Was wir nicht leiden können,

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Saufen hüft! Do muasst di richtig niedablossn, daun is da as speibn a wurscht ... :undweg:

hoas i lion heart oda wos :mrgreen:



i fürcht do hüft nur a Cholecystektomie....owa ka Aungst....de brauchst eh ned wirklich....:lol:

owa schaas, werd e operiert :hurra:
Reflux Operation
Grundlagen

Unter Reflux Operation versteht man die chirurgische Therapie der Refluxkrankheit (engl. gastroesophageal Reflux disease; GERD). Die Refluxkrankheit betrifft 20% bis 30% der Bevölkerung. Durch die Beschwerden ( Sodbrennen, saures Aufstossen, Schluckstörung, Husten, Heiserkeit, Asthma) beeinträchtigt Reflux die Lebensqualität der Betroffenen. Reflux ist eine Folge des Essverhaltens. Magenüberdehnungen (zu viel, zu oft , zu süß) leiern das Antireflux Ventil im unteren Ende der Speiseröhre aus: der untere Schliessmuskel der Speiseröhre wird undicht. Die Folgen: Reflux mit Sodbrennen und Entzündung der Speiseröhre. Auf dem Weg vom Hals in den Bauch führt die Speiseröhre durch eine kleine Lücke im Zwerchfell. Bei Reflux vergrössert die trompetenartig ausgeleierte untere Speiseröhre die Lücke im Zwerchfell, der Zwerchfellbruch entsteht.
Bei 20%-30% jener mit Sodbrennen bildet sich in der Speiseröhre ein Barrett-Ösophagus. Dabei handelt es sich um eine durch den Reflux und die Entzündung verändertes Gewebe mit einem erhöhten Krebsrisiko (0.5% bis 0.7% pro Jahr). Bei entsprechendem Risikoprofil (Entzündung der Speiseröhre, Zwerchfellbruch > 3.0 cm, Beschwerden länger als 10 Jahre, Krebserkrankungen in der Familie) wird die Entfernung von Barrett-Ösophagus mittels Radiofrequenzablation (RFA; HALO®) empfohlen.
Werden die Reflux Symptome ( Sodbrennen, saures Aufstossen, Asthma) durch Änderung des Essverhaltens und die Behandlung mit Medikamenten nicht ausreichend gelindert, sollte man an eine Reflux Operation denken.
 
owa schaas, werd e operiert :hurra:
Reflux Operation
Grundlagen

Unter Reflux Operation versteht man die chirurgische Therapie der Refluxkrankheit (engl. gastroesophageal Reflux disease; GERD). Die Refluxkrankheit betrifft 20% bis 30% der Bevölkerung. Durch die Beschwerden ( Sodbrennen, saures Aufstossen, Schluckstörung, Husten, Heiserkeit, Asthma) beeinträchtigt Reflux die Lebensqualität der Betroffenen. Reflux ist eine Folge des Essverhaltens. Magenüberdehnungen (zu viel, zu oft , zu süß) leiern das Antireflux Ventil im unteren Ende der Speiseröhre aus: der untere Schliessmuskel der Speiseröhre wird undicht. Die Folgen: Reflux mit Sodbrennen und Entzündung der Speiseröhre. Auf dem Weg vom Hals in den Bauch führt die Speiseröhre durch eine kleine Lücke im Zwerchfell. Bei Reflux vergrössert die trompetenartig ausgeleierte untere Speiseröhre die Lücke im Zwerchfell, der Zwerchfellbruch entsteht.
Bei 20%-30% jener mit Sodbrennen bildet sich in der Speiseröhre ein Barrett-Ösophagus. Dabei handelt es sich um eine durch den Reflux und die Entzündung verändertes Gewebe mit einem erhöhten Krebsrisiko (0.5% bis 0.7% pro Jahr). Bei entsprechendem Risikoprofil (Entzündung der Speiseröhre, Zwerchfellbruch > 3.0 cm, Beschwerden länger als 10 Jahre, Krebserkrankungen in der Familie) wird die Entfernung von Barrett-Ösophagus mittels Radiofrequenzablation (RFA; HALO®) empfohlen.
Werden die Reflux Symptome ( Sodbrennen, saures Aufstossen, Asthma) durch Änderung des Essverhaltens und die Behandlung mit Medikamenten nicht ausreichend gelindert, sollte man an eine Reflux Operation denken.

:daumen:
 
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