Transsexuelle Männer mit Vagina?

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
K

Gast

(Gelöschter Account)
hello!
Also ums kurz zu fassen würde es mich interessieren ob es Transen, asntatt hauptsächlich weiblich (brüste) mit Penis, auch anders herum gibt.ich persönlich hab darüber weder was im Netz gefunden, noch jemals einen Mann mit Vagina kennengelernt.Wieso ist diese teilweise genetische oder anoperierte eigenheit anders herum nicht so bis gar nicht verbreitet/vorhanden?
was meint ihr?
 
ich hab sehr wohl Burschen gekannt, die sich operieren ließen. Dass Du sie nicht in einschlägeigen Bars antriffst, kommt meistens daher, dass manche dieser Burschen deshalb am Strich gehen, um sich die teure Umwandlung leisten zu können - und dann im Privatleben glücklich sind.
 
hm,
ich meine damit nicht umoperierte Geschlechter, sondern genetisch bedingte "deformationen", is vielleicht ein bissi scharf der ausdruck....Es gibt durchaus Transgender, die genetisch weiblich sind, aber mit einem "schwanz" geboren wurden.Aber mir sind eben keine Fälle über Männer mit angeborener Vagina bekannt.
Das man heut zu tage alles operieren und umschnipseln lassen kann, is mir eh klar ;)
das beinhaltet aber auch Hormonterapie und ist quasi nicht "natürlich" gewachsen, ausser im Kopf vielleicht.

Der Grundgedanke war:es gibt Männer mit pimmel, es gibt "Frauen" mit pimmel.Es gibt Frauen mit Möse, aber keine Männer mit Möse, die auch definitiv noch als Mann erkennbar wären, äusserlich.Und wenn es diese gibt, kenne ich keine, oder hab zu mindest auch keine Bildchen,pornos ähnliches im Netz gefunden.
Da ich bi bin, ist mir das doch ein bisschen zu viel "schwanz" in der gesellschaft!
 
danke finalcut!
hab wohl komplett falsch gesucht *g*

so, und wo krig ich jetzt einen FTM her an dem ich rumspielen kann....?:mrgreen:
Ich finde Männer sehr geil, ohne schwanz vielleicht noch geiler, kann man ja nicht wissen wenn mas nicht ausprobiert hat *schulterzuck*
jemand schon erfahrungen gemacht?
Dafür gefallen mir "frauen" mit schwanz nicht...brrrr...da krig ich gänsehaut.Lieber einer zum umschnallen, da ist die schöne liebe pussy wenigstens noch da....*G*
 
cooler link.Wiki is echt das beste um einfach alles nachzuschlagen.
hermaphroditen sind wohl noch seltener.Bin aber voll dafür.Finds schade, wenn Mann/Frau sich seiner sexualität, oder seines geschlehts schämt, oder das immer wieder auf gesellschaftliche probleme stösst.
tja, ich behandle einen Mann gerne von hinten, würd mir aber meine "mumu" niemals operieren lassen, wäre viel zu schade.Trotz allem wäre es mal ganz interessant zu spüren was Mann so spürt.Das kann Frau sich höchstens vorstellen.hermaphroditen hams da warscheinlich besser, die kapieren beide seiten ;)

naja, bei bi männern hatte ich schon öfter das gefühl als Frau nicht gut genug zu sein, da mir eben der schwanz fehlt.Was nicht heisst dass eine Frau nicht auch für prostatastimulanz sorgen kann.Auf der anderen seite wissen viele Männer auch gar nicht wie sie "richtig" mit einer pussy umgehen.is glaub ich geschmackssache.

wie auch immer danke für die Infos!
 
Jetzt, wo ich das wieder sehe fällt mir ein, dass ich im zarten Alter von 15/16 Jahren mir mal ´nen Film aus der Videothek geliehen hatte bei dem ein Darsteller Penis UND Vagina hatte. Andere Mitwirkende hatten sogar 2 Schwänze!!!


Als ich meinen Freunden von diesem Film erzählte glaubten sie mir nicht oder meinten, dass der Film gefaked sei - solang, bis ich selber nicht mehr glaubte diesen Film gesehen zu haben. :mauer:
 
Wow..... bin begeistert und erstaunt was es alles gibt.

Wusste ich auch bis heute nicht, dass es "Männer mit Vagina" gibt.

Man lernt eben doch nie aus ;-)

lg,

Amo
 
um sich die teure Umwandlung leisten zu können -

Das kann wohl in Österreich kaum der Grund sein, da die OP von der Krankenkasse bezahlt wird.

Wissenschaftlich geht man davon aus, das ungefähr 1 Prozent der Bevölkerung transident sind. Allerdings wagen viel weniger den Schritt zur OP, da besonders FzM noch nicht so ausgereift ist, wie sich das viele wünschen würden.

Ach ja, oft erkennt man Transidente gar nicht als solche, da die äußere Umwandlung seeeeehr perfekt sein kann ...
 
Das kann wohl in Österreich kaum der Grund sein, da die OP von der Krankenkasse bezahlt wird.

Wissenschaftlich geht man davon aus, das ungefähr 1 Prozent der Bevölkerung transident sind. Allerdings wagen viel weniger den Schritt zur OP, da besonders FzM noch nicht so ausgereift ist, wie sich das viele wünschen würden.

Ach ja, oft erkennt man Transidente gar nicht als solche, da die äußere Umwandlung seeeeehr perfekt sein kann ...


Woher beziehst du die Information, dass die Kasse, Kosten für Geschlechtsumwandlungen übernimmt? :mauer:
 
Woher beziehst du die Information, dass die Kasse, Kosten für Geschlechtsumwandlungen übernimmt? :mauer:

Von meinen vielen transexuellen Bekannten.

Da "Transsexuell" eine "anerkannte" Krankheit ist, werden die OP Kosten in Österreich (und in Deutschland) natürlich von der Krankenkasse bezahlt.
Nicht bezahlt werden bei MzF z.B. Bartentferung und BrustOP, wie bei jedem andereren "öffentlich" Versicherten auch, weil "kosmetische" Eingriffe.

Viel zu lesen: www.transgender.at
 
Von meinen vielen transexuellen Bekannten.

Da "Transsexuell" eine "anerkannte" Krankheit ist, werden die OP Kosten in Österreich (und in Deutschland) natürlich von der Krankenkasse bezahlt.
Nicht bezahlt werden bei MzF z.B. Bartentferung und BrustOP, wie bei jedem andereren "öffentlich" Versicherten auch, weil "kosmetische" Eingriffe.

Viel zu lesen: www.transgender.at

Wenn es so ist,... na dann ist es ja gut!
Aber war da nicht erst kürzlich ein Fall in Oberösterreich, wo sich ein "Mann" einer Geschlechtsumwandlung unterzog, ohne jedoch über die entsprechenden finanziellen Mittel zu verfügen, und der in weiterer Folge - bereits als "Frau", wegen Betruges verurteilt wurde?
Die Zeitungen waren voll davon. Vor allem auch deswegen, weil sie bildhübsch ist. Erinnerst du dich?
 
und der in weiterer Folge - bereits als "Frau", wegen Betruges verurteilt wurde?
Die Zeitungen waren voll davon. Vor allem auch deswegen, weil sie bildhübsch ist. Erinnerst du dich?


Der junge Mann, falls wir den gleichen Fall meinen, hatte ein ganz anderes Problem: er wollte die für eine OP notwendigen Behandlungsschritte VORHER nicht gehen, und hat einem Arzt ein Märchen erzählt von wegen, er würde die Kosten als Privatpatient bezahlen. Und der Arzt hat sich über jede Behandlungsrichtlinie hinweggesetzt und ihn operiert. Wobei, wenn ich mich richtig erinnere, dem auch noch ein Disziplinarverfahren deswegen droht.
Ergo - Betrug, weil jetzt sie sich die OP unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erschwindelt hat. Gezahlt hat sie nämlich nicht ...

Die gute Frau wird auch ziemliche Probleme haben, die Umwandlung in ihre Papiere eintragen zu lassen. Ohne Gutachten geht da nämlich nix.

Fakt ist: wenn man sich an die Behandlungsrichtlinien hält, also Alltagstest mit Therapiebegleitung, diverse Gutachten und und und, dann zahlt die Kasse die notwendigen OP Kosten.
Was nicht heißt, daß nicht noch mehr getan werden könnte.

LG
Rubberinchen
 
Grüß Euch,

also ganz richtig ist das so nicht, was hier alles geschrieben wurde.

Es ist zwar schwer als MzF - TS (Mann zu Frau), die BrustOP zu bezahlt zu bekommen. Aber grundsätzlich kann man das so auch nicht sagen.
Das Problem ist nur, daß die KK immer weniger bezahlen.

Was nicht stimmt Rubberinchen ist folgendes:

Die gute Frau wird auch ziemliche Probleme haben, die Umwandlung in ihre Papiere eintragen zu lassen. Ohne Gutachten geht da nämlich nix.

Grundsätzlich kann man einmal als TG-Person einen geschlechtsneutralen Vornamen wählen. Da gibt es eine List mit mehreren tausenden Namen. Teilweise steht auch in den Papieren dann das "neue" Geschlecht. Jedoch ist der Personenstand noch immer das "Geburtsgeschlecht".

Die Personenstandsänderung nach der OP - diese ist definitiv NUR nach einer geschlechtsangleichenden Operation möglich - hat aber nichts mit den Gutachten, Alltagstests und co zu tun.
Wenn man operiert ist (man kann sich ja z.B. auch in Thailand operieren lassen, wenn man das Geld hat) bekommt man auch die Personenstandänderung. Somit steht dann in ALLEN Papieren wie Geburtsurkunde, Zeugnisse, Reisepass, etc das neue Geschlecht!

Getan gehört auf alle Fälle mehr.

Lieben Gruß,
Katarina


 
Die Personenstandsänderung nach der OP - diese ist definitiv NUR nach einer geschlechtsangleichenden Operation möglich - hat aber nichts mit den Gutachten, Alltagstests und co zu tun.
[/COLOR][/FONT]

Eine Personenstandsänderung wird in Österreich nur MIT Gutachten durchgeführt:
http://transgender.at/infos/recht/erlass-a.html

(Obwohl der Erlaß aufgehoben wurde, ist der rechtliche Weg zur Eintragung noch immer der gleiche, der Erlaß wurde ja nur wegen der Zwangsscheidung aufgehoben.)

Das Gutachten muß ua. den Sanktus einer Gerichtsmedizinerin enthalten, sowie den psychologischen "Werdegang" beschreiben.

LG
Rubberinchen
 
Hallo Rubberinchen,

wie Du richtig sagtest, ist der Erlass augehoben. Daher brauche ich ihn hier nicht zitieren/verlinken.
Er hat KEINE Gültigkeit mehr!

Daß es vielleicht noch immer so gehandhabt wird, ist eine andre Geschichte. Aber nötig ist es rechtlich nicht.

Der typ. Werdegang mit Gutachten, psych. Betreuung, Alltagstest und co hat ja hauptsächlich für die Bezahlung der Krankenkasse eine Bedeutung. Wenn ich nach Thailand oder wo anders hin fahre und mich operieren lasse, dann wird auch der Personenstand geändert.

Klar muss ich mit irgendwas bestätigen, daß ich nun operiert bin. Ich kann nicht einfach hingehen und sagen, " Ich bin jetzt... bitte tragen sie das in die Dokumente ein und ändern sie meinen Personenstand!"

Wenn ich jedoch eine Bestätigung vom Krankenhaus oder der Gerichtsmedizin habe, daß ich die erf. OPs für die Personenstandsänderung gemacht habe, wird auch der Personenstand geändert!

Und für "nicht" Operierte gibt es ja auch die Möglichkeit, einen geschlechtsneutralen Namen anzunehmen.

Lieben Gruß,
Katarina

 
Zurück
Oben