Wann ist ein Mann ein Mann?

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Die Frage, wann ein Mann ein Mann ist, ist deshalb in mir aufgekommen, weil ich mich Zeit meines erwachsenen Daseins nie so wirklich männlich gefühlt habe.
Seit ein paar Tagen tut sich aber etwas in mir. Irgendwie habe ich eine ganz andere Sichtweise auf mich selbst. Es fühlt sich gut an, es fühlt sich sogar sehr gut an. Ich habe das als Kind ein paar Mal gespürt und als Pubertierender, aber diese Gefühle wurden zuhause fast schon im Keim erstickt. Es ist so wie verliebt sein, nur dass da niemand ist. Egal. Ich red mir halt ein, dass das ein Mann sein Gefühl ist, dass da durch mich durchfließt.
Ich bin ein unheimlich kopflastiger Mensch und habe ein bisschen Angst in mein altes ich zurückzukippen, wo dieses Gefühl nur vor sich hin glost.
Deshalb habe ich mir gedacht, dass ich den irgendwie konservieren muss, diesen Zustand, dass ich gegebenen Falls aus dem Glas naschen kann, um Besserung zu erhalten wenn es mich wieder z'rück haut. Ich will nicht, dass es mich wieder z'rück haut.
 
Wenn er mich aushällt🥰
Ich habe mal nachgeschaut... :lalala:
Ich könnte dich zumindest halten...
Würde das reichen, oder muss das "aus" auch dabei sein?
Weil mich hält ja auch niemand aus, nicht mal der Badezimmerspiegel am Morgen, darum habe ich ihn zugehängt... Armer Kerl, ich hoffe irgendwann kann ich das Tixo wieder entfernen...
Öhhhhmmm... Ich bin etwas abgeschweift...

Aber ich bin auf jeden Fall ein männlicher Mann, mit Muskeln und vielen Haaren und so'n scheiß halt 🤷🏻
 
Durch diesen ganzen Gender-Dünschiss...

Ich würd mich mal fragen, was du für einen Dünnschiss(ja, dünn schreibt man mit zwei n) von dir gibst...weil alles, was du sonst schreibst, scheint recht frustriert und der eigenen Rolle gar nicht gewachsen. Fühlst du dich minderwertig, weil du doch etwas schwach auf der Brust bist und schmale Schultern hast? Sorry, aber soviel Müll auf einmal geht doch gar nicht mehr im 21. Jahr hundert, dachte ich...
 
Ich würd mich mal fragen, was du für einen Dünnschiss(ja, dünn schreibt man mit zwei n) von dir gibst...weil alles, was du sonst schreibst, scheint recht frustriert und der eigenen Rolle gar nicht gewachsen. Fühlst du dich minderwertig, weil du doch etwas schwach auf der Brust bist und schmale Schultern hast? Sorry, aber soviel Müll auf einmal geht doch gar nicht mehr im 21. Jahr hundert, dachte ich...

das darf man alles nicht so ernst nehmen !!!
 
oje, ich habe schon wieder einen Rechtschreibfehler gemacht, danke dass du mich darauf hingewiesen hast vague1871. Sehr nett von dir! Vielen, vielen Dank.
 
oje, ich habe schon wieder einen Rechtschreibfehler gemacht, danke dass du mich darauf hingewiesen hast vague1871. Sehr nett von dir! Vielen, vielen Dank.

Das war gar nicht mein Hauptkritikpunkt...aber solange du dich nicht mit dir selbst und einem modernen Bild des Mannes beschäftigst, wirst du aus dem Neandertal nicht rauskommen...
 
ich beschäftige mich gerade mit mir selbst, den Hauptkritikpunkt habe ich herausgelesen, so doof bin ich auch nicht
 
Was ist ein moderner Mann für dich vague1871?

Einer, der sich das, was du hier abfällig als Dünnschiss bezeichnest, genau ansieht, es verstehen lernt und genau in diesem Neuen seinen Platz findet. Dann musst du auch keinen Bären erjagen oder dich mit irgendwelchen Artgenossen prügeln(oder auch nur irgendwie in Konkurrenz stellen), sondern baust dein Selbstwertgefühl auf einer Haltung auf, die das andere Geschlecht respektiert und ehrt. Du wirst dich wundern, was sich da für dich für eine neue Welt auftut. Und glaub mir: die Frauen werden begeistert von deinem respektvollen Umgang sein und das nicht als Schwäche sehen. Weil wenn du für ihre Gleichberechtigung kämpfst, sehen sie, dass du keine Angst hast irgendetwas, was mal Männlichkeit definiert hat, zu verlieren (=keine Kastrationsangst), dass du es vielmehr vorziehst neben ihnen zu stehen, als Verbündeter.

Wer sich als Mann erst beweisen muss, der hat schon verloren und wird immer einer Chimäre des Mannseins nachlaufen...
 
Du wirst es mir nicht glauben, aber ich achte Frauen sehr, den Begriff Gender-Dünnschiss habe ich absichtlich gewählt. Ich finde die ganze Gender Diskussion zu einem gewissen Punkt auch interessant, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Die Geschlechter verschmelzen dadurch aber irgendwie und deshalb ist es für Zumpfiträger wie mich schwierig sich in seiner Rolle als Mann zu sehen, oder sich seiner Rolle als Mann bewusst zu sein.
 
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EIn RICHTIGER Mann ist man erst wenn man ein 50 Liter Fass Bier ex ausgetrunken hat und gegen einen in voller Fahrt befindlichen Bus gerannt ist - ich bin keiner :-(
Werde diese Frage in ihrer grenzenlosen Tragweite wohl nie verstehen.
 
Definier dich einfach über was anderes als über dein Zumpfi. Zeigst ja im Idealfall auch nur einer Person und nicht im Wirtshaus am Tisch oder? Mir ist egal, was mein Gegenüber in der Hose hat...

mir ist auch egal was mein Gegenüber in der Hose hat, ich frag mich nur manchmal warum ihm die Hose besser passt.
 
Du wirst es mir nicht glauben, aber ich achte Frauen sehr, den Begriff Gender-Dünnschiss habe ich absichtlich gewählt. Ich finde die ganze Gender Diskussion zu einem gewissen Punkt auch interessant, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Die Geschlechter verschmelzen dadurch aber irgendwie und deshalb ist es für Zumpfiträger wie mich schwierig sich in seiner Rolle als Mann zu sehen, oder sich seiner Rolle als Mann bewusst zu sein.

Das Geheimnis ist, dass es keinen Unterschied macht zu welchem Geschlecht du dich zugehörig fühlst oder welches Geschlecht du anatomisch hast.

Wichtig ist es ein Mensch zu sein. Die "Rolle als Mann" ist das Fehlkonzept über welches du stolperst, nicht was sie ausmacht, da es diese Rolle nur aus einer Gewohnheit heraus gibt.

Zum Glück sind wir Menschen mit der Fähigkeit ausgestattet zu reflektieren. Aus diesem Grund werden veraltete Rollenmodelle, wie gesagt, zum Glück, auf den Prüfstand gestellt und aufgebrochen.
 
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