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Wenn es eine Metallic-Lackierung (Basislack+Klarlack) ist und der Kratzer nicht bis auf´s Metall durchgeht könntest Du eventuell Glück haben.
Ein fähiger Lackierer, der sich ein wenig mit smart repair auskennt, kann den Kratzer dann eventuell mit ultrafeinem Papier rausschleifen und den Lack frisch aufpolieren.

Als ich während meiner ersten Ausbildung mein Auto gerade neu lackiert hatte ist gleich in der ersten Nacht auch ein "Experte" aufgetaucht, der es für lustig hielt mit ´nem Schraubenzieher einmal über den frischen Lack zu ziehen. Dumm nur das ich ihn dabei erwischt habe. Und noch dümmer war´s für ihn als er beim Abhauen dann auch noch versehentlich :lalala: recht heftig gegen meine Faust gerannt ist.
Muss ich mich anhängen. Bei einem dicken lack kann der wieder weich poliert werden und dann der Kratzer wieder überdeckt werden, wenn man Glück hat.
 
:hurra: ....."Derrick" & Pudding

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Landtmann?.... oder das andere, welches dem selben Pächter gehört?

finde ich ehrlich gesagt von den Hausbesitzern auch nicht in Ordnung, in dieser Krisenzeit auf vollständige Einhaltung der Geschäftsvereinbarung zu pochen.... aber solche Geldgeier gibts leider viel zu viele :roll:

... aber wirst sehen... der bekommt sicher eine kräftige Finanzspritze vom Blümel ;)

"Landtmann" & "Cafè Mozart", beide sind betroffen:(
 
Muss ich mich anhängen. Bei einem dicken lack kann der wieder weich poliert werden und dann der Kratzer wieder überdeckt werden, wenn man Glück hat.
Erzähl mal einem Lackierer das er Lack "weich" polieren soll. Wenn er gut ist nickt der mit dem Kopf, sagt Dir "genauso machen wir das" und schlägt gleich nochmal 10 Prozent auf die Rechnung für die Neulackierung drauf.
Ein Poliervorgang ist nichts anderes als ultrafeines Schleifen. Dabei werden Schichten im µ-Bereich abgetragen.
Rot ist übrigens sowohl für´s Lackieren, wie auch für´s Polieren eine der undankbarsten Farben, weil sie eine recht geringe Pigmentdichte hat.
Ich habe nach fast 30 Jahren immer noch ein Y3D (Farbcode für "Tornadorot" von Volkswagen) Trauma.
 
Erzähl mal einem Lackierer das er Lack "weich" polieren soll. Wenn er gut ist nickt der mit dem Kopf, sagt Dir "genauso machen wir das" und schlägt gleich nochmal 10 Prozent auf die Rechnung für die Neulackierung drauf.
Ein Poliervorgang ist nichts anderes als ultrafeines Schleifen. Dabei werden Schichten im µ-Bereich abgetragen.
Rot ist übrigens sowohl für´s Lackieren, wie auch für´s Polieren eine der undankbarsten Farben, weil sie eine recht geringe Pigmentdichte hat.
Ich habe nach fast 30 Jahren immer noch ein Y3D (Farbcode für "Tornadorot" von Volkswagen) Trauma.
War auch eher einfach versucht auszudrücken.

Wir haben das mal auf der Motorhaube eines schwarzen Autos probiert. War aber nur auf den ersten Blick erfolgreich.

Rot sieht man aber eh immer wieder an älteren Fahrzeugen wie das rot dort aussieht
 
Erzähl mal einem Lackierer das er Lack "weich" polieren soll. Wenn er gut ist nickt der mit dem Kopf, sagt Dir "genauso machen wir das" und schlägt gleich nochmal 10 Prozent auf die Rechnung für die Neulackierung drauf.
Ein Poliervorgang ist nichts anderes als ultrafeines Schleifen. Dabei werden Schichten im µ-Bereich abgetragen.
Rot ist übrigens sowohl für´s Lackieren, wie auch für´s Polieren eine der undankbarsten Farben, weil sie eine recht geringe Pigmentdichte hat.
Ich habe nach fast 30 Jahren immer noch ein Y3D (Farbcode für "Tornadorot" von Volkswagen) Trauma.
....besser als dakotabeige ... :schulterzuck: ...das wirkt immer stumpf...egal mit was schleifst.....:mrgreen:...
 
Hatte einen roten Polo 6N der wurde jedes Jahr poliert und war schön...dann an einen Bekannten verkauft...nach 2 Jahren war er dann lacktechnisch am Ende :X3: ...wollte daher nie mehr rot...aber jetzt nach 10 Jahren schwarz...würde ich sagen da nächste wird grau....:rofl:
 
Wir haben das mal auf der Motorhaube eines schwarzen Autos probiert. War aber nur auf den ersten Blick erfolgreich.
Mit handelsüblicher Politur wirst Du bei den wenigsten Farben und Oberflächen Erfolg haben, weil die in der Regel hauptsächlich reinigende bzw. konservierende Eigenschaften haben. Ein echter Fachmann geht einen Kratzer mit Schleifpaste oder ultrafeinem Nass-Schleifpapier - jenseits der 2000er Körnung - an. Gerade bei Uni-Lacken ist das oft eine Gratwanderung, denn ruckzuck ist durchgeschliffen und die ganze Arbeit war für die Katz.

....besser als dakotabeige ... :schulterzuck: ...das wirkt immer stumpf...egal mit was schleifst.....:mrgreen:...
Versuch´s mal mit 4ziger Schleifpapier, dann bringst Du wenigstens Struktur in die Stumpfheit. :haha:
 
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