Dienstleistungen Diverses Backgrounddiskussionen über das Gewerbe

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Eine rumänische Dame hat mir mal erzählt dass es so zwei Arten von „Zuhälter“ gibt.

Es gibt den „loverboy“ der hier in Österreich quasi der neue „Strizzi“ ist vergleichbar mit den ausgestorbenen österreichischen Strizzis. Er lebt von der Hand im Mund der Dame, fährt ein Auto auf Leasing und passt auf die Dame auf.

Die zweite Art von Zuhälter ist schon unter Menschenhandel subsumierbar. Die Zuhälter locken durch Damen, die schon im Gewerbe sind oder ebenfalls als Loverboy junge Mädchen aus rumänischen Dörfern an, nach Wien zu kommen. Die verrichten dann hier die Arbeit und über WesternUnion wird Geld an die Familie und an den die Organisation überwiesen.

Mit der Zeit können sich einige Frauen davon lösen und unabhängig werden, weil sie keine Angst mehr haben vor sozialer Ächtung in Rumänien 🇷🇴 und die Zuhälter in Rumänien auch die Behörden und das Strafmaß für Menschenhandel fürchten. Jedoch gibt es genug Nachfrage aus den rumänischen Dörfern dass der Menschenhandel funktioniert.
 
...Allerdings, wenn bezahlt wird in unsere Epoche, dann ist sogar eine Sozialversicherung von Krankenkasse bis Rente vorhanden.

Daher ist, so es jetzt geregelt ist sinnvoller, meine Meinung dazu.
Am Ende des Tages ist es eine Dienstleistung, eine sehr besondere und intime, aber eben eine Dienstleistung.
Klare Regeln und Rahmenbedingungen, die die Ausübung und Konsumation (skandinavischen Modell) von Pay6 auf eine legale Basis stellen, führen auch dazu, die Anzahl der oben angeführten Cousins und Beschützer zu reduzieren.
 
Klare Regeln und Rahmenbedingungen, die die Ausübung und Konsumation (skandinavischen Modell)
Es gibt berechtigte Zweifel daran, dass das skandinavische Modell funktioniert. Schon gar nicht schützt es vor "Beschützern". Zuhälterei ist schon jetzt verboten. Das Modell bestraft nur die Kunden. Nix Halbes und nix Ganzes ist das. Sexarbeit ist nicht verboten, nur Sexkauf. Passt irgendwie nicht zusammen.
 
Es gibt berechtigte Zweifel daran, dass das skandinavische Modell funktioniert. Schon gar nicht schützt es vor "Beschützern". Zuhälterei ist schon jetzt verboten. Das Modell bestraft nur die Kunden. Nix Halbes und nix Ganzes ist das. Sexarbeit ist nicht verboten, nur Sexkauf. Passt irgendwie nicht zusammen.
Da habe ich mich schlecht ausgedrückt, ich halte vom skandinavischen Modell auch nichts.
Sobald einer der Beteiligten, SW oder Kunde illegal unterwegs ist, wird er erpressbar und damit potentielles Opfer von verbrecherischen Aktivitäten
 
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