Frau Hermoso bekämpft das Urteil. Gleichzeitig gibt sie sich als Siegerin ( enorme Tagessätze von 20 euro für Rubiales über18 Monate) und Vorkämpferin im allgemeinen Kampf um Sexismus und Gleichstellung.
Man sieht es geht gar nicht mehr um einen Kuss allein sondern um Unterschiede in Gehältern , Sponsorverträgen, Platz in der Berichterstattung etc. Das kann eine Spielerin schon wurmen. So nimmt sie einen nichtigen Anlassfall - einen spontanen Kuss vom Chef bei einer Siegesfeier sollte eigentlich jeder Sportler aushalten und bemüht ein Gerichsverfahren , nachdem ihr am Fussballplatz die Beachtung zu gering ist
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