jetzt fängt das bei den Chinesinnen auch schon an?
Vorweg: In gut geführten Betrieben erklärt die Prinzipessa dem Kunden sowieso, dass Coco, Mimi, oder wie immer die konkrete liebe Dame auch heißen mag, den Gast nur in einen Gummischutz hineinein spritzen lässt. Wird nichts dazugesagt, dann kann der p.t. Gast in einem ordentlich geführten Wiener Chinastudio davon ausgehen, dass er die ihn betreuende liebe Dame in jeder Körperöffnung problemlos besamen darf, in die sie ihn reinlässt, was auch im Vorhin geklärt gehört.
Dass eine Dienstleistende ihrem Kunden erst in allerletzter Minute verklickert, dass er ihr seinen Samen nicht in die Scheide hineinspritzen soll, ist an sich grober Unfug, dem aber auch ein gewisser Sinn innewohnt. Mehrfach wurde mir erklärt, dass bei der großen Mehrzahl der Kunden so eine Ansage zu einem viel schnelleren Abspritzen führen soll. Die Arbeit soll dadurch leichter werden.
Einige Kunden verätzt so was allerdings, aber jedem Menschen recht getan ...
Außer diesem Geschäftstrick soll es durchaus noch einen realen Grund geben. Die Gesamtkeimbelastung reduziert sich ganz einfach für die Dienstleistende, wenn die Menge kontaminierter Flüssigkeiten reduziert wird. Die liebe Dame bekommt ganz einfach weniger Viren, Bakterien, Pilze, was auch immer in der hineingespritzten Samenmenge an für sie potentiell krankheitserregenden Substanzen sein mag, in ihre Scheide hinein. Es ist relativ schwer den gesamten in die Scheide gespritzten Samen herauszubekommen. Jede Frau, die das jemals versuchte, wird das bestätigen. Samen ist nun einmal so beschaffen, dass er in den Scheidenfalten pickt wie Pech. Vielen wird es aufgefallen sein, dass in gut geführten Betrieben immer Irrigatierapparaturen verfügbar sind, mit Hilfe derer die lieben Damen den Samen ihres Gastes aus ihrer Scheide herausbefördern sobald sie ihren Gast verabschiedet haben, bzw. bei längeren Sessionen mitunter auch relativ rasch nachdem er sie besamte. Diese Prozedur destabilisiert auf Dauer die recht empfindliche Scheidenflora! Braucht daher nur eine geringe Samenmenge oder im Idealfall gar kein Samen aus der Scheide herausgewaschen zu werden, dann genügen kleine Flüssigkeitsmengen zur obligatorischen Reinigung und die Problematik der Irritation der Scheidenbiologie reduziert sich.
Man sollte über diese Dinge sachlich und unemotionell diskutieren und das wenn geht bereits bevor man die liebe Dame besteigt!