Traue keiner Statistik...

Mitglied #236900

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Männlich Hetero Österreich, Niederösterreich (22**)
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Hallo miteinander

Gerade hab ich in den Unweiten des Internet einen interessanten Bericht gefunden, wonach russische Wissenschaftler 2005 eine Möglichkeit gefunden haben wollen,
einen Zusammenhang zw. der Fusslänge und der Penislänge eines Mannes herzuleiten. Der Studie zufolge stimmt das Ergebnis bei 90% der Probanden, und ist somit
vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen, weit jenseits der Zufallsgrenze.

Die Formel lautet (Fusslänge in cm + 5cm) / 2 = Penislänge in cm (erigiert)

Rein gaudihalber hab ich also das Massband ausgepackt und darauf losgemessen, und siehe da: die Formel erscheint plausibel
Jedoch bleibt der etwas bittere Nachgeschmack, daß je nach Messmethode die Werte eine ziemlich hohe Schwankungsbreite aufweisen:
Wie misst man die Fusslänge? Fersenmitte zum längsten Zeh? Entlang der Mittelachse? Da liegen doch ein guter cm drin...
Und auch beim Abmessen des besten Stück kann je nach Messung an Ober- bzw. Unterseite und Biegung des Penis nochmals eine Bandbreite von 1-2 cm auftreten.

Wenn man sich nun vor Augen führt, daß zw. Schuhgrösse 40 und Schuhgrösse 50(!!) rein fusstechnisch gerade mal 7 cm Unterschied besteht (entspr. 3,5cm Schwanz)
und solche "Messtoleranzen" drin sind, kann man sich gleich an Churchill halten, frei nach dem Motto "Traue keiner Statistik,... "

Daher ein Aufruf an die Männer hier (Natürlich können auch gerne die Frauen mit ihrer besseren Hälfte mitmachen),
die obige Formel ehrlich auf ihre Plausibilität hin zu überprüfen.

Um oben genannte Toleranzen zu minimieren, die einheitlichen Kriterien für die Messung:
- Umriss des Fußes auf einem Blatt Papier. Messung von der Fersenmitte zum längsten Zeh = Fusslänge
- Penislänge wird an der Oberseite gemessen, vom Ansatz am Unterbauch, einer etwaigen Biegung folgend, bis über die Penisspitze

Um etwaige "Meiner ist grösser" Prahlereien zu unterbinden, müssen keine Längenangaben gemacht werden, einzig ob das Ergebnis +/-5mm stimmt. ;)

:winke:
ToyotaBus
 
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Die Durchschnittsschuhgröße des Mitteleuropäers müsste demnach zwischen 40 und 42 liegen, wenn man die Durchschnittsschwanzlänge zugrunde legt..... und ein Mann mit Schuhgröße 38-39 hat automatisch einen kleinen Pimmel, während Riesenfüßler mit Monsterschwänzen gesegnet oder verflucht sind? Klingt schon nach grobem Unfug, was die da rausgefunden haben wollen :kopfklatsch:
 
Die Durchschnittsschuhgröße des Mitteleuropäers müsste demnach zwischen 40 und 42 liegen, wenn man die Durchschnittsschwanzlänge zugrunde legt.....

Nach welchen Berechnungsgrundlagen? (Das Maß der "Schuhgröße" ist schließlich nicht weltweit einheitlich definiert.) Bei in der EU angewendeter Methode zur Berechnung jener Größe in Abhängigkeit zur Fußgröße ermittelte sich bei Durchschnittslänge eines Penis (D= 14,61cm / A=14,81cm) die gleichsam durchschnittliche Schuhgröße von knapp 38.


Die Formel lautet (Fusslänge in cm + 5cm) / 2 = Penislänge in cm (erigiert)

Bei einer Abweichung von gut +2cm muss ich sagen: Stimmt nicht!
 
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Ob die Formel stimmt sei mal dahin gestellt, aber dass Körperproportionen idR. in einer gewissen Relation zueinander stehen überrascht mich jetzt nicht so wirklich :?
 
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Es gibt auch eine Statistik nach der es im Burgenland dort mehr Kinder gibt, wo auch mehr Störche sind.

Was sagt uns das jetzt ............
 
Was sagt uns das jetzt ............

Dass du dich nicht auf dieses Thema, welches in seiner Daseinsberechtigung 100 anderen hier in keiner Weise nachsteht, konzentrieren kannst bzw. magst.



P.S.
Die Störche des Burgenlandes haben es im Übrigen satt, Teil (d)einer Statistik zu sein, verweigerten somit in 2013 die eine oder andere Kindesüberbringung (im Vergleich zum Vorjahr) und sorgten drüber hinaus zugleich dafür, dass unter Lieferungen mehr unehelicher Nachwuchs war.
 
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