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Gast
(Gelöschter Account)
Ich alter Faulpelz bin in den letzten Tagen vermehrt über Tiersendungen gestolpert, welche mir folgende zwei Fragen aufgeworfen haben:

Jeder kennt die Dokus über süße Mangusten die, teils, sehr menschliches Verhalten an den Tag legen, ihre Artgenossen beschützen, oder über Raubtiere, die in Gruppen gegen einen stärkeren Gegener vorgehen, oder über Elefanten die welche sich liebevoll um ihren Nachwuchs kümmern.
Tatsache ist, die meisten Säugetiere zeigen dieses Verhalten, und dies zum Teil zu einem Ausmaß, bei dem man sich schon fragt, woher kommt es.
Dass sich Balzverhalten etc. noch genetisch verankern lassen, da nur die nötigen Synapsen im Gehirn geschlagen werden müssen, lasse ich mir noch einreden, dass ganze Gruppen einer Spezies z.B. gemeinsam an einen Ort fliegen weil es dort etwas besonderes gibt, nicht mehr.
ja, bevor wer fragt, ich hab grad Universum geguckt
In wie weit sind Verhaltensmuster genetisch erklärbar, in wie weit werden sie über andere, unbekannte Mechanismen beeinflusst? Sind sie gar nur mit "Gott" erklärbar?
Weriter gehts mit Getier, dass uns rein körperlich überlegen ist, und uns als "Krone der Schöpfung", nach Gottes Ebenbild, ganz schon blöd aussehen lässt. Jeder kennt die Stories über die Kraft von Ameisen und die Widerstandsfähigkeit von Kakerlaken, aber folgendes Vieh hat mich echt verblüfft.
Das Bärtierchen kann auf Grund seiner angeborenen Selbsterhaltungsmechanismen mühelos eingefroren, aufgetaut oder gekocht werden, ist resistent gegen Strahlung und hat nicht die hässliche Eigenschaft bei Unterdruck zu explodieren.
Woher stammen diese Merkmale? Warum sind uns die niederen Lebensformen so oft überlegen?
Sollten wir unsere Standpunkt als "Krone der Schöpfung", "Ebenbild Gottes", "wasauchimmer" vielleicht überdenken?
- Warum sehen sich die Menschen gerne als Krönung der Schöpfung obwohl sie es, offenkundig, nicht sind?
- Woher stammen diese tierischen Fähigkeiten?

Jeder kennt die Dokus über süße Mangusten die, teils, sehr menschliches Verhalten an den Tag legen, ihre Artgenossen beschützen, oder über Raubtiere, die in Gruppen gegen einen stärkeren Gegener vorgehen, oder über Elefanten die welche sich liebevoll um ihren Nachwuchs kümmern.
Tatsache ist, die meisten Säugetiere zeigen dieses Verhalten, und dies zum Teil zu einem Ausmaß, bei dem man sich schon fragt, woher kommt es.
Dass sich Balzverhalten etc. noch genetisch verankern lassen, da nur die nötigen Synapsen im Gehirn geschlagen werden müssen, lasse ich mir noch einreden, dass ganze Gruppen einer Spezies z.B. gemeinsam an einen Ort fliegen weil es dort etwas besonderes gibt, nicht mehr.
ja, bevor wer fragt, ich hab grad Universum geguckt
In wie weit sind Verhaltensmuster genetisch erklärbar, in wie weit werden sie über andere, unbekannte Mechanismen beeinflusst? Sind sie gar nur mit "Gott" erklärbar?

Weriter gehts mit Getier, dass uns rein körperlich überlegen ist, und uns als "Krone der Schöpfung", nach Gottes Ebenbild, ganz schon blöd aussehen lässt. Jeder kennt die Stories über die Kraft von Ameisen und die Widerstandsfähigkeit von Kakerlaken, aber folgendes Vieh hat mich echt verblüfft.
Das Bärtierchen kann auf Grund seiner angeborenen Selbsterhaltungsmechanismen mühelos eingefroren, aufgetaut oder gekocht werden, ist resistent gegen Strahlung und hat nicht die hässliche Eigenschaft bei Unterdruck zu explodieren.
Woher stammen diese Merkmale? Warum sind uns die niederen Lebensformen so oft überlegen?
Sollten wir unsere Standpunkt als "Krone der Schöpfung", "Ebenbild Gottes", "wasauchimmer" vielleicht überdenken?




