Dienstleistungen Diverses Backgrounddiskussionen über das Gewerbe

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Nicht nur junge Frauen werden Opfer von Menschenhandel etc.


Ich könnte niemals jemandem soetwas Schreckliches antun, erst recht nicht, wenn ich verliebt bin! :zweisam:
Ich bin zwar bekanntlich nicht schwul, aber auch ein Mädel würde ich halt ganz einfach weithin für ihre "Liebesdienste" bezahlen, aber es sogar noch umso mehr genießen, wenn ich verliebt bin. 🥰
Das Nicht-Erwidern der Gefühle blende ich halt einfach aus (ignoriere es eben so weit wie möglich und stelle mir einfach vor, dass es für sie genauso schön und das Geld bloß ein Geschenk an sie wäre 😉), aber es gibt halt leider auch ("böse, besessene") Menschen, die dazu offenbar nicht fähig bzw. in der Lage sind... 😒
 
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Wie gründet man ein Puff?
Eine Übung für Schüler:
Ok, heute als Quelle - geschenkt.
Interessant finde ich:
Die Schulleitung der katholischen(!) Schule hält am Lehrbuch fest.
Emma regt sich auf, was aber erwartbar war, wenn man weiß, wie die Zeitschrift sich zu dem Thema positioniert hat.

Meine Ansicht dazu:
Vielleicht ein Beitrag zur Entstigmatisierung von Sexarbeit. Wenn die Übung dazu führt, dass sie aus der Schmuddel-Rotlicht-Ecke ein Stück weit herausgeholt wird, dann hat sie schon einen Sinn.
Das ist mMn weit besser und sinnvoller als sie in den Untergrund zu drängen oder ihre Existenz zu negieren.
 
 
Dass die Zeugen Jehovas dann halt nicht irrtümlich ins "falsche" Gebäude gehen... 🤣
 
Jetzt hab ich mir das in Google Maps ein wenig angesehen. Da wär sogar eine Frauenärztin gleich daneben. Und ein ÖAMTC Stützpunkt, um die liegengebliebenen Spanner mit ihren Autos abzuschleppen. Ideal!
 
Offensichtlich ist die Polizei in Wien derzeit wieder besonders eifrig damit beschäftigt, junge Damen, die ihre Dienste in Apartments anbieten, zu jagen wie Schwerverbrecher. Ein Mädel hat mir erzählt, das sie bei ihr mit 9(!) Beamten aufgetaucht sind. Sie hat dann ein neues Profil an neuer Adresse erstellt, war aber nach 2 Tagen wieder offline und die Nummer nicht mehr erreichbar.

Dadurch ist jetzt wieder einmal eine 19jährige rumänische Teenieschönheit aus Wien verschwunden, mit der es war wie in einem geilen Traum aus meiner Jugend. Danke für die superstrenge Umsetzung dieses schwachsinnigen Gesetzes, ihr Kübeln! Kümmerts auch doch lieber um die zahlreichen Messerstecher und Dealer (vor allem) im 10., da wär genug zu tun.
 
Dort wo der dringende Verdacht auf Zwang und Gewalt vorliegt, ist der Durchgriff natürlich absolut sinnvoll und unabdingbar. Aber abseits davon - ich geb Dir schon recht, die Prioritäten der Wiener Polizei sind nur sehr bedingt nachvollziehbar. Prostitutionsstätten zu kontrollieren ist halt doch ein bissl einfacher als in No Go-Areas zu intervenieren.
 
Dort wo der dringende Verdacht auf Zwang und Gewalt vorliegt, ist der Durchgriff natürlich absolut sinnvoll und unabdingbar. Aber abseits davon - ich geb Dir schon recht, die Prioritäten der Wiener Polizei sind nur sehr bedingt nachvollziehbar. Prostitutionsstätten zu kontrollieren ist halt doch ein bissl einfacher als in No Go-Areas zu intervenieren.
Seien wir mal ehrlich, die Wahrscheinlichkeit, dass eine rumänische SW nicht ganz aus freien Stücken ihre Dienstleistung erbringt sondern in die Fänge eines Pimps (manchmal sogar der eigene Cousin) geraten ist, ist mindestens genauso hoch wie die Wahrscheinlichkeit, dass dem nicht so ist.

Selbstverständlich ist es ärgerlich, wenn mal ein süßes Mädel auf booksusi oder sonst wo inseriert aber kurze Zeit später verschwindet. Aber es geht in nicht wenigen Fällen um die Freiheit, das körperliche Wohlbefinden und die sexuelle Selbstbestimmung eines Menschen.

Wir mögen zwar in einer (Teilzeit) Bananenrepublik leben aber die Kiwara werden wohl den ein oder anderen Informanten haben, der über die Akteure hinter den Damen auspackt. Aus fadenscheinigen Gründen heraus werden sie nicht mehrere Beamte schicken.
 
Es geht wohl auch darum, ob die Mädels auch ordnungsgemäß angemeldet sind, brav ihre Steuern abliefern und den regelmäßigen Gesundheitskontrollen nachkommen etc.
Bezüglich des obigen Falls kann ich natürlich nicht wissen, ob dem allen nachgekommen wurde oder bloß deswegen eingeschritten wurde, weil die Dienste in einem Appartement angeboten wurden, wo es etwa nicht gestattet ist o.ä. 🤔
 
Im Mittelalter war der Schandlohn steuerfrei.

Allerdings, wenn bezahlt wird in unsere Epoche, dann ist sogar eine Sozialversicherung von Krankenkasse bis Rente vorhanden.

Daher ist, so es jetzt geregelt ist sinnvoller, meine Meinung dazu.
 
Im Mittelalter war der Schandlohn steuerfrei.

Allerdings, wenn bezahlt wird in unsere Epoche, dann ist sogar eine Sozialversicherung von Krankenkasse bis Rente vorhanden.

Daher ist, so es jetzt geregelt ist sinnvoller, meine Meinung dazu.
Hat eben alles Vor- und Nachteile, allerdings schaffen es wohl nicht alle, in "guten Zeiten" genug Geld für etwaige "schwierigere Zeiten" beiseite zu legen bzw. nagt ja ohnehin die Inflation auch an den Ersparnissen... 🤔
Durch die Krankenversicherung ist man zumindest in diesem Punkt abgesichert und mit etwas Glück bekommt man später auch noch eine kleine Pension 😉, dafür dass man sein ganzes Berufsleben lang brav eingezahlt hat... 🙄
 
Selbstverständlich ist es ärgerlich, wenn mal ein süßes Mädel auf booksusi oder sonst wo inseriert aber kurze Zeit später verschwindet. Aber es geht in nicht wenigen Fällen um die Freiheit, das körperliche Wohlbefinden und die sexuelle Selbstbestimmung eines Menschen.

Wenn das die Intention hinter diesem Gesetz war, ist das aber gehörig schief gegangen. Ein Mädel darf keine Kunden in ihrem Apartment empfangen, aber sie darf ganz legal (auch mitten in der Nacht) zu wildfremden Männern in deren Wohnung oder in ein Hotel fahren, was soll denn daran bitte besser sein?

Gegen Ausbeutung muss auf jeden Fall vorgegangen werden, dass ist klar, aber das kann in Studios genau so passieren. Es geht wohl nur um Geld, das dem Staat entgeht, wenn sich immer mehr nicht angemeldete "Betriebe" in Wohnungen etablieren.
 
Wenn das die Intention hinter diesem Gesetz war, ist das aber gehörig schief gegangen. Ein Mädel darf keine Kunden in ihrem Apartment empfangen, aber sie darf ganz legal (auch mitten in der Nacht) zu wildfremden Männern in deren Wohnung oder in ein Hotel fahren, was soll denn daran bitte besser sein?

Gegen Ausbeutung muss auf jeden Fall vorgegangen werden, dass ist klar, aber das kann in Studios genau so passieren. Es geht wohl nur um Geld, das dem Staat entgeht, wenn sich immer mehr nicht angemeldete "Betriebe" in Wohnungen etablieren.
Also ich denke auch, dass Zwang und Ausbeutung überall stattfinden kann, wobei es mir vor allem anderen um Gewalt und Androhung von Gewalt und Freiheitsentzug geht. Da soll und muss hart durchgegriffen werden.
Bzgl. der Wohnungsprostitution lohnt sich sicher der Blick nach Deutschland, wo sie ja, soweit ich weiß, legal ist. Dort muss es doch Erfahrungswerte geben.
 
Ein Mädel hat mir erzählt, das sie bei ihr mit 9(!) Beamten aufgetaucht sind.
das ist eine gemischte schnelle eingreiftruppe
exekutive, gesundheitsamt, fremdenpolizei, finanzpolizei, polizeijurist/schnellrichter und uu dolmetscher/aufsperrdienst
9 sind eh wenig - auf baustellen kommen da oft gleich mal 20 und mehr ...

Sie hat dann ein neues Profil an neuer Adresse erstellt, war aber nach 2 Tagen wieder offline und die Nummer nicht mehr erreichbar.
wenn sie auf eigene rechnung nach wien gefahren wäre, um schnell mal etwas geld zu verdienen,
wäre sie nach dieser erfahrung wohl auch wieder heimgefahren
- da es sichtlich an neuer adresse gleich weiterging, wird nicht ganz unwahrscheinlich - sagen wir mal - eine gewisse organisation dahinter stecken
 
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Seien wir mal ehrlich, die Wahrscheinlichkeit, dass eine rumänische SW nicht ganz aus freien Stücken ihre Dienstleistung erbringt sondern in die Fänge eines Pimps (manchmal sogar der eigene Cousin) geraten ist, ist mindestens genauso hoch wie die Wahrscheinlichkeit, dass dem nicht so ist.
Seh ich ähnlich. Zwang ist ein letztlich dehnbarer Begriff. Ökonomischen Sachzwängen zB unterliegen fast alle Menschen.
Und ja, besonders bei den Rumäninnen finden sich viele "Manager". Allerdings, aus welchem Grund auch immer, sind nicht wenige der jungen Frauen leider sehr naiv. Ich erinnere mich an mein erstes und einziges Stammädchen, das mir voller Ernst versicherte, sie unterstütze ihren "Collegue from University" (cit.) in Timisoara sehr gerne, denn der tue ja auch "alles" für sie. Sie hatte danach dann noch die Verve, mich um zusätzliches Geld anzuschnorren. Da hab ich unverzüglich die Reissleine gezogen. Und ab da erst richtig begonnen, mich mit den Backgrounds des Gewerbes zu befassen.
 
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