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danke für die Einladung weiter zu berichten….
Da es mittlerweile sehr klar geworden war, dass ich durch meine leichte Erregbarkeit offensichtlich ebenfalls Gefallen an den gemeinsamen Fotosessions gefunden hatte, fiel das zufällige und unabsichtliche Berühren bald weg. Im Gegenteil, er forderte mich, kaum dass wir das Studio betreten hatten unverblümt auf mich vor Ihm auszuziehen, später dann auch, dass ich mich vor Ihm selbst so erotisch berühre dass ich einen Ständer bekam und Ihm dabei die ganze Zeit in die Augen zu sehen.
So lernte ich nach und nach vor anderen einen schamlosen Strip hinzulegen und durch präsentieren meiner Geilheit, auch selbst Lustgewinn aus diesem Exhibitionismus zu haben. Da zu dieser Zeit meine Mädchenbekanntschaften eher nicht ins Stadium der Erotik kamen, war dies die Gelegenheit für erotische Vergnügungen und sicherlich die einzige Möglichkeit für Orgasmen, die nicht heimlich unter der Bettdecke entstanden und eher eine mechanische Angelegenheit, als Lustgewinn waren.
Dadurch hatte er leichtes Spiel mit mir, da ich nach dem anfänglichen schüchternen Zögern, nun wie Wachs in seinen Händen war und es genoss von Ihm bewundert und verführt zu werden. Er schaffte es immer wieder, mich lange Zeit mit einem Ständer auf hohem Geilheitslevel zu halten, bis ich fast darum bettelte endlich abspritzen zu können.
Dazu kam auch, dass ich völlig vom Wunsch nun endlich Spritzen zu können, auch seiner Aufforderung - es mir direkt vor seinen Augen selber zu machen - und dadurch meine Lust beim Orgasmus mit ihm zu teilen, indem ich durch das Abspritzen, während ich ihn ansah, die letzten Reste von Scham hinter mir ließ.
So kam es auch - wie unausweichlich - dazu, dass er mich langsam in die Situation brachte, mich durch Lutschen seines Schwanzes, bei Ihm für die Lust, welche er mir immer wieder verschaffte, zu revanchieren…
Es war an einem Nachmittag nach einer Übungsstunde, als er mir sofort nach betreten des Studios befahl, ich solle mich ausziehen.
Er nahm nun etwas Gleitmittel und ich bekam sanft einen Finger in den Arsch gesteckt, welcher mich vorsichtig massierte, während seine Hände meine Eier und den Schwanz liebkosten. Kurz bevor ich abspritzte unterbrach er, um nach einer kleinen Abkühlphase erneut, aber diesmal mit dem Mund zu beginnen, mich an den Höhepunkt heranzuführen.
Als ich knapp vor dem Höhepunkt, mit allen Sinnen diesen herbeisehnend war, meinte er lapidar, ob ich diesen Lustgewinn auch ihm zugestehen würde, was schlecht zu verneinen war….
Also zog er seinen Slip aus und bedeutete mir vor ihm hinzukniehen. Als ich den prallen Schwanz so knapp vor meinem Gesicht hatte, griff ich wie automatisch zu, führte ihn zu meinen Lippen und begann am Schaft zu lecken, dann die Eichel mit meinen Lippen zu umkreisen, genau wie ich es an mir von ihm gelernt hatte.
Im folgenden erhielt ich die Einschulung, wie ich die Eier zu lecken und den Schwanz so zu lutschen hatte, dass maximaler Lustgewinn dabei entstand. Der einzige Mangel war, dass ich seinen Schwanz, wahrscheinlich auch wegen dessen Grösse, nicht ganz in den Mund aufnehmen konnte, weil mich dann völlig unerotische Würgegefühle übermannten.
Um diesen Nachteil auszugleichen, brachte er mir bei, mit meiner Zunge so zu lecken, dass er auch ohne dass ich den Schwanz im Mund hatte, durch blosses lecken der Eichel, oder des Schaftes, zu einem Orgasmus kam.
Seither hat sich noch nie jemand beschwert, dass ich nicht hingebungsvoll geblasen hätte. Ich habe auch noch nie einen Schwanz geblasen, der mir nicht gefallen hätte und schon garnicht, wenn ich nicht selber voll geil drauf war, es zu tun.
Also mit der - eher rein mechanischen Aufforderung - „blas mir einen“ kann ich überhaupt nichts anfangen und ist für mich eher Abstoßend, aber wenn es jemandem gelingt mich zu verführen und so richtig geil zu machen, dann möchte ich mich sicher mit Schwanzlutschen dafür bedanken…
PS.: Dieser Nachsatz gehört jetzt nicht mehr zu meiner Erzählung, erscheint mir jedoch wichtig. Anders, als damals, wo meine Zunge gerne direkt über die Haut geglitten ist, ist es heute für mich undenkbar keinen Schutz zu verwenden.
Da es mittlerweile sehr klar geworden war, dass ich durch meine leichte Erregbarkeit offensichtlich ebenfalls Gefallen an den gemeinsamen Fotosessions gefunden hatte, fiel das zufällige und unabsichtliche Berühren bald weg. Im Gegenteil, er forderte mich, kaum dass wir das Studio betreten hatten unverblümt auf mich vor Ihm auszuziehen, später dann auch, dass ich mich vor Ihm selbst so erotisch berühre dass ich einen Ständer bekam und Ihm dabei die ganze Zeit in die Augen zu sehen.
So lernte ich nach und nach vor anderen einen schamlosen Strip hinzulegen und durch präsentieren meiner Geilheit, auch selbst Lustgewinn aus diesem Exhibitionismus zu haben. Da zu dieser Zeit meine Mädchenbekanntschaften eher nicht ins Stadium der Erotik kamen, war dies die Gelegenheit für erotische Vergnügungen und sicherlich die einzige Möglichkeit für Orgasmen, die nicht heimlich unter der Bettdecke entstanden und eher eine mechanische Angelegenheit, als Lustgewinn waren.
Dadurch hatte er leichtes Spiel mit mir, da ich nach dem anfänglichen schüchternen Zögern, nun wie Wachs in seinen Händen war und es genoss von Ihm bewundert und verführt zu werden. Er schaffte es immer wieder, mich lange Zeit mit einem Ständer auf hohem Geilheitslevel zu halten, bis ich fast darum bettelte endlich abspritzen zu können.
Dazu kam auch, dass ich völlig vom Wunsch nun endlich Spritzen zu können, auch seiner Aufforderung - es mir direkt vor seinen Augen selber zu machen - und dadurch meine Lust beim Orgasmus mit ihm zu teilen, indem ich durch das Abspritzen, während ich ihn ansah, die letzten Reste von Scham hinter mir ließ.
So kam es auch - wie unausweichlich - dazu, dass er mich langsam in die Situation brachte, mich durch Lutschen seines Schwanzes, bei Ihm für die Lust, welche er mir immer wieder verschaffte, zu revanchieren…
Es war an einem Nachmittag nach einer Übungsstunde, als er mir sofort nach betreten des Studios befahl, ich solle mich ausziehen.
Er nahm nun etwas Gleitmittel und ich bekam sanft einen Finger in den Arsch gesteckt, welcher mich vorsichtig massierte, während seine Hände meine Eier und den Schwanz liebkosten. Kurz bevor ich abspritzte unterbrach er, um nach einer kleinen Abkühlphase erneut, aber diesmal mit dem Mund zu beginnen, mich an den Höhepunkt heranzuführen.
Als ich knapp vor dem Höhepunkt, mit allen Sinnen diesen herbeisehnend war, meinte er lapidar, ob ich diesen Lustgewinn auch ihm zugestehen würde, was schlecht zu verneinen war….
Also zog er seinen Slip aus und bedeutete mir vor ihm hinzukniehen. Als ich den prallen Schwanz so knapp vor meinem Gesicht hatte, griff ich wie automatisch zu, führte ihn zu meinen Lippen und begann am Schaft zu lecken, dann die Eichel mit meinen Lippen zu umkreisen, genau wie ich es an mir von ihm gelernt hatte.
Im folgenden erhielt ich die Einschulung, wie ich die Eier zu lecken und den Schwanz so zu lutschen hatte, dass maximaler Lustgewinn dabei entstand. Der einzige Mangel war, dass ich seinen Schwanz, wahrscheinlich auch wegen dessen Grösse, nicht ganz in den Mund aufnehmen konnte, weil mich dann völlig unerotische Würgegefühle übermannten.
Um diesen Nachteil auszugleichen, brachte er mir bei, mit meiner Zunge so zu lecken, dass er auch ohne dass ich den Schwanz im Mund hatte, durch blosses lecken der Eichel, oder des Schaftes, zu einem Orgasmus kam.
Seither hat sich noch nie jemand beschwert, dass ich nicht hingebungsvoll geblasen hätte. Ich habe auch noch nie einen Schwanz geblasen, der mir nicht gefallen hätte und schon garnicht, wenn ich nicht selber voll geil drauf war, es zu tun.
Also mit der - eher rein mechanischen Aufforderung - „blas mir einen“ kann ich überhaupt nichts anfangen und ist für mich eher Abstoßend, aber wenn es jemandem gelingt mich zu verführen und so richtig geil zu machen, dann möchte ich mich sicher mit Schwanzlutschen dafür bedanken…
PS.: Dieser Nachsatz gehört jetzt nicht mehr zu meiner Erzählung, erscheint mir jedoch wichtig. Anders, als damals, wo meine Zunge gerne direkt über die Haut geglitten ist, ist es heute für mich undenkbar keinen Schutz zu verwenden.