- Registriert
- 19.1.2017
- Beiträge
- 15.766
- Reaktionen
- 34.605
- Checks
- 2
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Haha, ich war grad in Deinem Profil. Die Profilnachrichten an Userinnen haben echt Stil.haha... dominante frauen bin ich nicht gewohnt

Ist ganz einfach: Da hinten stehen ein Dutzend Männer die mich vergöttern und bedienen wollen- machst du deinen Job nicht so wie ich es mir vorstelle, zeige ich dir den Weg zur Tür, und der nächste Kandidat bekommt seine Chance... Hach, ich liebe es eine Frau zu sein...haha... dominante frauen bin ich nicht gewohnt, deine ansage ist sexy, dank dir... weiss ich aber was die frauen an mir schätzen.
Klappt aber umgekehrt auch.Ist ganz einfach: Da hinten stehen ein Dutzend Männer die mich vergöttern und bedienen wollen- machst du deinen Job nicht so wie ich es mir vorstelle, zeige ich dir den Weg zur Tür, und der nächste Kandidat bekommt seine Chance... Hach, ich liebe es eine Frau zu sein...![]()
Eben. Und da fallen dann doch so Einige durch das Raster.und ich liebe es ein mann zu sein... denn ich jage immer noch selbst.
Die "Loser" hier sind die beste Motivation:Klappt aber umgekehrt auch.Naja, bei den Losern da herin ned.
![]()
Ist ganz einfach: Da hinten stehen ein Dutzend Männer die mich vergöttern und bedienen wollen- machst du deinen Job nicht so wie ich es mir vorstelle, zeige ich dir den Weg zur Tür, und der nächste Kandidat bekommt seine Chance... Hach, ich liebe es eine Frau zu sein...![]()
wann ist die nächste kandidaten wahl?
Und dann rennt des Hascherl in den Wald und wichst an einen Baum.Also, streng dich an- es klopfen schon wieder neue10 Männer mehr an die Tür"![]()
Den zweiten Satz hast im Nachgang dranngeschummeltDa kommt erst da @Mitglied #246639 dran. Gö, Klausi?![]()

Red halt mit Deiner Alten. Wenns as Bad und die Küche geputzt hat, kanns ja a Bisserl an Dir rumlecken.Ich tät mich drann gewöhnen...ganz schnell![]()
wääh...den Ablauf kenn ich schonRed halt mit Deiner Alten. Wenns as Bad und die Küche geputzt hat, kanns ja a Bisserl an Dir rumlecken.![]()
Das ist für mich einfach nur Vergewaltigung. Weil er im Koma war.Mein Wachkomapatient
Zusammen mit einer Kollegin betreute ich das 20-jährige Unfallopfer Hans M. Seine äusseren Verletzungen waren längst verheilt, aber er lag bereits seit sieben Wochen wegen einer Hirnverletzung im Wachkoma. Da sich seine Muskulatur abgebaut hatte, zeigte sein Gesicht maskenhafte Züge. Er wurde selbstverständlich künstlich ernährt, und wir mussten ihn regelmässig umlagern, um dem wund Liegen vorzubeugen.
Jeden Morgen wuschen wir ihn sorgfältig und streichelten regelmässig sein Gesicht und seine Brust. Beim Reinigen seiner Genitalien begann ich, seinen Schwanz mehr als nötig zu pflegen. Dabei hatte ich einmal das Gefühl, dass er sich leicht vergrössere. Dies spornte mich an, ihn auch zärtlich zu lutschen – und siehe da: Er wuchs merklich in meinen Mund hinein. Von da an betreute ich seinen Penis täglich drei Mal, was natürlich auch mich jeweils erregte. Jedenfalls musste ich meinen Slip täglich drei Mal wechseln und mir jeden Abend Befriedigung verschaffen. Nach einer Woche gelang es mir zum ersten Mal seinen Penis steif zu lutschen. Freudig begann ich ihn zu masturbieren, brachte ihn aber nicht zum Ejakulieren. Trotzdem gab ich aber die Hoffnung nicht auf und ergänzte meine Stimulation durch eine Fingermassage seiner Prostata. Tatsächlich konnte ich einige Tröpfchen ihres Sekrets heraus massieren.
Eines Tages, als ich den Schwanz meines “lieben“ Patienten nach dem Waschen wieder in die Kur nahm, versteifte er sich schneller als je zuvor bis zur vollen Grösse. Ich zog ihn aus meinem Mund, bewunderte ihn und neigte mich freudvoll über die Eichel. Mit der linken Hand zog ich die Vorhaut straff nach unten, bis sich das Lustbändchen voll straffte. Ich leckte dieses nun mit Hingabe und massierte gleichzeitig mit meinem rechten Mittelfinger in seinem Darm die Prostata. Da bewegte Hans seine Lippen und hauchte ein leises „Oh“. Überrascht erhob ich mich, schaute ihm tief bewegt in die Augen und gewahrte darin ein Leuchten. Als ich daraufhin seinen Schwanz kunstgerecht masturbierte, erschien auf seinem Gesicht ein seliges Lächeln. Ich unterbrach meine Liebkosung und eilte zum Oberarzt, um ihm die Neuigkeit zu melden.
Dieser flog geradezu durch die Gänge, um das Wunder selbst zu sehen. Aber als er am Bett stand, war das Lächeln erloschen. Enttäuscht fragte er mich: „Sind sie sicher, dass Herr M. gelächelt hat?“ „Ja! Und die Lippen hat er auch bewegt und Oooh gehaucht!“ „Bei welcher Gelegenheit?“ fragte der Oberarzt weiter. Ich schluckte leer und gestand: „Ich streichelte nach dem Waschen seinen Penis.“ „Dann tun Sie das doch noch einmal!“ Es gab kein Zurück mehr. Deshalb zog ich erneut die Vorhaut straff nach hinten, und sein Penis versteifte sich wieder in kurzer Zeit. Der Arzt war fasziniert und fragte: „Und dann?“ „Dann streichelte ich sein Bändchen.“ „So tun sie es doch endlich!“ befahl er mir. Ich neigte meinen Kopf zu seinem Phallus und leckte nun herzhaft sein Frenulum. Da hörte ich ein leises „Jaaa“. Der Arzt war begeistert und forderte mich auf, weiter zu lecken.
Ich gehorchte, ja ich nahm sogar seine Eichel in den Mund, um sie herzhaft zu lutschen und mit der Zunge sein Bändchen zu stimulieren. Da vermeinte ich ein Zucken seines Schwanzes zu verspüren, und der Arzt vermeldete freudig, dass sich der Bauch des Patienten bewegt habe. Dies veranlasste mich, nun auch noch seine Hoden sanft zu massieren. Da hörte ich viel deutlicher als vorher Hansis Stimme: „Jaaa!“ „Weiter, machen sie um Gottes Willen weiter!“ hiess mich der Arzt, und ich setzte alles daran, den Jüngling aus seinem Wachkoma zu erwecken. Nach einer Viertelstunde intensivster Stimulation, spürte ich, dass sich der Eichelkranz aufblähte und das Eichelmündchen die süsslichen Lusttropfen spendete.
In einem Anflug von Begeisterung schob ich endlich auch noch den Mittelfinger durch seine Anus Rosette und stimulierte seine Prostata Drüse. In der Folge beschleunigte sich Hansis Atem hörbar und ging in ein Keuchen über. Ich spürte, dass sich sein Anus Muskel kontrahierte und sein Schwanz zuckte. Da erklang seine Stimme laut und deutlich: „Oh jaaa!“, und aus seiner Eichel schoss sein Sperma so reichlich, dass mein Mund im Nu gefüllt war. „Hansi hat abgespritzt!“ triumphierte ich und spie zum Beweis einen Teil seiner Säfte auf seinen Bauch. Der Oberarzt, der die ganze Zeit Hansis Gesicht beobachtet hatte, bestätigte, dass sich seine Züge im Zeitpunkt des Orgasmus verzerrt und danach wieder sichtbar entspannt hatten. Zuversichtlich sprach der Arzt nun Hansi an: „Herr M., bewegen sie, wenn sie mich verstehen, die Lippen!“ Aber er zeigte keine weitere Reaktion.
„Wir müssen dran bleiben, liebe Schwester Stephanie, auch wenn ihr Verhalten eigentlich dem ärztlichen Ethos widerspricht. Aber scheinbar macht Ihnen diese unstatthafte Therapie Spass, und es besteht gute Hoffnung, dass wir dadurch Herrn M. aus seinem Koma heraus bringen. Ich verschreibe Herrn M. somit eine tägliche Stimulation, wenn möglich bis zum Orgasmus, und ermächtige Sie, Schwester Stephanie, hiermit zu diesem sexuellen Übergriff. Damit war mein Verhalten legalisiert und gehörte fortan zur täglichen Pflege. So wurde ich zu einer begehrlichen Spermaliebhaberin, die sich jeden Tag sogar zweimal an Hansis Schwanz zu bedienen versuchte.
Nach weiteren vier Tagen geschah das Wunder. Meine Kollegin und ich hatten Hansi gewaschen und umgebettet, als ich ihm die Stimulation angedeihen liessen. Meine Kollegin Susanne nahm sich neuerdings seiner Brustwarzen an und zwirbelte sie, während ich seine Eichel lutschte sowie die Hoden und die Prostata massierte. „Oooh jaaa!“ rief Hansi laut und deutlich, „ihr macht mich glücklich.“ Susanne küsste sein Gesicht überschwänglich und ich saugte mit Begeisterung. Da sprudelte nicht nur sein Sperma aus seiner Eichel, sondern auch hörbare Zeichen seiner Wollust. Hansi knurrte, Hansi röhrte, Hansi schrie: „Mein Gott, wo bin ich?“ Susanne legte ihre Lippen auf seine, und er öffnete langsam seinen Mund. Ich umarmte seine Schenkel und Susanne seine Schultern und wir bedeckten unseren Liebling mit heissen Küssen. Ich meldete den Erfolg natürlich sofort wieder dem Oberarzt, und dieser stürmte mir voran in Hansis Krankenzimmer. Auf dem Bett lagen in inniger Umarmung Schwester Susanne und ihr Patient. Er hatte soeben ihren Zungenkuss erwidert.
Von da an brachte jeder Tag neue Erfolge, so dass Hans M. nach weiteren vierzehn Tagen die Klinik verlassen konnte – zu meinem allergrössten Leidwesen. Denn Susanne hatte sich bei Hansi so weit eingeschmeichelt, dass sie fortan zusammen wohnten und ein glückliches Paar wurden. Auch ich fand schliesslich eine neue Aufgabe: Der Oberarzt (Peter, 58 Jahre alt), der seit Jahren als Geschiedener allein und solo lebte, besann sich eines Besseren. Kurz nachdem uns Hans M. verlassen hatte, kam er auf mich zu und sagte: „Meine liebe Schwester Stephanie, Sie haben bei Hans M. ein Wunder bewirkt, das den hervorragenden Ruf unserer Klinik noch verstärken wird. Ich werde allerdings die Einzelheiten Ihrer Therapie nicht verraten. Können Sie sich vorstellen, dass Sie auch mich aus dem Koma sexueller Impotenz erlösen?“ „Ja, das kann ich“, gab ich selbstbewusst zur Antwort. Aber was dann geschah, ist wieder eine andere Geschichte.