Cuckold-Mann

Und genau diese Meldung ist mein absoluter Ernst.
Denn genau das ist es für mich, wie eine Cuckold-Beziehung entsteht!
Jeder mag seine Beziehung, sein Spiel etc, für sich individuell anders definieren, (und so soll es sein, denn es gibt kein richtig oder falsch im Zusammenleben)
aber das was ich hier, vollen ernstes geschrieben habe, ist für mich der Inbegriff dieser Lebensart.
Schade das du das nicht erkannt hast.

Alles hat seine Ursachen! Es gibt nichts ohne Ursachen. Häufige Ursachen sind Traumata in der Kindheit. Das wird dir jeder oder jede der/die sich mit Psychologie ernsthaft beschäftigt auch bestätigen. Da gibt es für dich und mich nichts zu erkennen, denn das haben auf diesem Gebiet gebildetere als wir gründlich erforscht.
Deine Entstehungsversion ist die der Cuckold-Beziehung. Ich spreche jedoch von den Ursachen, die dieser jedoch lange vorher zugrunde liegen.
 
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Dann ließ bitte deinen ersten Kommentar an. Das soll keine negative Wertung oder Vorurteil sein. Und komme mit bitte nicht mit dem, dass du viel nach gelesen hast.
Wie sieht es mir deinen Traumas aus? Welches hat dazu geführt, dass du meinst, andere zu belehren, zu beleidigen und weist, was bei anderen Menschen los ist, weil sie auf die ganz spezielle Art lernen.


Was soll der Scheiß. Wie kommst du dazu, dich als Hütter der Moral auf zu spielen. Du kannst es nicht nach voll ziehen, was in einem vorgeht, der auf Cuckold steht und liebt. Dieser Thema ist dazu da, das sich gleich gesinnte austauschen. Da brauchen wir keine unqualifizierte Äußerungen von Personen, die nichts damit zu tun haben und absolut nicht verstehen, was Cuckold für einen bedeutet.

Das ist doch kein negatives Werturteil und hat nichts mit Moral zu tun. Das sind Tatsachen über Ursachen - das ist weder schlecht noch gut- Fakten.
Mag dein Cuckoldwesen für dich viel bedeuten, so sei dir das - ohne das ich es bewerte , ja belassen.
Sehr vereinfacht: Wenn einer Fahrrad fährt, so hat er den Gleichgewichtssinn in der frühen Kindheit gelernt, ohne dem er später diese Fertigkeit niemals zusammengebracht hätte. Dies hat nichts damit zu tun ob Fahrradfahren gut oder schlecht ist, oder ob es jemanden gefällt oder nicht.

Oder fühlst Du dich angegriffen? Wenn es Dir nicht passt, bitte wo anders weiterlesen.
 
Das lässt das Ego nicht zu, man kann nicht monatelang zusehen und es offiziell als toll und geil bezeichnen und dann mit Tränen in den Augen vor sie niederknien und bitten es nicht mehr zu tun. Ich werde es durchstehen. Mir ging es in erster Linie darum, ehrlich zu sein, denn ich kenne keinen Mann, wenn ihm an der Frau etwas liegt, dass er sich freut wenn sie von einem Anderen gefickt wird. Selbst bei meiner Lieblingshure ist es mir nicht ganz egal, dass auch Andere auf ihr reiten!
Ich bin da bei @Mitglied #11972 - da gibt es viel zwischen Himmel und Erde, was Dir anscheinend noch fremd ist.

Junge ... Du brauchst Dich nicht vor ihr "mit Tränen in den Augen auf die Knie werfen" - im Gespräch einmal anklingen lassen, dass Du dich mit der Situation "Jetzt nicht mehr wohlfühlst" ... wenn bei Euch alles so unausgesprochen ist könnte es ja als Überraschung dazu kommen, dass Sie gar nicht sooo darauf steht von einer Meute durchgevögelt zu werden, sondern sie das eigentlich eher Dir zuliebe tut, weil sie glaubt Du stehst drauf und es kickt dich.

Zum Anderen, was Du von "Anderen" glaubst ist falsch, weil es durchwegs Pärchen gibt, wo sich die Partner daran erfreuen, wenn der jeweils andere Part lustvolle Erlebnisse mit Anderen hat und ihm auch das - als schönes Erlebnis - gönnt .. nach dem Prinzip "Mir geht es Gut, wenn es Dir gut geht". Nur das bedeutet auch, dass Eifersucht in solchen Situationen ausgeschlossen wird und Du auf einen "Besitzanspruch" sexueller Exklusivität verzichtest.

LG Bär
 
Das wird dir jeder oder jede der/die sich mit Psychologie ernsthaft beschäftigt auch bestätigen. Da gibt es für dich und mich nichts zu erkennen, denn das haben auf diesem Gebiet gebildetere als wir gründlich erforscht.
Jaja, die lieben Psychologen... bis weit ins 20. JH haben Wissenschafter auch geglaubt, dass Menstruationsblut giftig ist und Lebensmittel verderben lässt.
Soll heißen: Alles, was ständig in der Forschung oder in Studien beobachtet wird, unterliegt dem Wandel der Zeit.
Und ich will jetzt keinem Psychologen seine Qualifikation in Abrede stellen, aber gerade diese Berufsgruppe ist bekannt dafür, dass alles, was nicht der Norm entspricht, auf früh kindheitliche traumatische Erlebnisse zurückzuführen ist...

Ich wage das mal stark zu bezweifeln.
Aufgrund eigener Erfahrungen hat sich - um jetzt beim Thema Sex zu bleiben - im Laufe meines Lebens der Sex so gewandelt, dass ich mittlerweile Praktiken als durchaus reizvoll empfinde, die für andere Menschen fernab von gut und böse sind...
Und das nicht aufgrund eines Traumatas in meiner frühen Kindheit, sondern einfach durch Offenheit gegenüber Neuem und Probieren. Was gefällt, wird weiter praktiziert, was nicht gefällt, wird gelassen... So haben sich meine Erfahrungen peu a peu weiterentwickelt, und ich bin (hoffentlich) noch längst nicht am Ende der Reise angelangt!

Mr. Salt
 
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