Der Strafbock

Ein paar Erfahrungsberichte geben dennoch eine bessere Diskussionsgrundlage. Meine Frau liest im Forum mit und da du immer wieder mal als ihr Spiegel erscheinst, ist deine Erfahrung für uns auf jeden Fall interessant.

Ich habe bereits einiges zum Thema geschrieben. Meine besondere Veranlagung ist eben, dass ich schnell mal in einen devoten Modus falle und mich völlig widerstandslos hingebe, selbst wenn es grenzwertig wird. Und ich habe gelernt andere zu verführen, mich zu benutzen. Das kann mit Worten geschehen, aber auch völlig wortlos allein durch Mimik und Gestik.

Zur Nachahmung kann ich das nicht empfehlen, da jeder wohl seinen eigenen Weg finden muss. Je nach Veranlagung. Ich selbst komme mir manchmal vor wie ein Medium, das auf geistiger Ebene irgendwie zwischen übersinnlicher und realer Welt funktioniert. Mit offensichtlich großer sexueller Wirkung und Anziehungskraft auf andere. Und umgekehrt sehr schnell in einen devoten Modus fallen kann, wenn mich jemand nur ansieht. Und mich wortlos hingebe. Andere merken das oft sehr schnell und nutzen das aus.

Und wie schon geschrieben habe ich manchmal das Bedürfnis nach Belieben benutzt zu werden. Und lasse mich dann auch mal fesseln, sodass ich keinen Widerstand leisten kann. Egal was oder wer kommt. Ich habe auch schon mal bereits bei der Fesslung einen Orgasmus bekommen, als man mir sagte wer mich da gleich auf welche Weise benutzen kommt. Da kommt dann eben meine devote Neigung, in diesem Fall "Sucht" voll zum Zuge. Und das Gefühl sich zur Benutzung hinzugeben triggert mich mehr als die Handlung selbst.

Und derartige Neigungen können eben auch süchtig machen. So wie ich es mittlerweile bin. Und da ich alles auf Wunsch meines Partners mache habe ich auch keinerlei Gewissensbisse. Und fühle mich eher als Opfer meiner selbst, wenn es mal grenzwertig wird.
 
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... Mit offensichtlich großer sexueller Wirkung und Anziehungskraft auf andere. Und umgekehrt sehr schnell in einen devoten Modus fallen kann, wenn mich jemand nur ansieht. Und mich wortlos hingebe. Andere merken das oft sehr schnell und nutzen das aus.

Und wie schon geschrieben habe ich manchmal das Bedürfnis nach Belieben benutzt zu werden. Und lasse mich dann auch mal fesseln, sodass ich keinen Widerstand leisten kann. Egal was oder wer kommt. Ich habe auch schon mal bereits bei der Fesslung einen Orgasmus bekommen, als man mir sagte wer mich da gleich auf welche Weise benutzen kommt. Da kommt dann eben meine devote Neigung, in diesem Fall "Sucht" voll zum Zuge. Und das Gefühl sich zur Benutzung hinzugeben triggert mich mehr als die Handlung selbst.

Und derartige Neigungen können eben auch süchtig machen. So wie ich es mittlerweile bin. Und da ich alles auf Wunsch meines Partners mache habe ich auch keinerlei Gewissensbisse. Und fühle mich eher als Opfer meiner selbst, wenn es mal grenzwertig wird.
Bei einigen Deiner Ausführungen erkenne ich Wesenszüge meiner Frau wieder.
Sie ist sehr attraktiv und normalerweise würde man sagen, dass sie es überhaupt nicht nötig hätte, sich auf sexuellem Gebiert aus-oder benutzen zu lassen.
Aber auch sie kann bei gewissen Männern und in gewissen Situationen in diesen devoten Zustand geraten. Und gerade diese Sorte Männer bemerkt das auch relativ schnell und nutzt es natürlich für sich.
Ob dann nur ein Blick reicht, kann ich nicht sagen. Aber ab einem gewissen Punkt, zeigt sie ihre Neigung sich benutzen lassen zu wollen sehr deutlich.
In diesem Zustand bleibt auch sie meist wortlos und lässt einfach geschehen was geschieht.

Deshalb kam bei uns beiden schon vor Jahren der Gedanke auf, dass sie es mal mit BDSM bei einem erfahrenen Dom versuchen sollte, ihre devote Neigung gezielt mit ihm auszuleben. Ich bin vom Charakter her dazu nicht der richtige Mann.
Sie machte dann all diese Dinge also nicht auf meinen Wunsch hin, sondern auf Forderung ihres Doms.
Auch bei ihr erkannte ich relativ schnell schon eine Art Sucht, zu ihm zu fahren.
Deshalb finden diese Treffen auch nur in größeren zeitlichen Abständen statt.

Auch meine Frau erzählte mir dann, dass das ganze Drum und Dran (dazu zählt schon der ganze Tag vor einem Treffen bei ihm) sie fast noch mehr triggert als der echte Sex mit ihm und seinen Gästen.
Sie nannte den Sex dann nur die "Kirsche auf der Torte"!
Sie sagte, dass sie es befreiend findet, wenn sie nicht mehr frei ist, und sie sich dann besser fallenlassen und genießen könne, wenn er sie wehrlos macht und sie nur noch auf seine Anweisung hin alles geschehen lässt. Es sei ja dann nicht ihre Schuld! ;)

Das muss nicht jede/r verstehen.
Es kann und wird nur jemand verstehen können, der es erlebt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe bereits einiges zum Thema geschrieben. Meine besondere Veranlagung ist eben, dass ich schnell mal in einen devoten Modus falle und mich völlig widerstandslos hingebe, selbst wenn es grenzwertig wird. Und ich habe gelernt andere zu verführen, mich zu benutzen. Das kann mit Worten geschehen, aber auch völlig wortlos allein durch Mimik und Gestik.

Zur Nachahmung kann ich das nicht empfehlen, da jeder wohl seinen eigenen Weg finden muss. Je nach Veranlagung. Ich selbst komme mir manchmal vor wie ein Medium, das auf geistiger Ebene irgendwie zwischen übersinnlicher und realer Welt funktioniert. Mit offensichtlich großer sexueller Wirkung und Anziehungskraft auf andere. Und umgekehrt sehr schnell in einen devoten Modus fallen kann, wenn mich jemand nur ansieht. Und mich wortlos hingebe. Andere merken das oft sehr schnell und nutzen das aus.

Und wie schon geschrieben habe ich manchmal das Bedürfnis nach Belieben benutzt zu werden. Und lasse mich dann auch mal fesseln, sodass ich keinen Widerstand leisten kann. Egal was oder wer kommt. Ich habe auch schon mal bereits bei der Fesslung einen Orgasmus bekommen, als man mir sagte wer mich da gleich auf welche Weise benutzen kommt. Da kommt dann eben meine devote Neigung, in diesem Fall "Sucht" voll zum Zuge. Und das Gefühl sich zur Benutzung hinzugeben triggert mich mehr als die Handlung selbst.

Und derartige Neigungen können eben auch süchtig machen. So wie ich es mittlerweile bin. Und da ich alles auf Wunsch meines Partners mache habe ich auch keinerlei Gewissensbisse. Und fühle mich eher als Opfer meiner selbst, wenn es mal grenzwertig wird.
Alles zieren hilft mir nicht. Ich leite weiter:

„Hallo Marlene, wunderbares Wesen. Bewahre dir deine Zwischenwelt und erlebe sie weiter mit allen Sinnen. Ich komme sehr direkt zum Punkt: Mir geht es um die Panik. Die ich in diesem Moment zweifellos erleben werde. Ich werde wissen, dass es sicher geführt ist, ich werde wissen, dass in meinem Kreis für mich gesorgt ist. Dennoch erreiche ich sehr schnell einen Zustand, in welchem mir diese Gewissheit zu verschwimmen beginnt. Wenn du dich selbst als süchtig bezeichnest, dann verstehst du das. Das ist mein Toxin, der Moment in dem ich die Realität verliere. Ich spiele diese Situation immer wieder durch. Meine Phantasie endet immer an dem selben Punkt. Der in dem ich Panik haben werde. Nun habe ich viel mit Menschen gesprochen, die das erlebt haben. Was mich daran unbefriedigt zurücklässt ist die Tatsache, dass die Gespräche sehr - ich finde kein besseres Wort - technisch wurden. Es wurde aber Abläufe, Sicherheitsmechanismen und das Versagen der Schließmuskel gesprochen. Man konnte oder wollte nicht auf das Eigentliche eingehen. Das Wesentliche für mich ist diese Frage: Was bleibt zurück? Ist es mehr als das, was man üblicherweise danach erinnert? Ist danach ein Bewusstsein, an die letztmögliche Grenze gegangen zu sein. Das ist, was ich mir erhoffe. Das ist auch, warum ich mich zuvor so breit wie möglich informieren will. Du hast einen sehr offenen Zugang zur Thematik und aus deinen Erzählungen schließe ich, dass du auch bereit bist, Menschen außerhalb unseres Zirkels unverkrampft an deiner Neigung teilhaben zu lassen. Da ähneln wir uns sehr, das ist auch die Motivation, mich an dich zu wenden. Meine Fragen, wenn ich sie reduziert stelle: Wer bist du seit diesem Erlebnis? Gereift, oder noch mehr Opfer deiner selbst? Diesen Satz von dir liebe ich übrigens. Alles Liebe, Nico“
 
Wer bist du seit diesem Erlebnis? Gereift, oder noch mehr Opfer deiner selbst

Auch als "Opfer" kann man reifen. Und das bin ich. Wie schon gesagt, ich kann mich mittlerweile selbst als Opfer meiner selbst darstellen und damit andere verführen, mich zu benutzen. Da genügt es, ein Gespräch in die erotische Richtung zu lenken. Oder ohne Worte einfach machen. Und schon ist der Fisch am Haken.
 
Auch als "Opfer" kann man reifen. Und das bin ich. Wie schon gesagt, ich kann mich mittlerweile selbst als Opfer meiner selbst darstellen und damit andere verführen, mich zu benutzen. Da genügt es, ein Gespräch in die erotische Richtung zu lenken. Oder ohne Worte einfach machen. Und schon ist der Fisch am Haken.
„Kann dein erster Satz auch isoliert stehen? Hält er, wenn die Außenwahrnehmung fehlt?“
 
„Kann dein erster Satz auch isoliert stehen? Hält er, wenn die Außenwahrnehmung fehlt?“

Wenn man sexuell devot veranlagt ist, und zudem noch sexuell leicht erregbar, sucht man natürlich Gelegenheiten sich unterwerfen zu können. Und damit eben in die Opferrolle schlüpft. Ohne jegliches Schuldgefühl. Und ich fühle mich damit eher von der Natur beherrscht als von irgendeiner Dominanz.

Ansonsten bin ich ganz normal, habe einen guten Beruf und bin da völlig unauffällig. Meine sexuell devote Leidenschaft kennen in meinem privaten Umfeld nur wenige. Und das überwiegend Frauen, die es auch nachempfinden können und auch gelegentlich mit mir Spaß haben, wenn ihnen danach ist.
 
Wenn man sexuell devot veranlagt ist, und zudem noch sexuell leicht erregbar, sucht man natürlich Gelegenheiten sich unterwerfen zu können. Und damit eben in die Opferrolle schlüpft. Ohne jegliches Schuldgefühl. Und ich fühle mich damit eher von der Natur beherrscht als von irgendeiner Dominanz.

Ansonsten bin ich ganz normal, habe einen guten Beruf und bin da völlig unauffällig. Meine sexuell devote Leidenschaft kennen in meinem privaten Umfeld nur wenige. Und das überwiegend Frauen, die es auch nachempfinden können und auch gelegentlich mit mir Spaß haben, wenn ihnen danach ist.
„Ich verstehe, dass du ausweichst. Wir kennen uns nicht. Meine Frage zielte nicht auf Schuldgefühle gegenüber dir selbst oder anderen. Was ich meinte war, ob du ganz für dich alleine zum selben Schluss kommen würdest? Dass du als Opfer gereift bist. Die Frage bezieht sich weiterhin nur auf den konkret von dir geschilderten Fall."
 
Was ich meinte war, ob du ganz für dich alleine zum selben Schluss kommen würdest? Dass du als Opfer gereift bist.

Kann dein erster Satz auch isoliert stehen? Hält er, wenn die Außenwahrnehmung fehlt?“


KI: """""Die Opferrolle bezeichnet eine psychologische Haltung, in der ein Mensch die Verantwortung für sein eigenes Handeln, Fühlen oder Erleben passiv an äußere Umstände oder andere Personen abgibt""""

Und dieses "Abgeben" ist eben das was ich im Laufe der Zeit gelernt habe. Daher habe ich auch keinerlei Schuldgefühle. Was aber nicht bedeutet, dass ich keine Alarmglocken mehr höre, wenn es mal völlig aus dem Rahmen des erträglichen/ sittlichen/ erlaubten fällt.
 
KI: """""Die Opferrolle bezeichnet eine psychologische Haltung, in der ein Mensch die Verantwortung für sein eigenes Handeln, Fühlen oder Erleben passiv an äußere Umstände oder andere Personen abgibt""""

Und dieses "Abgeben" ist eben das was ich im Laufe der Zeit gelernt habe. Daher habe ich auch keinerlei Schuldgefühle. Was aber nicht bedeutet, dass ich keine Alarmglocken mehr höre, wenn es mal völlig aus dem Rahmen des erträglichen/ sittlichen/ erlaubten fällt.
"Dann sind es die Alarmglocken, die hier zu laut läuten? Nun gut, das kann ich dir nicht verübeln. Ich weiß natürlich sehr genau, was die Opferrolle ist und könnte der KI noch weitere Aspekte aufzeigen, aber das erspare ich uns hier. Ich versuche weiterhin zwischen den Zeilen zu lesen und werde irgendwann zu einem für mich passenden Szenario finden. Danke Marlene, ich habe etwas mitgenommen. N."
 
Ansonsten bin ich ganz normal, habe einen guten Beruf und bin da völlig unauffällig. Meine sexuell devote Leidenschaft kennen in meinem privaten Umfeld nur wenige. Und das überwiegend Frauen, die es auch nachempfinden können und auch gelegentlich mit mir Spaß haben, wenn ihnen danach ist.
Und genau das ist einer der Aspekte, die meine Frau so liebt.
Beruflich respektiert und im Alltag eine ganz "normale" Frau. Eher sogar unauffällig,
wenn es nicht ihr Äußeres betrifft.
Und dann nannte sie ihre Leidenschaft mal ihr zweites Leben oder Doppelleben, in das
sie dann mit Lust schlüpfen kann.
Es weiß außer mir und meiner Frau nur eine einzige Person davon, die von Beginn an - und somit
seit vielen Jahren verlässlich darüber schweigt.
 
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