Blasen schmale Lippen schlechter ?

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Ganz so weit hergeholt ist das mit den schmalen Lippen nicht.

Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es im Bereich Gesichtsstrukturen einige hervorstechende Merkmale gibt, welche sich durch charaktaristische Eigenschaften wiederspiegeln.

So ist es gerade bei schmalen Oberlippen, dass diese oftmals für Menschen stehen, welche sich zwar auf sachlicher Ebene perfekt ausdrücken können, allerdings bei emotionalen Dingen nicht aus sich herausgehen können.

Hieraus kann man sehr wohl schlußfolgern, dass Menschen mit schmalen Lippen ein Problem haben sich sexuell zu öffnen, bzw. wie in diesem Fall zu blasen.

Das ist bitte keine Verallgemeinerung, sondern das Ergebnis einer Studie, bei welcher die Gesichtsstrukturen genau zerlegt worden sind, es hat im Prinzip alles eine Bedeutung, angefangen von der Höhe der Augenbrauen, bis über die Größe der Nasenflügel.

Guten Morgen vom
Peachal
 
Also irgendwie....:oops: ....hab ich auch volle Lippen....und blasen tu´ ich schon gerne....aber das ist natürlich nicht allgemein zu sehen.
 
Also irgendwie....:oops: ....hab ich auch volle Lippen....und blasen tu´ ich schon gerne....aber das ist natürlich nicht allgemein zu sehen.

Es ist, so wie du es sagst, auch nicht zu verallgemeinern, aber wir können das Gespräch ja gerne beim Nächsten Treffen vertiefen =)
 
Ganz so weit hergeholt ist das mit den schmalen Lippen nicht.
:roll: :? Dh man kann seinen Typ ändern, wenn man sich die Lippen zB aufspritzen lässt?

Aha! :mrgreen:

Und mal so gesagt: schmale Lippen mögen vielleicht seltener blasen, wenn stimmt, was Du schreibst. Aber ob sie deswegen, wenn sie blasen, ebenjenes schlechter tun als volle Lippen, wage ich zu bezweifeln. ;)

Da wäre sicher ein Test mal interessant. :mrgreen:



Es ist, so wie du es sagst, auch nicht zu verallgemeinern, aber wir können das Gespräch ja gerne beim Nächsten Treffen vertiefen =)
Wieso das Gespräch? :roll:
:twisted:
 
:roll: :? Dh man kann seinen Typ ändern, wenn man sich die Lippen zB aufspritzen lässt?

Aha! :mrgreen:

Und mal so gesagt: schmale Lippen mögen vielleicht seltener blasen, wenn stimmt, was Du schreibst. Aber ob sie deswegen, wenn sie blasen, ebenjenes schlechter tun als volle Lippen, wage ich zu bezweifeln. ;)

Da wäre sicher ein Test mal interessant. :mrgreen:

Du immer mit deinen Tests *g* du uneingenütziger :engel:

Es ist so wie bei allen Studien, es wird im Endeffekt eine Statistik aufgebaut aus welcher man herauslesen kann, das heißt nicht, dass dies sofort auf alle Personen übertragbar ist, aber ich glaub da hast du mich schon richtig verstanden.

Es ist in jedem Fall ein sehr interessantes Gebiet.
Lg
Peach

PS: i geh jetz wieder aufm Bau *bin jo so motiviert*
 
Ganz so weit hergeholt ist das mit den schmalen Lippen nicht.

Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es im Bereich Gesichtsstrukturen einige hervorstechende Merkmale gibt, welche sich durch charaktaristische Eigenschaften wiederspiegeln.

So ist es gerade bei schmalen Oberlippen, dass diese oftmals für Menschen stehen, welche sich zwar auf sachlicher Ebene perfekt ausdrücken können, allerdings bei emotionalen Dingen nicht aus sich herausgehen können.

Hieraus kann man sehr wohl schlußfolgern, dass Menschen mit schmalen Lippen ein Problem haben sich sexuell zu öffnen, bzw. wie in diesem Fall zu blasen.

Das ist bitte keine Verallgemeinerung, sondern das Ergebnis einer Studie, bei welcher die Gesichtsstrukturen genau zerlegt worden sind, es hat im Prinzip alles eine Bedeutung, angefangen von der Höhe der Augenbrauen, bis über die Größe der Nasenflügel.

Guten Morgen vom
Peachal

:shock: :shock: :shock:

Also diese "Studie" würd ich doch nur allzu gern mal sehen und vor allem die Theorie und (Test)Statistik dahinter.

Und indem Du diese eine "Studie" zitierst gleich schon von "wissenschaftlich erwiesen" zu sprechen, halte ich doch für etwas weit hergeholt.

Prinzipiell stellts mir beim Versuch sozialwissenschaftliche Aussagen aufgrund biometrischer Merkmale zu machen schon mal überhaupt die Haare auf.

Da läuten bei mir alle Alarmglocken.
(Die Nazis haben in ihrer Eugenik auch versucht, die Wertigkeit des Lebens "wissenschaftlich" anhand der Nasenlänge zu bestimmen.)

Wenn Du Literatur zu dem Thema hast, würd ich mich freuen wenn Du sie mir zukommen lassen könntest, denn das würde mich auch interessieren! :wache:

Alles Liebe
*SbS*
 
:shock: :shock: :shock:

Also diese "Studie" würd ich doch nur allzu gern mal sehen und vor allem die Theorie und (Test)Statistik dahinter.

Und indem Du diese eine "Studie" zitierst gleich schon von "wissenschaftlich erwiesen" zu sprechen, halte ich doch für etwas weit hergeholt.

Prinzipiell stellts mir beim Versuch sozialwissenschaftliche Aussagen aufgrund biometrischer Merkmale zu machen schon mal überhaupt die Haare auf.

Da läuten bei mir alle Alarmglocken.
(Die Nazis haben in ihrer Eugenik auch versucht, die Wertigkeit des Lebens "wissenschaftlich" anhand der Nasenlänge zu bestimmen.)

Wenn Du Literatur zu dem Thema hast, würd ich mich freuen wenn Du sie mir zukommen lassen könntest, denn das würde mich auch interessieren! :wache:

Alles Liebe
*SbS*


Würd mich auch interessieren.

Zumal ich gern wissen würd, wie der Zusammenhang sein sollte?

Sollten laut Studie, die genetischen Informationen zu äußeren Merkmalen und Charaktereigenschaften zusammenhängen? :fragezeichen:

Das widerstrebt mir völlig...ich glaub schon mal generell nicht an die genetische Festlegung von Charaktereigenschaften - ich bin da eher der Anhänger der Theorie,daß Entwicklung/Verhalten/Charakter nur von äußeren Umständen beeinflußt wird(soziales Umfeld,Erziehung,usw,usf).

Oder ist gemeint, daß sich Menschen aufgrund ihres Äußeren und der damit verbundenen Reaktion des Umfelds in best. Richtungen entwickeln?

Halte ich dennoch für weit hergeholt und im speziellen nicht im geringsten pauschalisierbar. Für Entwicklung sind soviele Aspekte von Bedeutung, die oft gar nicht bewußt sind, da halte ich den Umstand ob man dünnere/dickere Lippen hat für das geringste.
 
Ganz so weit hergeholt ist das mit den schmalen Lippen nicht.

Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es im Bereich Gesichtsstrukturen einige hervorstechende Merkmale gibt, welche sich durch charaktaristische Eigenschaften wiederspiegeln.

So ist es gerade bei schmalen Oberlippen, dass diese oftmals für Menschen stehen, welche sich zwar auf sachlicher Ebene perfekt ausdrücken können, allerdings bei emotionalen Dingen nicht aus sich herausgehen können.

Hieraus kann man sehr wohl schlußfolgern, dass Menschen mit schmalen Lippen ein Problem haben sich sexuell zu öffnen, bzw. wie in diesem Fall zu blasen.

Das ist bitte keine Verallgemeinerung, sondern das Ergebnis einer Studie, bei welcher die Gesichtsstrukturen genau zerlegt worden sind, es hat im Prinzip alles eine Bedeutung, angefangen von der Höhe der Augenbrauen, bis über die Größe der Nasenflügel.

Guten Morgen vom
Peachal
Die meisten Südländerinnen/schwarzen haben vollere Lippen, die meisten weißen haben eher schmale Lippen.
sie dir kylie jenner vorher nachher an - die hat aufgespritzte Lippen....war vorher ganz schmal.
aber generell : ich kenn einige Frauen mit sehr vollem Schmollmund die es gar nicht mögen, und genug schmallippige die voll darauf stehen,...
und du meinst Physiognomie -
und interessant ist eher die Ausprägung des Lippenherz/bogens.
Bei Physiognomie geht es eher um Details, aber im gesamten ist es nicht ernst zu nehmen - weiche Formen werden einfach als kindlich angesehen, weil das Lippenvolumen im Alter abnimmt, und als weiblicher/freundlicher beurteilt, ....schmale Lippen sind eher "männlicher", machen das Gesicht härter und deshalb werden ihnen männliche Eigenschaften zugeordnet.
Natürlich kann man alles in Kategorien/Schubladen pressen -
hier eine der Studien...und Studien sind immer relativ.


"Männer verstehen die Frauen nicht? Sie müssten ihnen nur ins Gesicht sehen. Das jedenfalls legt eine Studie nahe, die Psychologen der Universität Glasgow jetzt veröffentlichten. Demnach steht Frauen ihr Charakter für fast jedermann lesbar im Gesicht geschrieben, der Männerwelt dagegen spricht ihre Persönlichkeit so gut wie nie aus der Miene heraus.



Die Forscher hatten tausend Leser des britischen „Newscientist“-Magazins gebeten, ihre Passfotos einzusenden und ihren Charakter in einem Fragebogen zu beschreiben: Je nachdem, wie humorvoll, glücklich, religiös, vertrauenswürdig sich die Einsender selbst einschätzten, wurden sie in Gruppen sortiert, nach Männern und Frauen getrennt. Anschließend mischten die Forscher die Fotos, sodass jeder der vier Charaktere elektronisch viele neue Kunstgesichter verpasst bekam: das kleine Näschen verschmolz mit dem markanten Haken zum gemittelten Riechorgan, die buschige Braue über der tiefen Höhle zum düster-verdunkelten Gesamtausdruck. Anschließend die Frage an 6500 Leser im Internet: Sehen Sie diesen Kunstgesichtern ihren Charakter an?



<a href="https://ww251.smartadserver.com/cal...8913/S/1/Charakter;Bodderas-Elke;Psychologie?" target="_blank"> <img src="https://ww251.smartadserver.com/cal...8913/S/1/Charakter;Bodderas-Elke;Psychologie?" border="0" alt=""> </a>

Ergebnis: Die Frauengesichter erwiesen sich für die Befragten als leserlich wie ein Kinder-Comic: 70Prozent der Teilnehmer fanden das Glücksgesicht auf Anhieb, 73 Prozent landeten einen Volltreffer bei der Religiosität, und ebenfalls die Mehrheit lag bei der Vertrauenswürdigkeit richtig. Nur Witz und Humor waren in den weiblichen Gesichtern kaum zu erkennen.


Die Überraschung kam mit der Begutachtung der Männergesichter: Die Herren der Schöpfung waren emotional so aussagekräftig wie Schaufensterpuppen.



„Dass das Gesicht ein Fünkchen über die Persönlichkeit verrät, ist nicht neu“, sagt Studienleiter Rob Jenkins, „erstaunt hat uns der Unterschied zwischen den Geschlechtern aber schon.“ Undurchsichtiger Mann, offensichtliche Frau – was heißt das fürs Leben? Nicht viel, denn wenn es drauf ankommt, gilt ein anderes Naturgesetz: Liebe macht blind.
Physiognomie: Charakter anhand vom Gesicht erkennen

Niemand ist wirklich vorurteilsfrei, denn wir alle haben Vorurteile, positive wie negative. Tagtäglich bilden wir uns anhand unserer Eindrücke ein Urteil über andere, uns unbekannte Menschen und ordnen diese für uns entsprechend ein. Das Wort „Vorurteil“ ist im Allgemeinen sehr negativ behaftet, doch wir treffen nicht nur negative, sondern auch viele positive Vorurteile! Das gute Aussehen besonders schöner Menschen verleitet uns beispielsweise dazu, vom guten Aussehen auf ebenso gute Charaktereigenschaften zu schließen und beides miteinander zu verknüpfen.

Jemand der gerne lacht, wird von uns als sympathische Frohnatur angesehen und wenn etwas preislich sehr teuer ist, dann setzen wir automatisch eine hohe Qualität voraus. Menschen beurteilen andere Menschen nun mal sehr oft anhand ihrer äußeren Erscheinung und insbesondere durch ihre charakteristischen Gesichtszüge. Diese Wissenschaft bezeichnen wir als Physiognomie. Die meisten Menschen glauben intuitiv, dass man aus der Physiognomie Rückschlüsse über den Charakter eines Menschen ziehen kann.

Was versteht man unter der Physiognomie?
Objektiv gesehen ist die Physiognomie eine sehr oberflächliche Lehre, denn genau damit beschäftigt sie sich. Was in der Physiognomie zählt, ist die äußere Erscheinung und insbesondere das Gesicht eines Lebewesens, denn das Antlitz lässt in der Physiognomie Rückschlüsse auf den Charakter zu. Vorausgesetzt natürlich, man weiß es auch richtig zu deuten und genau damit werden wir uns hier beschäftigen.

Ursprung der Physiognomie
Physiognomie ist nicht etwa ein neumodischer Trend, sondern eine sehr alte Lehre, welche bereits im 5 Jhd. vor Chr. praktiziert wurde. Selbst der große Aristoteles beschäftigte sich damit und ordnete bestimmten Gesichtszügen spezielle Charaktereigenschaften zu. Ihren Ursprung haben die Physiognomie und das Bestimmen von Charaktereigenschaften anhand der Gesichtszüge in der alten chinesischen Philosophie und Weltanschauung, dem Daoismus.

Das äußere Erscheinungsbild und speziell die charakteristischen Gesichtszüge sagen viel über einen Menschen aus. Schon, wenn wir jemandem ins Gesicht schauen, bilden wir uns ein erstes Urteil. Ein erster Eindruck entsteht, der Mensch wird katalogisiert und in eine Schublade in unserem Gehirn gesteckt. Nachdem wir diese Person etwas besser kennengelernt haben, steigt sie in unserer Wertschätzung weiter auf oder ab. Meistens ist es so, dass die meisten Menschen die wir in unserem Gehirn „katalogisiert“ haben, dort nach kürzester Zeit wieder verschwinden. Warum? Ganz einfach, weil sie für uns unwichtig sind und man sich nicht jeden und alles merken kann.

Die 5 Elemente der chinesischen Physiognomie
Chinesische Physiognomen vertreten die Meinung, dass alle Gesichtszüge in direkter Verbindung zu einem inneren Organ stehen. Sie achten auf Linien, Muttermale, Narben uns sogar auf kleine aber feine Unterschiede zwischen den Gesichtshälften, praktisch auf jedes einzelne Merkmal des Gesichts. Die rechte Gesichtshälfte soll unser „öffentliches“ Gesicht sein und die linke Gesichtshälfte unser wahres Gesicht zeigen.

Das Gesichtlesen verwendet man auch heute noch in China, um den richtigen Ehepartner zu finden. Vor wichtigen Vertragsabschlüssen beauftragen manche Firmen sogar ausgebildete Physiognomen, um den/die Geschäftspartner besser einschätzen zu können. In der chinesischen Physiognomie unterteilt man Gesichter in die 5 Elemente, wobei jedes Element spezielle Charaktereigenschaften zugeordnet werden.

Elementare Gesichter in der chin. Physiognomie
Charakter Metall Gesicht: Das Metall-Gesicht zeichnet sich durch eine ovale Form sowie ausgeprägte Wangenknochen aus. Die Nase ist sehr dünn und die Haut sehr hell und wirkt fast schon blass, in der Regel sind die Menschen auch sehr attraktiv. Metall ist das Element des Geistes, folglich gelten Menschen mit einem Metall-Gesicht auch als sehr willensstarke Charaktere. Sie vertreten ihre Meinung und können diese auch durchsetzen. Zudem haben sie einen überaus großen Sinn für Humor und sie sind fleißige und sehr verlässliche Arbeitskräfte. Sie sind jedoch keine Optimisten, sondern eher pessimistisch und sie flüchten sich gerne in Sarkasmus.

Charakter Feuer Gesicht: Dieser Charakter hat sehr starke Gesichtszüge, nahezu alle Gesichtsmerkmale sind sehr ausgeprägt. Das Feuer-Gesicht ist sehr länglich und ein sehr ausgeprägtes Kinn, Stirn und kräftige Wangen sowie Sommersprossen. Sehr charakteristisch sind hektische Bewegungen sowie eine schnelle Sprache. Solche Menschen sind äußerst aktiv und begeisterungsfähig, risikofreudig und ständig auf der Suche nach dem besonderen Kick. Dieser mutige Charakter hat lauter gute Eigenschaften, jedoch nur solange das Feuer auch brennt. Wenn es erlischt, dann werden sie ängstlich, ziehen sich zurück, verlieren den Willen und werden lustlos oder sogar ängstlich.

Charakter Wasser Gesicht: Dieses Gesicht zeichnet sich in der chinesischen Physiognomie durch besonders runde und weiche Wangen sowie große Augen und einen markanten Kiefer aus. Hierbei handelt es sich um sehr ruhige Menschen, die sich lieber zurückziehen, als in den Vordergrund zu drängen. Sie geben hervorragende Gesprächspartner ab, denn sie sind gute Zuhörer und absolute Gefühlsmenschen. Auch wenn sie etwas unsicher wirken, wenn es die Situation erfordert, können sie durchaus auch bestimmt und selbstsicher auftreten. Stress ist etwas, was diesem gemütlichen Charakter überhaupt nicht gut bekommt und vor allem dann, wenn dieser arbeitsbedingt ist.

Charakter Erde Gesicht: Das Erde-Gesicht zeichnet sich insbesondere durch klare Linien im Kieferbereich sowie ein eher kleines, eckiges und sehr fahles Gesicht aus. Erdgesichter haben zumeist eine sehr tiefe Stimme und einen überproportional großen Mund. Sie denken und handeln sehr verantwortungsbewusst, packen die Dinge geradewegs an und sie sorgen sich mehr um das Wohl anderer Menschen als um sich selbst, das macht sie zu idealen Führungspersönlichkeiten. Allerdings sind sie auch außerordentlich stur, und obwohl sie sich dessen bewusst sind, sind sie keineswegs gewillt dies zu ändern.

Charakter Holz Gesicht: Ein Holz-Gesicht ist ein sehr längliches und fast schon rechteckiges Gesicht mit schmalen Wangen und einer sehr langen Nase. Die Gesichtshaut ist oftmals außerordentlich blass, die Stimme sehr tief und der Mund sehr groß. Hierbei handelt es sich um echte Denker und Visionäre und verantwortungsbewusste Organisatoren mit enormen Führungsqualitäten. Was sie tun, tun sie mit voller Hingabe und großer Leidenschaft, und wenn es mal nicht so läuft wie gewünscht, dann wird geht dieser cholerische und sehr impulsive Charakter auch sehr schnell in die Luft.

Bedeutung charakteristischer Gesichtszüge
  • Längliche und schmale Gesichtsform: Zeichnet eine ausdauernde und entschlossene Person aus. Was angefangen wird, wird auch zu Ende gebracht. Sie hinterlässt keine unverrichteten Dinge.
  • Runde Gesichtsform: Kennzeichnet optimistische, gesellige und äußerst humorvolle Menschen aus, die voller Lebensfreude stecken und gerne in Gesellschaft sind.
  • Breite Gesichtsform: Beschreibt sehr tolerante und einfühlsame Menschen mit einem überaus hohen Intellekt.
  • Rechteckige Gesichtsform: Zeichnet aktive Individualisten aus, die nicht nur reden, sondern ihre Pläne auch in die Tat umzusetzen wissen.
  • Verstecktes Augenoberlid: Bezeichnend für Analytiker. Solche Menschen sind außerordentlich neugierig und wissbegierig. Je versteckter das Oberlid oder die Wimpern sind, desto höher ist ihr Wissendurst und desto neugieriger sind sie.
  • Weit auseinander stehende Augen: Beschreibt sehr tolerante und äußerst gutmütige Menschen. Leider neigen sie auch zu Schwermut und zur Faulheit und sind nur schwer zu etwas zu bewegen.
  • Eng anliegende Augen: Sehr intolerante Person, mit der man nur schwer auskommen kann. Sehr penibel, pedantisch, neigt zu Perfektionismus.
  • Falte oder Linie zwischen den Augen: Ein Mensch, der es gerne übertreibt, hohe Ansprüche hat und seinen Mitmenschen oftmals große Schwierigkeiten bereitet. Kein einfacher Charakter.
  • Falte oder Linie unter den Augen: Ein sehr intelligenter Mensch, der gut reden kann.
  • Gerade Augenbrauen: Bezeichnend für kreative Menschen, die voller Ideen stecken und andere inspirieren.
  • Geschwungene Augenbrauen: Guter und aufmerksamer Zuhörer, mit dem man sich sehr gut unterhalten kann.
  • Dünne Augenbrauen: Deutet auf einen Menschen mit sehr geringem Selbstwertgefühl und niedrigem Selbstbewusstsein hin.
  • Zusammengewachsene Augenbrauen: Ein Mensch mit hohem Intellekt und ein guter Gesprächspartner, auf dessen Rat man hören sollte.
  • Kleine Nase: Ein unzuverlässiger, widersprüchlicher und bösartiger Charakter, von dem man sich besser fernhalten sollte.
  • Große Nase: Zeichnet Menschen mit starker Persönlichkeit aus, initiativ und entschlussfreudig.
  • Stumpfe Nase: Kennzeichnet aggressive, egoistische und sehr anmaßende Menschen. Sie denken in erster Linie nur an sich und an ihren Vorteil, Loyalität ist für sie ein Fremdwort.
  • Hakennase: Bezeichnend für egoistische, unentschlossene und sehr empfindliche Menschen.
  • Volle Lippen: Solche Menschen sind sehr großzügig, oftmals auch sehr attraktiv, selbstkritisch aber auch selbstbewusst. Man ist gerne mit ihren zusammen, denn sie geben gute Freunde ab.
  • Dünne Lippen: Deutet auf einen sehr introvertierten Menschen hin, der eher zurückgezogen lebt und nicht so den Kontakt zu anderen sucht.
  • Dünne Oberlippe, dicke Unterlippe: Ein sehr vertrauenswürdiger Mensch.
Das Gesicht eines Menschen ist wie ein offenes Buch, man muss es nur zu lesen wissen. Dennoch ist die Physiognomie eine sehr heikle und schwierige Kunst, mit der selbst geübte Diagnostiker manchmal ihre Schwierigkeiten haben." - ich halte nicht viel davon.

http://www.trainertreffen.de/sec-sites/mitglieder/tkb-archiv/0312_methoden_marc_grewohl.pdf
Fest zusammengepresste Lippen weisen darauf hin, dass die Willensenergie die Gefühle kontrolliert und somit zurückhält. „Je fester ein Mund geschlossen ist, desto mehr werden Gefühle diszipliniert.“
PS Das Hormon Östrogen ist auch für die Ausprägung der Lippen verantwortlich ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Danke für die konstruktiven Antworten, wusste nicht dass die Frage
sooooo blöd ist.

jetzt weißt du es! :aetsch:

aber mal abgesehen bläst eine Frau sicher nur so gut wie ihre Leidenschaft dafür brennt!
wird beim Mann und lecken nicht anders sein!

letztendlich ist mir sowas aber vollkommen scheiß egal denn zählen tut der Mensch und nicht wie bläst, fickt,......

ich weiß für einige selbsternannte profi popper ist das jedoch sowas von wichtig!

da sag ich nur armes Volk ihr werdet nie das wahre lustvolle in der Erotik erleben!
 
gott das kommt davon wenn man schon in der frühr hier rumhängt und nicht liest!
der thread ist sus 2007!
einige die da mitgelesen haben werden wahrscheinlich gar nimmer leben! :hmm:
 
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