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in den 1980ern haben das zwei briten ganz gut erklärt!Fangen wir mal mit "geil" an:
Geil geht auf die indogermanische Wurzel "ghoilo-s" mit der Bedeutung „aufschäumend, heftig, übermütig, ausgelassen, lustig“ zurück. Im Althochdeutschen wurde geil im Sinne von „übermütig“, „überheblich“ verwendet. Im Mittelhochdeutschen stand es für „kraftvoll, mutwillig, üppig, lustig, froh, fröhlich oder schön“. Seit dem 15. Jahrhundert wird Geilheit vorrangig synonym für oder als Anspielung auf Lüsternheit oder sexuelle Begierde verwendet.![]()
... Schuachbandln bundn stott Klettvaschluss?


