Was zum Lachen

Der Papst Franziskus fährt mit dem Papamobil durch die Stadt, ein kleiner Junge folgt ihm und rudert mit den Armen, nach einer Zeit sieht er den Jungen immer noch, er läuft hinterm Mobil her und ruft und ruft, nach längerer Zeit hält das Papamobil an, Benedikt öffnet das Fenster und fragt den Jungen was er will? – Zwei Kugeln Erdbeere und eine Schoko!
 
Günni aus Gelsenkirchen kommt das erste Mal nach Wuppertal und sieht die Wuppertaler Schwebebahn – “Boah ey, fliegende Busse. Geile Stadt, hier bleib ich” .

Gesagt, getan. Als erstes braucht er eine Bude. Also geht er zu einer Zeitung, gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er ein Angebot: 100 qm, total billig. – “Boah ey – Wuppertal!! Fliegende Busse, billige Wohnungen. Hier bleib ich! – Jetzt noch’n Job.”

Er geht wieder zur Zeitung, gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er einen Job. Wenig Arbeit, aber viel Geld. – “Boah ey – Wuppertal!!! Fliegende Busse, billige Wohnungen, tolle Jobs. Hier bleib ich!” Jetzt fehlt nur noch ne Freundin.

Also geht er wieder zur Zeitung. An der Anzeigenannahme sagt er zur Angestellten: “Ey, ich möchte gern ne Bekanntschaftsanzeige aufgeben, um ne Frau kennenzulernen.” Sagt die Angestellte: “Gern, …. einspaltig oder zweispaltig?” – Günni fällt fast vom Stuhl: “Boah ey, WUPPERTAL!!!!!!!!!” :haha:
 
Ein Mann bei der Paßkontrolle am Zoll. Der Zöllner studiert dessen Paß: "Bei Ihnen steht "Wetter" als Berufsbezeichnung. Was soll das denn bedeuten?"
"Na, dass ich meinen Lebensunterhalt mit Wetten verdiene"
"Aber davon kann man doch nicht leben."
"Doch, doch. Das geht recht gut. Soll ich Ihnen eine Kostprobe geben?"
"Lassen Sie hören!"
"Also, ich wette mit Ihnen um 200 Euro, dass ich in mein linkes Auge beißen kann."
"OK, gemacht!" Der Mann nimmt sein Glasauge heraus und beißt hinein. Der Zöllner: "OK, aber mit dieser Nummer verdienen Sie doch niemals genug zum Leben?"
"Ich kenn´ noch mehr..."
"OK, ich höre."
"Dann wette ich mit Ihnen um 500 Euro, dass ich auch in mein rechtes Auge beißen kann." Zöllner denkt sich, dass der Mann wohl kaum zwei Glasaugen hat und schlägt ein. Darauf nimmt der Mann seine Zahnprothese aus dem Mund und beißt sich damit ins rechte Auge. Zöllner etwas genervt: "OK, OK, aber ich glaub´s Ihnen immer noch nicht!"
"Also noch eine Wette: 1000 Euro, dass meiner Eier eckig sind." Der Zöllner ist sich sicher, dass er sein Geld zurückholt und schlägt ein: "Das will ich nun sehen!" Darauf greift er dem Mann in die Hose und triumphiert: "Ha, ihre Eier sind ganz normal und nicht eckig! Her mit dem Geld!" Der Mann gibt ihm die 1000 Euro wortlos. Der Zöllner nun neugierig: "Sie haben ja mehr verloren als gewonnen. Davon kann man doch nicht leben!" Der Mann ganz gelassen: "Sehen Sie den großen Bus da auf der Parkplatz? Ich habe mit jedem der Fahrgäste 1000 Euro gewettet, dass es keine fünf Minuten dauert, bis mir der Zöllner auf die Eier greift."
 
Ein Mann geht durch das Rotlichtviertel einer Großstadt.

In einem Schaufenster sieht er dann eine Dame die Ihm gefallen könnte.

Er klopft an die Scheibe und fragt: "Wie teuer?"

Die Antwort: "450 Euro!"

Der Mann erstaunt: "Das ist aber teuer!"

Sie: "Ist ja auch Thermoglas …"
 
Auf einer Party lernen sich eine junge Blondine und ein ebenfalls junger Herr kennen. Als die beiden nach der Feier bei ihr in der Wohnung landen, überlegen sie was sie denn jetzt noch machen könnten. Sie schlägt ihm die Stellung “69″ vor. Er, ganz schüchtern und unerfahren fragt sie, wie die Stellung “69″ denn funktionieren würde. Sie antwortet ihm: “Also pass auf, ich lege meinen Kopf zwischen deine Beine und du deinen Kopf zwischen meine Beine!” Gesagt, getan. Als beide sich in diese beschriebene Position gebracht haben, passiert ihr ein schreckliches Missgeschick. Ihr entweicht ein kräftig stinkender Furz. Er atmet die ganze Ladung ein, muss husten und würgen. Nachdem er sich wieder einigermaßen erholt hat, probieren sie es noch einmal. Und wieder passiert´s. Ihr entwischt wieder ein kräftiger Furz. Erneut atmet er das ganze Ding ein und muss sich nun sogar übergeben. Nach ein paar Minuten Erholung, beginnt er sich wieder anzuziehen, denn er will gehen. Sie fragt erstaunt, warum er denn auf einmal gehen wolle. Daraufhin antwortet er wütend: “Wenn du gedacht hast, dass ich mir die restlichen 67 auch noch reinziehe, dann hast du dich aber geschnitten!” :hahaha:
 
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Jesus und seine Jungs sind grad zu Ende mit ihrem letzten Abendmahl.
Der Kellner kommt mit der Rechnung, Jesus rechnet aus und bestimmt mit seinen Jungs einstimmig das Römisch bezahlt wird.
Ausser Judas der weigerte sich, da er ja nur einen Gurkensalat gegessen hat und nicht bereit ist 30silberlinge dafür zu bezahlen.
Jesus konterte
"Kumm Judas sei doch ned so, on dea letzten oanen Hochzeit hob i doch au den Wein beigsteuert."
"Jooooohh,"
meint Judas
"ober des woar ned bezoahlt sonden zauberei".
"gehh Judas"
fingen die Jungs an Jesus zu unterstützen
"geh moch koan wind, des nächste mol profitiest jo siche au wiede a mol"
"also guet, i muess abe mol schnell raus Geld beim Aotomaten houlen. I hobs jetzt ned dabai."
Judas steht auf und läuft mürrisch murmelnd zur Tür.
Als sich Jesus misstrauisch umdreht und ihm fragend nachrief.
"Judas,... du kummst obe scho wiede,...weiiiill von die...los i mi ned aufs kreiz legen"
 
Geht ein maskierter und bewafneter Räuber in die Samenbank, schreit die Rezeptionistin an: “Los Los, schnell, schnell alles rausholen!” “Sie wissen, dass das hier keine richtige Bank ist, sondern eine Samenbank!”, erwidert die Frau. “Egal, egal rausholen und hier auf die Theke legen!” Daraufhin tut die Frau das, was der Räuber ihr befiehlt und stellt alle Samenproben auf die Theke. “Und jetzt los, alles austrinken!”, sagt der Räuber und hält ihr seine Knarre an den Schädel. Vor lauter Angst tut die Frau das was man ihr befiehlt…und trinkt…und trinkt…und trinkt. Als alles leer ist zieht der Räuber seine Maske aus und sagt “Siehst du Schatz, geht doch!” :daumen:
 
Ein Herr kommt in sein Stamm-3-Sterne-Restaurant. Er hat gerade den ersten Gang verspeist, da erblickt er in einer Ecke die wunderschönste Frau der Welt. Er winkt den Ober zu sich und lässt der Frau die teuerste Flasche des edelsten Tropfens an den Tisch bringen, in der Hoffnung, sie mit dieser Einladung erobern zu können. Als der Ober ihr die Flasche bringt, wirft sie einen Blick darauf und übergibt dem Ober eine Nachricht für den Herrn:
"Wenn ich diese Einladung akzeptieren soll, muss in Ihrer Garage ein Mercedes stehen, auf Ihrem Bankkonto eine Million liegen und in ihrer Hose müssen sich 18 Zentimeter befinden!"
Nachdem der Herr diese Nachricht gelesen hat, schreibt er zurück: "In meiner Garage stehen ein Mercedes, ein Maserati und ein Rolls-Royce. Auf jedem meiner Konten liegen zwei Millionen. Aber so wundervoll sie auch sind, für nichts in der Welt würde ich mir sechs Zentimeter von meinem Penis abschneiden. Geben Sie die Flasche doch einfach zurück!"
 
Was ist der Unterschied zwischen Gruppensex und Gruppentherapie?

Bei der Gruppentherapie hört man von den Problemen anderer Leute, beim Gruppensex sieht man sie.
 
Ein Mann möchte sich zu Karneval als Adam verkleiden.
Er fragt deshalb in einem Laden nach einem Feigenblatt.
Die Verkäuferin gibt ihm ein Feigenblatt und der Mann zieht sich damit in die Umkleidekabine zurück.
Nach kurzer Zeit ruft er: "Das Blatt ist leider zu klein, haben Sie nicht ein größeres?"
Die Verkäuferin reicht ihm ein großes Rübenblatt in die Kabine, doch kurz darauf ertönt aus der Kabine:
"Immer noch zu klein."
Die Verkäuferin sucht längere Zeit und findet schließlich ein riesiges Rhabarberblatt, das sie in die Kabine reicht.
Eine halbe Minute später kommt schon wieder die Klage: "Auch noch zu klein! Was soll ich jetzt machen?"
"Das muß ich mir selber ansehen", sagt die Verkäuferin und betritt die Kabine.
Sie schaut, schluckt, staunt und sagt dann: "Vergessen Sie den Adam - hängen Sie sich ihr Gemächt einfach
über das rechte Ohr und gehen Sie als Zapfsäule!"
:engel:
 
Ein Sohn fragt seinen Vater: „Papi, was ist eigentlich Politik?“ Da sagt der Vater: „ Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden mein Sohn?“ Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte. In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und daher furchtbar brüllt. Da er nicht weiß was er tun soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur die Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er ins Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während Opa unauffällig durch das Fenster zuschaut!!! Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge vor ihnen steht. Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist. „JA“, antwortete der Sohn. „Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse. Die Gewerkschaft schaut dabei zu, während die Regierung schläft. Das Volk wird vollkommen ignoriert, und die Zukunft liegt in der Scheiße. Das ist Politik!“
 
Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen:
- Ich arbeite körperlich
- Ich arbeite in große Tiefen
- Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit
- Ich arbeite in einer feuchten Umgebung
- Ich hab Wochenenden und Feiertage nicht frei
- Überstunden werden nicht bezahlt
- Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird
- Ich arbeite bei hohen Temperaturen
- Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.


Die Antwort an den Penis:

Lieber Penis, nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist die Verwaltung zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen:
- Sie arbeiten keine 8 Std. durch
- Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein
- Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements
- Sie arbeiten nicht immer dort, wo sie angewiesen wurden, sondern halten sich öfter an anderen Gegenden auf
- Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten
- Sie hinterlassen Ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn Sie ihn verlassen
- Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung
- Sie gehen vor 65 in Rente
- Sie können keine Doppelschichten übernehmen
- Sie verlassen manchmal den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der Arbeit fertig zu sein
- und als ob das noch nicht alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, mit zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen, das Management
 
Ein Papagei fliegt erste Klasse. Nach einiger Zeit hört man ihn zur Stewardess krächzen: "Hey, alte Schlampe, bring mir ´nen Wisky".
Diese wird stinkig, muß aber - da er erste Klasse fliegt - ihm den Wisky bringen. Einige Zeit später bekommt der Papagei Hunger. "Hey, alte Schlampe, bring mir was zu essen!".
Mit zornesrotem Kopf geht die Stewardess hin, gibt ihm was zu essen.
Hinter dem Papagei sitzt ein Gechäftsmann, der das Spiel aufmerksam verfolgte. Er denkt sich: "Was der Papagei kann, kann ich schon lange" - und ruft ebenfalls: "Hey, alte Schlampe, bring mir auch etwas zu essen!"
Da reicht es der Stewardess. Wütend geht sie zum Kapitän, erzählt ihm, was sich in der 1. Klasse abspielt. Der Kapitän steht auf. Schnurstracks läuft er zum Papagei, packt ihn mit der einen Hand und mit der anderen zieht er den Geschäftsmann aus dem Sitz. Beide zieht er vor die Flugzeugtür, öffnet sie, um diese Passagiere aus dem Flugzeug zu schmeißen. Kurz vor dem Stoß dreht der Papagei den Kopf zum Geschäftsmann und krächzt: "Dafür, dass du nicht fliegen kannst, hast du aber eine ganz schön große Klappe".
 
ABSEITS..... FÜR FRAUEN ;)

Abseits und die Abseitsregel:

Du befindest Dich in einem Schuhladen und stehst an der Kasse. Vor Dir in der Schlange steht nur noch eine einzige Dame, eine nette, sympathische Erscheinung. Sie scheint die Kassiererin zu kennen, gehören wohl irgendwie zusammen. Auf einmal entdeckst Du auf dem Regal hinter der Kassiererin ein Paar Schuhe, in das Du Dich sofort verliebst. Du hast zwar schon genügend Schuhe, aber dieses Paar ist einzigartig, Du musst es einfach haben, dieses Paar ist nur geschaffen worden, um Dir zu gehören, Du musst es besitzen, damit Dein Leben glücklich weitergeführt werden kann, es geht nicht mehr ohne dieses Paar …!

Plötzlich bemerkst Du, wie die Dame vor Dir in der Schlange, mit demselben Paar liebäugelt … die blöde Kuh! Per Blickkontakt signalisiert sie, dass das Paar nicht in Deine Hände gelangen soll. Ihr beide habt nicht genügend Geld dabei, um das Paar zu bezahlen. Vordrängeln macht keinen Sinn ohne bezahlen zu können. Die Verkäuferin schaut Euch geduldig an und wartet.

Deine Freundin, die gerade im Laden andere Schuhe anprobiert, erkennt Deine missliche Lage und reagiert, wie es natürlich eine solidarisch-loyale Freundin tut , die man in einer Extremsituation wie dieser braucht. Sie plant, Dir ihr Portemonnaie zuzuwerfen, damit Du das hinterhältige, fiese Biest vor Dir, geschickt umrunden und die Schuhe kaufen kannst. Sie wird Dir den Geldbeutel über sie hinweg nach vorne werfen, und während dieser sich in der Luft befindet, umrundest Du das Miststück, fängst das Geld und kaufst blitzschnell die Schuhe.

Aber! So lange Deine Freundin den Akt des Zuwerfens nicht abgeschlossen hat, d.h. das Geld sich noch in ihrer Hand und nicht in der Luft befindet, darfst Du Dich beim Überholen zwar auf gleicher Höhe, aber nicht schon vor der anderen Kundin befinden…..andernfalls bist Du im Abseits! So, und jetzt müsste es sitzen!
 
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