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--> Scharfe Kritik an provokanter Linz-Werbungnein - ich hab keinen Fernseherwas hams denn verbrochen - zahlt sich aus reinzuschauen? dann such ich auf youtube
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--> Scharfe Kritik an provokanter Linz-Werbungnein - ich hab keinen Fernseherwas hams denn verbrochen - zahlt sich aus reinzuschauen? dann such ich auf youtube
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aber ich mag küken!![]()
nein - ich hab keinen Fernseherwas hams denn verbrochen - zahlt sich aus reinzuschauen? dann such ich auf youtube
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er hat mit dir gespielt und du gewonnen?![]()
Sollen wir einen Thread startet und sammeln, damit ihr euch ein Zimmer...![]()
Nummer 4
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Schnapp ihn dir, Tiger![]()
Nö, der muß arbeiten kostet 130 die Stunde
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Du meinst es ist naheliegend das Land der Mehlspeisen und Kuchen besuchen zu wollen?
Vom Salzburger Nockerl über die Linzer Schnitte, Wachauer (Marillen)Knödel bis hin zu den Wiener Wäschermädel
Lauter Süsse Verführungen![]()
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Tagespresse-Klage gegen ÖVP-Politiker Hanger zugelassen
Die kürzlich eingebrachte Klage des Satireportals Tagespresse gegen den ÖVP-Politiker Andreas Hanger ist vom Handelsgericht Wien zugelassen worden. Die Tagespresse hatte Hanger unter Vorlage mehrerer Presseaussendungen „sittenwidrigen Wettbewerb“ vorgeworfen, da er sich als Politiker ausgebe, obwohl er in Wahrheit Satiriker sei. Die Klage sei schlüssig und werde zugestellt, bestätigte das Gericht heute dem „Standard“.
Die „Tagespresse“ will durchsetzen, dass der Beklagte – er war auch Vorsitzender der ÖVP im „Ibiza“-U-Ausschuss – einen drei mal vier Zentimeter großen Anstecker tragen muss, mit dem er sich als Satiriker zu erkennen gibt.
14 Tage Zeit für Reaktion
„Das Gericht hat Hanger eine Frist von 14 Tagen eingeräumt, um auf unseren Antrag auf einstweilige Verfügung zu antworten, und vier Wochen für die Antwort auf die Klage“, wird Portalgründer Fritz Jergitsch im „Standard“-Artikel zitiert: „Dabei muss Hanger dem Gericht schlüssig erklären, wieso er kein Satiriker ist, der uns Marktanteile durch sittenwidrigen Wettbewerb wegnimmt.“
Mit der Aktion will das Onlinesatiremagazin auf die Inseratenpolitik der Bundesregierung aufmerksam machen bzw. deren Millionenzuwendungen an Boulevardmedien kritisieren. Die „Tagespresse“ selbst hat nach eigenen Angaben „über ein Werbenetzwerk“ 712,58 Euro an Regierungsinseraten erhalten. Über die Klage will das Satireportal nun dafür sorgen, dass zumindest sein Anteil zurück an den Steuerzahler geht.
Denn die Gerichtskosten für eine Klage am Handelsgericht betrügen 792 Euro und liegen damit in etwa auf der gleichen Höhe wie das erhaltene Geld für Inserate.
Heee! Das war ein selbstloses Hilfsangebot.Tztz, Männer und ihre Phantasie.![]()
Heee! Das war ein selbstloses Hilfsangebot.
Für kranke Phantasien sind hier andere zuständig.![]()
Ich bin ja neugierig wie er darlegen will _kein_ Satiriker zu sein.![]()
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Tagespresse-Klage gegen ÖVP-Politiker Hanger zugelassen
Die kürzlich eingebrachte Klage des Satireportals Tagespresse gegen den ÖVP-Politiker Andreas Hanger ist vom Handelsgericht Wien zugelassen worden. Die Tagespresse hatte Hanger unter Vorlage mehrerer Presseaussendungen „sittenwidrigen Wettbewerb“ vorgeworfen, da er sich als Politiker ausgebe, obwohl er in Wahrheit Satiriker sei. Die Klage sei schlüssig und werde zugestellt, bestätigte das Gericht heute dem „Standard“.
Die „Tagespresse“ will durchsetzen, dass der Beklagte – er war auch Vorsitzender der ÖVP im „Ibiza“-U-Ausschuss – einen drei mal vier Zentimeter großen Anstecker tragen muss, mit dem er sich als Satiriker zu erkennen gibt.
14 Tage Zeit für Reaktion
„Das Gericht hat Hanger eine Frist von 14 Tagen eingeräumt, um auf unseren Antrag auf einstweilige Verfügung zu antworten, und vier Wochen für die Antwort auf die Klage“, wird Portalgründer Fritz Jergitsch im „Standard“-Artikel zitiert: „Dabei muss Hanger dem Gericht schlüssig erklären, wieso er kein Satiriker ist, der uns Marktanteile durch sittenwidrigen Wettbewerb wegnimmt.“
Mit der Aktion will das Onlinesatiremagazin auf die Inseratenpolitik der Bundesregierung aufmerksam machen bzw. deren Millionenzuwendungen an Boulevardmedien kritisieren. Die „Tagespresse“ selbst hat nach eigenen Angaben „über ein Werbenetzwerk“ 712,58 Euro an Regierungsinseraten erhalten. Über die Klage will das Satireportal nun dafür sorgen, dass zumindest sein Anteil zurück an den Steuerzahler geht.
Denn die Gerichtskosten für eine Klage am Handelsgericht betrügen 792 Euro und liegen damit in etwa auf der gleichen Höhe wie das erhaltene Geld für Inserate.
Eigentlich hätte ich eher Lust auf einen Süßen.Hast du etwa gerade Lust auf Süßes?![]()
An Zuckerkranken?Eigentlich hätte ich eher Lust auf einen Süßen.![]()

ach Du Scheiße![]()
"Rassistisch", "altmodisch", "fad": "Ehrliche" Linz-Werbung begeistert Netz
Bei der Umsetzung arbeitete der Linzer Tourismusverband offenbar an der Stadtregierung vorbei. Diese scheint unzufrieden mit dem Ergebnis zu seinwww.derstandard.at
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Eigentlich hätte ich eher Lust auf einen Süßen.![]()