Unerfüllbar

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Was macht ihr mit euren (in Beziehung) unerfüllbaren Wünschen? Solche die trotz Gesprächsbasis einfach nicht vereinbar oder möglich (z.b. weil man sich dabei eine/n Partner/in mit anderem Körperbau vorstellt) sind.
Ab in die Lade? Kopfkino? Es als Kleinigkeit abtun?
G'scheidschei*er welcome :D
Das meiste habe ich eh schon erlebt oder probiert.
Paar Kleinigkeiten gibt es wohl die kann mir meine liebste nicht erfüllen, und das lebe ich eben diskret aus .
 
Bei uns ist es so, dass wir sehr offen sind. Will der Partner etwas nicht erfüllen, gönnen wir es dem anderen halt anderweitig. Aber da geht es nicht um die Figur, sondern halt um das wollen, um Praktiken. Beispiel NS. Ich wollte das mal versuchen, er absolut nicht. Also habe ich mir dafür einen Kumpel gesucht und es ausprobiert.

Ich weiß, ich würde es später mal bereuen, wenn ich mich nicht ausleben würde. Aber das geht halt nur mit dem passenden Partner. Ich würde ihn weder betrügen, noch irgendwie verletzen wollen und bin sehr froh, dass wir beide sehr ähnlich in dieser Sache ticken. Sexualität ist für uns einfach etwas sehr freies.

Gefällt mir, und macht es gleich für mich zum Beispiel...
Ich konnte damit auch nichts anfangen, selbst am Gedanken daran streubte es sich mir. Heute sieht das ganz anders aus.
Wie ist das bei uns abgelaufen...
Eines Tages, wir hatten in einem See gebadet, sie ist mir zugewandt, auf mir gesessen und meinte sie müsse mal und ob ich etwas dagegen hätte, dass sie sitzen bleibt.
Im See, warum nicht... lass laufen..., nach ein paar mal, dieser Prozedur hat sie meine Hand genommen und meine Hand auf Ihre Muschi gelegt, und laufen lassen...
Dann mal unter der Dusche...
heute gehört es einfach dazu und mir macht es Spass...

Umgekehrt, Sie konnte mit passivem Analsex nichts anfangen...
Ok, ich habe ihr gezeigt, wie es mich erregt, wenn auch sie mich am A stimmuliert, mit der Zeit hat ihr das so viel Erregung gebracht, zu sehen wie ich dabei abgehe, dass sie es dann doch auch probieren wollte. Ich habe sie dann ganz behutsam begonnen sie dorthin zu führen.

Also geht es sehr wohl...
 
Ich habe mir selbst so viele Wünsche aus diversesten Grünen nicht erfüllt, dass es für mich eine der größten
Sünden geworden ist Wünsche und Träume die man hat nicht zumindest versucht auszuleben.

Wenn man an abwechslungsreichem Sex interessiert ist, führt kein Weg an einer offenen Sexualität in der
Partnerschaft vorbei - oder natürlich man betrügt seine Partnerin, aber naja... wenn die Beziehung nicht auf
Ehrlichkeit aufbaut, dann kann es keine super Beziehung sein.

Ich habe damals gesagt dass ich keine Beziehung eingehen will in der ich von Anfang an Kompromisse
eingehen muß - ich wollte eine Beziehung in der ich mich vollständig entfalten kann.
Das galt auch für meine sexuellen Wünsche und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich auch nach Jahren
noch ein sehr aktives Sexleben, erlebe noch immer aufregend Neues.

Daher: Keine Kompromisse bei der Partnerwahl ;)
 
Aso. Es is aufrichtig wenn ich zu meinem Partner sag, ich will mit jemand anderen ficken der noch dazu körperliche Attribute hat die mich voll anturnen, die du aber nicht hast. Ja gut, vielleicht ist das aufrichtig, aber genauso empathielos.
nix ... empathielos ist es, wenn du ihm da gefühle, die eigentlich von dir kommen, und nicht von ihm, unterjubelst.
 
Für mich (und auch für meine Partnerin) ist die Basis für ein erfülltes Sexleben, dass die Chemie so sehr stimmt, dass es nichts gibt, was einem vom Anderen an der Chemie stört: jede, auch nur erdenkliche Körperflüssigkeit, Gerüche, Optik, Akustik (Geräusche beim Sex). Nein noch mehr, wenn einem das vom Anderen noch anturnt...
Bei den psychischen Grenzen, sollte nach Möglichkeit auch ein gemeinsamer Nenner vorhanden sein. Für uns ist es alles was mit Sadismus oder Schmerzen in Verbindung steht die absolut unüberwindbare Grenze.
 
Wir sagen uns alles offen und ehrlich und akzeptieren uns so wie wir sind, mein Mann ist mein Partner fürs Leben wem, wenn nicht ihm sollte ich mein Intimstes sonst anvertrauen.

Nachdem wir sexuell offen leben, gibt‘s auch keinen Grund etwas zu verheimlichen, weil selbst wenn einer etwas nicht umsetzen möchte, müsste der andere nicht verzichten.

Ich bin der Meinung man hat nur ein einziges Leben und ich möchte später nicht sagen müssen, ach hätte ich doch ....
 
Wir sagen uns alles offen und ehrlich und akzeptieren uns so wie wir sind, mein Mann ist mein Partner fürs Leben wem, wenn nicht ihm sollte ich mein Intimstes sonst anvertrauen.

Nachdem wir sexuell offen leben, gibt‘s auch keinen Grund etwas zu verheimlichen, weil selbst wenn einer etwas nicht umsetzen möchte, müsste der andere nicht verzichten.

Ich bin der Meinung man hat nur ein einziges Leben und ich möchte später nicht sagen müssen, ach hätte ich doch ....

Nur zum Verständnis, ich habe nichts dagegen dem Partner die Freiheit zu geben sich auszuleben. Ist auch ein ganz wichtiger Bestandteil in einer Beziehung. Da geht es aber nicht NUR um Sex, es geht dabei maßgeblich auch um eigene Interessen. Den Partner versuchen in seiner Freiheit einzuschränken geht ganz böse aus.

Bei unserem Thema SEX, ist es ja ein gemeinsames Thema innerhalb der Partnerschaft. Wir sind beide an Sex interessiert, wollen uns so lange es geht die Freude daran fördern, um so eines der wichtigsten Bestandteile in einer Partnerschaft zu erhalten und auszubauen. Wenn man dann noch schafft, die eigenen Wünsche beim Sex so auszuleben und es dem Partner dabei auch genauso geht, dann hat das Bestand. Wenn es dann noch möglich ist, die eigenen Fantasien auf den Partner so zu übertragen, dass dieser dabei auch einen Lustgewinn davon trägt...
Was ich verurteile ist, dass man heutzutage viel zu schnell aufgibt. Jeder ist im Stande seine Meinungen durch dazulernen zu ändern.
profanes Beispiel: wenn einem heute etwas schmeckt, was einem vor Jahren nicht geschmeckt hat.
 
Es gibt immer Dinge, die einfach unerfüllbar bleiben.

Eine längst nicht mehr mit mir liierte Partnerin von mir, die immer sehr heftig unter ihren Regelschmerzen gelitten hat, hat sich von mir zum Beispiel gewünscht, dass ich sie lecke - und zwar ausgiebigst bis zum Ende! - , wenn die Regelblutung gerade am stärksten ist.

Es gibt halt so Dinge, die bleiben unerfüllbar, oder wenn doch, dann nur im Abtausch für viel Geld und Selbsterniedrigung!
Dafür gibt’s Tampons würde ich sagen....:schulterzuck:
 
:lol::rofl: Wieso das denn?? Nie wieder reinstecken meine ich....

Einerseits der ökologische Aspekt aber Hauptgrund waren extreme Krämpfe , ich war tagelang total ko und fühlte mich richtig krank und alle schmerzmittel der Welt halfen nichts mehr .
Nun ohne tampons habe ich überhaupt keine Beschwerden mehr. Ich spür es halt arbeiten aber bin total fit dabei :liebe:
 
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