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Wow krasse Geschichte.Ich bin ja nicht nur devot geworden sondern "leide" auch an einer Hyper-Erregbarkeit (PGAD), wobei ich nicht weiß, was nun Ursache und was Wirkung ist, weil sich beides zur gleichen Zeit entwickelt hat. Auch Ärzte können mir da keine Antwort geben. Ich habe aber gelernt, damit umzugehen. Wenn ich es auslebe, geht es mir danach besser. Mein Partner hilft mir dabei. Das entlastet mich auch psychisch. Deshalb mache ich auch alles was er von mir verlangt.
Auch dass ich hier schreibe, entlastet mich. Ist also quasi Teil der Therapie. Manchmal weiß ich selbst nicht ob es Fluch oder Segen ist. Meine Orgasmen möchte ich jedenfalls nicht missen. Sie reduzieren ja die Erregung auf ein erträgliches Maß oder schalten sie eine Weile ganz ab. Je nach Heftigkeit. Manchmal habe ich mehrere in kurzer Zeit hintereinander.
Und was den Sex mit anderen betrifft habe ich da auch meine spezielle Art damit umzugehen gefunden.
Dann hat dich der Vorfall in deiner Kindheit ganz schön aus der Bahn geworfen, tut mir leid
andererseits wieder viele Frauen leider darunter das sie schwer erregbar sind
PGAD kann ich das mit Nymphomanie vergleichen