Ist man als „Partner“ oder „Dominanter Teil“ nur Wunscherfüller?

Verstehe jetzt nicht....
Ist sie deine Freundin? Und du tust was du willst mit ihr?

Dann bekommt sie ja genau was sie möchte....

eine freundin von mir. ich könnte auch sagen bekannte... weil sie mir relativ egal is ^^.
und nö ich tu eigtl gar nix.
hab schon vor ewigen zeiten die lust verloren auf diese kinderspielchen.

viel trauriger das es nur noch so wenig normale frauen gibt, die es wert wären ne beziehung mit zu führen ^^.
für oldschool menschen die gern eine partnerin für den rest des lebens wollen, ist diese zeit einfach nur noch zum mäuse melken.
 
Ich tu DENNOCH nur was ich will

mit dem zitat meinte ich, das selbst wenn der devote part etwas fordert, ich dennoch nur tun würde was ich will wenn ich der dominante part bin....
wunschzettel halt ans christkind senden.

ich sollte das gaming unterbrechen wenn ich was schreib ^^.
führt wohl zu missverständnisse.
 
Es entstand die Diskussion, warum auch immer, als wer gefragt hat ob es stimmt das die meisten Männlichen sub eine Erfüllungsliste haben die sie abgearbeitet haben wollen. Und sie daher auch ihrer Herrschaft dafür ihre Wünsche erfüllen.
Der Ausspruch „es ist geben und nehmen“ ist natürlich als ersteres gefallen.

Und siehe da ein Ausspruch von einen Vanilla Mann war, „sie bläst mir nur einen wenn ich sie vorher lecke“.
das finde ich überhaupt blödsinnig.
Das jemand was machen "muss".
Ich finde das im Gegenteil äußerst interessant, dass man im BDSM-Bereich und angrenzenden Bereichen vieles machen "darf".
Es ist eher so eine Art Wunscherfüllung, man kann sich die ganzen schönen Sachen, die einem interessieren, herauspicken wie die Rosinen aus dem Kuchen. Und vielleicht lernt man auch was Neues kennen, was einem gefällt.
 
Jeder ( BDSM Interessierte) hat Bereiche, die ihn interessieren. Wo er sich vielleicht noch nicht so auskennt und einen Gefährten dafür braucht.

Finden sich auf dieser Basis 2 Leute.....finde ich das perfekt.
Man lernt sich kennen, wahrscheinlich mit Wunschzettel auf beiden Seiten.

Manche Bereiche überlappen, manche passen dann doch nicht, manche macht man dann mit anderen.

So seh ich das derzeit.
 
das finde ich überhaupt blödsinnig.
Das jemand was machen "muss".
Ich finde das im Gegenteil äußerst interessant, dass man im BDSM-Bereich und angrenzenden Bereichen vieles machen "darf".
Es ist eher so eine Art Wunscherfüllung, man kann sich die ganzen schönen Sachen, die einem interessieren, herauspicken wie die Rosinen aus dem Kuchen. Und vielleicht lernt man auch was Neues kennen, was einem gefällt.
Alles eine Frage dessen wie man "führt", kann toll sein, aber eben auch ganz anders enden.
Dominanz ist sehr vielfältig, manche steigen da in einen Schuh der nicht passt.
Ich war z. B. viele Jahre Soldat, ich habe da eindeutig den cooperativen Führungsstil bevorzugt, ging auch anders, war dann Mittel zum Zweck.
Führen und führen hat viele Facetten. ;)
 
Jeder ( BDSM Interessierte) hat Bereiche, die ihn interessieren. Wo er sich vielleicht noch nicht so auskennt und einen Gefährten dafür braucht.

Finden sich auf dieser Basis 2 Leute.....finde ich das perfekt.
Man lernt sich kennen, wahrscheinlich mit Wunschzettel auf beiden Seiten.

Manche Bereiche überlappen, manche passen dann doch nicht, manche macht man dann mit anderen.

So seh ich das derzeit.
Kann man so machen, why not.
 
warum ist es im bdsm Bereich immer gleich ein Wunschzettel, während man im Vanillabereich eher von "einander erkunden" spricht? am Anfang einer Beziehung muss man doch miteinander reden, was einem so grundsätzlich gefällt? sonst hast du doch gleich mal einen Schwanz im Arsch und stehst gar nicht drauf :mrgreen:
 
Eine einvernehmliche DOM/DEV-Beziehung ist immer eine gegenseitige Wunscherfüllung wobei nie eindeutig definiert ist, wer nun wirklich dominiert und wer sich unterwirft. Spielt im Grunde genommen auch keine Rolle. Es ist eben nur ein Spiel der Gefühle.

Fehlende Einvernehmlichkeit wäre zwar authentisch, aber verabscheuungswürdig.
 
Vor Jahren habe ich meine Eheherrin geheiratet und wir führen eine FLR. Sie sagt wo es lang geht. Immer und überall. Wünsche ihr gegenüber habe ich keine anzubringen. Das war mir von Anfang an klar und ich akzeptiere es.
 
der Wunschzetttel wäre nur dann praktisch, wenn man als Dom grad nicht weiss, was man machen soll, soll ja auch vorkommen.......;-)
 
Ä
Es stellt sich mir gerade die Frage....
Fühlt sich nicht jede/r Dominante in diesem BDSM Bereich letztlich machtlos?

(für mich gesprochen, mit kleinen Ausflügen in die dominante Rolle - ja. Wenn derjenige Tabus hat, hab ich niemals echte Macht)
Na es wird dem Dominanten das Ziel vorgegeben, aber für den Weg dorthin hat eigentlich der/die sub wenig bis kein Mitsprache recht:hmm::schulterzuck:
 
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