es ein großes Erlebnis sein. :hurra:

Das kapieren vermutlich nur die Wenigsten der Doms, aber was willst Du von Kerlen, die sich "erhaben" fühlen?

Das kann mir nicht passieren. Ich weiß ausdrücklich, daß es mich erregt, wenn nicht ich, sondern die Frau dominant ist. Als Lust-Verstärker, denn ich genieße die Dominanz gern in Kombination mit ausgewählten Fetischismen. :watching:
 
Das würde bedeuten, daß solche Spiele nur in Dauerbeziehungen zulässig wären. Das wäre mir um Einiges zu weit hergeholt. :p

Rollenspiele mit pädagogischem Background sollten auch bei sporadischen Bekanntschaften und mit wechselnden Partnern möglich sein. Und großen Spaß machen.
Eigentlich hab ich's ja geschrieben, Deine Interpretation ist sehr frei und gibt nicht wieder was ich ausdrücken wollte ...☝️
Jeder lebt seine Neigung halt anders ... , ich halt in einer langjährigen Beziehung und ich weiß, wir sind nicht die einzigen ... ohne wechselnde Partner.
 
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