Erst mal: Ihr habt es schon richtig erkannt, ich bin KEIN "Feeder" oder sowas in der Art, mische auch keinen Schlag ins Essen...
Die große Frage, so als Quintessenz aus euren Antworten, ist: Kann ich mit dem Nicht-Ausleben meiner Neigung/Vorliebe langfristig glücklich werden?
Ich weiß es natürlich nicht. Jetzt sind es ein paar Jahre und es spukt sehr oft in meinem Kopf herum. Und ich fühl mich zu üppigen Mädels auch sehr hingezogen. Natürlich nur sexuell, kenn sie ja nicht.
Eine Trennung von meiner Frau steht für mich nicht im Raum, dazu ist entweder der Leidensdruck zu gering oder die Angst, sie zu verlieren, zu groß. Daher steht das nicht zur Debatte. Auch wenn meine Vorliebe bei uns beiden immer im Hinterkopf sitzt.
Ich werde in den nächsten Wochen versuchen, einen Termin bei einer Psychologin zu bekommen. Einfach um zu hören, was die meint. Nämlich ob sich da was machen lässt und wenn ja, was. Denn auf ewig möcht ich so auch nicht weitergfrettn...
Markus