Vergewaltigungsphantasien/Brutalität

Vergewaltigungsphantasien/Brutalität
Ich bin mir sicher, auch für derartige Gedanken gibt's gute Psychologen/Therapien !!!


Ich bin nicht sicher, ob ich einen Psychologen fände, den ich behandeln könnte, die sind für gewöhnlich nicht sonderlich gut in Compliance.

ja, wobei ich davon ausgehe, dass das gar kein notwendiges durchschauen wirklich ist.
kann mir nicht vorstellen, dass du dir "meister" (egal welchen geschlechts) anhand ihrer risikofreude ohne sicherheitsnetz aussuchst ... also, dass du dir meister suchst, die ihr handwerk verstehen, impliziert ja, dass das leute mit einem guten gespür für "bis hierhin und nicht weiter" sind ... ergo ist es ja zu erwarten, dass sie deine grenzen erkennen und deshalb der "es passiert was möglicherweise" effekt ausbleibt (passieren kann immer was, aber wenn es sich rein aufs zufallsprinzip verlässt, entsteht halt dadurch kein kick nehme ich an).

Ich suche gar nicht mehr, einfach weil ich mir meiner eigenen Impulskontrolle nicht sicher genug sein kann. Bin zwar mittlerweile oll und einigermaßen krallenlos, aber Straßenkatz bleibt Straßenkatz. :D

Ist mir allerdings auch nicht mehr wichtig genug, ich genieße gelegentlich solche Gedankenspielereien wie andere Leute ihre Pornos, und wenn ich gut drauf bin, schreib ich halt 'ne Geschichte daraus.
 
Ist mir allerdings auch nicht mehr wichtig genug
jedem ihr eigener entwicklungspfad ... wenn das thema für dich mittlerweile einen reinen fantasiezweck bedient, ist das sicher auch in ordnung ... gibt genug fetishe, die auf unrealisierbarkeit beruhen (alien sex zB wird man wohl schwer in die realität umsetzen können), und trotzdem erfüllts als fantasie und kopfkino für die leute wohl seinen zweck ganz gut :happy:

und wenn die neugierde doch noch siegt ... such dir nen strassenköter, der packt auch bestimmt ne strassenkatze :smuggrin:
 
Die Frauen, die ich kennenlernen durfte , haben mir bereitwillig ihre Male und BlutErgüsse gezeigt. Eine sah aus, wie frisch von der Strasse gekratzt. Aber die war fröhlich und hatte eine gute Anstellung und ein funktionierendes soziales Netz.
Eine Andere wollte sich die Schläge ins Gesicht erzwingen, indem Sie mich in den Arm biss. Ich stehe bei sowas recht ratlos da.
 
Mich würde tatsächlich eher interessieren wo man solche Frauen kennenlernt? Und dann gleich mehrere davon?

Mit der Faust ins Gesicht würde ich zwar nicht machen, allein schon weil das tatsächlich schlimm ausgehen könnte.

Aber generell mag ich härtere Spiele, und lerne immer nur Frauen kennen für die Haare ziehen oder Hintern versohlen schon harter Sex ist....
Da lerne ich irgendwie die andere Liga kennen. Die Frauen, die zurückhaltend sind und oder auf Vanilla stehen sind verschwindend gering.
 
ja furchii ... wie kann man einer person, die man liebt, nur einen kontroversen wunsch erfüllen ... unvorstellbar sowas ;)

:rolleyes:
Ein kontroverser Wunsch ist es auch, wenn du jemandem wehtun sollst, den sie nicht mag. Machst du das auch nur damit sie glücklich ist?
Diese Argumentation ist dumm. Selbst wenn mein Partner diesen Wunsch hätte, könnte ich ihn nicht erfüllen, weil ich jemandem, den ich liebe nicht wehtun kann.
Eh "schön" für dich, wenn das für dich Anders ist, dann mach aber bitte jemand anderen blöd von der Seite an, ich hab hier normal gefragt (nicht mal dich) ohne zu urteilen und von @Mitglied #539268 hab ich auch eine normale Antwort bekommen, also bitte, ignoriers doch einfach wenns nicht an dich gerichtet ist, du weißt doch eh schon, dass wir da auf keinen Konsens kommen.
 
:rolleyes:
Ein kontroverser Wunsch ist es auch, wenn du jemandem wehtun sollst, den sie nicht mag. Machst du das auch nur damit sie glücklich ist?

Vielleicht erstmal zum Grundverständnis im BDSM generell: im allgemeinen gilt hier, daß nichts getan wird, mit dem nicht alle Beteiligten einverstanden sind (dieses consensual-Dingens). Das schließt Dritte natürlich mit ein - jemandem vom Partner wehtun zu lassen, nur weil man den oder die Betreffende nicht mag, wäre also ein no-Go (es sei denn, diese dritte Person wäre Bestandteil des Spiels und würde damit einverstanden sein).

Darüber hinaus gibt's dann noch eine kleinere "Gruppe", die RACK praktizieren. Da ist der einvernehmliche Aspekt etwas weiter gefaßt. Auch da geht's im Prinzip um einvernehmliche Handlungen, aber ein Szenario kann beinhalten, daß eine Person auch "gegen ihren Willen" zu Dingen gezwungen oder behandelt werden kann. Schwierig zu erklären, wenn man sich mit der Materie nicht befaßt hat.

Nur mal ein Beispiel: ich lehne es prinzipiell ab, mich von Frauen dominieren zu lassen. Angenommen, mein Spielpartner wäre ein Dom, dem es Spaß macht, mich so richtig auf die Palme zu bringen und wir hätten die Übereinkunft, daß er jederzeit alles mit mir machen kann, auch wenn er genau weiß, daß damit eine meiner massivsten Grenzen überschritten würde. Er verleiht mich also an eine Domina und die würde mich zu Dingen zwingen, die ich um's Verrecken nicht mag. Da würde meine Übereinkunft mit dem Dom greifen - ich wär wütend wie'n Aal im Schleppnetz, aber trotzdem wäre es "einvernehmlich", weil er ja mein Einverständnis hat, mit mir zu machen, was ihm in den Kram paßt.

Worin wäre da also dann für mich der Kick? Ganz einfach: wenn ich seinem Befehl nachkomme, anerkenne ich seine Autorität. Es wäre also so eine Art innerer Konflikt, mit dem ich mich auseinandersetzen müßte. Sowas kann sehr reizvoll sein, weil letzten Endes auch das Vertrauen da sein muß, daß der Dom mich nicht "kaputtspielen" wird, allerdings nie so, daß ich mir dessen absolut sicher sein kann.

Kommt das irgendwie verständlich rüber?
 
Da gabs mal einen Film ..... ich hab leider vergessen, wie er hieß, aber auch da gings darum, wie Menschen ihre Sexualität leben oder leben möchten. Eine der Protagonistinnen erzählt ihrem Partner von ihrer Vergewaltigungsfantasie. Und der, ganz Gentleman der alten Schule, will ihr diesen nun nicht mehr so geheimen Wunsch natürlich erfüllen. Er engagiert also zwei Freunde, sie maskieren sich und "überfallen" die Frau in der Tiefgarage. Die bekommt als vermeintlich "Überfallene" derartige Wut und Kraft, dass sie nicht nur die beiden fast KO und in die Flucht schlägt, sondern ihrem Liebsten auch noch einen kräftigen Tritt in das Gemächt verpasst, worauf diesem auch kurzzeitig die Luft wegbleibt .....

Shit happens, ist man versucht, zu sagen, also Jungs, aufpassen beim Wünsche erfüllen! :haha:
 
Und wie geht man damit um, hat man mal einen Arztbesuch?

Ganz einfach: indem der Arzt/ die Frauenärztin über die Neigung der Patientin Bescheid weiß.
Dann kommen dann allenfalls nur noch lieb gemeinte, schmunzelnde Kommentare. ;)

Wobei es sich da dann nicht um aufgeplatzte Lippen oder einem blauen Auge handelt...denn Faustschläge ins Gesicht...den Gefallen tue ich keiner Frau. Zu schnell ist da eine gebrochene Nase oder Jochbein riskiert.
Ebenso sollte man tunlichst darauf achten, bei einer schallenden Ohrfeige das Ohr auszusparen - ein Trommelfell reißt schneller als man denkt.

Prinzipiell habe ich mit Rapeplay jedoch kein Problem und sehe auch keine Diskrepanz darin, jemandem weh zu tun, zu überwältigen und zu bezwingen, wenn es doch genau DAS ist, was diejenige sich wünscht/ersehnt.
Andersherum würde ich jedoch nie auf die Idee kommen, Sex uneinvernehmlich zu erzwingen - man sollte rapeplay schon als Spiel sehen.

Es ist schon ca. 30 Jahre her, als ich das erste Mal Bekanntschaft mit dieser Spielart machte.
Es war eine tolle, intelligente und selbstbewusste Frau, die es sich von mir wünschte - incl. Gegenwehr ihrerseits. Sie biss und kratzte, schlug um sich...nur um dann von mir mit (vermeintlicher) Gewalt genommen zu werden.
Hinterher sahen wir meist beide aus, als wären wir durch eine Hecke gezerrt worden...:rofl:
...aber es war toll. :liebe:
 
Was sage ich meiner Frau?
hachja, im normalfall alles, weil es die frau is mit der du das machst :smug:

dieses grenzüberschreiten steht und fällt mit dem gefühl, der auserwählten person vertrauen zu können und sich in der vorstellung, mit besagter person durch solch ein szenario zu begeben, auch wirklich wohlzufühlen ...

das ist, möglicherweise, mit einer affaire nicht gänzlich undenkbar ... aber es wird wohl in typischer "ganztags paar" konstellation etwas häufiger der fall sein ;)
 
Meine Töchter würden auch schon beim Spielen von Gewaltszenen heftigreagieren, weil sie einen Selbstverteidungskurs erfolgreich absolvierten.
 
Angst kann extrem stimulierend sein. Chemisch gesehen ähnlicher Cocktail wie ein Orgasmus. Vor allem der Adrenalinausstoß wirkt beflügelnd und man hat sehr viel Energie. Während bei echten Gewaltopfern das zum logischen Fluchtinstinkt führt, kann es im Spiel zu einem Rausch kommen. Ich kann mir die Beweggründe für so ein SPiel durchaus nachvollziehen, weil es sowohl körperlich als auch seelisch sehr fordernd ist.

Hier hab ich eine wissenschaftlichere Erklärung dafür gefunden:
Adrenalin und Noradrenalin gehören zu den Katecholaminen und sind Nervenbotenstoffe (Neurotransmitter), die auf den Sympathikus (Teil des vegetativen Nervensystems) erregend wirken. Sie beschleunigen kurzfristig die Energiebereitstellung. Das zeigt sich in einer beschleunigten Herztätigkeit, Erhöhung des Blutdrucks, Freisetzung von Glukose und verstärkten Durchblutung der Muskulatur. Normalerweise werden Adrenalin und Noradrenalin fortlaufend in kleinen Mengen in das Blut abgegeben. In Stress- und Angstsituationen allerdings kommt es zu einer hochdosierten Ausschüttung. Die wichtigste Aufgabe der in einer Alarmsituation freigesetzten Hormone Adrenalin und Noradrenalin besteht darin, gespeicherte chemische Energie wie Fett oder Glykogen zu mobilisieren und die Glukoseaufnahme in die Körperzellen zu unterstützen, um der vermehrten Muskeltätigkeit ausreichend Energie zur Verfügung zu stellen. Denkvorgänge werden unterdrückt bzw. blockiert.

Wichtig dabei ist, dass dieser akute (stressige) Zustand nicht dauerhaft praktiziert wird. Das kann zu massiven Probleme führen, z.B. Herzkreislauf-Probleme, minierte Libido bis hin zur Zeugungs- und Empfängnisfähigkeit, Übersäuerung etc. Sprich alles, was auch bei dauerhaftem Stress passieren kann.

Ich für meinen Teil kann dem nichts abgewinnen, jedoch denke ich, dass so ein Spiel in einer kontrollierten Umgebung und vertrauten Personen durchaus umsetzbar wäre.
 
Da gabs mal einen Film ..... ich hab leider vergessen, wie er hieß, aber auch da gings darum, wie Menschen ihre Sexualität leben oder leben möchten. Eine der Protagonistinnen erzählt ihrem Partner von ihrer Vergewaltigungsfantasie. Und der, ganz Gentleman der alten Schule, will ihr diesen nun nicht mehr so geheimen Wunsch natürlich erfüllen. Er engagiert also zwei Freunde, sie maskieren sich und "überfallen" die Frau in der Tiefgarage. Die bekommt als vermeintlich "Überfallene" derartige Wut und Kraft, dass sie nicht nur die beiden fast KO und in die Flucht schlägt, sondern ihrem Liebsten auch noch einen kräftigen Tritt in das Gemächt verpasst, worauf diesem auch kurzzeitig die Luft wegbleibt .....

Shit happens, ist man versucht, zu sagen, also Jungs, aufpassen beim Wünsche erfüllen! :haha:

Der kleine Tod, hieß der Film:up::
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Okay, bisher erstreckte sich die Diskussion immer darum, dass die Frau auch LUST dazu hatte, sprich wirklich auf diese Art und Weise genommen werden wollte.
Nun hat sich bei mir aber genau heute wieder die Frage gestellt, beim Betrachten einer Pornoseite, warum es immer mehr Pornos (vl auch bloß subjektive Einbildung?) gibt, wo man mitbekommt, dass die Frau (meist sehr, sehr junge Mädchen) keine Lust dabei empfinden, sondern eindeutig Schmerzen. Und der Punkt den ich dabei eben nicht verstehe, ist das pornografisch inszenierte Machtspiel, das meiner Meinung nach nichts mit dem BDSM Regeln mehr zu tun hat, sondern eher emphatielos erscheint. Nehme bloß ich das so wahr, oder sehen das andere auch so? Mir fehlt da die BEIDSEITIGE Lust...
 
Aber eine Vergewaltigung ist doch das Schlimmste, was einer Frau passieren kann... wie kann man einer Person die man liebt sowas antun, ihr wehtun, sie vergewaltigen, auch wenn es nur "gespielt" ist?
Ganz viele frauen haben rape fantasien.

Ich bin z.b. auch eine davon. Dennoch würd ich diese fantasie nie in die realität umsetzen wollen.
 
Okay, bisher erstreckte sich die Diskussion immer darum, dass die Frau auch LUST dazu hatte, sprich wirklich auf diese Art und Weise genommen werden wollte.
Nun hat sich bei mir aber genau heute wieder die Frage gestellt, beim Betrachten einer Pornoseite, warum es immer mehr Pornos (vl auch bloß subjektive Einbildung?) gibt, wo man mitbekommt, dass die Frau (meist sehr, sehr junge Mädchen) keine Lust dabei empfinden, sondern eindeutig Schmerzen. Und der Punkt den ich dabei eben nicht verstehe, ist das pornografisch inszinierte Machtspiel, das meiner Meinung nach nichts mit dem BDSM Regeln mehr zu tun hat, sondern eher emphatielos erscheint. Nehme bloß ich das so wahr, oder sehen das andere auch so? Mir fehlt da die BEIDSEITIGE Lust...
Ich würde mal meinen, wenn in den Filmchen grad bei sehr jungen Mädels der Eindruck des Nichtgefallens oder sogar Schmerzen erweckt wird, wirds vermutlich auch so sein. Viele dieser sehr jungen Protagonistinnen sind sehr unerfahren um zu schauspielern, werden vielleicht nach dem Motto "Damit kannst du viel Geld in ganz kurzer Zeit verdienen!" gelockt. So wird das Mädl zum Objekt degradiert und sicherlich werden da auch einige pädophile Tendenzen bei den darstellenden Herren sichtbar.
 
Die Frauen, die ich kennenlernen durfte , haben mir bereitwillig ihre Male und BlutErgüsse gezeigt. Eine sah aus, wie frisch von der Strasse gekratzt. Aber die war fröhlich und hatte eine gute Anstellung und ein funktionierendes soziales Netz.
Eine Andere wollte sich die Schläge ins Gesicht erzwingen, indem Sie mich in den Arm biss. Ich stehe bei sowas recht ratlos da.

Für mich hat Sexualität immer mit dem Lustfaktor zu tun, sprich wenn es dir einfach keine Lust bereitet, lass es und das soll auch Verständnis finden. Man muss nicht alles machen oder ausprobieren wollen, das jemand anderes als Fantasie hegt und pflegt. Was bringt es mir etwas zu machen, das sich für mich gar nicht "toll" anfühlt? Eher noch mehr Abwertung und Abneigung, würd ich meineno_O.
 

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