Die Begrifflichkeit devot/dominant erlaubt viel Interpretationsspielraum.
Gerade wir Männer erliegen schnell der Versuchung uns in die Dom-Rolle zu begeben. Weil es halt grad so „in“ ist (Shades of Gray), die Frauen sich scheinbar alle danach sehnen und es außerdem sehr bequem ist zu befehlen und einfach zu nehmen. Sehr schnell finden sich beide Partner dann frustriert wieder.
Ich für meinen Teil sehe die dominante Seite zwar als mein sexuelles Zuhause an,
bin mir aber bewusst, dass es eine Rolle ist welche mich immer wieder stark fordert.
Es ist eben nicht jene bequeme Seite auf der man

sich nur nimmt wonach ihm gelüstet, im Gegenteil es ist eine ständige Herausforderung, ein arbeiten an sich selbst und eine besondere Verantwortung der Partnerin gegenüber.
Denn letztendlich ist sie es, die uns durch ihre Bereitschaft zum Dom macht.