Kann ich alles von mir selbst so unterschreiben und bestätigen.
Ich hab 3 Gruppen an Männer, die mich wollen, die ich in 3 Klassen einteile:
A. Männer, die deutlich jünger sind (meist 10 Jahre und mehr)
B. Männer, die in meinem Alter sind plus minus 5 Jahre
C. Männer, die meine Väter oder Großväter sein könnten, weil sie 10, 20, 30 oder mehr Jahre älter sind.
C. Am schlimmsten finde ich Gruppe C. Das sind Männer meist deutlich älter und so ab 50 fängts an, dass es echt widerlich wird auch von der Art her. Es ist das eine älter zu sein, das andere ist aber ein unverschämtes Verhalten, was an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist und richtig grindig, distanzlos, respektlos und super widerlich in den meisten Fällen ist. Zum Glück sind es keine 100%, aber leider über 80%/90%. Furchtbare Menschengruppe, wenn sie keine Grenzen kennen und akzeptieren.
B. Sind mir die liebsten. Man ist irgendwie nett auf Augenhöhe und teilt viele Erfahrungen aus der Kindheit, die ähnlich sind. Es harmoniert, weil es keine zu unterschiedlichen Lebensphasen sind. Ich stelle jedoch immer mehr fest, dass viele gefrustet, verschlossen, einsam, verzweifelt, auf Zwang aktiv, aber irgendwie "leer" sind. Ohne Träume. Ohne Pläne. Ohne Hoffnung. Keine Vorstellung vom Leben. Sie wissen nicht, wer sie sind. Sie sind nicht mal fähig sich selbst zu beschreiben. Sie wirken wie "tot" und sind desillusioniert, was überhaupt nicht in mein Leben passt. Negativ. Passiv. Berieseln sich von Serie zu Serie und - mein Umfeld zumindest - war früher nie so, wird es aber leider immer mehr. Die lustigen, verrückten, sozial liebenswerten Männer sind eigenbrötlerische, einsame, verbitterte Einsiedler geworden, wo ich mich nicht mehr wiederfinden kann. Oder können andererseits als krasses Gegenteil gar nie alleine sein sondern müssen auf Zwang so tun als wären sie 20 und 4x die Woche mindestens bis morgens um 3 noch in die Disco. Jedem das seine, aber meines ist das einfach nicht.
A. Wird mir immer mehr und mehr die liebste Gruppe. Ich persönlich hatte über viele Jahre Schwierigkeiten mit auch einem zu großen Altersunterschied nach unten. Allerdings bin ich bei einigen echt überrascht, vor allem wenn sie mehr Charakter/Persönlichkeit/Rückgrat und Werte/Anstand zeigen als ältere Geschlechtsgenossen. Es ist aber nicht das Alter, die Unerfahrenheit, der jüngere Körper oder so was, was mich reizt. Sondern einfach ihr starkes "Wollen" und ihr Auftreten, weil die, die ich kennengelernt habe, willensstark und gefestigt sind und noch Zukunftspläne haben, wo mittlerweile immer mehr Gleichaltrige wie "tot" sind. Sie wollen noch was erreichen, was aufbauen, ich merke als Frau ihr Begehren und sie werden zu echten Gentlemännern, die mit ihrer liebevollen Art echt überzeugen können. Sie sind noch aktiv, haben dabei jedoch eine gute Mischung aus "mal raus" und "mal zu Hause bleiben"... Bewundernswert finde ich ihre Hartnäckigkeit auf eine "gute" Weise. Sie sind nicht so passiv sondern bleiben dran. Das ist viel wert und ich teste das und nutze es als Filter.
Was ich jetzt unterschlage sind die ganz jungen Männer mit 20 oder so. Die sind genauso wie 60, 70 oder 80jährige absolut nicht auf meinem Radar. (Aber wer weiß, wohin die Reise noch so geht)
Ich kann dem anderen Post nur zustimmen. Es gibt diesen "Hype" und ich freunde mich persönlich immer mehr damit an, weil das besser zu mir passt.