Wink mit dem Zaunpfahl verstanden, ich gelobe Besserung.
Also ein Bericht.
Kurzfassung:
Bilder stimmen, freundlich, Abmachungen werden fast eingehalten, GFS im engeren Sinne ist es keiner aber trotzdem nett, weil sie mir recht sympathisch war. Um wen es sich handelt erfährt man in der Langfassung, aber eh gleich am Anfang.
Langfassung:
Vor etwa zwei Wochen hatte ich
Angie bei mir zu Gast. Da hieß sie allerdings noch Denisse und verwendete andere Fotos, die der Realität weniger entsprachen als die aktuellen, die zeigen die junge Dame exakt so, wie sie auch im wahren Leben daherkommt.
Angie ist eine recht ruhige Frau. Und freundlich ist sie auch, sehr sogar. Ihr Körper ist tatsächlich so natürlich (bis auf Farbe unter der Haut, mir gefällt das aber ganz gut). Es war ihre zweite Arbeitsnacht als wir uns trafen, sie erzählte aber, vor längerer Zeit schon mal in Wien gewesen zu sein. Was sie zwischen ihren Wienaufenthalten so getrieben hat fragte ich nicht, geht mich ja nix an.
Nach kurzem Smalltalk in recht gutem Englisch legte Angie ihr Top ab (worauf mich gleich ihre wirklich süßen Brüste anlächelten, dass die keine textile Unterstützung brauchen um der Schwerkraft zu widerstehen dokumentieren die Fotos), und schälte sich aus ihrer Leggings. War so eine ganz hoch sitzende, was das postkoitale Anziehen schwierig gestaltete, heraus kam sie recht schnell.
Als sie dann nackt vor mir stand passte ich mich recht schnell ihrem Kleidungsstil an, ich wollte ihre Haut auf meiner spüren. Fühlte sich sehr gut an.
Bissl Gefummel also im Stehen, richtige Zungenküsse, wie sie im vorherigen WhatsApp-Verkehr nachgefragt und vereinbart waren, haben sich nicht ergeben, bissl schmusen schon, aber so ist das halt manchmal.
Damit die Zunge doch zum Einsatz kommt bat ich, sie lecken zu dürfen, was sie mit einigermaßen wenig erkennbarer Emotion erlaubte. Sie ist, wie gesagt, sehr lieb und sieht sich, denke ich, als Wunscherfüllerin, die ihrerseits aus der Erfüllung der Wünsche anderer recht offensichtlich nicht die eigene Erfüllung erwartet. Das verstehe ich auch.
So ließ sie mich gewähren, stoisch zu Beginn, aber nicht ablehnend, sie nahm meine Bemühungen eher wohlwollend zur Kenntnis. Nach ein paar Minuten zeigte sich dann doch ein bisschen Reaktion, was sich in noch offenerem Zugang zur Schenkelzwischenzone manifestierte, sie griff sogar nach meiner Hand, unsere Finger verschränkten sich, sie gab mir ab da das Gefühl, dass es für sie ok ist, was wir da machen.
Weil die Zeit trotzdem nicht stehen bleibt, bat ich sie, sich nun mir oral zu widmen, was sie in ihre Wunscherfüllerinnenrolle zurückversetzte. Sie antwortet recht gern mit „Ok!“. Manchmal reichen halt auch kurze Antworten.
Angie gab sich Mühe mir Gutes zu tun, allerdings wurde ich mit ihrer Technik nicht so wirklich warm. Einem anderen Mann kann das aber durchaus gefallen, weshalb ich solche Details grundsätzlich nicht bewerte weil da die Objektivität fehlt. Ich unterscheide für mich zwischen „gefällt mir“, „passt eh“ und „ist so überhaupt nicht meins“. In dem Fall war‘s Option 2.
Es folgte dann noch der Akt, der in der 1er Kategorie zu verorten ist, Doggy mit so einem süßen, jungen Ding und die daraus resultierende Aussicht ist schon fein.
Duschen, umständlich die Hose ganz raufbekommen, flugs ins Top rein, Jacke und Schuhe an, Handtäschchen geschultert, ein gehauchtes „See you next time if you want“, ein unschuldiges Busserl und weg war sie, die süße Denisse, die jetzt Angie heißt.
Fazit: nettes, fesches Mädel, hält fast alle Versprechen, ruhig bis stoisch, Handy bleibt über die Dauer des Besuchs unberührt, Unterhaltung auf Englisch problemlos möglich, Service wird ehrlich erledigt, Schauspielerin ist sie keine. Also weit weg von einem Einfahrer, solide, aber weil ich halt gar so sehr auf ZK stehe wird sich eine Wiederholung eher nicht ausgehen. Wer da anders ist als ich kann es aber jederzeit riskieren würde ich meinen. Trotzdem bleibt es ein Unterfangen auf eigene Gefahr, Verantwortung übernehme ich nämlich ausdrücklich keine.
Das war‘s, danke für die Aufmerksamkeit.