Der Hunde-Thread

Kira lebt nach wie vor nur draußen. Nur zu Silvester war ihre Angst vor der Knallerei größer als das unheimliche Hausinnere. Sie kommt zwar bei offener Türe ein Stück herein, aber ich habe den Eindruck, Ana mag das nicht so und steht ihr immer irgendwie im Weg.
Aber nach einem Jahr - also etwa so Ende September - hat sie mich das erste Mal angewedelt. Seither werde ich jeden Morgen, wenn ich auf die Terrasse gehe, von ihr herzlich begrüßt und ich darf sie auch streicheln. Mit dem Kater kommt sie zumindest im Haus auch aus, nur geht der Kater nicht mehr über die Terrasse in den Garten. 🤷‍♀️

🤗
Die ist ja verrückt bei den Temperaturen draußen zu bleiben 🙈
 
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Die ist ja verrückt bei den Temperaturen draußen zu bleiben 🙈
Da sie immer draußen ist, hat sie ein ungemein dichtes Fell. Sie schläft ja auf der überdachten Terrasse, mit isoliertem Häuschen und wärmereflektierender Decke. In der Nacht bekommt sie zusätzlich eine Kleinigkeit Futter, das ich leicht erwärme.... und sie könnte ja jederzeit herein.
 
Deine Hunde sind aus einer Auffangstation aus Serbien. Das sind ganz andere Maßstäbe.
Luxus-Höhle ☺️
Ja, das auch. Kira hat aber tatsächlich ein Fell, dass ein Husky neidig wird, samt Unterwolle. Wahrscheinlich wäre es ihr im Haus zu warm. Auch Ana ist praktisch den ganzen Tag draußen und kommt nur immer kontrollieren, ob ich nicht was zum Futtern für sie habe oder zum Schlafen in der Nacht.
Meine anfängliche Panik, dass Kira draußen erfriert, hat sich mittlerweile gelegt, da ich weiß, dass sie im Notfall sehr wohl herein kommt (Silvester).
 
Ja, das auch. Kira hat aber tatsächlich ein Fell, dass ein Husky neidig wird, samt Unterwolle. Wahrscheinlich wäre es ihr im Haus zu warm. Auch Ana ist praktisch den ganzen Tag draußen und kommt nur immer kontrollieren, ob ich nicht was zum Futtern für sie habe oder zum Schlafen in der Nacht.
Meine anfängliche Panik, dass Kira draußen erfriert, hat sich mittlerweile gelegt, da ich weiß, dass sie im Notfall sehr wohl herein kommt (Silvester).

Ein Nachbar der unten eine Wohnung mit Garten hat, hatte die letzten 10 Jahre auch einen Hund aus einer Auffangstation, so einen ganz zotteligen.
Der war auch mehr draußen als drinnen. 😊
 
Mein grösster Respekt gilt all jenen, die misshandelten Tieren Hoffnung und ein neues Leben schenken.
Ich selbst unterstütze den Tierschutz finanziell. Die Konfrontation mit dem Leid vor Ort ist für mich jedoch zu schwer, sie bringt mich zum Weinen und macht mich handlungsunfähig.
 
Mein grösster Respekt gilt all jenen, die misshandelten Tieren Hoffnung und ein neues Leben schenken.
Ich selbst unterstütze den Tierschutz finanziell. Die Konfrontation mit dem Leid vor Ort ist für mich jedoch zu schwer, sie bringt mich zum Weinen und macht mich handlungsunfähig.

Ich hab einige Male Spenden in die Slowakei geführt und dann Hunde mitgenommen auf Pflegestellen.
Aber reingehen und die sehen die zurückbleiben müssen, konnte ich auch nicht. 😔

Ganz schlimm war es in der Tötungsstation in Ungarn,vor ca 15 Jahren. Da haben wir eine Spaniel Hündin mit 3 Welpen rausgeholt, 1 war schon verstorben.
Die Welpen wurden vermittelt, die Mama blieb viele Jahre bei meiner Freundin. 🥰

Aber alle anderen..... 😥
 
Ja, hier in Ungarn ist es echt schlimm. Alle Hunde, die eingefangen werden, werden nach 14 tagen eingeschläfert, egal wie alt sie sind. Tierheime gibt es nicht und wenn doch nur privat. Da es aber so viele Auflagen gibt, tut das praktisch niemand mehr.
Deswegen konnte ich auch nicht in so eine Tötungsstation - ich wäre mit 50 Hunden nach Hause gekommen...
 
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