Hallo miteinander!
Ich habe ein frage an die Verheirateten hier oder die wo länger ( über 5 Jahre) in einer Beziehung leben.
Wie oft habt ihr Sex in der Woche, Monat? Habt ihr seit ihr Kinder habt viel weniger?
Ich lebe mit meiner Partnerin jetzt im 5 Jahr zusammen, anfangs war der Sex täglich, die war sogar so aktiv das sie mich fast jeden Morgen mit einem Blowjob geweckt hat und jetzt seit das Kind da ist (3,5 Jahre alt) ist sozusagen Flaute. Anfangs wollte sie garnimmer, wenn immer mir zuliebe und jetzt hat es sich im Schnitt bei 1-2x Mal wöchentlich eingependelt, ich bin aber der aktive Part der mit Zuneigung usw anfängt damit es beim Sex endet. Eine Woche vor und während der Periode gibts auch nix weil sie nicht in Stimmung wäre und Oralverkehr mag sie eigtl auch nicht mehr.
Sie findet es gut und ist Zufrieden wie es ist, also das sie keine reizwäsche anzieht, mich als Mann nicht verführen will und das wenn sie Sex haben will einfach mit : Schatz, können wir sex haben? Startet.
Wie ist das bei euch? Ich weiß eigtl frage ich die falschen da ihr hier im Forum ja aktiv seit und euch Sex einen anderen Stellenwert habt aber ihr habt auch bekannte. Ist sowas normaler als ich finde, ich finde es nämlich als nicht normal, ode than ich die falschen Vorstellungen? Denn ich stelle mir vor das es beiden Seiten beruhen sollte die Begierde und das Sex ja nicht immer nur vom Mann ausgehen muss/soll?
Einmal abgesehen von der Schwangerschaft und den Nachwirkungen der Geburt hatten die Kinder keinen Einfluss auf unser Sexleben. Das Schlafzimmer ist unsere Festung und da haben weder Kind, Katze oder Hund was zu suchen.
Außerdem beobachte ich schon lange das Kinder die immer in das Bett der Eltern kommen oder ähnliches zu nervigen Weicheiern werden. Egal ob Bub oder Mädchen. Das Kinder das Sexleben stören liegt daran das Eltern und vor allem Frauen heute oft unfähig sind vernünftige Grenzen zu ziehen. In Urzeiten mag es wichtig gewesen sein sich den Nachwuchs umzuhängen. Aber ich habe keine Angst vor Raubtieren im Haus.
Die Lust wiederum ist ein komplexes Thema. Oft wird das eigene Lustempfinden durch Fehlernährung, Hormonpräparate, Stress oder mangelnde Bewegung gestört. Da muss man logisch vorgehen, ein Motor braucht eben Wartung, Öl, Kühlflüssigkeit und Treibstoff.
Das viele Menschen das bei jedem PKW verstehen und hinbekommen aber bei ihrem eigenen Körper nicht ist fast schon peinlich.
Die allermeisten Beziehungsprobleme könnte man wahrscheinlich mit
Kondom / Spirale und ein paar Brocken Rindfleisch und Joggen lösen.
Aber stattdessen flüchtet man sich gerne in Esoterik, Psychologie oder pornografisch inspirierte Traumwelten.
Wenn aber kein grundsätzliches Interesse mehr am Partner besteht sollte man sich fragen ob man sich vielleicht selbst gehen hat lassen. Zu dick geworden, nur mehr langweilige Gespräche, mangelnde Hygiene, stillose Kleidung, abstoßendes Verhalten oder die Kreativität eines Faultier was Romantik betrifft? Würde man sich noch einmal begehrenswert und attraktiv finden wenn man sich jetzt gerade erst kennenlernen würde?
Nicht das ich wirklich mitzähle, aber ich finde einen Abstand von 2 Tagen schon recht gut um Lust zu sammeln. Ich neige aber sehr zum täglichen Sex, nur finde ich das dann oft nicht mehr so schön als wenn man die Abstände dazwischen etwas steigert.