Oida is‘ des geil.
Da sinnieren in dem Fred irgendwelche Rotzpippn’ über’s Austesten von eanare hoffentlich dominanten Prinzen de doch bitte es treffend beherrschen sollten, zumindest a bisserl hoit, an in sich geruhten, hoibwachen Peitschnbärn‘ zu mimen, nur um doch bitte seine persönlichen Grenzen austesten zu kennan. Seine und a de Eiganen. Oida wie fad muass am sein?
Nur um dann zu bemerken, dass ma‘ bei a bisserl an Gegenwind, ana subtilen Manipulation und erst recht bei an gnadenlos harten Mindfuck doch soweso ung‘schaut in de Knia geht. Do hob‘ i da Oidn‘ no net amoi ane aufg‘legt.
„Owa dann is‘ es jo ka echtes Brat Taming mehr…“.
Richtig, es is‘ für‘n Hugo. Für mi Gefühlsarmutschkerl soweso.
Liegt wahrscheinlich a daran, dass i für Spielarten aus da Wackelzahnära aka vorpubertärer Trotzphase versus gutmütigen Pflichtbefohlenen afoch kan Mehrwert erkenn‘.
I waß schon, des Spü‘ is‘ so alt wie da Petruchio und sei‘ ausg’franste Widerspenstige, de Kathl‘. „Der Mond scheint helle!“ Jo eh.
I bin aber ka Maßstab in dera Hinsicht. Mit mir kann ma‘ a net „Mensch-ärgere-dich-nicht“ spielen. Warum? Ganz afoch… weil i mi net ärger‘. Es is ma schlichtweg wurscht. Genauso wär‘s bei ana aufmüpfign‘ Oidn‘. Ihre, oise de Vorstellungen und Sehnsüchte, gepaart mit übertriebener Effekthascherei für a bisserl a Aufmerksamkeit im Liebesspiel daham, de üben kann Reiz aus. Des fühlt si’ an ois miassert i a geistig eigentlich no‘ Schamhaarbefreite für an vergleichsweisn’ Straßnverkaufswert’ von zwa o‘gfuckte Lutscher zügeln.