Der Bull, der Hausfreund, der Fremdficker und die Frau, der Mann

Mitglied #247512

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Ich stelle es mal absolut ahnungslos zur Diskussion.

Wie entstehen diese Beziehungen?
Sind sie ausbaufähig oder bleibt es bei Sex?
Wo ist der Reiz für jede der drei beteiligten Personen?
Geht es mitunter über das hinaus (Freundschaft, TG als Zusatzkick etc.)?
Gibt es Partnerwechsel, ähm, dass Frau sich umentscheidet?
Hach oder gar, dass die Männer im Endeffekt das Paar sind oder alle Single, oder Endstation Polyamorie?

Es sind ja doch einige da, also wie schaut es so aus?
Wo ist der Reiz?

Wie Sex so prinzipiell funktioniert ist eh bekannt - aber wie ist das rundamdum - man beamt sich ja nicht in die Situation, sondern bahnt sie an und es gibt ein danach.
Isst man dann gemeinsam ein Gulasch und plaudert, über das Gewesene?

Man verzeihe meine Unwissenheit.
Sagt mal etwas, das nicht allzu grindig ist, vielleicht kommen ein paar Aspekte, die vielleicht für absolut ablehnende Frauen doch zu überdenken sein könnten.
Oft ist es ja nicht die Aktion selbst, die schon Schauder erzeugt, sondern wie das Rundherum ausschaut. (Hier ist es ja mit Huftierbenennungen etc. ja nicht grad sonderlich ansprechend - finde ich halt)

Probieren wir es mal aus.
 
Ich stelle es mal absolut ahnungslos zur Diskussion.

Wie entstehen diese Beziehungen?
Sind sie ausbaufähig oder bleibt es bei Sex?
Wo ist der Reiz für jede der drei beteiligten Personen?
Geht es mitunter über das hinaus (Freundschaft, TG als Zusatzkick etc.)?
Gibt es Partnerwechsel, ähm, dass Frau sich umentscheidet?
Hach oder gar, dass die Männer im Endeffekt das Paar sind oder alle Single, oder Endstation Polyamorie?

Es sind ja doch einige da, also wie schaut es so aus?
Wo ist der Reiz?

Wie Sex so prinzipiell funktioniert ist eh bekannt - aber wie ist das rundamdum - man beamt sich ja nicht in die Situation, sondern bahnt sie an und es gibt ein danach.
Isst man dann gemeinsam ein Gulasch und plaudert, über das Gewesene?

Man verzeihe meine Unwissenheit.
Sagt mal etwas, das nicht allzu grindig ist, vielleicht kommen ein paar Aspekte, die vielleicht für absolut ablehnende Frauen doch zu überdenken sein könnten.
Oft ist es ja nicht die Aktion selbst, die schon Schauder erzeugt, sondern wie das Rundherum ausschaut. (Hier ist es ja mit Huftierbenennungen etc. ja nicht grad sonderlich ansprechend - finde ich halt)

Probieren wir es mal aus.
Nette Überleitung, den etwas plumpen Thread, der direkt wegen der Wortwahl des TE zur Lachnummer mutierte, in eine durchaus interessante Diskussion zu retten. 😃

Das wollte ich nur mal anmerken, da ich zum eigentlichen Thema mangels Erfahrung leider nichts beitragen kann 🤷🏼‍♂️.

Weil uns dieses Thema nie wirklich gereizt hat …
 
Ich stelle es mal absolut ahnungslos zur Diskussion.

Wie entstehen diese Beziehungen?
Sind sie ausbaufähig oder bleibt es bei Sex?
Wo ist der Reiz für jede der drei beteiligten Personen?
Geht es mitunter über das hinaus (Freundschaft, TG als Zusatzkick etc.)?
Gibt es Partnerwechsel, ähm, dass Frau sich umentscheidet?
Hach oder gar, dass die Männer im Endeffekt das Paar sind oder alle Single, oder Endstation Polyamorie?

Es sind ja doch einige da, also wie schaut es so aus?
Wo ist der Reiz?

Wie Sex so prinzipiell funktioniert ist eh bekannt - aber wie ist das rundamdum - man beamt sich ja nicht in die Situation, sondern bahnt sie an und es gibt ein danach.
Isst man dann gemeinsam ein Gulasch und plaudert, über das Gewesene?

Man verzeihe meine Unwissenheit.
Sagt mal etwas, das nicht allzu grindig ist, vielleicht kommen ein paar Aspekte, die vielleicht für absolut ablehnende Frauen doch zu überdenken sein könnten.
Oft ist es ja nicht die Aktion selbst, die schon Schauder erzeugt, sondern wie das Rundherum ausschaut. (Hier ist es ja mit Huftierbenennungen etc. ja nicht grad sonderlich ansprechend - finde ich halt)

Probieren wir es mal aus.

Ich kann nur vom Hausfreund reden. Damals war meine Beziehung schon offen. Wir trafen ihn zusammen auf einem Fest und bei mir klickte es sofort (er erzählte mir später, dass es ihm gleich ging). Die zwei Männer verstanden sich super. Lange Zeit später folgte ein zweites Fest und irgendwann trafen wir uns zu zweit zum quatschen und ficken. Und auch der Sex war der Wahnsinn. Und wenn etwas gut ist, will ich mehr davon. Manchmal war eben auch mein Mann dabei, so entwickelte sich das. Und es ist mehr als Sex. Es ist eine richtige Freundschaft.
 
ähm nun ja wie das so eben ist alles ist möglich
warum machen Frauen Gangbang ?
warum machen Frauen im Swingerclub mit mehreren
warum langt manchen nicht ein Partner Partnerin?
Fragen gibt es in diese Richtung viele.
Es ist der Reiz des andersartigen des neuen unbekannten. Oder einfach auch das Bedürfnis mehr zu bekommen als einer allein bieten kann.
Für viele die sich Sex nur mit einer Person die sie lieben vorstellen können ist das natürlich schwieriger zu erreichen. Dennoch gibts da eben viele Optionen, wie der beste Freund des Mannes zb mit ins Spiel kommt oder oder.
Wer natürlich eine gedanklich moralisch emotionale hohe Barriere hat wird sich da eher schwer drauf einlassen können.
 
Wir laden uns gerne nette Männer, Frauen und Paare ein, sodass wir durchaus zu Deiner Fragestellung etwas zu sagen haben. Allerdings bezieht sich Dein Thread auf die Kombination Paar und männlicher Mitspieler, sodass wir die anderen Aspekte ausblenden. @Mitglied #247512
Wir benennen die Männer, die uns die Freude machen, an unserem erotischen Aktivitäten teilzuhaben, weder als Bull, noch als Hausfreund oder gar Fremdficker. Es sind Gäste, die mit uns ein angemietetes Apartment aufsuchen, die mit uns plaudern, ein Gläschen Wein trinken und schließlich wieder in ihren Alltag zurückkehren. Daran ist nichts „grindig“ oder anderweitig verwerflich. Sie erlauben uns, durch ihre Teilnahme, unsere sexuellen Präferenzen umzusetzen und genießen im Gegenzug einen sexuell befriedigenden Abend.
 
Ich weiß nicht ob’s eine Themenverfehlung ist, aber wir haben sowas wie eine Hausfreundin 😆 ich kenne sie schon seit Jahren, wir sind eigentlich schon länger lose befreundet. Haben einen gemeinsamen Freundeskreis und man hat sich eben immer wieder mal gesehen. Ihren Freund kenne ich auch schon lange, die beiden führen seit Jahren eine offene Beziehung. Bei einer Playparty von Freunden sind wir ihr dann bisschen näher gekommen und haben gemerkt, dass das irgendwie ziemlich gut passt, so zu dritt. Und ja, seither besucht sie uns alle paar Wochen und machen „Sunday Funday“ zu dritt 😆 sind aber auch ganz normal befreundet und auch immer wieder mal mit und ihrem Freund zu viert oder auch zu mehrt mit weiteren Freunden ganz platonisch unterwegs.

Edit: falls es ausschließlich um männliche Mitspieler gehen soll, entschuldigt die Themenverfehlung :unterwuerfig:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Edit: falls es ausschließlich um männliche Mitspieler gehen soll, entschuldigt die Themenverfehlung :unterwuerfig:
Aber geh, gar nicht. Danke.
Es ist nun mal zum Plaudern rein geworfen.
Dieses: "Wie bringe ich meine Ehestute dazu,.......", sind ja wahrlich unerträglich.
Postiverfahrungen aller Art und natürlich auch Erfahrungen, die man bedenken könnte bei so einem Vorhaben sind mehr als willkommen. :)
Wer natürlich eine gedanklich moralisch emotionale hohe Barriere hat wird sich da eher schwer drauf einlassen können.
Oder einfach kein Interesse.
Anderseits hört man hier aber durchaus, dass sogar tiefe emotionale Bindungen zu Dienstleistern möglich sind.
Was weiß man schon.
warum machen Frauen Gangbang ?
warum machen Frauen im Swingerclub mit mehreren
warum langt manchen nicht ein Partner Partnerin?
Darum ging es mir eher nicht, sondern wie es funktioniert mit dem Rumadum eher.
Sowie oben erzählt wurde, wie es zustande kam, abläuft und wie auch Sympathie und Erotik durchklingt.
Den Rest haben wir hier eh zur Genüge - es geht schon um die Dreierkonstellation im privaten Rahmen.
Es ist der Reiz des andersartigen des neuen unbekannten.
Ja dieses "Warum" wäre auch ein Thema, mich interessiert eher das wie. :)
Daran ist nichts „grindig“ oder anderweitig verwerflich.
Sehe ich auch so.
Ähm, nicht die Konstellation an sich, sondern so wie manche Threads zu dem Thema eröffnet werden, könnten doch so manchem eher abschrecken als erregende Phantasien wecken.
Es wäre doch schön in einem Erotikforum ganz einfach drüber zu reden, in einer Sprache die nicht hormonüberhitzt schon im Dirty-Talk schwelgt, so wie Eure Antwort eben - schön und verständlich, das nimmt man gerne an.
Es sind Gäste, die mit uns ein angemietetes Apartment aufsuchen, die mit uns plaudern, ein Gläschen Wein trinken und schließlich wieder in ihren Alltag zurückkehren.

Sie erlauben uns, durch ihre Teilnahme, unsere sexuellen Präferenzen umzusetzen und genießen im Gegenzug einen sexuell befriedigenden Abend.
Sympathisch.
Meilenweit von Stuten, Löchern, Benutzung und sonstigem entfernt - einfach menschlich, sexuellem Interessen folgend. :)
 
Wooohoo ...jetzt mal langsam mit den jungen "Huftierbenennung einfügen" !

Meiner Meinung nach gibt es hier einen fundamentalen Unterschied zwischen sexuell klar abgegrenzten Rollenbildern wie z.B. Bull die in bestimmten Konstellationen vorkommen und einem Hausfreund oder einer Affäre. Das sind alles verschiedene Dinge die von Ihrem Grundkonstrukt her unterschiedlicher nicht sein könnten. Die einzige Gemeinsamkeit dabei ist, dass jemand der in einer Partnerschaft ist jemand anderen fickt.

Meine Partnerin und ich leben sexuelle Praktiken mit Dritten wenn dann nur gemeinsam und als Bereicherung unseres partnerschaftlichen Sexlebens aus. Emotinale Bindungen wie z.B. Spielpartner aus dem Freundeskreis wie von @Mitglied #600381 oben beschrieben sind von uns nicht gewünscht.

Ich geht davon aus, dass z.B. ein Fremdgeher oder ein Hausfreund mit der Zeit ein gewisses Naheverhältnis zum befreundeten Paar bzw. zur beglückten Dame aufbauen wird weil bei diesem ja eine "Beziehung" zur anderen Person besteht. Solange dieses Verhältnis über ein allgemein freundschaftliches, kollegiales Verhältnis nicht hinausgeht kann die Sache denke ich auch gutgehen. Das Problem bei derartigen Konstellationen bei denen allerdings nicht nur Geilheit sondern auch emotionale Bindung einen wichtigen Punkt für die Beteiligten bildet, ist, dass es hier mitunter zu Problemen kommen kann. Ich empfehle daher wenn man SpielpartnerInnen hinzuzieht, dies als bewusste partnerschaftliche Entscheidung zu tun und hier keine individuellen Alleingänge zu unternehmen.

Alle offenen Beziehungen bei denen die Leute alleine auf die Pirsch nach Fickpartnern gegangen sind habe ich bisher kurz- oder langfristig daran scheitern sehen, dass wenn jeder sein eigenes Ding macht, irgendwann die Bindung zwischen den beiden ursprünglichen Partnern darunter leidet, sofern diese nicht darauf achten auch der gemeinsamen Sexualität noch ausreichend Raum zu geben.

LG sakura
 
Meine Partnerin und ich leben sexuelle Praktiken mit Dritten wenn dann nur gemeinsam und als Bereicherung unseres partnerschaftlichen Sexlebens aus. Emotinale Bindungen wie z.B. Spielpartner aus dem Freundeskreis wie von @Mitglied #600381 oben beschrieben sind von uns nicht gewünscht.
Schließen wir ansonsten auch aus - nur bei ihr ist es ein bisschen eine Ausnahme, weil es einfach gepasst hat :) bei allen anderen Bekanntschaften geht es vorrangig um Sex und die suchen wir uns auch nicht im Freundeskreis.
 
Hmmm ... ich weiß jetzt nicht, ob das 100% auf das Thema passt.

Wir hatten in der Vergangenheit bei Spielerein mit anderen Pärchen dann gelegentlich zusätzliche männliche Verstärkung dazugeholt.

Mit ein paar Wenigen hat es Zusammen und zu Mehrt Sexuell und von der sonstigen Sympathie her dann gut Harmoniert - die haben wir dann auch schon mal Alleine für einen Dreier dazugenommen, da eine Bereicherung beim Spiel - es gab auch ein Solo Treffen der Maus mit einem der Spielpartner zu einem Event (es hat sich da aber Herausgestellt, dass dies für Sie in der Retrospektive keine präferierte Spielart ist) bei uns war das insgesamt unterm Strich aber immer auf sexuelle Spielerein beschränkt und abseits von eigenem Bett und Tisch, denn @Mitglied #613564 war und ist bis dato unser eigener Rückzugsbereich.

Was ist der Reiz: Ein zusätzlicher 3er, Xer Spielpartner als Faktor, der sich um die Lady kümmert, die ungewöhnliche Situation, die größere Vielfalt an Szenarien die mehrere Männer bieten (DP), die doppelte Aufmerksamkeit ... da gibt es viele Punkte ...

Bei einem befreundeten Swinger Pärchen hat sich das dann in Richtung Hausfreund ausgebaut, die haben sich dann öfter getroffen - der Spielpartner hat bei Bau-/Bastelarbeiten im Haus unterstützt ... irgendwann haben sich dann neue Konstellationen (andere Hausfreunde) ergeben - einmal so wurde mir Berichtet, hat dann ein "Hausfreund" Grenzen überschritten und so quasi Ansprüche auf die Gatten erhoben ... die Sache wurde dann zügig beendet.


Unsere Erfahrungen mit "Bull" habe ich in einem anderen Thread schon mal beschrieben ... aber was will man auch mit einem "Bull", wenn man schon "Bär" hat :mrgreen:


LG Bär
 
Meine Partnerin und ich leben sexuelle Praktiken mit Dritten wenn dann nur gemeinsam und als Bereicherung unseres partnerschaftlichen Sexlebens aus. Emotinale Bindungen wie z.B. Spielpartner aus dem Freundeskreis wie von @cherrylifts oben beschrieben sind von uns nicht gewünscht.
Sehe ich auch so, wobei wir nur eine weitere weibliche Seite in Betracht ziehen. Ich würde daher auch einen Strich ziehen wenn jemand in Konkurrenz zu mir auftritt. Wenn eine Frau mit uns ein Tänzchen wagt ist es von meiner Seite aus eher stärkend und von meiner aus betrachtet wohl eine nette Abwechslung und auch Erfüllung der natürlichen sexuellen Neigung zwischen Frauen. Kleine Kobolde von Eifersucht sitzen natürlich auch da am Bettrand. Haben aber die meiste Zeit Pause.

Bei dieser "Bullgeschichte" geht es aber primär um geistiges Ritzen und das Spiel mit Demütigung und Eifersucht. Da tun sich auch oft Abgründe auf die schon eher ein Fall für einen Psychiater wären. Fremdschwängern, Fantasien davon die Frau auf ein Tier zu reduzieren und die krankhafte Ausnutzung in einer Beziehung diese geistige Selbstverstümmelung auch mitzumachen. Nicht selten ist das ganze sogar noch rassistisch untermalt indem man einen Schwarzen auf den Penis reduziert der wie ein Tier dann die Frau durchvögeln soll.

Darum würde ich gepflegtes Swingen oder Gruppensex mit Niveau, selbst wenn es auch einen dritten Mann betrifft niemals auf eine Ebene mit diesen gestörten "Cuckold Pornofantasien" stellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir haben gerne mal einen Mann oder Frau bei uns zu Gast. Es geht hier vorrangig darum, dass wir unser beider Bi-Neigung leben und erleben wollen. Es ist für uns eine Auszeit wenn wir uns da einen Nachmittag, Abend oder Nacht mit jemandem anderen gönnen.

Das Wichtigste dabei ist, dass es für alle drei passt und darum gibt es bei uns immer ein vorheriges Kennenlernen ohne Sex. ONS oder die schnelle Nummer zwischendurch sind nicht interessant für uns. Wir wollen längerfristige Kontakte zu unseren Mitspielern haben und das auf Augenhöhe mit Qualität beim Sex und nicht Quantität.

Wir verwenden auch keine Hufnamen, weder für uns noch für unsere Mitspieler. Das sind Spielpartner die vielleicht auch zu Freunden werden können. Das ist aber oftmals nicht ganz so leicht, denn viele sind gebunden und da wird dann eine gemeinsame Unternehmung eher schwierig. Darum beschränkt es sich sehr oft nur auf den Sex und eben ein paar Stunden Auszeit wo alle danach sehr entspannt sind ;-)

Unsere Beziehung ist so gefestigt, dass es da zwar gerne zu einer Freundschaft kommen kann aber niemals zu einer emotionalen Bindung. Aus dem Freundeskreis wollen auch wir keine Spielpartner wie schon @Mitglied #160479 geschrieben hat. Wir führen keine offene Beziehung und es geht keiner alleine mit einem Spielpartner aus. Das erleben wir gemeinsam oder gar nicht.

Derzeit treffen wir uns mit 2 Männern unregelmäßig und genießen das als Bereicherung unserer Sexualität. Da beide gebunden sind gibt es keine Freizeitaktivitäten sondern eben eine reine Sexfreundschaft. Ist so ok für uns. Die Frau für eine längerfristige Spielbeziehung fehlt uns leider noch, aber das ist doch schwerer zu finden als einen Mann und wir haben auch klare Vorstellungen die wir nicht abändern.

Wir sehen den Sex mit einem dritten Mitspieler/in als Bereicherung unserer Erotik und nicht als Ersatz das er eine andere Frau oder sie einen anderen Mann haben will weil es sonst langweilig wäre beim Sex. Wir gleichen also kein Defizit aus, sondern erweitern unsere Erotik damit.
 
Bei dieser "Bullgeschichte" geht es aber primär um geistiges Ritzen und das Spiel mit Demütigung und Eifersucht. Da tun sich auch oft Abgründe auf die schon eher ein Fall für einen Psychiater wären. Fremdschwängern, Fantasien davon die Frau auf ein Tier zu reduzieren und die krankhafte Ausnutzung in einer Beziehung diese geistige Selbstverstümmelung auch mitzumachen. Nicht selten ist das ganze sogar noch rassistisch untermalt indem man einen Schwarzen auf den Penis reduziert der wie ein Tier dann die Frau durchvögeln soll.
Wir können mit solchen Dingen auch nicht viel anfangen, finden den Ruf nach einem Psychiater aber unpassend.
 
Wir können mit solchen Dingen auch nicht viel anfangen, finden den Ruf nach einem Psychiater aber unpassend.
Das war auch ernst gemeint und soll keine Beleidigung sein. Die letzten Fotos die ich im Forum gemeldet habe waren von einem Mann der seine "Stute" mit Fotos anbot wo sie nackt posierte und man unter dem Gesichtsbalken mit Zoomfaktor 150% klar erkennen konnte das sie wimmert und Tränen im Gesicht hatte. Wurde zum Glück umgehend entfernt, dürfte aber nur der Gipfel des Eisberges sein wenn man auch nur davon ausgeht das vielleicht 10% diverser Beiträge dieser Thematik auch realen Bezug haben. Teilweise läuft da ein mentaler Missbrauch von Männern ausgehend der wahrscheinlich sogar schon strafrechtlich relevant wäre.
 
Das war auch ernst gemeint und soll keine Beleidigung sein. Die letzten Fotos die ich im Forum gemeldet habe waren von einem Mann der seine "Stute" mit Fotos anbot wo sie nackt posierte und man unter dem Gesichtsbalken mit Zoomfaktor 150% klar erkennen konnte das sie wimmert und Tränen im Gesicht hatte.
Und daran machst du fest, dass jemand zum Psychiater soll?! Ich hab Fotos von mir nach BDSM Sessions, wo man glauben könnte, dass man mich vergewaltigt hat. In Wahrheit ist alles absolut konsensual abgelaufen.
 
… waren von einem Mann der seine "Stute" mit Fotos anbot wo sie nackt posierte und man unter dem Gesichtsbalken mit Zoomfaktor 150% klar erkennen konnte das sie wimmert und Tränen im Gesicht hatte…
Du alter Voyeur, du! Aber warum sollte sie vom nackt posieren wimmern?

Aber ich glaube schon, dass es mehr als genug Kerle gibt, die hier die Schnappschüsse ihrer Frauen ohne deren Wissen einstellen und sie als schwanzgeile Stuten darstellen.
Und das ist zum 🤮.

Dieser Typen haben aber nichts mit Bulls, Hausfreunden oder ähnlichem zu tun, die sind nur kleine Wichser (um es mal plastisch zu sagen)!
 
(Hier ist es ja mit Huftierbenennungen etc. ja nicht grad sonderlich ansprechend - finde ich halt)

Probieren wir es mal aus.

Bei der Nutztierfremdfickerbullfraktion ist m. M.n. die Wahrscheinlichkeit, dass - aus auf der Hand liegenden Gründen - alles auf der virtuellen Ebene verhaftet bleibt ungleich höher als bei Menschen, die sich auch ohne Verwendung derbster Pornosprache auszudrücken verstehen.....
 
Bei der Nutztierfremdfickerbullfraktion ist m. M.n. die Wahrscheinlichkeit, dass - aus auf der Hand liegenden Gründen - alles auf der virtuellen Ebene verhaftet bleibt ungleich höher als bei Menschen, die sich auch ohne Verwendung derbster Pornosprache auszudrücken verstehen.....
Die Verwendung derbster Pornosprache ist nicht das Problem, eher der Zeitpunkt des und Kontext.
 
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