Asymetrische Lust und Frust

Ich hab doch gar nicht geschrieben das ich keinen guten Sex hätte oder keinen Höhepunkt. Ich würde sogar sagen das ich sehr guten Sex habe.
Da ich selbst gerne tantrisch massiere (meine Partnerin liebt es), kann man sich vielleicht vorstellen das ich das auch sehr mag und dadurch wohl den intensivsten Orgasmus habe wenn das gut gemacht wird. Aber es geht ja nicht um einen intensiven Orgasmus. Witzigerweise komm ich bei Doggystyle auch oft nicht, vermutlich weil es mich auch überreizt. Aber darum geht es ja nicht, es ist der Akt an sich. Wenn meine Partnerin das liebt Fall ich in eine tiefe Ekstase die ich so scheinbar nur da habe, da erwacht etwas sehr kraftvolles animalisches in mir, mein Kopf ist völlig leer und meine Partnerin verfällt mir dabei, sofern sie das genießen kann. Meine damalige Partnerin hat dann so hirnzerschmelzende Dinge gesagt wie: "Ich brauch das, ich brauch das!" oder "Wenn du so bist darfst du mit mir machen was du willst, ich gehöre dann völlig dir!" Also mein Gehirn schmilzt dann, nicht ihres. Und diesen Zustand von mir hätte ich gerne mal wieder und natürlich wärs schon geil wenn meine Partnerin dann sowas sagt, also nicht weil ich das hören will sondern weil sie das so meint.
Meine jetzige Partnerin kann es nicht genießen und wie schon gesagt mach ich ihr da auch keinen Vorwurf. Jeder mag was anderes und Biologie ist eben unterschiedlich. Ich hab trotzdem sehr guten Sex mit ihr aber das heißt ja nicht das ich etwas anderes nicht dennoch vermisse.

Wie kommst du denn darauf das ich meiner Partnerin erzähle wie es mit anderen wahr oder was ich mit denen gemacht habe? Sowas würde mir nicht im Traum einfallen. Aber hier in einen anonymen Forum schreibe ich mir das halt von der Seele.

Und warum passt das was in meinem Profil steht nicht dazu das ich auch anderes extrem geil finde? Ich mag alles, von extrem zärtlich und langsam bis zu richtig wild und hart. Da widerspricht sich nichts.
Und wenn jemand sagt Drogen sind scheiße, ok als persönliche Meinung kann ich das akzeptieren aber in aller Regel hat die Person meistens keine Ahnung von dem Thema. Zum Beispiel wissen nur die wenigsten das Alkohol schon zu den härtesten Drogen gehören, hohe Toxizität, hohe Suchtgefahr, keinerlei Mehrwert, weder medizinisch noch für die psychische Entwicklung.
MDMA und LSD dagegen hat eine Suchtgefahr die kaum vorhanden ist, MDMA hat zwar eine recht hohe Toxizität (ähnlich wie Alkohol) aber sowas konsumiert man ja auch nur alle paar Monate. LSD hat überhaupt keine bekannte Toxizität. Aber beide Substanzen können nicht nur wunderbare Zustände und Erfahrungen verursachen sondern sie können auch Helfen Trauma zu bewältigen. Eine wissenschaftliche Tatsache die man schon seit den 1970er Jahren kennt. Erlaubt ist die substanzunterstütze Traumatherapie aber nur in der Schweiz und in Australien (oder Neuseeland, ich vergesse immer wieder welches der beiden Länder). Mit Pilzen ist es auch in den Niederlanden erlaubt.
In Berlin auf der Uni kann man für 80 000 Euro die substanzunterstütze Traumatherapie erlernen und studieren aber einsetzen darf man es dann nicht.
Nun lasse ich mir aber vom Staat nicht sagen womit ich mich berauschen darf oder womit ich mich therapieren darf, dazu hat er eigentlich kein Recht, das ist meine ganz persönliche Sache. Daher hab ich das eben, mit ganz viel vorher einlesen selbst gemacht und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Jeder der mich kennt merkt das mein Trauma mich jetzt kaum noch unter Kontrolle hat, ganz anders war das früher. Früher hab ich mich selbst gehasst, MDMA und LSD hat mich Selbstliebe gelehrt. Früher eine ängstlich vermeidende Bindungsstörung heute ist davon kaum was übrig geblieben. Und diese Substanzen haben noch ganz anderes bewirkt und meine Lebensqualität nachhaltig gesteigert. Ist man reflektiert genug können diese Substanzen Durchbrüche hervorrufen wofür man sonst Jahrelange Traumatherapie braucht oder auch mit Therapie nie dort hin kommt.
Dazu ist aber zusagen, bevor ich angefangen habe mich damit selbst zu therapieren hab ich schon recht erfolgreich Traumatherapie hinter mir. Dennoch meine Traumatherapeutin hat mir bestätigt, sie hätte sich das im Traum nicht vorstellen können das ich da bin wo ich heute stehe.

Mir dünkt es, als ob dir die Bestätigung ihrerseits fehlen würde, nachdem du sie Doggy gerammelt hast... du schreibst einfach gerne über dich, ziehst Vergleiche zwischen deinen Partnerinnen und hebst dich gern hervor.

Zumindest hinterlassen deine Beiträge einen fahlen Nachgeschmack.

Zum Thema: Akzeptiere sie so, wie sie ist, wenn du schon auf Tantra und Esoterik machst oder such dir eine andere, die dich in deinem Tun bestätigt.
 
Und wenn jemand sagt Drogen sind scheiße, ok als persönliche Meinung kann ich das akzeptieren aber in aller Regel hat die Person meistens keine Ahnung von dem Thema. Zum Beispiel wissen nur die wenigsten das Alkohol schon zu den härtesten Drogen gehören, hohe Toxizität, hohe Suchtgefahr, keinerlei Mehrwert, weder medizinisch noch für die psychische Entwicklung.
MDMA und LSD dagegen hat eine Suchtgefahr die kaum vorhanden ist, MDMA hat zwar eine recht hohe Toxizität (ähnlich wie Alkohol) aber sowas konsumiert man ja auch nur alle paar Monate. LSD hat überhaupt keine bekannte Toxizität. Aber beide Substanzen können nicht nur wunderbare Zustände und Erfahrungen verursachen sondern sie können auch Helfen Trauma zu bewältigen. Eine wissenschaftliche Tatsache die man schon seit den 1970er Jahren kennt. Erlaubt ist die substanzunterstütze Traumatherapie aber nur in der Schweiz und in Australien (oder Neuseeland, ich vergesse immer wieder welches der beiden Länder). Mit Pilzen ist es auch in den Niederlanden erlaubt.
In Berlin auf der Uni kann man für 80 000 Euro die substanzunterstütze Traumatherapie erlernen und studieren aber einsetzen darf man es dann nicht.
Nun lasse ich mir aber vom Staat nicht sagen womit ich mich berauschen darf ...
Quelle? In der Charité wird zwar geforscht, aber eine Ausbildung gibt es nicht.

Die gibt es vom ISSP, der hat aber weder mit dem Staat noch mit der (Deutschen) Universität etwas zu tun.
 
Ich hab doch gar nicht geschrieben das ich keinen guten Sex hätte oder keinen Höhepunkt. Ich würde sogar sagen das ich sehr guten Sex habe.
Da ich selbst gerne tantrisch massiere (meine Partnerin liebt es), kann man sich vielleicht vorstellen das ich das auch sehr mag und dadurch wohl den intensivsten Orgasmus habe wenn das gut gemacht wird. Aber es geht ja nicht um einen intensiven Orgasmus. Witzigerweise komm ich bei Doggystyle auch oft nicht, vermutlich weil es mich auch überreizt. Aber darum geht es ja nicht, es ist der Akt an sich. Wenn meine Partnerin das liebt Fall ich in eine tiefe Ekstase die ich so scheinbar nur da habe, da erwacht etwas sehr kraftvolles animalisches in mir, mein Kopf ist völlig leer und meine Partnerin verfällt mir dabei, sofern sie das genießen kann. Meine damalige Partnerin hat dann so hirnzerschmelzende Dinge gesagt wie: "Ich brauch das, ich brauch das!" oder "Wenn du so bist darfst du mit mir machen was du willst, ich gehöre dann völlig dir!" Also mein Gehirn schmilzt dann, nicht ihres. Und diesen Zustand von mir hätte ich gerne mal wieder und natürlich wärs schon geil wenn meine Partnerin dann sowas sagt, also nicht weil ich das hören will sondern weil sie das so meint.
Meine jetzige Partnerin kann es nicht genießen und wie schon gesagt mach ich ihr da auch keinen Vorwurf. Jeder mag was anderes und Biologie ist eben unterschiedlich. Ich hab trotzdem sehr guten Sex mit ihr aber das heißt ja nicht das ich etwas anderes nicht dennoch vermisse.
Ich habe nicht behauptet dass du keinen guten Sex hast 🤷‍♀️
Deine Wünsche sind mMn durchaus legitim.
Es ist nur dämlich das auf unterschiedliche Biologie zu schieben. Biologisch sind Frauen wohl recht "baugleich" mit minimalen Abweichungen 🤷‍♀️ Dennoch mag halt nicht jede das Selbe und was bei Frau A super war, geht für Frau C halt gar nicht.
(Ist bei Männern übrigens auch nicht anders)

Es bleibt die Frage, ob du diese Extase von der du sprichst nicht auch anders erreichen kannst?
Hast du ihr schon verbal mitgeteilt dass du z.B. eben gerne hören würdest dass sie dir gehört usw.?
 
Schon aus purer Biologie gibts zwischen Männern und Frauen asymetrische Lust.
Selten soviel Blödsinn gelesen. Wie meinst du pflanzen sich Menschen oder andere Säugetiere denn fort? Wenn Frauen keine Lust aif Sex hätten, würde der Mensch aussterben und wenn du dich mit Biologie auskennen würdest, wüsstest du, dass es eben nicht immer einen männlichen Orgasmus braucht, nicht einmal zwingend Penetration. Die Chancen einer Schwangerschaft steigt halt nur mit beidem.
 
Betrügen ist ein No-Go. Ehrlich drüber reden und vllt eine dritte Person dafür miteinbeziehen wäre eine Alternative. 🙂
Soll er ihr FFM vorschlagen und die andere Frau vor ihr von hinten bumsen?
Wenn ihr das ohnehin schon nicht gefällt und sie ihm das nicht ermöglichen möchte, dann wage ich zu bezweifeln, dass diese Idee von Erfolg gekrönt sein wird. 😬😂


Und ja, ich (als Frau) schreibe absichtlich „nicht ermöglichen möchte“.
Denn wenn eine Frau im EF schreibt : „mein Mann möchte nicht XY bei mir,“ dann gibt’s immer einen großen (weiblichen) Aufschrei ER habe sich doch gefälligst intensivst und ausgiebig um SIE zu kümmern.


Nur mal so als Denkanstoß….
 
Soll er ihr FFM vorschlagen und die andere Frau vor ihr von hinten bumsen?
Wenn ihr das ohnehin schon nicht gefällt und sie ihm das nicht ermöglichen möchte, dann wage ich zu bezweifeln, dass diese Idee von Erfolg gekrönt sein wird. 😬😂


Und ja, ich (als Frau) schreibe absichtlich „nicht ermöglichen möchte“.
Denn wenn eine Frau im EF schreibt : „mein Mann möchte nicht XY bei mir,“ dann gibt’s immer einen großen (weiblichen) Aufschrei ER habe sich doch gefälligst intensivst und ausgiebig um SIE zu kümmern.


Nur mal so als Denkanstoß….
Ich glaube, mit der dritte Person war eine Fachperson Beratung gemeint. Zum Reden....
 
Schon aus purer Biologie gibts zwischen Männern und Frauen asymetrische Lust. Männer haben auf der Eichel unzählige Reibungsrezeptoren die Lust bereiten. Deshalb finden Männer rein und raus auch ziemlich geil. Frauen dagegen haben wenige Reibungsrezeptoren und die paar sind eher an der Klitoris. Das typische Rein-raus finden Frauen daher nicht so spannend. Frauen haben dafür unzählige Druckrezeptoren und die befinden sich zum grösten Teil beim Vaginaeingang, besonders bekannt ist da der G-Punkt.
Die meisten Frauen finden daher das Spiel an der Vulva und beim Vaginaeingang besonders spannend.

Bisher hatte ich "nur" zwei Sexualpartnerinnen die das Rein-Raus richtig geil gefunden haben. Zu erkennen an einer Vielzahl an Reaktionen.
Ich finde Rein-Raus halt gerade Doggystyle extrem geil, sich an Po und Hüfte der Partnerin festhalten, die eigene Hüfte völlig frei bewegen können und daher besondera kraftvoll und tief zustossen können und das am liebsten so lange wie es möglich ist. Wenn die Frau das richtig geil findet und dadurch nasser und nasser wird komm ich in einen richtigen Rausch und will nicht das es endet.

Leider mag es meine jetzige Partnerin gar nicht gerne, sie wird ziemlich schnell trocken davon, also lasse ich es natürlich.
Dabei hab ich dann festgestellt das es auch zu einer asymetrischen Maximallust kommt. Yonimassage, mich eben mit Vulva und Vaginaeingang beschäftigen findet sie extrem geil, ganz besondees wenn ich mir zeit nehme und langsam anfange und sie ganz langsam zum Orgasmus treibe. Da kann man danach das Leintuch wechseln weil es so nass ist. Und ich liebe es auch sie in diese Ekstase zu versetzen, viel meiner Lust leitet sich von ihrer ab.
Aber für mich ist Maximallust doggystyle-rein-raus, lang und ausdauernd. Aber genau das kann sie mir nicht geben. Ich mach ihr da keine Vorwürfe, so ist die Biologie nun mal. Aber manchmal vermisse ich das schon sehr, einfach wild und mächtig stossen.
Ich frag mich halt oft warum das Evolutionsbiologisch so asymetrisch entstanden ist. Ich mein um ein Kind zu zeugen muss nur der Mann kommen, bei anderen Spezies hat das Weibchen ohne Orgasmus keinen Eisprung

Hat da eventuell jemand Tipps parat? Gibts Möglichkeiten das Frau sowas doch geil findet?
Ich denk ja nicht, das hat was mit Biologie zu tun und jene wenige Feauen die es geil finden wohl eher aus psychologischen Gründen denn das sie aus irgendwelchen Geünden plötzlich doch Reibungsrezeptoren in der Vagina haben.
Beide die es mochten, mochten es so heftig gewollt und genommen zu werden.
Es tut mir wirklich leid, aber dein "Wissen" um die Biologie des Menschen und deine Fragen dazu, klingen wie aus der Bravo und dort wurde mehr Wissen vermittelt.
Auch wenn du behauptest, du kümmerst dich gerne um die Bedürfnisse deiner Partnerin, klingt es einfach nicht danach.
Es kommt so rüber, als würdest du das alles nur machen, damit du ihn ihr im Doggystyle reinstecken kannst und dein "rein-raus" praktizieren kannst. Und das wirkt halt alles etwas lieblos..
Deswegen trocknet sie auch wahrscheinlich dann zusammen :schulterzuck:
In dem Moment fickst du einfach, da gehts nur um diesen Akt, nicht um sie oder den Sex mit ihr...
Und das is extrem ungeil...
 
Schon aus purer Biologie gibts zwischen Männern und Frauen asymetrische Lust. Männer haben auf der Eichel unzählige Reibungsrezeptoren die Lust bereiten. Deshalb finden Männer rein und raus auch ziemlich geil. Frauen dagegen haben wenige Reibungsrezeptoren und die paar sind eher an der Klitoris. Das typische Rein-raus finden Frauen daher nicht so spannend. Frauen haben dafür unzählige Druckrezeptoren und die befinden sich zum grösten Teil beim Vaginaeingang, besonders bekannt ist da der G-Punkt.
Die meisten Frauen finden daher das Spiel an der Vulva und beim Vaginaeingang besonders spannend.

Bisher hatte ich "nur" zwei Sexualpartnerinnen die das Rein-Raus richtig geil gefunden haben. Zu erkennen an einer Vielzahl an Reaktionen.
Ich finde Rein-Raus halt gerade Doggystyle extrem geil, sich an Po und Hüfte der Partnerin festhalten, die eigene Hüfte völlig frei bewegen können und daher besondera kraftvoll und tief zustossen können und das am liebsten so lange wie es möglich ist. Wenn die Frau das richtig geil findet und dadurch nasser und nasser wird komm ich in einen richtigen Rausch und will nicht das es endet.

Leider mag es meine jetzige Partnerin gar nicht gerne, sie wird ziemlich schnell trocken davon, also lasse ich es natürlich.
Dabei hab ich dann festgestellt das es auch zu einer asymetrischen Maximallust kommt. Yonimassage, mich eben mit Vulva und Vaginaeingang beschäftigen findet sie extrem geil, ganz besondees wenn ich mir zeit nehme und langsam anfange und sie ganz langsam zum Orgasmus treibe. Da kann man danach das Leintuch wechseln weil es so nass ist. Und ich liebe es auch sie in diese Ekstase zu versetzen, viel meiner Lust leitet sich von ihrer ab.
Aber für mich ist Maximallust doggystyle-rein-raus, lang und ausdauernd. Aber genau das kann sie mir nicht geben. Ich mach ihr da keine Vorwürfe, so ist die Biologie nun mal. Aber manchmal vermisse ich das schon sehr, einfach wild und mächtig stossen.
Ich frag mich halt oft warum das Evolutionsbiologisch so asymetrisch entstanden ist. Ich mein um ein Kind zu zeugen muss nur der Mann kommen, bei anderen Spezies hat das Weibchen ohne Orgasmus keinen Eisprung

Hat da eventuell jemand Tipps parat? Gibts Möglichkeiten das Frau sowas doch geil findet?
Ich denk ja nicht, das hat was mit Biologie zu tun und jene wenige Feauen die es geil finden wohl eher aus psychologischen Gründen denn das sie aus irgendwelchen Geünden plötzlich doch Reibungsrezeptoren in der Vagina haben.
Beide die es mochten, mochten es so heftig gewollt und genommen zu werden.

Ich persönlich finde es gut, es zu äußern, wenn man sich sexuell nicht vollständig gesehen oder gespiegelt fühlt und auch, dass man das (im Forum) zum Ausdruck bringt. Ebenfalls verstehe ich, dass man eine gewisse Traurigkeit über einen "Lustverlust" empfindet. Das ist für mich nachvollziehbar. Störend hingegen finde ich, dass du versuchst, das auf ein höchst vereinfachtes und über bestimmte Strecken definitiv falsches, biologisches Konzept herunterzubrechen und damit zu begründen.

Du scheinst ein großer Anhänger des Determinismus zu sein. Allerdings werden dir hier deine "Argumente" und deine Analysen nichts bringen, sondern nur ein Gespräch mit deiner Partnerin, in dem du deine Betroffenheit zeigst und/oder eine "modifizierte" Herangehensweise beim Sex in Betracht ziehst. Intensität lässt sich auch anders erreichen. Durch Pausen, veränderten Winkel oder Druck, Rhythmus, Spannung... wie schon erwähnt, durch einfach eine neue Herangehensweise an Sex. (Da bin ich ganz bei @Mitglied #326428) Steck mehr Energie in die Problemlösung, als in die Argumentation dafür, warum das eben (scheinbar) so ist. Zeig Offenheit, redet und experimentiert. Das Ergebnis ist vielleicht noch einmal besser als gekannt und letztlich die Kirsche auf der Sahne. Die grundlegende Basis dafür sollte vorhanden sein. Zumindest les ich nichts Anderslautendes aus deinem Post.
 
Zuletzt bearbeitet:
Soll er ihr FFM vorschlagen und die andere Frau vor ihr von hinten rammel?
Wenn ihr das ohnehin schon nicht gefällt und sie ihm das nicht ermöglichen möchte, dann wage ich zu bezweifeln, dass diese Idee von Erfolg gekrönt sein wird. 😬😂


Und ja, ich (als Frau) schreibe absichtlich „nicht ermöglichen möchte“.
Denn wenn eine Frau im EF schreibt : „mein Mann möchte nicht XY bei mir,“ dann gibt’s immer einen großen (weiblichen) Aufschrei ER habe sich doch gefälligst intensivst und ausgiebig um SIE zu kümmern.


Nur mal so als Denkanstoß….
👍
 
Und wenn jemand sagt Drogen sind scheiße, ok als persönliche Meinung kann ich das akzeptieren aber in aller Regel hat die Person meistens keine Ahnung von dem Thema. Zum Beispiel wissen nur die wenigsten das Alkohol schon zu den härtesten Drogen gehören, hohe Toxizität, hohe Suchtgefahr, keinerlei Mehrwert, weder medizinisch noch für die psychische Entwicklung.
MDMA und LSD dagegen hat eine Suchtgefahr die kaum vorhanden ist, MDMA hat zwar eine recht hohe Toxizität (ähnlich wie Alkohol) aber sowas konsumiert man ja auch nur alle paar Monate. LSD hat überhaupt keine bekannte Toxizität. Aber beide Substanzen können nicht nur wunderbare Zustände und Erfahrungen verursachen sondern sie können auch Helfen Trauma zu bewältigen. Eine wissenschaftliche Tatsache die man schon seit den 1970er Jahren kennt. Erlaubt ist die substanzunterstütze Traumatherapie aber nur in der Schweiz und in Australien (oder Neuseeland, ich vergesse immer wieder welches der beiden Länder). Mit Pilzen ist es auch in den Niederlanden erlaubt.
In Berlin auf der Uni kann man für 80 000 Euro die substanzunterstütze Traumatherapie erlernen und studieren aber einsetzen darf man es dann nicht.
Nun lasse ich mir aber vom Staat nicht sagen womit ich mich berauschen darf oder womit ich mich therapieren darf, dazu hat er eigentlich kein Recht, das ist meine ganz persönliche Sache. Daher hab ich das eben, mit ganz viel vorher einlesen selbst gemacht und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Jeder der mich kennt merkt das mein Trauma mich jetzt kaum noch unter Kontrolle hat, ganz anders war das früher. Früher hab ich mich selbst gehasst, MDMA und LSD hat mich Selbstliebe gelehrt. Früher eine ängstlich vermeidende Bindungsstörung heute ist davon kaum was übrig geblieben. Und diese Substanzen haben noch ganz anderes bewirkt und meine Lebensqualität nachhaltig gesteigert. Ist man reflektiert genug können diese Substanzen Durchbrüche hervorrufen wofür man sonst Jahrelange Traumatherapie braucht oder auch mit Therapie nie dort hin kommt.
Dazu ist aber zusagen, bevor ich angefangen habe mich damit selbst zu therapieren hab ich schon recht erfolgreich Traumatherapie hinter mir. Dennoch meine Traumatherapeutin hat mir bestätigt, sie hätte sich das im Traum nicht vorstellen können das ich da bin wo ich heute stehe.

Schön, wenn du dir damit hast helfen können. Das freut mich für dich. Aber auch hier: In der Aussage deines Postings dominiert für mich Abwehr. Deine "Fakten" sind teils wahr, teils stark simplifiziert bis falsch. Aus dem Umstand, dass dir etwas geholfen hat, lässt sich die stark idealisierte Form, mit der du das siehst zwar erklären, erklärt aber nicht, warum eine kritische Auseinandersetzung damit das logische Ergebnis von Unwissenheit sein soll. Du verabsolutierst deine Erfahrungen und nutzt dazu Biologie und Wissenschaft völlig selektiv. Da möchte ich bei all deinen Posts gerne sage: Chill doch mal. (Wieder) Kontrolle zu erlangen ist eh wichtig, keine Frage. Ruhe zu finden mindestens ebenso.
 
Wie kommst du denn darauf das ich meiner Partnerin erzähle wie es mit anderen wahr oder was ich mit denen gemacht habe?

Das habe ich nicht behauptet.

Und wenn jemand sagt Drogen sind scheiße, ok als persönliche Meinung kann ich das akzeptieren aber in aller Regel hat die Person meistens keine Ahnung von dem Thema.

Hach, mal wieder werden alle in einen Topf geworfen :liebe:

Zum Beispiel wissen nur die wenigsten das Alkohol schon zu den härtesten Drogen gehören, hohe Toxizität, hohe Suchtgefahr, keinerlei Mehrwert, weder medizinisch noch für die psychische Entwicklung.

Tschuldigung, aber das weiß ich seit Jahrzehnten :sorry:

MDMA und LSD dagegen hat eine Suchtgefahr die kaum vorhanden ist, MDMA hat zwar eine recht hohe Toxizität (ähnlich wie Alkohol) aber sowas konsumiert man ja auch nur alle paar Monate. LSD hat überhaupt keine bekannte Toxizität. Aber beide Substanzen können nicht nur wunderbare Zustände und Erfahrungen verursachen sondern sie können auch Helfen Trauma zu bewältigen.

Man kann sich alles schönreden :kopfklatsch:

Ich bin raus. Alles Gute deiner Freundin.
 
Ich hab doch gar nicht geschrieben das ich keinen guten Sex hätte oder keinen Höhepunkt. Ich würde sogar sagen das ich sehr guten Sex habe.
Da ich selbst gerne tantrisch massiere (meine Partnerin liebt es), kann man sich vielleicht vorstellen das ich das auch sehr mag und dadurch wohl den intensivsten Orgasmus habe wenn das gut gemacht wird. Aber es geht ja nicht um einen intensiven Orgasmus. Witzigerweise komm ich bei Doggystyle auch oft nicht, vermutlich weil es mich auch überreizt. Aber darum geht es ja nicht, es ist der Akt an sich. Wenn meine Partnerin das liebt Fall ich in eine tiefe Ekstase die ich so scheinbar nur da habe, da erwacht etwas sehr kraftvolles animalisches in mir, mein Kopf ist völlig leer und meine Partnerin verfällt mir dabei, sofern sie das genießen kann. Meine damalige Partnerin hat dann so hirnzerschmelzende Dinge gesagt wie: "Ich brauch das, ich brauch das!" oder "Wenn du so bist darfst du mit mir machen was du willst, ich gehöre dann völlig dir!" Also mein Gehirn schmilzt dann, nicht ihres. Und diesen Zustand von mir hätte ich gerne mal wieder und natürlich wärs schon geil wenn meine Partnerin dann sowas sagt, also nicht weil ich das hören will sondern weil sie das so meint.
Meine jetzige Partnerin kann es nicht genießen und wie schon gesagt mach ich ihr da auch keinen Vorwurf. Jeder mag was anderes und Biologie ist eben unterschiedlich. Ich hab trotzdem sehr guten Sex mit ihr aber das heißt ja nicht das ich etwas anderes nicht dennoch vermisse.

Wie kommst du denn darauf das ich meiner Partnerin erzähle wie es mit anderen wahr oder was ich mit denen gemacht habe? Sowas würde mir nicht im Traum einfallen. Aber hier in einen anonymen Forum schreibe ich mir das halt von der Seele.

Und warum passt das was in meinem Profil steht nicht dazu das ich auch anderes extrem geil finde? Ich mag alles, von extrem zärtlich und langsam bis zu richtig wild und hart. Da widerspricht sich nichts.
Und wenn jemand sagt Drogen sind scheiße, ok als persönliche Meinung kann ich das akzeptieren aber in aller Regel hat die Person meistens keine Ahnung von dem Thema. Zum Beispiel wissen nur die wenigsten das Alkohol schon zu den härtesten Drogen gehören, hohe Toxizität, hohe Suchtgefahr, keinerlei Mehrwert, weder medizinisch noch für die psychische Entwicklung.
MDMA und LSD dagegen hat eine Suchtgefahr die kaum vorhanden ist, MDMA hat zwar eine recht hohe Toxizität (ähnlich wie Alkohol) aber sowas konsumiert man ja auch nur alle paar Monate. LSD hat überhaupt keine bekannte Toxizität. Aber beide Substanzen können nicht nur wunderbare Zustände und Erfahrungen verursachen sondern sie können auch Helfen Trauma zu bewältigen. Eine wissenschaftliche Tatsache die man schon seit den 1970er Jahren kennt. Erlaubt ist die substanzunterstütze Traumatherapie aber nur in der Schweiz und in Australien (oder Neuseeland, ich vergesse immer wieder welches der beiden Länder). Mit Pilzen ist es auch in den Niederlanden erlaubt.
In Berlin auf der Uni kann man für 80 000 Euro die substanzunterstütze Traumatherapie erlernen und studieren aber einsetzen darf man es dann nicht.
Nun lasse ich mir aber vom Staat nicht sagen womit ich mich berauschen darf oder womit ich mich therapieren darf, dazu hat er eigentlich kein Recht, das ist meine ganz persönliche Sache. Daher hab ich das eben, mit ganz viel vorher einlesen selbst gemacht und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Jeder der mich kennt merkt das mein Trauma mich jetzt kaum noch unter Kontrolle hat, ganz anders war das früher. Früher hab ich mich selbst gehasst, MDMA und LSD hat mich Selbstliebe gelehrt. Früher eine ängstlich vermeidende Bindungsstörung heute ist davon kaum was übrig geblieben. Und diese Substanzen haben noch ganz anderes bewirkt und meine Lebensqualität nachhaltig gesteigert. Ist man reflektiert genug können diese Substanzen Durchbrüche hervorrufen wofür man sonst Jahrelange Traumatherapie braucht oder auch mit Therapie nie dort hin kommt.
Dazu ist aber zusagen, bevor ich angefangen habe mich damit selbst zu therapieren hab ich schon recht erfolgreich Traumatherapie hinter mir. Dennoch meine Traumatherapeutin hat mir bestätigt, sie hätte sich das im Traum nicht vorstellen können das ich da bin wo ich heute stehe.
Sorry, aber ich sehe das etwas anders. Klar, Alkohol ist Gift und MDMA oder LSD haben ein anderes Risikoprofil. Das stimmt. Trotzdem wirkt dein Beitrag, als wären Selbstversuche mit diesen Substanzen automatisch sicher und therapeutisch wirksam. Das ist schlicht nicht haltbar.
Ja, manche Leute können damit positive Erfahrungen machen, aber die Forschung zeigt auch Risiken: Flashbacks, psychische Belastungen, negative Effekte bei bestehenden Problemen. Dass es bei dir funktioniert hat ist super, aber daraus lässt sich keine pauschale Empfehlung ableiten.
In den Niederlanden darfst du Pilze legal ausprobieren, aber es gibt keine offiziele Therapie mit duser Substanz.
In der Schweiz dagegen dürfen Ärzte es gezielt bei PTBS und schweren Depressionen einsetzen. In Rahmen einer Therapie, kein Selbstversuch.
Und mal ehrlich: dass es in Deutschland nicht erlaubt ist, ist nicht einfach Willkür. Gesetze zu Drogen zielen auch darauf ab, Menschen zu schützen. Einfach selbst dosieren und darauf hoffen, dass es wie Therapie wirkt ist und bleibt ein ziemliches Risiko.
 
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