Was machst du gerade?

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Klingt weit weniger abwegig als du denkst. Weisst ja von unserer Unterhaltung warum ich die Gedankengänge kenne. Aber sich wie du treffend schreibst in das Tal des Todes stürzen bringt keinem was. Weder dem Patienten(der würde verzweifeln) noch den Angehörigen(die würden noch mehr verzweifeln).

Ich glaube, wir zwäh, nach unserer "Vergangenheit", Beurteilen Heute die Situationen anders, als "Das Volk",
Es gibt nur "Weiterleben" sonst Kommst Um.
Das soll uns unsere Gefühle aber nicht Rauben, Das meine ich ganz ernst.

LG Theodor-A (S Dorli)
Habe ja auch Drei Kinder und Drei Enkerl
 
Die Dr. Crusher viel pointierter finden. Als Patient würd ich zu beiden nicht. Der Drehbuchautor hat die Medizin ja nicht in den Mittelpunkt gestellt ;)

Wäre ich Patient, würde ich mich eher in der Obhut vo Pulaski wohl fühlen.

Es dürfte gestern auf Tele 5 gewesen sein, als Pulaski Captain Picard zum Vorteil von Lieutenant Worf etwas vorlog.

Pulaski sagte dem Captain, dass Worf an einem klingonischen Ritual teilgenommen habe, deshalb sein Darniederliegen. In Wirklichkeit hatte Worf die Klingonischen Masern und dafür schämte er sicht zutiefst, wegen dieser Kinderkrankheit als Krieger. :mrgreen:

Immer dieses "Ich bin ein Krieger", "Ich bin stark" und "Keine Krankheit kann mich in die Knie zwingen" von den Klingonen.

Sie sind halt genauso anfällig wie wir wir Menschen.

Der Worf würd seine Augen aufmachen, sobald er klingonisches Morbus Bechterew hätte. ;)

Morbus Bechterew ist jene Krankheit, bei der die Augen hervortreten können (siehe Schlagerstar Heino, der sich deshalb seit Geraumem hinter einer dunklen Sonnenbrille versteckt).
 
... @Mitglied #470492 jetzt ganz einfach ohne große Gefühlsgefahr ein Bussi auf ihre Wange geben wollen.

... gleichzeitig "Future Brain" aus dem Italo Disco-Bereich anhören und dabei Flüssigkeit in den Augen verspüren.

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Muss ich dir das jetzt bis ans Ende aller Freitage sagen, dass ich sowas nicht mag?
 
Wäre ich Patient, würde ich mich eher in der Obhut vo Pulaski wohl fühlen.

Es dürfte gestern auf Tele 5 gewesen sein, als Pulaski Captain Picard zum Vorteil von Lieutenant Worf etwas vorlog.
Pulaski sagte dem Captain, dass Worf an einem klingonischen Ritual teilgenommen habe, deshalb sein Darniederliegen. In Wirklichkeit hatte Worf die Klingonischen Masern und dafür schämte er sicht zutiefst, wegen dieser Kinderkrankheit als Krieger. :D

Immer dieses "Ich bin ein Krieger", "Ich bin stark" und "Keine Krankheit kann mich in die Knie zwingen" von den Klingonen.

Sie sind halt genauso anfällig wie wir wir Menschen.

Der Worf würd seine Augen aufmachen, sobald er klingonisches Morbus Bechterew hätte. ;)

Morbus Bechterew ist jene Krankheit, bei der die Augen hervortreten können (siehe Schlagerstar Heino, der sich deshalb seit Geraumem hinter einer dunklen Sonnenbrille versteckt).
Kenne ich vergesse nie das Bild Heino ohne Brille. Mach mich sicher (jedenfalls was die Krankheit betrifft) nicht lustig über ihn. Aber Worf mit diesen Augen muss man sich mal vorstellen :hahaha:
 
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