Was zum Lachen

Nö, schlimmer. Sie geht nochmal zurück und tauscht die Untergatti um, weil das Muster nicht mit den Vorhängen harmoniert.
 
Franzi kommt zu spät in die Schule, worauf die Lehrerin fragt: „ Ja Franzi wo bist du gewesen?“. Franzi antwortet: „ Frau Lehrer, wir haben eine Hausgeburt gehabt. Meine Mutter bekam viereiige Zwillinge“. Darauf antwortete die Lehrerin: „ Super Franzi, gratuliere. Wie heißen den die neuen Erdenbürger?“ Franzi antwortete: „ Hansi und Pepi“.
 
Ein Sechzehnjähriger kommt in eine Apotheke und sagt schüchtern, dass er sich am Abend mit einem hübschen Mädchen träfe und nun etwas benötige. Der Apotheker nickt verständnisvoll: "Brauchst´ ein Kondom?"

"Ja. Und außerdem wäre da noch die Mutter von dem Mädel, die ist auch sehr hübsch und ..." "Brauchst´ noch ein zweites?" "Hmm, ja." "Hast schon recht, mein Junge, Sicherheit geht über alles."

Am Abend bei der Familie des Mädchens - beim Essen - der Junge hält sich ständig seinen Arm vors Gesicht und neigt seinen Kopf auf den Boden und würdigt die anderen keines Blickes.

Nach dem Essen sagt das Mädchen zu ihm: "Wenn ich gewusst hätte, was du für Manieren hast, hätte ich dich nicht eingeladen." "Wenn ich gewusst hätte, dass Dein Vater Apotheker ist, wäre ich nicht gekommen ..."
 
Adam läuft alleine durch das Paradies und fühlt sich schrecklich einsam.
Er ruft seinen Herrn und Schöpfer an und klagt ihm sein Leid.
Da spricht Gott:
"Adam, ich will Dir helfen. Ich schenke Dir ein Wesen and Deine Seite, das all Deinen Wünschen
entspricht - nenne Sie mir"
Adam nimmt sich Zeit, denkt nach und listet dann seine Wünsche auf:
Sie sollte intelligent, schön, charmant, zuvorkommend, treu, zurückhaltend,
willig und gut im Bett, nie langweilig, sparsam, unkompliziert und fleißig sein.
Gott willigt ein, nennt aber einen Preis:
Für die Anforderungen muß Adam ein Ohr, die linke Hand,
eine Niere, seine Zähne, seinen Geruchsinn und ein Auge lassen.
Da fragt Adam: "Und was bekomme ich für eine Rippe?"
 
So hat der Streit angefangen......
Im Supermarkt fragte ich meine Frau, ob wir ,nen Kasten Bier für € 15 kaufen sollten.
Sie sagte nein, und ohne mich zu fragen, kaufte sie eine Tagescreme für € 65.
Ich sagte ihr, dass der Kasten Bier mehr helfen würde, sie schön zu finden als die Creme.

So hat der Streit angefangen......
Vor einigen Tagen habe ich meine Frau gefragt, wo wir an unserem Hochzeitstag hingehen sollen.
Sie sagte: "Irgendwo, wo ich seit langem nicht mehr gewesen bin."
Ich schlug ihr die Küche vor.

So hat der Streit angefangen......
Meine Frau setzte sich zu mir auf die Couch, während ich in die Glotze schaute.
Sie fragte: "Was ist auf dem Fernseher"?
"Staub", sagte ich.

So hat der Streit angefangen......
Meine Frau gab mir einen Tipp, was sie sich zum Geburtstag wünsche.
Sie sagte: "Etwas Rotes, und es muss von 0 auf 130 in 3 Sekunden."
Ich kaufte für sie eine Waage.

So hat der Streit angefangen......
Meine Frau schaute sich im Spiegel an, und war unzufrieden mit dem, was sie sah: "Ich fühle mich schrecklich; ich finde mich alt, dick und
hässlich. Ich brauche jetzt wirklich, dass du mir sofort ein Kompliment machst!"
Ich sagte: "Deine Augen funktionieren noch prima."

So hat der Streit angefangen......
Meine Frau und ich waren auf einem Klassentreffen ihrer Schule. Einer der anwesenden Männer war betrunken und nahm ein Glas nach dem anderen.
Ich fragte meine Frau, ob sie ihn kennt.
"Klar", sagte sie, "wir waren lange zusammen und als wir
auseinandergingen, hat er angefangen zu trinken, und hat seitdem nicht mehr aufgehört."
Ich sagte: "Wer hätte gedacht, dass er so lange feiern würde."
 
Die Geschichte zur Eurokrise mal anders erklärt
Der Euro chat ist leider zu.



10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,00 Euro, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

- Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
- Der Zypriot zahlte 1 Euro. Der Franzose 5 Euro.
- Der Österreicher 50 Euro. Der Finne 80 Euro.- Der Holländer 100 Euro.
- Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 Euro.

Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 Euro zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!”

Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 Euro geteilt durch sechs Zahler
8,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:

- der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
- Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
- Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
- Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
- Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
- Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis). Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.

Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. “Ich hab’ nur 2 Euro von den 50 Euro bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt
25 Euro!”. “Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”.
“Wie wahr!!”,rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 Euro zurück und ich nur 5? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.
“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!”. Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:

Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.
 
Leute, ich sag Euch was: die Strassenverkehrsordnung behindert massiv meinen Fahrstil; hmpfff....
 
Ein junger Mann kauft sich neue Stiefel. Sie gefallen ihm so gut, dass er damit gleich ins Haus seiner Braut geht, um ihr die Stiefel zu zeigen.

Beim Eintreten fragt er sie: "Fällt dir irgendetwas an mir auf?"

Sie: "Nein, du siehst aus wie immer!"

Er geht ins Zimmer nebenan, zieht sich nackt aus und kehrt zu ihr zurück, nur mit den Stiefeln bekleidet.

"So, fällt dir jetzt etwas an mir auf?"

"Gar nichts! siehst aus wie immer und der da unten, der hängt auch wie immer!"

"Nein, der hängt nicht, der bewundert meine neuen Stiefel!"

"Dann hättest du dir besser einen neuen Hut gekauft!"
 
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