Burkinis

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Es gab diesbezüglich 2013 ein vielbeachtetes und zitiertes Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig. Beklagt wurde damals ein Gymnasium, dass einer 11-jährigen muslimischen Schülerin keine Befreiung vom koedukativen Schwimmunterricht aus religiösen Gründen zugestand. Das BVG Leipzig entschied, die Teilnahme sei der Schülerin zuzumuten und verwies dabei auf die Möglichkeit, einen Burkini zu tragen.

(...)

Zumindest von Hallenbadbetreibern hörte man im Kontext dieses Urteils (aber auch schon vorher) immer wieder, dass sie keine (technischen) Probleme mit dem Burkini haben und der Burkini im normalen Badealltag eine völlige Ausnahmeerscheinung ist.

Burkini im Hallenbad verboten

Danke zunächst für Deinen wie üblich gewissenhaft recherchierten und strukturierten Beitrag, der natürlich zum Nachdenken anregt.

Mein Schluss aus diesen beiden Passagen ist, dass das BVG Leipzig in seiner Einschätzung geirrt hat, dass es in Deutschland in aller Regel "die Möglichkeit gibt, einen Burkini zu tragen". Gem. Badeordnungen gibt es diese Möglichkeit nämlich regelmäßig nicht. Daher wäre es spannend zu erfahren, was dieses Urteil für praktische Auswirkungen hat. Es schafft mE eine verzwickte Rechtslage - das Gericht sagt, ein jedes Mädchen muss am Schwimmunterricht teilnehmen, weil es ja im Fall des Falles Burkini tragen darf; der Badbetreiber sagt wiederum, das geht gar nicht wegen der Badeordnung.

Dass der Burkini gerade jenen Müttern, die vermeintlich am stärksten unterdrückt werden, die Möglichkeit eröffnet, mit ihren Kindern ins Schwimmbad zu gehen, wo diese unweigerlich in Kontakt mit ihrer liberalen, westlich geprägten, Bikini tragenden Umwelt kommen, was der Integration nur förderlich sein kann, ist offenbar auch ein Gedanke, der sich vielen nicht erschließt.
Ja stimmt, mir auch nicht ;).
Der Gedanke ist wahrscheinlich nicht illegitim in Hinblick auf Verhinderung von Parallelgesellschaften.

Mir fehlt halt auch am (vorläufigen) Ende meines Nachdenkprozesses leider das Verständnis dafür, dass manche Zuwanderer sich darauf versteifen, ihre gegen die Regeln des Gastgeberlandes verstoßenden Eigentümlichkeiten durchsetzen zu wollen. Es gibt ja auch unter Österreicher/inne/n genug g'schamige Menschen, und die kommen offenbar auch sehr gut mit den bestehenden Möglichkeiten ihrer Schwimmbekleidungswahl zu Recht, oder nicht? Also wird hier nicht eher ein Problem von Seiten der Zuwanderer konstruiert, Gerichte bemüht, und im Fall der erwartbaren Niederlage drüber gejammert, wie intolerant die Gastgebergesellschaft sei?

Mir kommt dieses Verhalten in etwa so vor, als würde ich nach Mallorca reisen und dort darauf bestehen, in Badeshorts durch die Städte und Dörfer flanieren zu dürfen, obwohl das seit einiger Zeit dort explizit verboten ist. Das würde mir von den Einheimischen dort zu Recht als Arroganz ausgelegt werden.
 
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Es schafft mE eine verzwickte Rechtslage - das Gericht sagt, ein jedes Mädchen muss am Schwimmunterricht teilnehmen, weil es ja im Fall des Falles Burkini tragen darf; der Badbetreiber sagt wiederum, das geht gar nicht wegen der Badeordnung.

In dem verhandelten Einzelfall bestand dieses Problem offenbar nicht. Auch sonst lese ich von Hallenbadbetreibern eigentlich überwiegend, es sei kein Problem. Falls es irgendwo anders ausschaut, können Schülerinnen in den betroffenen Bädern eben keinen Burkini tragen und dann wahrscheinlich nicht am Schwimmunterricht teilnehmen. Man wird in diesen Fällen evtl. noch mal genauer prüfen, ob die technischen Gründe für das Burkiniverbot überhaupt noch aktuell sind (zwischenzeitlich bessere Filteranlagen eingebaut, etc.), und dieses womöglich aufheben, was dann auch zu mehr Freiheit für diejenigen führt, die lieber Badeshorts als Speedos tragen. Die kritische Auseinandersetzung mit den Forderungen von Minderheiten muss also nicht zwangsläufig immer nur zu Verschlechterungen und Einschränkungen führen, sondern regt oft zu einem sinnvollen Neuaufgreifen und noch mal Anschauen von Bestimmungen an, die veraltet sind.

Mir fehlt halt auch am (vorläufigen) Ende meines Nachdenkprozesses leider das Verständnis dafür, dass manche Zuwanderer sich darauf versteifen, ihre gegen die Regeln des Gastgeberlandes verstoßenden Eigentümlichkeiten durchsetzen zu wollen.

Wie auch in dem von MANON1 in Beitrag #264 zitierten aktuellen Interview mit Barbara John ("Bei Muslimen verhalten wir uns wie Pubertierende", Die Welt, 05/2016) geschildert, finde ich, man sollte nicht in alles, was anders und ungewöhnlich ist, gleich einen nicht hinzunehmenden Verstoß gegen Regeln und Eigentümlichkeiten des "Gastgeberlandes" hineininterpretieren.

Für mich ist ein Burkini kein solcher. Nichts am Burkini ist wirklich ungewöhnlich: rein optisch ein Neoprenanzug mit Haube und etwas weiter geschnittenem Oberteil, vom Material her ein klassischer Badeanzug. Allerdings steht anders als bei der Funktionskleidung eines Tauchers oder Profischwimmers natürlich eine vom Mehrheitsempfinden abweichende religiöse Gesinnung und Sexualmoral dahinter.

Auffassungen von Religion und Sexualität, die ich nicht teile, muss ich allerdings ein Stück weit aushalten können. Das ist in meinen Augen eine der wesentlichen Regeln und Eigentümlichkeiten, auf die wir uns in Österreich geeinigt haben.

Das Weltbild einer Frau, die im Burkini ins Schwimmbad geht, und das ihres Mannes übernehme ich nicht, und ich fürchte mich auch nicht davor, dass z.B. Kinder, denen ich ganz unaufgeregt erkläre, warum die Frau einen Burkini trägt und warum ich das nicht tue und von meinen Partnerinnen nicht erwarten würde, dadurch zu muslimischen Fanatikern werden.

Wenn man tatsächlich beginnt, meine Freiheiten einzuschränken, falls also z.B. spezielle Öffnungszeiten in Bädern für muslimische Frauen gefordert werden, während der ich als Mann das Bad nicht betreten dürfen soll (frei erfunden, ich weiß nicht ob solche Forderungen schon mal irgendwo gestellt wurden, aber das ist hier auch nicht relevant), kann ich klar Stellung beziehen und sehr ruhig auf der Basis unserer Gesetze argumentieren.

Ich bin auch dafür, dass man z.B. darüber spricht, warum z.B. muslimische Eltern sehr viel häufiger gegen die verpflichtende Teilnahme von Töchtern am Schwimmunterricht klagen als gegen die von Söhnen, wodurch sich in der Summe eine Ungleichbehandlung von Töchtern und Söhnen offenbart. Aber bitte auf eine unaufgeregte und ehrliche Art, und ohne dabei zu übersehen, dass es auch im christlichen Umfeld gang und gäbe ist, Mädchen in sexueller Hinsicht strenger zu erziehen und mehr einzuschränken als Jungen und sie vor den Gefahren, die vom männlichen Geschlecht ausgehen, zu warnen; in einer Gesellschaft, in der wir Jungen bereits über mehrere Jahrzehnte hinweg gezielt zu mehr Respekt gegenüber Frauen erzogen haben.

Dort, wo Leute noch nicht an einer Grenze kratzen, ist es meiner Meinung nach sinnvoll, einen Schritt auf sie zuzugehen, den Dialog zu suchen, und mit ihnen über die Grenze, auf die sie sich zubewegen, zu reden. Dialog bedeutet dabei nicht, ein Horrorszenario an die Wand zu malen und den Leuten entgegenzuschreien, sie sollen es bloß nicht wagen, sich der Grenze zu nähern, und auch nicht, unkritisch zur Seite zu treten und den Leuten alles Gute für das Überschreiten der Grenze zu wünschen.

Es gibt ja auch unter Österreicher/inne/n genug g'schamige Menschen, und die kommen offenbar auch sehr gut mit den bestehenden Möglichkeiten ihrer Schwimmbekleidungswahl zu Recht, oder nicht?

Wieviele korpulente österreichische Seniorinnen den Besuch eines Schwimmbads meiden, weil sie sich schämen, im hautengen Badeanzug und mit Orangenhaut in die Öffentlichkeit zu gehen, weiß ich nicht. In einem der von mir verlinkten Artikel lese ich dazu von einer 76-jährigen gebürtigen Münchnerin: "Diese Badekleidung [Burkini] entspricht meinem Glauben - und verdeckt wunderbar meine Falten".

Also wird hier nicht eher ein Problem von Seiten der Zuwanderer konstruiert, Gerichte bemüht, und im Fall der erwartbaren Niederlage drüber gejammert, wie intolerant die Gastgebergesellschaft sei?

Die Gerichte werden vorwiegend dann bemüht, wenn Badbetreiber Burkinis in offensichtlich diskriminierender Weise und eben z.B. nicht aus technischen Gründen verbieten, oder wenn z.B. Mädchen (meist repräsentiert durch ihre Eltern) entgegen ihrer religiösen Überzeugungen am koedukativen Schwimmunterricht teilnehmen sollen, und sie nicht gezwungen werden möchten, sich in einer Weise zu entblößen, die sie als schamverletzend empfinden.

Da werden Menschen in sehr persönlichen Bereichen berührt und mit Einschränkungen konfrontiert. Ich halte das in den meisten Fällen nicht für ein "konstruiertes Problem", und in einem Rechtsstaat auch eine Klage zur Klärung solcher Fragen nicht per se für eine unangebrachte Form der Auseinandersetzung mit dem Thema. Oft werden allerdings einzelne Menschen, die sich durchaus nachvollziehbar ungerecht behandelt fühlen, ungut beraten und darin bestärkt, sich in irrige Annahmen hineinzusteigern, wenn z.B. Badbetreiber verklagt werden, die das Tragen von Burkinis völlig diskrimierungsfrei untersagen.

Mir kommt dieses Verhalten in etwa so vor, als würde ich nach Mallorca reisen und dort darauf bestehen, in Badeshorts durch die Städte und Dörfer flanieren zu dürfen, obwohl das seit einiger Zeit dort explizit verboten ist. Das würde mir von den Einheimischen dort zu Recht als Arroganz ausgelegt werden.

Nun berührt die Vorschrift, doch bitte nicht nackt, in Unterwäsche oder Badekleidung sondern ein wenig dezenter gekleidet durch die Stadt zu spazieren, Dich allerdings nicht in Deinem Schamgefühl oder (damit eng verknüpften) religiösen Vorstellungen und lässt Dich auch sonst ziemlich kalt. Du findest die Vorschrift wahrscheinlich sogar eher ganz vernünftig.

Wie wären die Reaktionen dagegen, wenn man auf Mallorca entschieden hätte, dass die zu zugeknüpfte Kleidung einiger deutscher Touristen ein Problem darstellt, weil sie nicht dem sommerlich entspannten Lebensgefühl der einheimischen Bevölkerung entspricht, und man daher das Tragen von Kleidung, die Knie, mehr als 50% der Oberschenkel, die Ellenbogen oder den Bauchnabel bedeckt, in der Öffentlichkeit verboten hätte, ebenso wie das Tragen von Badeanzügen und von Badehosen mit Beinen, die von einer Mehrheit der Mallorquiner als "hässlich" abgelehnt werden (Nacktbaden, Bikini oder Speedo werden zur Pflicht)?
 
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weil er ist noch immer ein Türke.
Logisch, eine Katze wird, wenn sie in einem Vogelkäfig geboren wird und dort großgezogen wird, auch nicht zu einem Vogel...
Wenn man die Regeln und Gegebenheiten des (Gast)Landes akzeptiert und sie auch lebt, spricht auch nichts dagegen, ohne jeglichen Willen zur Integration wird es aber problematisch...
Ja, für engstirnige Menschen, die voller Vorurteile und Hass sind.
Zum Thema Kopftuch... der Grund des religiösen Kopftuches im Islam dürfte hinlänglich bekannt sein, eine Frau hat Ihre weiblichen Reize zu verbergen...
Spannend werden dann aber immer die Antworten von den betreffenden Damen, wenn man sie fragt, wie sich das mit der kiloweise aufgetragenen Schminke im Gesicht verträgt... Wenn es nach mir ginge, entweder oder.... Kopftuch runter oder Schminke runter, aber so ist das IMHO einfach scheinheilig und provokant...
Das man hier Leute mit einem netten Grüß Gott begrüßt
Um politisch korrekt zu sein und niemanden in seinem Glauben zu verletzen müsstest Du eigentlich "Guten Tag" sagen... ;-)
Mir kommt dieses Verhalten in etwa so vor, als würde ich nach Mallorca reisen und dort darauf bestehen, in Badeshorts durch die Städte und Dörfer flanieren zu dürfen, obwohl das seit einiger Zeit dort explizit verboten ist. Das würde mir von den Einheimischen dort zu Recht als Arroganz ausgelegt werden.
Dann pfeif auf Mallorca und fahr in ein islamisches Land, die sind da wesentlich toleranter, wenn Du mit Schuhen eine Moschee betrittst... :ironie:
 
In dem verhandelten Einzelfall bestand dieses Problem offenbar nicht. Auch sonst lese ich von Hallenbadbetreibern eigentlich überwiegend, es sei kein Problem. Falls es irgendwo anders ausschaut, können Schülerinnen in den betroffenen Bädern eben keinen Burkini tragen und dann wahrscheinlich nicht am Schwimmunterricht teilnehmen.
Ich tue mir halt wirklich, wirklich schwer, das zu verstehen. Ich meine, es gibt hier zwei Regeln: Einerseits gehört der Schwimmunterricht an den meisten Schulen zum Lehrplan und ist daher Pflicht, andererseits gibt es die Badeordnungen, die halt lange Badebekleidungen oft verbieten. Dass man diese Regeln nicht einhalten kann, zumal wenn man sich aktiv entschieden hat, in so ein Land einzureisen, kann ich einfach nicht nachvollziehen. Vielleicht ist es halt einfach ein Informationsdefizit; in Holland bekommen potenzielle Zuwanderer bereits in den Botschaften angeblich eine DVD, auf der sie über gewisse Usancen informiert werden, die ihnen evtl. fremd vorkommen könnten; und es wird ihnen vermittelt, wenn Du damit leben kannst, dann bist Du willkommen; wenn nicht, dann nicht. Halte ich für eine gute Idee.
Unsere Wahrnehmung bzgl. Schwimmbadbetreiber ist offenbar unterschiedlich. Du meinst, "überwiegend" wäre es kein Problem für die Betreiber, ich lese hingegen in schöner Regelmäßigkeit, dass sich die Betreiber gegen lange Bekleidung wehren - und zwar seltener explizit gegen Burkinis, sondern meist gegen die wesentlich stärker verbreiteten Bade"shorts" (was aber von den Auswirkungen her wohl ähnlich ist).

Wie auch in dem von MANON1 in Beitrag #264 zitierten aktuellen Interview mit Barbara John ("Bei Muslimen verhalten wir uns wie Pubertierende", Die Welt, 05/2016) geschildert, finde ich, man sollte nicht in alles, was anders und ungewöhnlich ist, gleich einen nicht hinzunehmenden Verstoß gegen Regeln und Eigentümlichkeiten des Gastgeberlandes hineininterpretieren.
In meinen Ausführungen ging es mir primär nicht um Eigentümlichkeiten, sondern um die in den Badeordnungen festgeschriebenen Regeln.

Für mich ist ein Burkini kein solcher. Nichts am Burkini ist wirklich ungewöhnlich: rein optisch ein Neoprenanzug mit Haube und etwas weiter geschnittenen Oberteil, vom Material her ein klassischer Badeanzug. Allerdings steht anders als bei der Funktionskleidung eines Tauchers oder Profischwimmers natürlich eine vom Mehrheitsempfinden abweichende religiöse Gesinnung und Sexualmoral dahinter.
Vielleicht. In meinen Augen ist es eher so, dass diese Damen (ich meine jetzt keine Schülerinnen, sondern Erwachsene) anderen ihr Anderssein aufs Aug drücken wollen.
Und das Mehrheitsempfinden spielt schon eine große Rolle. Welche rationalen Gründe sprechen dagegen, in jedem Bad optionale Nacktheit zu erlauben? Verboten ist es einzig und allein deswegen, weil die Mehrheit der Badbesucher das als unanständig empfindet oder es sich gegen ihr ästhetisches Empfinden richtet. Der Unterschied ist, dass eine derartige Abneigung gegen Nacktheit allgemein als normal empfunden wird, eine Abneigung gegen Ganzkörperbekleidung hingegen fast schon automatisch als "xenophob" gebrandmarkt wird.

Wenn man tatsächlich beginnt, meine Freiheiten einzuschränken, falls also z.B. spezielle Öffnungszeiten in Bädern für muslimische Frauen gefordert werden, während der ich als Mann das Bad nicht betreten dürfen soll (frei erfunden, ich weiß nicht ob solche Forderungen schon mal irgendwo gestellt wurden, aber das ist hier auch nicht relevant), kann ich klar Stellung beziehen und sehr ruhig auf der Basis unserer Gesetze argumentieren.
Es gibt mWn bereits Bäder mit speziellen Frauentagen. Auf Basis welcher Gesetze willst Du argumentieren? So eine Entscheidung wird wohl meist betriebswirtschaftlich getroffen, bei öffentlichen Eigentümern evtl. auch politisch. Niemand kann auf das Recht auf täglichen unbeschränkten Zutritt pochen.

Dort, wo Leute noch nicht an einer Grenze kratzen, ist es meiner Meinung nach sinnvoll, einen Schritt auf sie zuzugehen, den Dialog zu suchen, und mit ihnen über die Grenze, auf die sie sich zubewegen, zu reden. Dialog bedeutet dabei nicht, ein Horrorszenario an die Wand zu malen und den Leuten entgegenzuschreien, sie sollen es bloß nicht wagen, sich der Grenze zu nähern, und auch nicht, unkritisch zur Seite zu treten und den Leuten alles Gute für das Überschreiten der Grenze zu wünschen.
Es kommt halt wie immer auf das Maß an; sollten Ganzkörperanzüge erlaubt werden, dann gilt MMN je weniger, desto unauffälliger, und desto höher die Akzeptanz. Darum ist es auch mein allgemeines Credo, dass Integration dann am besten funktioniert, wenn die Zuwanderer auch lokal klar in der Minderheit bleiben (das gilt in Österreich im Übrigen genauso wie auf Mallorca). Nimmt die Zahl der Burkinis überhand, könnten gewisse gruppendynamische Prozesse in Gang gesetzt werden, die dann halt zu Konflikten oder Vermeidungsverhalten führen (z.B. wenn sich Frauen in Stringbikinis inmitten einer Mehrheit aus Burkini-Trägerinnen evtl. unwohl fühlen).

Wieviele korpulente österreichische Seniorinnen den Besuch eines Schwimmbads meiden, weil sie sich schämen, im hautengen Badeanzug und mit Orangenhaut in die Öffentlichkeit zu gehen, weiß ich nicht.
Ich auch nicht :schulterzuck:. Hab aber noch nie vernommen, dass jemand derartige Probleme hat.

Nun berührt die Vorschrift, doch bitte nicht nackt, in Unterwäsche oder Badekleidung sondern ein wenig dezenter gekleidet durch die Stadt zu spazieren, Dich allerdings nicht in Deinem Schamgefühl oder (damit eng verknüpften) religiösen Vorstellungen und lässt dich auch sonst ziemlich kalt. Du findest die Vorschrift wahrscheinlich sogar eher ganz vernünftig.
Da schätzt Du mich falsch ein :D
Ich kenne eben Destinationen, wo es üblich ist, dass Männer mit nacktem Oberkörper und Frauen im Bikinioberteil durch die Gassen flanieren, im letzten Sommer übrigens auch in Wien und meiner Heimat beobachtet ;). Und ich finde das ganz nett, hat für mich was von Sommerstimmung. Ich könnte jetzt absichtlich nach Mallorca reisen, mit Badeshorts in eine Stadt gehen und im Fall einer Bestrafung Berufung einlegen unter Hinweis auf mein eingeschränktes Freiheitsgefühl. Ich würde damit natürlich mit fliegenden Fahnen untergehen ;) - und daher gibt's für mich eben nur zwei Möglichkeiten: Entweder dorthin fahren und die Regeln einhalten, oder der Destination fernbleiben. Und das erwarte ich eigentlich von jedem, der sich in ein anderes Land begibt.
 
Na, da haben wir es. Was für ein Armutszeugnis ist das bitte, wenn ich meine Sitten und Gebräuche über Bord werde, nur weil es um Geld geht? Aber ich fühle mich sofort unterdrückt, beleidigt und nicht respektiert, wenn man aufgrund seines Glaubens bzw. moralischen Kodex eine andere Art der Begrüßung wählt als mir die Hand zu schütteln.
Das sagt eigentlich mehr über unsere Gesellschaft als "ihre" ;)
Bei mir rennst Du offene Türen ein! Aber sag das einmal Deiner Geschäftsleitung ;).

Ja, viele von uns sind zweifellos Sklaven des Mammons, und werfen des Geldes Wegen schon einmal Prinzipien über Bord. Z.B. ist es selbstverständlich, im Touristenrestaurant anzubieten, englisch zu sprechen; in der Betriebskantine verlangt man aber, dass alle deutsch sprechen (hängt natürlich von der Betriebskultur und der Struktur der Arbeitnehmer ab). Im Arbeits- und Geschäftsleben gilt daher prinzipiell "wer will was von wem?" und "wer sitzt auf dem längeren Ast?". D.h. wer etwas will, ist wohl automatisch freundlicher und entgegenkommender.

Der Unterschied zur Religion ist wohl, dass das Streben nach Materiellem rational begründbar ist. D.h. wenn ich einen Auftrag verliere, weil ich von japanischen Gästen - wie üblich - einen Händedruck erwarte, wird mich wohl jeder für deppert erklären.
 
Dann müssen wir uns den Rest zusammenphantasieren. Ob das gut oder schlecht ist, kommt darauf an was darunter steckt. ;)
 
Erstens, weil Du mit diesem Gruß "Deinen" Gott einen etwaigen Andersgläubigen aufs Aug drückst,
und zweitens, es streng genommen Gotteslästerung ist, weil man das Wort Gott so alltäglich und ohne Bedacht in den Mund nimmt ohne an ihn wirklich zu denken und streng Gläubige (auch Christen) dadurch beleidigst...
So wurde es mir vor ewigen Zeiten im Religionsunterricht zumindest gelehrt, was aber nicht heißt, dass ich das auch so sehe...
Der zitierte Post hätte eigentlich diesbezüglich Sarkasmus/Ironie ausdrücken sollen als Antwort auf confettis Beitrag.
 
Unter anderen ja und das die Männer ihre Allmachtsfantasien über Bord werfen müssen weil es hier ein Gleichbehandlungsgesetz gibt. Hier sind Männer und Frauen gleich viel wert.
Na ja, theoretisch schon ;) Nur in der Praxis hapert es noch an manchen Ecken.
Ich bin auch dafür, dass die Männer ihre Allmachtsfantasien über Bord werfen, aber bitte die österreichischen Männer müssen dann auch mitmachen.


:schulterzuck: Tut mir leid, wenn es dir nicht gefällt und du lieber über eine heile Welt lesen willst, sie haben ihre Traditionen und ihre andere Sicht-und Denkweise, die wir ihnen dauernd ändern wollen, drum kommen sie nicht klar mit uns.
Es geht nicht darum, dass es mir nicht gefällt, sondern dass solche Verallgemeinerungen nicht nur frei von jeglicher Objektivität sind, sondern auch schlichtweg falsch.

Bei uns war es vor gar nicht so langer Zeit um nichts anders, das wollen Leute wie du jetzt einfach abstreiten und damit ungeschehen machen, in Wahrheit sind die heutigen radikalen Moslems ein Spiegel unserer Gesellschaft wie sie früher war, die Katholische Kirche machte Frauen zu rechtlosen Wesen, kleine Mädchen wurden zwangsverheiratet, am Hauptplatz brannte der Scheiterhaufen oder es wurden Hände abgehackt - und das alles in Mitteleuropa! Alle Gräueltaten die Taliban und jetzt ISIS machen, haben wir ihnen vorgemacht quasi. Davor den Kopf in den Sand stecken hilft auch nix, weil sie weltweit bekannt sind und danach werden wir bewertet, auch heute noch.
Wie kommst du jetzt auf radikale Moslem zu sprechen? Wenn Burkini tragen radikal ist, dann ist das FKK ganz sicher auch ;)
Und da siehst es schon, du wirfst einfach alle Moslems in einen Topf. Das ist irgendwie ... so radikal :p

Ich war heute mal wieder bei einer guten Freundin zu Besuch und auf dem Weg nach Hause muss ich mit der U6 fahren. In letzter Zeit wird mir immer mulmig dabei, weil zwischen Burggasse und Thaliastraße mindestens 5-6 Schwarze stehen (Afrikaner, nehme ich an) und Drogen verkaufen. Heute waren mehr als ein Dutzend da, vermutlich auch Kunden. Ich wurde von zwei "angemacht", "you want some fun?"
Mein Herz ist kurz stehen geblieben, die Stelle zur U-Bahn ist nicht so gut beleuchtet und ich fühlte mich bedroht.
Tja, was ich sagen will ... obwohl ich diese Situation schon mehrmals erlebt hab, und ich von der Freundin weiß, dass sie sich auch nimmer traut die Strecke allein zu gehen ... bin ich nicht der Meinung, dass alle Afrikaner Drogendealer und Vergewaltiger sind. Weil sie es einfach nicht sind, genauso wie nicht alle Moslems nur darauf warten die österreichischen Frauen zu verschleiern und den restlichen Schwachsinn.

:schulterzuck:
Nur weil du und andere Gutmenschen es anders haben wollen, auf heile Welt machen jetzt und willst dass sie anders denken, machen die das nicht, das erscheint ihnen nur als weitere Verführung Satans. :vorsichtig: Ihr wollt ihnen lehren dass ihre althergebrachte Traditionen fürn Arsch sind und sie ihre 1.500 Jahre Geschichte einfach wegwerfen und vergessen sollen, ihr vergesst aber immer, dass diesen Völker nichts wichtiger ist als genau das und ihr Denken über die Welt daher ganz anders ist.
Eigentlich wollen die guten Menschen und ich :D genau das Gegenteil davon. Nämlich, dass die westliche Welt begreift, dass die Welt sich verändert hat. Multikulturell ist schon längst da, warum schaffen es bei uns so viele nicht sich anzupassen, sondern beharren auf irgendwelchen gesellschaftlichen Strukturen, die längst überholt sind. Das wird doch immer verlangt, sich anpassen, integrieren. Und wie ich immer sage, das hat nur dann Erfolg, wenn es beide Seiten machen.

Ein friedliches Miteinander, wo jeder Mensch seine Religion frei ausüben darf, sich so anziehen kann und sein Leben so führen soll wie er will - bedeutet NICHT, dass man die Islamisierung der ganzen Welt will. Das ist so ein Schwachsinn. JEDER Mensch, egal welcher Nationalität, Religion, Hautfarbe, etc. hat sich an die Gesetze zu halten. Tut er das nicht, soll und muss er mit den Konsequenzen rechnen.
Das ist wirklich ein großes Problem der nicht-guten-Menschen, dass sie entweder unfähig oder unwillig sind, das zu verstehen.

Zum Thema Kopftuch... der Grund des religiösen Kopftuches im Islam dürfte hinlänglich bekannt sein, eine Frau hat Ihre weiblichen Reize zu verbergen...
Spannend werden dann aber immer die Antworten von den betreffenden Damen, wenn man sie fragt, wie sich das mit der kiloweise aufgetragenen Schminke im Gesicht verträgt... Wenn es nach mir ginge, entweder oder.... Kopftuch runter oder Schminke runter, aber so ist das IMHO einfach scheinheilig und provokant...
Provokant würde ich das nicht nennen. Ich habe auch immer wieder darüber Diskussionen, weil ich es hasse, wenn jemand fälschlicherweise behauptet irgendeine bestimmte Anweisung würde im Koran stehen.
Frau muss sich nicht verschleiern, sie sollte/kann es machen um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, also ist auch schminken unerwünscht. Aber da kannst du dir den Mund fusselig reden, diese Frauen (die oft einfach wunderhübsch sind) sind überzeugt davon sie tun das was ihnen ihre Religion vorgibt.
Sie machen es nicht zur Provokation, ich finde, es ist ganz normal, dass sich eine Frau auch schön fühlen will. Und dieses Bedürfnis wird, meiner Erfahrung nach, durch das tragen von aufreizender Unterwäsche, Make-Up und Schuhe befriedigt.

Vielleicht. In meinen Augen ist es eher so, dass diese Damen (ich meine jetzt keine Schülerinnen, sondern Erwachsene) anderen ihr Anderssein aufs Aug drücken wollen.
Das sagt man über Homosexuelle oder Feministinnen auch ;)
Dabei ist es so einfach. Wir wollen doch alle so sein dürfen/können wie wir sind! :(
Ist doch echt nicht zu viel verlangt, oder? ;)

Welche rationalen Gründe sprechen dagegen, in jedem Bad optionale Nacktheit zu erlauben? Verboten ist es einzig und allein deswegen, weil die Mehrheit der Badbesucher das als unanständig empfindet oder es sich gegen ihr ästhetisches Empfinden richtet.
Die Frauen fühlen sich durch die Blicke, Bemerkungen und Gesten der Männer belästigt?
Finde mir einen Thread hier wo es um Badebekleidung OHNE sexuellen Kontext geht.


Der Unterschied zur Religion ist wohl, dass das Streben nach Materiellem rational begründbar ist. D.h. wenn ich einen Auftrag verliere, weil ich von japanischen Gästen - wie üblich - einen Händedruck erwarte, wird mich wohl jeder für deppert erklären.
Wenn du an alle Menschen (unabhängig vom Gewinn) die gleichen Gruß-Erwartungen stellst, dann ist das nicht deppert. Wenn du aber mit zweierlei Maß misst, dann ist es schon ziemlich deppert.
 
Wie kommst du jetzt auf radikale Moslem zu sprechen? Wenn Burkini tragen radikal ist

Jep, weil Burkini Schariakonform ist und Scharia ist ziemlich radikal! :roll:

Und da siehst es schon, du wirfst einfach alle Moslems in einen Topf. Das ist irgendwie ... so radikal :p

:rolleyes: Und du willst alle rausnehmen, das ist das andere Radikal.

Eigentlich wollen die guten Menschen und ich :D genau das Gegenteil davon. Nämlich, dass die westliche Welt begreift, dass die Welt sich verändert hat. Multikulturell ist schon längst da, warum schaffen es bei uns so viele nicht sich anzupassen, sondern beharren auf irgendwelchen gesellschaftlichen Strukturen, die längst überholt sind. Das wird doch immer verlangt, sich anpassen, integrieren. Und wie ich immer sage, das hat nur dann Erfolg, wenn es beide Seiten machen.

:cool: Euer Fehler ist, dass ihr den Beginn einer neuen multikulturellen Gesellschaft nicht erwarten könnt, voller Ungeduld werft's dieses Grundprinzip des beidseitigen Weges weg und vergesst's, dass unsere Kriegsgegner da noch nicht angekommen sind, eine einseitige Öffnung ihnen gegenüber fassen die als Schwäche und Kapitulation auf, dann bist nicht ihr Partner in Zukunft sondern freiwillige Beute.
Nochmal: Andere Kulturen denken anders, ihr könnt nicht immer nur von euch auf andere schließen, denn gerade ihr seit es die damit oberflächlich sind!
Erzähle das den Leuten in Paris.
Friedliches Zusammenleben geht nicht einseitig. Wir sind noch immer mitten im Dschihad, eine einseitige Beendigung des Krieges geht nur über Kapitulation, wenn der Gegner nicht mitspielt und das tun die noch lange nicht, lies ein paar Medien und unterhalte dich mal mit ein paar eingefleischten Gotteskämpfer.

Ein friedliches Miteinander, wo jeder Mensch seine Religion frei ausüben darf, sich so anziehen kann und sein Leben so führen soll wie er will - bedeutet NICHT, dass man die Islamisierung der ganzen Welt will. Das ist so ein Schwachsinn. JEDER Mensch, egal welcher Nationalität, Religion, Hautfarbe, etc. hat sich an die Gesetze zu halten. Tut er das nicht, soll und muss er mit den Konsequenzen rechnen.
Das ist wirklich ein großes Problem der nicht-guten-Menschen, dass sie entweder unfähig oder unwillig sind, das zu verstehen.

:cool: Löbliches Wunschdenken aber leider falsch und kann nicht funktionieren, es gibt da eine Religion, die da nicht mitspielt, keine andere Religion außer der ihren duldet und keine anderen Gesetze anerkennt außer ihrer eigenen Scharia. Also müßtest erstmal versuchen die zu bekehren nicht uns Abendländer, wenn die zum Frieden bereit sind, sind es wir auch.
 
Ich hoffe nur nicht das es hier so wird wie in Schweden, Aufstände, Unruhen usw.
Aber die sind selber Schuld.
 
Ohne Feministinnen hätten wir noch nicht einmal das Wahlrecht, zuerst den dann schreiben. Die haben mehr vollbracht als den meisten überhaupt bewusst ist.

Köln rückt näher – und Europa fällt seinen Warnern in den Rücken
Feinde des Feminismus - von Aysel Stern
Das Islamisten-Problem der Grünen in Schweden
Gotteskrieger oder die falsche Toleranz | ALICE SCHWARZER

"Die algerische Soziologin Marieme Hélie-Lucas spricht sogar von einem „verhängnisvollen Irrtum“, für den sich „Teile der Linken und viele Feministinnen“ später „vor der Geschichte werden verantworten müssen“."
 
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:rolleyes: Und du willst alle rausnehmen, das ist das andere Radikal.
Eben nicht, nur die, die nicht da rein gehören und das wären mindestens 95% der Moslems. Puuuuh, aber das sagte ich schon mehrmals, verallgemeinern ist falsch.
Nochmal: Andere Kulturen denken anders, ihr könnt nicht immer nur von euch auf andere schließen, denn gerade ihr seit es die damit oberflächlich sind!
Erzähle das den Leuten in Paris.
Auch den Angehörigen von moslemischen Opfern? ;)

Friedliches Zusammenleben geht nicht einseitig. Wir sind noch immer mitten im Dschihad, eine einseitige Beendigung des Krieges geht nur über Kapitulation, wenn der Gegner nicht mitspielt und das tun die noch lange nicht, lies ein paar Medien und unterhalte dich mal mit ein paar eingefleischten Gotteskämpfer.
Du hast dich schon mit eingefleischten Gotteskämpfern unterhalten ... und überlebt? Ich bin nicht lebensmüde und will auch nichts mit Mördern zu tun haben.
Übrigens, ich habe bis zu meinem 15. Lebensjahr in einem vorwiegend islamischen Land gelebt - ich muss nichts zu dem Thema lesen, ich habe es gelebt.

:cool: Löbliches Wunschdenken aber leider falsch und kann nicht funktionieren, es gibt da eine Religion, die da nicht mitspielt, keine andere Religion außer der ihren duldet und keine anderen Gesetze anerkennt außer ihrer eigenen Scharia. Also müßtest erstmal versuchen die zu bekehren nicht uns Abendländer, wenn die zum Frieden bereit sind, sind es wir auch.
Oh, es gibt schon einige Plätzchen auf unserem Planeten wo es durchaus funktioniert.
Btw: you may say, I'm a dreamer. But I'm not the only one, I hope someday you'll join us .... :klatsch:
 
Die überwältigende Mehrheit der in Großbritannien lebenden Muslime wollen, dass Homosexuelle wieder im Gefängnis landen. Sie glauben, Juden hätten zu viel Macht und wollen die Scharia wieder einführen. Männer sollen mehrere Frauen heiraten dürfen, die ihnen bedingungslos zu gehorchen haben.

Vor einigen Wochen schockierte ein Interview mit einem muslimischen Geistlichen aus London die Menschen im Königreich: Dieser kündigte an, dass die Gläubigen bald Schwule und Ehebrecherinnen von Hochhausdächern in London stürzen wollen.

Gaystream
 
E="confetti, post: 7313175, member: 5682"]Die überwältigende Mehrheit der in Großbritannien lebenden Muslime wollen, dass Homosexuelle wieder im Gefängnis landen. Sie glauben, Juden hätten zu viel Macht und wollen die Scharia wieder einführen. Männer sollen mehrere Frauen heiraten dürfen, die ihnen bedingungslos zu gehorchen haben.

Vor einigen Wochen schockierte ein Interview mit einem muslimischen Geistlichen aus London die Menschen im Königreich: Dieser kündigte an, dass die Gläubigen bald Schwule und Ehebrecherinnen von Hochhausdächern in London stürzen wollen.

Gaystream[/QUOTE]
Schlimm, schlimm diese nachrichten:hmm:
 
Leider gibt es Politiker, die das alles gut heißen
 
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