B
Gast
(Gelöschter Account)
Ah du stehst auf Lügenvertrauen zu einer fraudie zeiten sind vorbei , ich geh lieber ins puff da weis ich von vorhereine das ich belogen werde.
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Ah du stehst auf Lügenvertrauen zu einer fraudie zeiten sind vorbei , ich geh lieber ins puff da weis ich von vorhereine das ich belogen werde.
Ah du stehst auf Lügen![]()
vertrauen zu einer fraudie zeiten sind vorbei.
drum vertraue ich grundsätzlich niemanden, den ich erst kennenlerne. spass kann ich ja trotzdem haben![]()
und wann gedenkst du endlich mir zu vertrauen nach sooo viel gemeinsamen Spass 
ich vertraue niemandem, der 1 mal im monat blutet und noch immer lebtund wann gedenkst du endlich mir zu vertrauen nach sooo viel gemeinsamen Spass
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Ah du stehst auf Lügen![]()
Aber geh Mike, wirst sehen ... wann'st am wenigsten damit rechnest kommen die "Zeiten" auf einmal und dann ist's schön ...![]()
Vertrauen ist eine persönliche Leistung, die im Voraus erbracht wird. ..........
Das entsteht nicht. Dazu ist man bereit oder eben nicht. Das wird als eine Art Mitgift in die Beziehung eingebracht. Eine Beziehung ohne ein Mindestmaß an Vertrauen ist gar nicht möglich. Aber natürlich kann es wachsen, sich entwickeln. ..........
Ich habe in gewisses Maß an Selbstvertrauen, Fähigkeit zur Hoffnung - und ohne das Gefühl der Liebe würde ich nie und nimmer einer Frau näher kommen, bzw an eine Beziehung denken. Liebe macht nicht blind. Im Gegenteil. Sie macht sehend.
... waren die letzten Worte welche Gretel von Hänsel hörte als die Hexe den Käfig öffnete.![]()
4) Wie "überprüft" Ihr denn die Vertrauenswürdigkeit des potentiellen Partners? Bauchgefühl liegt sehr häufig falsch und es ist leicht zu täuschen ( Liebe macht blind ) - polizeiliches Führungszeugnis? bei der Ex erkundigen?

Nö, glaub ich nicht, dass er tut. Die haben bekanntlich KURZE Beine.![]()
Und Grundvertrauen hat aber auch gar nichts mit Naivität zu tun.[/SIZE]
..... bis zum bitteren ende![]()
Kenn ma doch eh alle ...Und trotzdem - jedes bittere Ende trägt bereits den Samen für's nächste "schön wird's" in sich.
Mah, jetzt bin i glei selber gerührt über solch schönen Worte ...![]()
Jetzt kann ich es mir schon wieder nicht verkneifen...![]()
Nein, sondern daß er Dich liebt so wie Du ihn, daß Du der wichtigste Mensch im Universum bist für ihn, so wie er für Dich - und daß er zu Dir steht, egal was da noch kommt. Daß es nichts gibt, worüber Du nicht mit ihm reden könntest, daß er Dir glaubt was Du sagst, auch wenn alles aufs Gegenteil hindeutet, weil er in Dein Inneres sieht und weis, Du würdest ihn nie anlügen. Kurz, daß er Dich auch dann nicht im Stick läßt, wenn sich alle anderen schon längst davongestohlen haben....
1) Von welchem Vertrauen reden wir? Dass der Partner nicht stiehlt? Dass er unser Fernsehgerät nicht davon trägt? Dass er sich bei den Eltern / Freunden zu benehmen weiss? Dass er nicht fremdgeht? Dass er die Wahrheit sagt?
Manchmal ja, manchmal nein, manchmal entsteht es niemals und machmal wird es entäuscht. Aber ich glaube, daß wer grundsätzlich immer mißträuisch ist, sich selbst die Möglichkeit zum Vertrauen vorenthält. Und wer nicht vertrauen kann, kann meist auch nicht mit dem Vertrauen des anderen richtig umgehen.2) Wie und ab wann entsteht denn dieses " Vertrauen"? Ist denn nicht bereits eine gewisse Zeit einer Beziehung erforderlich um dieses Vertrauen überhaupt entwickeln zu können?
Weil alles andere ein furchtbares Lebensgefühl sein muß.3) Warum möchte man denn eigentlich " vertrauen " können ( dem anderen )
So blöd das vielleicht klingt - aber Vertrauen braucht eben Vertrauen und nicht Kontrolle.4) Wie "überprüft" Ihr denn die Vertrauenswürdigkeit des potentiellen Partners? Bauchgefühl liegt sehr häufig falsch und es ist leicht zu täuschen ( Liebe macht blind ) - polizeiliches Führungszeugnis? bei der Ex erkundigen?
... es geht mich zwar nichts an .... aber kann es sein, daß das ein wenig eine Schutzbehauptung ist, um das eigene Handeln einigermaßen zu rechtfertigen?.... Warum es mir nichts ausmacht, wenn mein Mann mich belügen würde oder belügt? Weil ich zum Einen mir und meinen Gefühlen sehr stark vertraue und zum anderen, weil ich ihm vertraue, dass er nichts mit böswilliger oder bösartiger, respektloser Absicht macht....
Nein, sondern daß er Dich liebt so wie Du ihn, daß Du der wichtigste Mensch im Universum bist für ihn, so wie er für Dich - und daß er zu Dir steht, egal was da noch kommt. Daß es nichts gibt, worüber Du nicht mit ihm reden könntest, daß er Dir glaubt was Du sagst, auch wenn alles aufs Gegenteil hindeutet, weil er in Dein Inneres sieht und weis, Du würdest ihn nie anlügen. Kurz, daß er Dich auch dann nicht im Stick läßt, wenn sich alle anderen schon längst davongestohlen haben.
Manchmal ja, manchmal nein, manchmal entsteht es niemals und machmal wird es entäuscht. Aber ich glaube, daß wer grundsätzlich immer mißträuisch ist, sich selbst die Möglichkeit zum Vertrauen vorenthält. Und wer nicht vertrauen kann, kann meist auch nicht mit dem Vertrauen des anderen richtig umgehen.
Ich meine, es ist eine Grundvoraussetzung, ein Bonus, etwas, das von Anfang an da ist, sich mit der Zeit immer mehr festigt und hoffentlich niemals enttäuscht wird.
Weil alles andere ein furchtbares Lebensgefühl sein muß.
Kenn ma doch eh alle ...Und trotzdem - jedes bittere Ende trägt bereits den Samen für's nächste "schön wird's" in sich.
Mah, jetzt bin i glei selber gerührt über solch schönen Worte ...![]()
Pssst ... ganz im Vertrauen ... täten uns ja eh abgehen deine Daumen![]()
Das mag bei Dir so sein, ich hab es eben anders erlebt und gelebt. Und würde es niemals anders wollen.Das ist mE. die romantische Vorstellung aus Pretty Woman, die interessanterweise auch beim anderen Part zum fersten Vorsatz wird, bis die ersten Relativierungsfaktoren auftreten.
Der wichtigste Mensch im Universum? Was dann tun mit eventuell vorhandenen Kindern und der geliebten, pflegebedürftigen Mutter?
Kinder hab ich nicht und meine Mutter ist gsd nicht pflegebedürftig, aber ich denke, daß kann man so auch nicht vergleichen. Davon abgesehen, würde der für mich wichtigste Mensch im Universum mich niemals vor eine "Wahl" stellen, schon gar nicht vor eine solche. Und ich niemals ihn.Den anderen in Flagranti zu erwischen ist ebenfalls was anderes - und es ist wahrscheinlich der Moment, in dem das Vertrauen gebrochen wurde.Das er Dir glaubt was Du sagst auch wenn alles auf das Gegenteil hindeutet? " Schatz das ist nur die Putzfrau, die unter mir das Bettlaken wechseln wollte ohne mich dabei zu wecken " wenn Du ihn mit einer anderen in Flagranti im Bett erwischt?
Liebe verzeiht auch, und das muß sie auch können, weil sonst hätte sie keine Chance mehr, wenn das Vertrauen einmal enttäuscht wurde.Vertrauen, das hoffentlich nie enttäuscht wird? Tritt da aber nicht die andere Pretty-Woman Vorstellung in Kraft, dass Liebe verzeiht? Wie verträgt sich das dann?
Inwiefern rechtfertigen? Ich finde es gehört einfach zum sich auf jemanden einlassen dazu.Hmmm - ich mache mir gar keine Gedanken darüber, dass ich jemandem vertrauen sollte, müsste oder würde andererseits ist aber einer meiner wichtigsten Grundwerte, dass ich Vertrauen unter allen Umständen rechtfertigen muss - mal drüber nachdenken...