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Sylvie und Bruno von Lewis Carroll.
Infos aus dem Internet:
Meine bisherige Meinung ist zwiespältig:
Einerseits eine interessante Situation und Erzählweise (ein Beobachter der mitlebt aber doch nicht da ist und es doch ist). Andererseits auch nicht leicht zu verstehen (für mich), aufgrund der Mengen an Informationen und Facetten. Mal schauen wie es sich entwickelt. Bin ja noch am Anfang.
Infos aus dem Internet:
(...) Ein Beipiel für das ist, was er ein »Längeres Gedankenspiel« nennt. Carroll konstruiert in »Sylvie und Bruno« einen Doppelroman, dessen beide Ebenen über den Ich-Erzähler miteinander verbunden sind: Auf der »Realitäts«-Ebene ist es eine Liebesgeschichte zwischen Arthur, einem jungen Freund des Ich-Erzählers, und Lady Muriel (...)
Spannend wird das Buch aber dadurch, dass der Erzähler regelmäßig in »irrliche« Zustände gerät, in denen er teils Beobachter, teils Mitspieler einer Elfenwelt ist, deren Protagonisten die Geschwister Sylvie und Bruno sind. Sylvie ist Brunos ältere Schwester, vielleicht 12 oder 13 Jahre alt, während Bruno noch ganz phantastisches Kind ist. Auf dieser zweiten Ebene herrschen ausgelassene Phantastik und Wortwitz, während die »Realität« des Romans zunehmend altbacken moralischer und bis an die Grenze des Erträglichen religiös durchtränkt wird.
Meine bisherige Meinung ist zwiespältig:
Einerseits eine interessante Situation und Erzählweise (ein Beobachter der mitlebt aber doch nicht da ist und es doch ist). Andererseits auch nicht leicht zu verstehen (für mich), aufgrund der Mengen an Informationen und Facetten. Mal schauen wie es sich entwickelt. Bin ja noch am Anfang.
