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Gast
(Gelöschter Account)
Auch das hat seine Berechtigung. Wenn der Mensch in einer eigenen Wohnung einsam ist und sich und sein Heim vernachlässigt und vielleicht sogar psychische Auffälligkeiten zeigt, ist es doch besser, es bleibt wie es ist. Und Mama ist eine Gute. Wäre sie das nicht, wäre der Vogel längst aus dem Nest geflogen. Ich finde das gar nicht schlimm. Auch ist es in südlichen Ländern akzeptiert, wenn mehrere Generationen zusammenleben. Die Mitteleuropäer aber sehen das kritisch und mit sozialer Kälte und befürchten die Selbständigkeit des jeweiligen. Warum aber sollte man nicht füreinander da sein, ganz ohne Schranken.
Stimmt, ich akzeptiere deine Meinung. Es hat manchmal auch einen Vorteil, wenn man sich auch auf finanzieller Seite was sparen kann. Wie ich zbsp kurz zuhause gewohnt hatte, ich wäre mit 200€ für Betriebskosten+ Lebensmittel im Monat durchkommen, sprich mehr als die Hälfte weniger ausgaben dessen, was ich jetzt für Miete+Lebensmittel aufwenden muss. Aber wenn nur zum Auto gegangen bist -> Wo fahren wir wieder hin, wenn triffst, wann kommst, ständig Rechenschaft ablegen was machst und mit wem, wo... Auf Dauer nervts nur mehr, wenn jeden Schritt und Tritt dokumentieren musst, ich sehs bei einem Bekannten. Ich schätze die Ruhe und die eigenen vier Wände
