Welcher Typ Mann zieht euch wirklich an?

Frage an die Frauen – Männer dürfen sich gerne beteiligen. ❤️

Mich würde eure persönliche Meinung und eure Erfahrung interessieren.

Welche Art von Mann zieht euch am meisten an? Eher der Macho, der Gentleman oder vielleicht ein ganz anderer Typ? Gibt es Eigenschaften, bei denen ihr euch besonders wohl, begehrt oder einfach ganz Frau fühlen könnt?

Was ist es, das euch dieses schöne Gefühl gibt? Sind es seine Worte, sein Verhalten, seine Ausstrahlung oder etwas ganz anderes?

Es gibt hier kein Richtig oder Falsch – jede empfindet anders. Ich bin einfach neugierig auf eure Erfahrungen und Meinungen. 😊❤️

Und auch die Männer dürfen sich gerne beteiligen: Was macht ihr, damit sich eine Frau bei euch wohl, wertgeschätzt und feminin fühlen kann? Ich bin gespannt auf eure Sichtweise und freue mich auf einen respektvollen Austausch. ❤️
Einer der Vertrauen - Geborgenheit und Ruhe ausstrahlt. , denn dort fühlt man sich angekommen und kann die Seele baumeln lassen
 
Ich denke, dass tiefe Sympathie und sich zueinander hingezogen fühlen, davon abhängig ist welche gemeinsamen Werte und Lebensziele verbinden. Tja und visuell springt man an, oder nicht. Nicht unerheblich ist je älter man wird, WIE man sein Leben geführt hat, denn das ist die Vorschau. Ein Klamauk in der Selbstdarstellung fällt spätestens nach zwei Jahren auf, das hält keiner ewig durch.

"Welcher Typ", würde voraussetzen, dass es "den Typ" Mensch überhaupt gibt. Das wird so gern in den Raum geworfen, deswegen ist es noch lang nicht Fakt für jeden einzelnen. Ich glaub´s nicht. Man würde sich ja tatsächlich jeder Überraschung des Lebens berauben würden man "Kandidaten" nach tauglichen und untauglichen Typen unterscheiden. So lernt man doch keine Leut kennen.

Ich selbst habe weder einen Typ noch einen Typen.
Ich schränke mich nicht ein und beleidige meinen Partner als Typ zu bezeichnen oder ihm einen Typus zuzuschreiben nicht, dafür ist er viel zu aufgeschlossen, beweglich, fähig sein Wissen und seine Fähigkeiten stets zu erweitern, als dass ich ihn irgendwo einzementieren würde - denn dann wäre er sicher nicht "mein Typ" und ich nicht seine "Typin". :D


Hach, das ist doch nix anderes als, Mausi & Hasi, Schnuffi und Puffi. Pupsspatzi und Votzibärli, Wenn man sich anschaut wieviel Puffs, Laufhäuser, Rotlichtlokale, "Gentleman" und "Lady" im Namen tragen, kann man es so oder so sehen wo die Ladies und Gentlemen daheim sind. :D
Sieht man es positiv, dann redet man von Menschen, denen Alltag fremd ist, überall dieselbe Contenance aufbieten können (auch in Konfliktsituationen) und das Fingerabspreizen so gut drauf haben, dass sie mit dem Pöbel nicht diskutieren würden, herabblicken auf sozial Schwächere oder vom Glück nicht so bedachte. Wie man sich gegenseitig nennt, ist eine Sache, das nach außen vertreten oder gar zu argumentieren ist müßig.

o.t. Seit wir alle tun können, wie wir wollen, wird wie narrisch an Schubladen gebastelt, die hint und vorn nirgendwo mehr reinpassen und entsprechen. Die Suche nach Regeln, nach Zuordnung, gerne mit 100 Begriffen, die eh jeder anders versteht, wozu soll das gut sein? Um sich selbst besser zu fühlen, um leichteren Herzens Single zu bleiben, weil man kann es ja begründen?

Der Typus mag Stereotype bedienen, Menschen eher nicht. :)

o.t.: Lobgesänge und Lobhudelei bringen dem einen warme Gefühle, alle anderen wissen, wenn normales Verhalten extra hervorgehoben werden muss, ist es verdächtig - wirkt geradezu dienerisch, den Herren/die Dame erhebend, dorthin wo er/sie als Mensch genau das real in manchen Situationen nicht erreichen kann.

Stichwort: Hygiene (hier stets beliebt. Wer es betont wäscht sich vor einem Date.)

Tja und warum leckt sich der Hund die Eier?

Schickes Understatement der eigenen Persönlichkeit, ist weitaus attraktiver und interessanter, als sich oder den Partner zu belobhudeln. ;)
Das muss man sich leisten können, dann ist man oben auf, dann steht man tatsächlich gut. ;)

Das ist SO traurig in unserer Gesellschaft. Man darf nicht sagen, dass man seinen Partner toll findet. Da kommt dann gleich "Warum muss man das erwähnen, ist doch selbstverständlich", "du belobhudelst deinen Partner", "nur wenn man nichts sagt, steht man tatsächlich gut da"

Das ist SOOO ein Bullshit. Ich liebe meinen Mann. Er ist ein bemerkenswerter Mensch. Und das erzähl ich der ganzen Welt. Weil es so ist und weil ich es so empfinde. Das kann ruhig die ganze Welt wissen. Und wenn sich noch 100 Mal die Gelegenheit ergibt, sage bzw schreibe ich es auch noch 100 Mal.
Was soll das für eine Mentalität sein, wo man nicht sagen darf, dass der eigene Partner ein wundervoller Mensch ist und dass man Glück hat, ihn zu haben... traurig ist das.

Ich finde es wunderschön zu hören oder zu lesen, wenn andere Menschen positiv und voller Glück über ihren Partner erzählen.
Die meisten Beziehungen scheitern an fehlender Wertschätzung, weil niemand dem Anderen jemals sagt "du bist echt wundervoll", "ich liebe deinen Humor", "deon Lächeln haut mich nach 20 Jahren immer noch um" oder einfach generell liebevolle Worte, was man am anderen schätzt.
 
Das ist SO traurig in unserer Gesellschaft. Man darf nicht sagen, dass man seinen Partner toll findet. Da kommt dann gleich "Warum muss man das erwähnen, ist doch selbstverständlich", "du belobhudelst deinen Partner", "nur wenn man nichts sagt, steht man tatsächlich gut da"

Das ist SOOO ein Bullshit. Ich liebe meinen Mann. Er ist ein bemerkenswerter Mensch. Und das erzähl ich der ganzen Welt. Weil es so ist und weil ich es so empfinde. Das kann ruhig die ganze Welt wissen. Und wenn sich noch 100 Mal die Gelegenheit ergibt, sage bzw schreibe ich es auch noch 100 Mal.
Was soll das für eine Mentalität sein, wo man nicht sagen darf, dass der eigene Partner ein wundervoller Mensch ist und dass man Glück hat, ihn zu haben... traurig ist das.

Ich finde es wunderschön zu hören oder zu lesen, wenn andere Menschen positiv und voller Glück über ihren Partner erzählen.
Die meisten Beziehungen scheitern an fehlender Wertschätzung, weil niemand dem Anderen jemals sagt "du bist echt wundervoll", "ich liebe deinen Humor", "deon Lächeln haut mich nach 20 Jahren immer noch um" oder einfach generell liebevolle Worte, was man am anderen schätzt.
Du "outest" dich damit als Frau die zu ihrem Mann aufschaut.
Dass ist heutzutage nimmer In ☝️.
 
Das ist SOOO ein Bullshit. Ich liebe meinen Mann. Er ist ein bemerkenswerter Mensch. Und das erzähl ich der ganzen Welt.
Es ging ursprünglich um die Begrifflichkeiten, Gentleman bzw. Lady, Lord, erschlag mich, auf die in diesem Zusammenhang gepocht wurde.

Ich kann mich nicht erinneren, dass Du Dich selbst benannt hast oder Deiner Partner.
Das ist authentisch, lebendig, aber nicht überhöhend (besonders die Hühner, find ich toll und Tätigkeit bei der freiwilligen Feuerwehr wo Du mit warst, fällt mir da an Positivem sofort ein - einfach aus dem Leben gegriffen und greifbar.)
Ich finde es wunderschön zu hören oder zu lesen, wenn andere Menschen positiv und voller Glück über ihren Partner erzählen.
Ja. Es sind sehr viele Paare hier, die es in unterschiedlicher Intensität tun oder wissen lassen.
Die meisten Beziehungen scheitern an fehlender Wertschätzung, weil niemand dem Anderen jemals sagt "du bist echt wundervoll", "ich liebe deinen Humor", "deon Lächeln haut mich nach 20 Jahren immer noch um" oder einfach generell liebevolle Worte, was man am anderen schätzt.
Auch das schön gesagt.
Es ist wie eher negativ bei den Fremdgehposts.

Der erste dem man es sagen sollte ist der Partner und nicht der Öffentlichkeit.
Ich sehe nicht, dass ihr das tut, aber man fühlt es in jedem Deiner Beziehungspost dennoch.
 
Du "outest" dich damit als Frau die zu ihrem Mann aufschaut.
Dass ist heutzutage nimmer In ☝️.
Das ist für mich eine überzogene Auslegung von Emanzipation. Wer sich "vorschreiben" lässt, nicht zum eigenen Partner bzw. zur eigenen Partnerin aufzublicken, und dabei seine eigenen Gefühle unterdrückt, der tut mir leid. Ich persônlich möchte eine Partnerin, die ich bewundere dafür, wie sie ist, zu ihr aufschauen. Umgekehrt auch. Wer schreibt Frauen vor, dass sie das nicht ebenso empfinden dürfen?
 
Das ist für mich eine überzogene Auslegung von Emanzipation. Wer sich "vorschreiben" lässt, nicht zum eigenen Partner bzw. zur eigenen Partnerin aufzublicken, und dabei seine eigenen Gefühle unterdrückt, der tut mir leid. Ich persônlich möchte eine Partnerin, die ich bewundere dafür, wie sie ist, zu ihr aufschauen. Umgekehrt auch. Wer schreibt Frauen vor, dass sie das nicht ebenso empfinden dürfen?
Lies in diversen Threads, du wirst Erkenntnis sammeln.

Wie oft wird geschrieben "ein Mann muss....., ein Mann darf nicht....., eine Frau soll auf so einen verzichten, eine Frau braucht nicht....", Fortsetzung beinahe unendlich möglich
 
Lies in diversen Threads, du wirst Erkenntnis sammeln.

Wie oft wird geschrieben "ein Mann muss....., ein Mann darf nicht....., eine Frau soll auf so einen verzichten, eine Frau braucht nicht....", Fortsetzung beinahe unendlich möglich
Da gebe ich Dir recht. Niemandem stehen solche Aussagen zu, und niemand sollte sich davon verunsichern lassen.
 
Da gebe ich Dir recht. Niemandem stehen solche Aussagen zu, und niemand sollte sich davon verunsichern lassen.
Leider ist es auch die falsch ausgelegte "Überemanzipation" 🤷
Wenn man im Pausenraum mal den jungen Kolleginnen zuhört, hab ich mir nicht nur einmal gedacht - "du junges Pfläumchen, für was glaubst hast a Gebärmutter?, oder denkst echt a Mann kann Kinder bekommen?".
Naja, bei manch geistiger Tieffliegerin könnte es echt sein dass sie so denkt😵‍💫
 
Hi,

Was soll das für eine Mentalität sein, wo man nicht sagen darf, dass der eigene Partner ein wundervoller Mensch ist und dass man Glück hat, ihn zu haben... traurig ist das.

Du darfst sagen, was Du willst.

Und Du musst damit leben, dass andere das für sich beurteilen.


Ich finde es wunderschön zu hören oder zu lesen, wenn andere Menschen positiv und voller Glück über ihren Partner erzählen.

Das ist so wie mit den vielen 25cm Penissen hier. Lesen kann man viel.

Die meisten Beziehungen scheitern an fehlender Wertschätzung, weil niemand dem Anderen jemals sagt "du bist echt wundervoll", "ich liebe deinen Humor", "deon Lächeln haut mich nach 20 Jahren immer noch um" oder einfach generell liebevolle Worte, was man am anderen schätzt.

Wenn, dann bringt es nur was, wenn man es dem Partner sagt. Der hat nix davon, wenn man es in einem Forum breittritt.

Besser noch, man zeigt ihm, wie man ihn schätzt. Gscheiter Sex, ihr den Kaffee ans Bett bringen, sie abholen, ....

Und am besten ist es, wenn man gar nicht merkt, dass man das tut.

LG Tom
 
Wer schreibt Frauen vor, dass sie das nicht ebenso empfinden dürfen?
Die die das entweder nicht haben, oder die die einfach zu tief enttäuscht wurden.

Ich finde deinen ganzen Beitrag echt toll
........seh das auch so,und ich seh gern zu einem Mann auf.......... genauso kann ich allein.
Geht Hand in Hand wenn man weiss was man will und einfach gut harmorniert, müssen andere nicht verstehen.
 
Die die das entweder nicht haben, oder die die einfach zu tief enttäuscht wurden.

Ich finde deinen ganzen Beitrag echt toll
........seh das auch so,und ich seh gern zu einem Mann auf.......... genauso kann ich allein.
Geht Hand in Hand wenn man weiss was man will und einfach gut harmorniert, müssen andere nicht verstehen.
So sehe ich das auch, gut ausgedrückt!
 
🤔 Hätte ich also doch :ironie: mit Posten sollen.


Aber lies mal in den Threads wie, teilweise/oftmals verpönt, es wird zu seinem Mann auf zuschauen. Gerne Frau zu sein,......
Um gerne Frau zu sein "muss" man doch nicht zu mir (zu einem Mann) aufschauen.....:rolleyes:
Eine Frau welche zu mir aufschaut würd`wohl ebenso nicht zu mir passen, wie eine welche auf mich herabblickt....
Eine Wertschätzung, Bewunderung ist in meiner bescheidenen Wahrnähmung nicht (automatisch) mit aufzusehen gleichzusetzen.... Das geht doch auch auf Augenhöhe.
 
Welche Art von Mann zieht euch am meisten an?

Ich muss mit ihm reden und mit ihm schweigen können. Er ist intelligent und ruht in sich, ist interessiert an Wissenschaft und Technik, an der Gesellschaft und ihrer Entwicklung. Er behandelt andere mit Respekt, aber nicht mit Unterwürfigkeit, er kennt seinen Wert und liebt nicht nur seinen Geist, sondern auch seinen Körper. Er schreitet voran und entwickelt sich weiter, ist neugierig, offen für Neues und lernt gerne dazu. Er ist emphatisch, ein Realist und (dennoch) der Welt und den Menschen gegenüber positiv eingestellt. Er spielt gerne - beim Sex, aber auch mit Zahlen und Worten. Er hat Spaß am gemeinsamen Planen und Gestalten. Er hat seinen eigenen Kopf, der an der Spitze eines Körpers sitzt, den er nicht verbiegt um anderen zu gefallen - auch nicht, um mir zu gefallen. Was er tut, tut er, weil es seiner Überzeugung und seinem Willen entspricht. Er ist aufmerksam, zärtlich und ein guter Beobachter.

Ein Mann, der diese Dinge mitbringt, sieht erfahrungsgemäß auch so aus, dass er mir gefällt. Der Charakter prägt über weite Strecken das Aussehen. Und Körperhaltung, Gesicht, Augen als Kommunikationsmittel verraten darüber sehr viel.
 
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