Der Erste und Einzige...

Hi,



hmmm ... man sollte es nie bei einem Mal belassen. Aber was rede ich, ich mach s ja auch gerne so ...

alles zurück, war schon perfekt so.

;)

Aber korrekt genommen ist dann Dein Schatz Dein erster. Also Dein erster "Richtiger".

LG Tom
Naja es waren immer nur 1 nacht aber da dann auch 5x oder so hahaha

Ja 1. richtige beziehung, aber mit 14 hat halt man noch nicht viel erfahrung gesammelt vorher :) und bald verheiratet :happy::happy:

Ich bin mir aber sicher ich hab schon mehr ausprobiert als viele andere mit diversen sexualpartnern :)
 
Ich hatte mehrere vor meiner Ehe
Schon gut sich auszuleben, vieles zu sehen
Mein Mann hingehen denk er hat was versäumt u holt es nach
 
Glaubst du wirklich die sind hier im Erotikforum:penguin:

jetzt wo sich scho manche gemeldet haben, täts das gern zurücknehmen, hm ? :P

Sexualität ist eine Naturbegabung

der teil der sexualität, der naturbegabung geschuldet ist, interessiert hier im EF kein schwanz (und auch ka frau).
es gibt keine anzeichen dafür, dass die natur für uns vorgesehen hat, sexualität gesund für geist und seele, auszuleben.
lediglich, dass sie funktionell ist, wurde uns von der natur "übergeben" ... über die sexualität, meckern hier aber alle, und nehmen sie als grund, fremdzugehen ... wahrlich keine "naturbegabung".

die man eher vor fremden Einflüssen schützen sollte,

negativen* ... das fehlt da noch, denn vor positiven einflüssen, muss man sie bestimmt nicht schützen.
ich bin stolz darauf, einen gewissen teil meiner sexualität zu kennen, weil eine bestimmte person diesen einfluss auf mich hatte ...


ich finde es schwer, mir einen idealfall vorzustellen, bei dem ein pärchen tatsächlich "ihr vollstes potenzial" ausschöpft, wenn sie beide bis auf miteinander, keinerlei sexuelle erfahrungen haben.
womit ich eher weniger ein vorstellungsproblem habe, ist es, dass nicht jeder zwingend sein vollstes potenzial ausschöpfen muss, um glücklich zu sein ...
 
Wie meinst du das?

In einer Beziehung spielen ja nicht nur sexuelle Erfahrungen eine Rolle, sondern auch Erfahrungen in der Interaktion mit seinem Gegenüber, wie man Konflikte löst, was man überhaupt von einer Partnerschaft und dem Partner erwartet....das sind Dinge, die sich erst mit der Zeit und gemachten Erfahrungen heraus formen.
 
In einer Beziehung spielen ja nicht nur sexuelle Erfahrungen eine Rolle, sondern auch Erfahrungen in der Interaktion mit seinem Gegenüber, wie man Konflikte löst, was man überhaupt von einer Partnerschaft und dem Partner erwartet....das sind Dinge, die sich erst mit der Zeit und gemachten Erfahrungen heraus formen.
Absolut, aber wieso denkst du dass man das mit einem partner über die jahre nicht auch sammeln könnte? Menschen ändern sich und lebenssituation auch.
 
Absolut, aber wieso denkst du dass man das mit einem partner über die jahre nicht auch sammeln könnte? Menschen ändern sich und lebenssituation auch.

Sicher kann man das, genauso wie man sexuelle Erfahrungen mit der Zeit mit nur einem Partner machen kann. Darum ging es aber bei meinem Post auch gar nicht, sondern um die beschränkte Sichtweise in dem Thread, die das Thema vorwiegend aufs Ficken beschränkt.
 
der teil der sexualität, der naturbegabung geschuldet ist, interessiert hier im EF kein schwanz (und auch ka frau).

Ich weiß. Hier interessiert nur das "Verpasste".

Sexualität ist eine Naturbegabung, die man eher vor fremden Einflüssen schützen sollte, als sie durch vermeintlich "Verpasstes" zu verpfuschen.

Ich halte trotz EF die Sexualität eines Menschen für ein naturgegebenes und schützenswertes Gut. Da bedarf es weder "Sex-Schulungen" noch einer promiskuitiven Lebensweise oder Perversionen um sie als erfüllend empfinden zu können.
 
Ich weiß. Hier interessiert nur das "Verpasste".

na verpasst is sowieso ein dämliches wort.
um die reine bereicherung einer erfahrung, gehts mir eigentlich schon lange nicht mehr, und ich halte diese auch nicht für zwingend zweckdienlich.
ich hab' aber ein ausgeprägtes bewusstsein darüber, dass ich vieles, was mich heute sexuell identifiziert, durch eben diese nennen wir sie halt mal "promiskuitive lebensweise" (ist zwar eher ne phase, aber ok), entdeckt und tiefer erkundet habe.

es spricht also nicht wirklich in der argumentation was dagegen, aus eigener erfahrung heraus zu sagen, dass man sich die eigene sexualität "unterentwickelt" vorstellt, hätte man nicht die eine oder andere schlüsselerfahrung gemacht ...
 
Ich erinnere mich gern an meine Erste Liebe, ich sehe Sie heute noch manchmal, eher zufällig.
 
Hi,

sondern um die beschränkte Sichtweise in dem Thread, die das Thema vorwiegend aufs Ficken beschränkt.

Meiner Ansicht nach sind sich die Menschen in der Kiste recht ähnlich während die anderen Dinge, die Du ansprichst, extrem individuell sind.

Ich glaube nicht, dass man Konfliktlösen "lernen" kann, ficken schon eher.

LG Tom
 
ich hab' aber ein ausgeprägtes bewusstsein darüber, dass ich vieles, was mich heute sexuell identifiziert, durch eben diese nennen wir sie halt mal "promiskuitive lebensweise" (ist zwar eher ne phase, aber ok), entdeckt und tiefer erkundet habe.

Das habe ich auch. Aber ich weiß auch, wovor ich mich schützen muss. Fremde Einflüsse können auch krank machen.

Erfahrungen haben meine Sexualität nicht grundlegend beeinflusst, sondern mir nur gezeigt, wie andere ticken. Wobei ich da auf vieles gerne verzichte.

Ich sehe Sex ohnehin nur als ein Spiel mit der Sexualität eines Anderen. Oder anders gesagt, als eine Selbstbefriedigung mit Hilfe/ Benutzung Anderer.
 
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