grade mit Stargate angefangen, da hab ich früher nur gelegentlich was im Fernsehen gesehen.
Möglicherweise auch weniger geschnitten (wie ich mir nach der Nacktszene im der Pilotfolge gedacht habe).
Bei Lower decks bin ich mir nicht sicher, wie mir das weiter gefällt.
Lowdown begonnen, hm.
The Danish woman, grade fertiggeworden, hat mir gut gefallen, etwas schwarzer Humor.
Stargate nehme ich auch gerade durch. Zwar auch damals im TV verfolgt, aber sicher 20% der Folgen verpasst oder vergessen.
Was ich nach all dem Geblödel der letzten Star Trek Serien vermisst hatte wird an Stargate wieder deutlich. Die Logik einer echten Sci Fi Military Serie. Es gibt zwar auch bei Stargate viele humorvolle Stellen, aber letzten Endes hat man nie das Gefühl das die Truppe real keine 5 Minuten überleben würde. Die Art von Komik findet man auch im realen Militäralltag.
Interessant ist auch wie die Drehbuchautoren damals schamlos am Höhepunkt der Dominanz der Serie so ziemlich alle Inhalte anderer Scifi Serien und Filme übernahmen und in das eigene Universum einbauten. Manchmal sogar inklusive der Schauspieler.
Ich glaube wenn ich mit Stargate fertig bin werde ich gleich mit Stargate Atlantis weiter machen. Zwar inhaltlich schon deutlich weniger anspruchsvoll, aber es war trotzdem ein netter Ausklang. Jedenfalls besser als der Quark danach, wobei Universe noch wenigstens ansatzweise interessant, nur etwas zu düster war.
Stargate wurde im Deutschen TV übrigens wirklich teilweise stark geschnitten. Z.B. bei der Folge mit dem Jungbrunnen im Dschungel fehlte im TV fast jeder der Körpertreffer im Dschungelkampf.
Meine Lieblingsfolge ist immer noch Warrior, Staffel 5 Episode 18. Als Imhotep sich den Unmut und Revolutionsgeist der Jaffa mit Populismus zunutze macht um die Freiheitsbewegung zu instrumentalisieren und für fremde Interessen zu nutzen.
Realismus den ich schätze!
