Wenn Paare Räume öffnen

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Mich fasziniert die Rolle des Mannes in der Intimität eines Paares. Nicht als Störfaktor oder Lückenfüller, sondern als bewusst gewähltes Element in einer Verbindung, in der Nähe, Vertrauen und Lust bereits lebendig sind. Es geht mir nicht um ein Gesuch oder eine Absicht, sondern um die Dynamik, die entsteht, wenn ein bestehendes Wir sich entscheidet, einen Dritten einzuladen. Was verändert sich, wenn ein Paar diesen Raum öffnet, ohne sich selbst zu verlieren? Welche Fantasien treiben solche Begegnungen an, welche Erfahrungen bleiben haften? Ist es die Möglichkeit, neue Seiten des Partners zu entdecken, vielleicht sogar sich selbst neu zu erleben?

Mich interessiert, wie ihr als Paar den Reiz definiert. Liegt er im Voyeurismus, im Kontrollverlust, in der bewussten Grenzverschiebung? Geht es um Aufmerksamkeit, um die Lust am Spiel mit der Rolle, um die Intensivierung des eigenen Miteinanders durch den Blick von außen? Und wie nehmt ihr als Solomann eure Präsenz in so einem Setting wahr? Als aktiven Part, als genussvollen Beobachter, als präzise eingesetzten Kontrast?

Ich glaube, diese Konstellation ist weit mehr als eine bloße Fantasie. Sie ist eine Einladung zur Reflexion über Nähe, Macht, Freiheit und Begehren. Und ich bin gespannt, wie ihr das erlebt. Keine Angebote, keine Erwartungen, nur ein ehrlicher Raum für Austausch, Gedanken und vielleicht neue Perspektiven.
 
als M zum MF finde ich es extrem geil, eine gebundene Frau zu "verführen", ihre Lust auf mich zu spüren....und es hat gewissermaßen etwas "verbotenes" für mich.
Auch das Zusehen beim Sex, das beobachtet werden beim Sex...sehr aufregend.
Ich bewundere den Mann, der seine Partnerin ohne Eifersucht teilen kann/will, ich habe das nie mit meiner Ex probiert.

Und ich mag die Leichtigkeit, die Dinge zu tun die mann will, und zu wissen, mann kann jederzeit einfach gehen, muß nicht den Alltag gemeinsam bestreiten, sondern kann sich auf die geilen Dinge konzentrieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spannend, wie du das „Verbotene“ beschreibst als bewusst inszenierte Spannung, nicht als Grenzbruch. Und ja, gerade diese Mischung aus Nähe und Distanz scheint oft der eigentliche Reiz zu sein.

Dein letzter Punkt bringt’s auf den Punkt: Lust ohne Alltag kann ungefiltert sein aber ich frage mich, ob genau darin auch die Intensität liegt… oder der Schutz?
 
Auch wenn die Frage noch so schön und ausschweifend formuliert wurde bleibt es ein Thema das schon oft genug im Forum durchgekaut wurde und keinen eigenen Thread mehr bedarf.
 
Auch wenn die Frage noch so schön und ausschweifend formuliert wurde bleibt es ein Thema das schon oft genug im Forum durchgekaut wurde und keinen eigenen Thread mehr bedarf.
Das Forum kann, deiner Meinung nach, also geschlossen werden? Zumindest für jeglichen neuen Thread🤔.
Interessante These, hast du dies schon mal mit dem Betreiber besprochen?
 
O.T. - ich hatte noch nie einen 2. Mann dabei. Allerdings, schon ein paar Jahre her, eine süße Freundin. Sie teilte sich gelegentlich das Bett mit einer Frau.
Und ein paar mal durfte ich dabei sein. Speziell wenn wir in einer Bar eine Frau kennengelernt haben. Quasi ein lesbischer ONS, oder auch mal mit einer Kollegin von ihr, mit der sie mehr verband als nur gemeinsam arbeiten.

Ich war immer fasziniert beobachten zu können, auch mal aus der "Ferne am Stuhl sitzend", und doch war es für mich befriedigend zu sehen wie glücklich sie war.
 
sich in dieser schwülstigen formulierung im club mit spielwilligen paaren unterhalten, ist der garant für man bleibt allein an der bar hocken.
 
Das Forum kann, deiner Meinung nach, also geschlossen werden? Zumindest für jeglichen neuen Thread🤔.
Interessante These, hast du dies schon mal mit dem Betreiber besprochen?

Nein, muss es nicht. Es gibt immer wieder interessante neue Threads die noch nicht diskutiert wurden.

Dieses Thema wurde aber schon in jeglicher Konstellation und aus der emotionalen Sichtweise sämtlicher Beteiligten mehrmals behandelt.

Man kann auch mal bestehende Thread durchlesen. Ergibt sich dann noch eine detaillierte Frage kann man noch immer einen Thread eröffnen.

Dieser Thread zeigt meiner Meinung nach nur eine triviale Fragestellung zu dem Thema.
 
Mich fasziniert die Rolle des Mannes in der Intimität eines Paares. Nicht als Störfaktor oder Lückenfüller, sondern als bewusst gewähltes Element in einer Verbindung, in der Nähe, Vertrauen und Lust bereits lebendig sind. Es geht mir nicht um ein Gesuch oder eine Absicht, sondern um die Dynamik, die entsteht, wenn ein bestehendes Wir sich entscheidet, einen Dritten einzuladen. Was verändert sich, wenn ein Paar diesen Raum öffnet, ohne sich selbst zu verlieren? Welche Fantasien treiben solche Begegnungen an, welche Erfahrungen bleiben haften? Ist es die Möglichkeit, neue Seiten des Partners zu entdecken, vielleicht sogar sich selbst neu zu erleben?

Mich interessiert, wie ihr als Paar den Reiz definiert. Liegt er im Voyeurismus, im Kontrollverlust, in der bewussten Grenzverschiebung? Geht es um Aufmerksamkeit, um die Lust am Spiel mit der Rolle, um die Intensivierung des eigenen Miteinanders durch den Blick von außen? Und wie nehmt ihr als Solomann eure Präsenz in so einem Setting wahr? Als aktiven Part, als genussvollen Beobachter, als präzise eingesetzten Kontrast?

Ich glaube, diese Konstellation ist weit mehr als eine bloße Fantasie. Sie ist eine Einladung zur Reflexion über Nähe, Macht, Freiheit und Begehren. Und ich bin gespannt, wie ihr das erlebt. Keine Angebote, keine Erwartungen, nur ein ehrlicher Raum für Austausch, Gedanken und vielleicht neue Perspektiven.

Wenn ein 3er zu einem Kontrollverlust führt, dann läuft mE etwas falsch. Immer vorausgesetzt, es handelt sich nicht um ein BDSM-Setting.
 
sich in dieser schwülstigen formulierung im club mit spielwilligen paaren unterhalten, ist der garant für man bleibt allein an der bar hocken.
Danke für deinen Kommentar. Deine Kritik an meinem Sprachstil war mutig, besonders wenn man bedenkt, dass dein Satzbau klingt, als wärst du nicht nur an der Bar, sondern auch in Deutsch mehrfach sitzengeblieben.
 
Nein, muss es nicht. Es gibt immer wieder interessante neue Threads die noch nicht diskutiert wurden.

Dieses Thema wurde aber schon in jeglicher Konstellation und aus der emotionalen Sichtweise sämtlicher Beteiligten mehrmals behandelt.

Man kann auch mal bestehende Thread durchlesen. Ergibt sich dann noch eine detaillierte Frage kann man noch immer einen Thread eröffnen.

Dieser Thread zeigt meiner Meinung nach nur eine triviale Fragestellung zu dem Thema.
Ups, na dann. Wo ist der Thread von dir über ein noch nie diskutiertes Thema ?
 
Ich liebe es, wie aus einem angeblich ausgelutschten Thema plötzlich „Flirts“, Seitenhiebe, Klugscheißerei und semi-philosophische Debatten entstehen. Wenn das kein Beitrag zur Gesprächskultur ist, dann weiß ich auch nicht.

Und wer bei “Dritter Mann” reflexhaft murmelt: „Gab’s schon 2014 in Thread 238, Abschnitt B“, der sollte vielleicht einen Schritt zurücktreten, tief durchatmen und sich fragen, wann er das letzte Mal über etwas gelächelt hat, das nicht von Wikipedia zitiert wurde.
 
Danke für deinen Kommentar. Deine Kritik an meinem Sprachstil war mutig, besonders wenn man bedenkt, dass dein Satzbau klingt, als wärst du nicht nur an der Bar, sondern auch in Deutsch mehrfach sitzengeblieben.

nicht nur in deutsch mein lieber, auch in religion, sexualkunde und betragen ... :up:
 
Aber was hält einem davon ab die Suchfunktion zu nutzen und in einem der bereits vorhandenen Threads weiter zu schreiben???

es hätte nicht so den positiven effekt einer versteckten kontaktanzeige, wenn man auf seite 297 im bestehenden thread weiter schreibt ... :mrgreen:

möglicherweise würden die so wohlig klingenden formulierungen, gar kein publikum finden ... :eek:
 
Off T.

Ein Faktor wird sein, dass in vielen Threads die User gar nicht mehr vorhanden sind, welche vielleicht interessante Beiträge verfasst haben. Weiters müsste man dann weiter forschen, ob es vielleicht Antworten bzw. der weitere Diskussionsverlauf für sich selbst genug Aufschluss zu einem Thema liefert.

Ergo suche ohne Ende in zahlreichen Threads, ohne für sich zum gewünschten Erfolg zu kommen. Zeit, welche heutzutage kostbar für so manchen ist und die Verschwendung Ihrer nicht wirklich Befriedigung auslöst.

On T.

Ich denke nicht nur die der Paare, sondern auch andere nicht monogame Konstellationen können eine Bereicherung für die jeweiligen Beteiligten sein. Die Hauptsache dabei war für mich immer der harmonische Ablauf ohne Eifersüchteleien, welche entstehen könnten.
 
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